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Der neue Mazda2 im Fahrbericht

Im schicken und durchaus sportlichen Kodo-Design kommt der neue Mazda2 daher. Innen und außen deutlich gewachsen verfügt die neue Generation des Mazda2 jetzt auch über die umweltschonenden Skyactiv-Technologien.

Mazda2

Der neue Mazda2 ist als “Weltauto” konzipiert, muss weltweit also verschiedensten Anforderungen genügen. Platzangebot ist da natürlich auch ein Thema. Im Vergleich zur Vorgänger-Generation legte der Kleinwagen gleich um 14 Zentimeter zu: 4,06 Meter ist der Mazda2 nun lang und wirkt so deutlich erwachsener. Die gewachsenen Dimensionen kommen direkt den Insassen zu gute: 2-Meter Mann Tom Schwede von 1300ccm, der normalerweise immer irgendwie das Problem hat, seine Gliedmaßen unterzubringen, fand erstaunlich viel Platz auf dem Fahrersitz. Insgesamt ist das Platzangebot vorne recht ausladend. Man sollte die Sitze nur nich zu weit nach hinten schieben, dann stößt natürlich auch der Mazda2 an seine Grenzen.

Bereits in der Basis-Ausstattung “Prime Line” wirkt der Mazda2 ansprechend und ist gut verarbeitet. Die von uns auch kurz gefahrene “White Edition” kommt mit echtem Premium-Feeling daher. Ein großer Touchscreen-Monitor und das Head-Up-Display erinnern weniger an einen Kleinwagen als vielmehr an ausgewachsene Mittel- oder Oberklasse.

Mazda2

Auf der Landstraße lässt sich der kleine Mazda agil durch die Kurven zirkeln. Klar: ausgewiesene Sportfahrer werden dem Kurvenverhalten nicht viel abgewinnen. Normalo-Autofahrer können mit dem Fronttriebler aber durchaus Spaß haben. Positiven Einfluss auf das agile Fahrverhalten hat hier das Gewicht: Für die 90-PS-Variante gibt Mazda ein Leergewicht von nur 975 Kilogramm an. Der 115-PS starke Mazda2 soll leer 1.055 Kilogramm auf die Waage bringen.

Auf Landstraßen und auf der Autobahn dürfte die von uns gefahrene 90 PS-Variante ausreichend sein. Wer mehr Sicherheitsreserven braucht und/oder gerne zügiger unterwegs ist, sollte den Mazda2 mit dem 115 PS-Motor bestellen.

Mazda2

Die Paradedisziplin des Mazda2 ist aber der Stadtverkehr. Hier begeistert der Kleinwagen mit seiner “leichten” Lenkung und dem kleinen Wendekreis von 9,60 Metern. Seine Konkurrenten VW Polo und Opel Corsa haben je einen 1 Meter größeren Wendekreis.

Der neue Mazda2 wird in den vier Ausstattungslinien Prime-Line, Center-Line, Exclusive-Line und Sports-Line angeboten. Zur Markteinführung sind zunächst drei Skyactiv-G Benzinmotorisierungen mit einem Leistungsspektrum von 55 kW/75 PS bis 85 kW/115 PS erhältlich. Ab Juni 2015 steht zudem der neue Skyactiv-D 105 Dieselmotor mit 77 kW/105 PS zur Verfügung. Alle Triebwerke sind serienmäßig mit dem Start-Stopp-System i-stop ausgerüstet.

Der neue Mazda2 ist zu Preisen ab 12.790 Euro zu haben.

Einen ausführlicheren Fahrbericht lest ihr bei Tom!

Mazda2 Tom - Bild 048 Mazda2 Tom - Bild 047 Mazda2

Der neue Audi TT im Fahrbericht: so fahren sich TTS und TT Coupé

Ich gestehe: ich bin einer der sicherlich nicht wenigen Sportwagen-Fans, die mit dem Audi TT, genauer: mit den beiden ersten Generationen des TT, nichts anfangen konnten. Als Sportwagen konnte man nach den fahrdynamischen Schwächen des ersten zumindest die zweite Generation ernst nehmen. Das kugelige Design ohne nennenswerte Überhänge polarisierte jedoch nach wie vor.

Audi TTS Fahrbericht Landstrasse

Welchen Fortschritt da doch die neue Generation des Audi TT gemacht hat: Äußerlich zwar noch immer eindeutig als TT zu erkennen, haben die Ingolstädter ihren Sportwagen doch erheblich überarbeitet. Der neue Audi TT wirkt deutlich geduckter und viel gestreckter. Die dritte TT-Generationen steht satter auf der Straße. Zudem wurde die Frontpartie optisch extrem geschärft. Geradezu böse blickt der Sportwagen aus Ingolstadt drein. Seine scharf gezeichneten Scheinwerfer, der riesige Grill und die nicht weniger riesigen Lufteinlässe signalisieren direkt: „mit mir ist nicht zu spaßen“.

Auch fahrdynamisch nicht. Das ist zumindest der Plan der Ingenieure gewesen. Unsere Testfahrt führt uns dann auch auf die fahrtechnisch reizvollen Landstraßen Marbellas und auf den Racetrack des Ascari Race Resort!

Wir wählen direkt das aktuelle Topmodell, den Audi TTS. Wie erwartet empfängt uns Audi-typisch ein Spitzen-Cockpit: edel, sportlich, trotzdem angenehm aufgeräumt. Die perfekt sitzenden und viel Seitenhalt bietenden, neu entwickelten Sportsitze sind tief montiert und wiegen zusammen fünf Kilogramm weniger als die Sitze im Vorgängermodell – ein Beleg für das konsequente Leichtbaukonzept von Audi. Im TTS – und optional im TT Coupé und TT Cabrio – sind die S-Sportsitze mit stark konturierten, pneumatisch einstellbaren Wangen und integrierten Kopfstützen Serie.

Audi TTS Fahrbericht Ascari

Genial ist das neue “Audi virtual cockpit”, das der neue TT anstelle der analogen Tachoanzeigen an Bord hat. Das ist ein volldigitales Display, das als Kombiinstrument fungiert. Der Clou: hier wird auch die Karte der Navigation angezeigt. Mit einer Auflösung von 1.440 x 540 Pixel zeigt der 12,3 Zoll große TFT-Monitor wirklich schön scharfe, brillante Bilder. Der Fahrer kann zwischen zwei Anzeigemodi wählen – in der klassischen Ansicht stehen Tacho und Drehzahlmesser im Vordergrund, im „Infotainment“-Modus sind die virtuellen Instrumente kleiner. Auf der freien Fläche, die dadurch entsteht, erhalten andere Funktionen – wie die Navigationskarte – sehr viel Raum. Beim Audi TTS steht noch ein dritter, sportlicher Modus zur Wahl. Hier dominiert der mittig positionierte Drehzahlmesser das Anzeigefeld.

 

Neuer Audi TTS Coupe 2015 Audi virtual cockpit
Neuer Audi TTS Coupe 2015 Audi virtual cockpit
Neuer Audi TTS Coupe 2015 Audi virtual cockpit

Der Kritikpunkt, dass Mitreisende jetzt nicht mehr die Navigation verfolgen können, ist natürlich berechtigt. In den allermeisten Fällen dürfte jedoch hauptsächlich der Fahrer auf die Karte schauen. Und genau da wird es interessant: gerade die Tatsache, dass die Karte jetzt noch mehr im Mittelpunkt steht, also genau inmitten der beiden wichtigsten Anzeigen, Drehzahlmesser und Geschwindigkeitsanzeige, