Außen klassisch, innen innovativ – Das neue Audi A5 Coupé (B9)

Aussehen ist das was zählt – zumindest war Design Kaufgrund Nummer 1 für Kunden des Audi A5. Ab Herbst kann das neue Coupé bei den neuen Kunden bestaunt werden. Wir sind erstaunt und gleichzeitig froh, dass sich solch klassische Fahrzeugkonzepte, wie das des klassischen Coupés noch in die Gegenwart geschafft haben. Das Audi A5 Coupé im Fahrbericht.

Audi A5 Coupé - Front

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Elektrisch fahren dank Förderprämie? Nissan Leaf im Fahrbericht

Mit der kürzlich von Bundesregierung bewilligten Kaufprämie sollen Anreize geschaffen werden sich ein Elektroauto zu kaufen. Eines davon könnte der Nissan Leaf sein – das weltweit meistverkauften Elektroauto. Was kann der kompakte Japaner und für wen lohnt sich ein Kauf? Wir haben uns den Leaf in der mittleren Ausstattungslinie ACENTA für eine elektrische Ausfahrt geschnappt und schreiben warum man damit auch mal bei Aldi vorbei fahren sollte. Fahrbericht.

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Tracktest – Mit dem Volkswagen Polo GTI auf dem Bilster Berg

GTI – diese drei Buchstaben stehen bei Volkswagen sinnbildlich für Performance und Tradition. Neben dem Golf GTI, der mittlerweile sein 40 jähriges Jubiläum feiert, darf auch der Polo dieses Label tragen. Doch was kann der Einstiegs-GTI wirklich? Kurbs, Schikanen und die legendäre Mausefalle – Wir durften mit dem Polo GTI auf den Bilster Berg.

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Fahrbericht: Der neue Audi S4 Avant – 354 PS im Maßanzug

Wenn bei Audi etwas mit dem Buchstaben „S“ anfängt, hat für gewöhnlich mit jeder Menge Spaß und Sportlichkeit zu tun. So ist es auch beim neuen S4 – dem Top-Modell der A4-Baureihe. Schon die Leistungsdaten sind vielversprechend: 354 PS, null auf hundert in unter fünf Sekunden und ein Drehmoment von 500 Newtonmeter. Nach der Weltpremiere auf der letztjährigen IAA in Frankfurt hat der neue S4 es nun endlich von der Showbühne auf die Straße geschafft. Fahrbericht.

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Allrad und ein bisschen Offroad: Opel Insignia Country Tourer im Fahrbericht

Zum Ende des Jahres wird Opel wohl die zweite Generation des Insignia, welches dann Anfang 2017 zu den Händlern rollen wird. Auch wenn also die Tage des aktuellen Modells gezählt sind, hat uns das nicht davon abgehalten dieses solide und ausgereifte Erfolgsmodell zu testen. Wir haben uns mit dem Opel Insignia Country Tourer auf die Straße und abseits davon gewagt.

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Schon gefahren: Der neue Seat Ateca im Fahrbericht [+Video]

Mit viel Tam-Tam wurde der Seat Ateca auf dem Genfer Autosalon 2016 vorgestellt. Kein Wunder: Noch immer boomen die sogenannten Kompakt-SUV. Und in diesem Segment wollen die Spanier mit ihrem ersten SUV überhaupt mitmischen. Was der Seat Ateca kann, klärt unser Fahrbericht.

Seat Ateca Fahrbericht

Bereits zu Preisen ab 19.990 Euro (für den 1.0 TSI Ecomotive) ist der Ateca zu haben. Ein prima Preis für ein immerhin 4,36 Meter langes SUV. Wer Bock auf Allradantrieb hat, muss freilich tiefer in die Tasche greifen. Den Seat Allradantrieb „4Drive“ gibt es ab 22.310 Euro mit dem 1.4 EcoTSI in der Basis-Ausstattungslinie Reference. [Weiterlesen…]

Lass die Sonne rein: Das neue Audi A3 Cabriolet im Fahrbericht

Im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung zur Präsentation des A3-Facelifts, hatten wir die Gelegenheit das A3 Cabrio mit dem 150 PS starken Diesel zu testen. Cabrio und Diesel-Motor? Wie das geht und wie sich der offene Ingolstädter fährt, erfahrt ihr in unserem Review.

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Test: Audi A4 allroad quattro – Ein Premium-Kombi fürs Grobe

Im Januar dieses Jahres präsentierte sich in Detroit der neue Audi A4 allroad quattro das erste Mal dem breiten Publikum, wo er auf der North American International Auto Show (NAIAS) Weltpremiere feierte. Bevor die robuste Ausführung des A4 Avant von der Showbühne zu den deutschen Händlern rollt, durften wir ans Steuer und schauen wie der höher gelegte Premium-Kombi mit gröberem Terrain zurechtkommt.

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Der neue Lexus GS F im Fahrbericht

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Mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ist es verdammt kalt, der Himmel Wolken verhangen. Die Eifel zeigt sich heute mal wieder nicht von ihrer besten Seite. Aber es gibt einen Lichtblick. Um genau zu sein sogar 477. Denn wir haben heute die Möglichkeit, den nagelneuen, 477 PS starken Lexus GS F auf dem Flugplatzkurs in Mendig zu fahren.

Während der Wettbewerb im Segment der sogenannten Power-Limousinen auf turbobefeuerte Aggregate vertraut, sorgt im GS F ein frei saugender 5-Liter V8-Motor für ordentlich Schub. Und ordentlich Schub bestehend aus knapp 477 Pferdchen und 530 Nm maximalem Drehmoment braucht die Limousine auch. Mit annähernd zwei Tonnen Gewicht ist der Luxusliner – zumindest auf dem Papier – fahrdynamisch nicht unbedingt gesegnet.

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Aber Theorie und Praxis waren immer schon zwei ziemlich unterschiedliche Angelegenheiten. Also ab ins Cockpit, um dem Japaner einmal ordentlich auf den Zahn zu fühlen. Die Heizung läuft schon – und auch das Interieur vermittelt Wohlgefühl: Sehr hochwertige Materialien dominieren das Cockpit, die Verarbeitung ist top. Im Mittelpunkt des Blickfelds: ein schönes, kleines Lenkrad, das – entgegen des aktuellen Trends – unten glücklicherweise nicht abgeflacht ist. Mit zahlreichen, mehr oder weniger gut bedienbaren Knöpfen lassen sich unter anderem das Navi und das Telefon bedienen.

Lexus-GS-F-Lenkrad

Viel wichtiger aber: Die Schaltpaddel links und rechts hinter dem Lenkrad, mit denen sich die acht Gänge des Direktschaltgetriebes „SPDS“ (Sport Direct Shift) optional sortieren lassen. Die Getriebesteuerung bietet dem Fahrer eine Auswahl von Fahrprogrammen, die unterschiedlichen Fahrstilen und Bedürfnissen gerecht werden. Über einen Schalter im Cockpit lassen sich die Modi „Normal“, „Eco“, „Sport S“ und „Sport S+“ aktivieren und deaktivieren.

Von komfortabel bis rennstreckentauglich

Der „Normal“-Modus ist als Standard-Programm aktiv. Hier präsentiert sich der Lexus GS F kultiviert und komfortabel, wie man es von einer Lexus-Limousine eben so gewohnt ist. Im „Eco“-Modus unterstützt die Elektronik eine verbrauchsschonende Fahrweise. Im „Sport S“-Modus nutzt die elektronische Schaltkontrolle auch die Informationen des g-Sensors (der auch dann eine optimale Verzögerung und Bremsstabilität sicherstellen soll, wenn die Limousine einmal kurzfristig den Bodenkontakt verlieren sollte), um den für den ermittelten Fahrzustand passenden Gang einzulegen. Beim harten Anbremsen einer Kurve schaltet das Getriebe automatisch zurück, hält den niedrigen Gang in der Kurve und wählt am Kurvenausgang die passende Übersetzung, damit der Fahrer kraftvoll und mit maximaler Rückmeldung herausbeschleunigen kann. Hört sich kompliziert an, funktioniert aber tatsächlich nahezu tadellos. Im „Sport S+“-Modus werden die Gänge höher ausgedreht, das Zurückschalten erfolgt früher und bei höheren Drehzahlen als im „S-Modus“. Zusätzlich wird im „Sport S+“-Modus die elektrische Servolenkung EPS auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmt und der neue „Sport“-Modus des Torque Vectoring-Systems aktiviert. Dazu später mehr.

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Gottlob dürfen wir die Sportlimousine heute über den geschlossenen Flugplatzkurs von Mendig prügeln – und uns etwaige kostspielige Auseinandersetzungen mit der Rennleitung ersparen. Die ersten Kurven nehmen wir gemächlich, schließlich sind die Michelin Pilot Super Sport (vorne 255/35 R19, hinten: 275/35 R19) noch kalt und der Asphalt macht angesichts des feucht-kalten Wetters auch nicht den besten Eindruck. Auf der ersten Gerade können wir aber ordentlich auf die Tube drücken. Und, ja, da geht was! Lexus gibt den Standardsprint von null auf huntert Sachen mit 4,6 Sekunden an. Und das glauben wir sofort. Der V8 hat keinerlei Probleme, die nicht eben leichte Fuhre ordentlich anzuschieben.

Das Motoren-Arrangement bestehend aus hochfesten Schmiedepleueln und leichten Titanventilen auf der Ein- und Auslassseite in Verbidnung mit einer reibungsarmen Auslegung des Ventiltriebs, sowie der erweiterte Verstellbereich der Variablen Ventilsteuerung VVT-iE (Variable Valve Timing-intelligent Electric motor) ermöglichen Drehzahlen bis 7.300 Umdrehungen in der Minute. Zwischen 4.800 und 5.600 Umdrehungen liegt das maximale Drehmoment von 530 Nm an.

Auf der abtrocknenden Strecke und mit wärmer werdenden Pneus wächst das Vertrauen in den Lexus GS F, die Kurvengeschwindigkeiten nehmen genauso zu wie das Grinsen in unseren Gesichtern. Das Fahrwerk mit Dämpfern von ZF Sachs arbeitet perfekt, lässt wenig Wankbewegungen zu und wirkt nicht zu straff. Einzig die Lenkung könnte um die Mittellage etwas direkter sein – ein bei schweren Sportwagen niht selten festgestelltes Problem.

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Die guten, sozusagen „mechanischen“ fahrdynamischen Eigenschaften des Lexus GS F werden vom Torque Vectoring Differential (TVD) zusätzlich unterstützt, indem es die Antriebsmomente an der Hinterachse gezielt verteilt und auf diese Weise das Kurvenverhalten des GS F optimiert, ohne dass der Fahrer die Eingriffe ins Fahrverhalten als alzu störend empfindet.

Im „Standard“-Modus sorgt das TVD-System im Lexus GS F für ein ziemlich ausgewogenes Verhältnis von Agilität und Stabilität. Der perfekte Modus also für den Einsatz im Straßenverkehr. Im Modus „Slalom“ arbeitet der GS-F bereits spürbar dynamischer, agiler und bietet eine direktere Rückmeldung. Im „Track“-Modus optimiert das System das Fahrverhalten in Richtung maximale Stabilität für hohe Tempi.

Erweiterter VDIM Sport Modus

Das von Lexus entwickelte Vehicle Dynamic Integrated Management (VDIM) fasst die einzelnen Fahrdynamik-Einrichtungen wie ABS, VSC und TRC zu einem integrierten System zusammen und soll so auf jeden noch so kleinen Traktionsverlust besser reagieren und sowohl im normalen Fahrbetrieb als auch im sportlichen Einsatz für maximale Fahrstabilität sorgen. Wie im Lexus RC F verfügt auch das Fahrdynamik-Management des GS F über einen erweiterten Funktionsumfang mit „Sport“ und „Expert“-Modus, der exklusiv den F-Modellen vorbehalten ist.

Im „Normal“-Modus arbeitet das System mit weichen Regeleingriffen und soll eine hohe aktive Sicherheit bei normaler Fahrweise sicherstellen. Im „Sport“-Modus sind die Regelschwellen höher, sodass der Fahrer mehr fahrdynamischen Spielraum erhält. Die Kennfelder für VSC und TRC sind dabei auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmt. Der „Expert“-Modus ist nur etwas für erfahrene Sportfahrer, die den GS F im Drift über die Rennstrecke treiben möchten. Das TRC ist dann nicht aktiv, VSC, Motorsteuerung und Bremsanlage arbeiten mit deutlich höheren Regelschwellen und wirken lediglich einer Drehung des Fahrzeugs um die eigene Achse entgegen.

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Je länger unser Stint dauert, desto später setzen wir die Bremspunkte. Wirft man den Anker vor engen Kurven, bremsen die Brembo-Bremsen mit leichten, hoch steifen Monoblock-Festsätteln aus Leichtmetall mit sechs Kolben vorn und vier Kolben hinten den Boliden geradezu gewalttätig ein. Die beinahe zwei Tonnen des Japan-Bombers merkt man beim Bremsen kaum noch. So muss das sein! Ob die Bremsanlage mit dem Lexus GS F auch nach vielen Runden auf der Rennstrecke noch dasselbe leichte Spiel hat? Nach unseren lediglich 4-5 Runden am Stück auf dem Flugplatzkurs in Mendig kaum zu beurteilen. Immerhin: Die innenbelüfteten Bremsscheiben (Durchmesser 380 Millimeter vorn und 345 Millimeter hinten) mit spiralförmigen Schaufeln sind geschlitzt, um Fading vorzubeugen. Zur Kühlung der vorderen Bremse tragen zudem zwei Kühlluft-Einlässe in der Frontschürze bei.

Der Lexus GS F kommt fahrdynamisch vielleicht nicht an die auch motorseitig deutlich stärkere Konkurrenz aus Deutschland heran. Dafür ist er mit einem Startpreis von 98.700 Euro aber auch etwas günstiger – und nicht nur wegen seines frei atmenden V8-Motors eine interessante Alternative!

Flotter Lademeister: Opel Astra Sports Tourer im Fahrbericht

Mit dem neuen Astra fährt Opel auf der Erfolgsspur. Seit der Markteinführung des Fünftürigen Kompaktwagens im letzten Herbst wurden bereits 130.000 Fahrzeuge bestellt. Neben den vielen Kunden überzeugte er auch internationale Jurys. In elf Ländern wurde der neue zum Car oft he Year gewählt und in neun bekam er das Goldene Lenkrad. Nun endlich kommt mit dem Sports Tourer eine weitere Karosserie-Variante auf den Markt. Modern und praktisch aber keinesfalls unsportlich möchte der Rüsselsheimer wirken. Neben jeder Menge Oberklasse-Innovationen steckt nun auch ein neuer Dieselmotor mit zweistufiger Turbo-Aufladung und rund 160 PS unter der Haube. Wir sind den neuen starken Kombi gefahren.

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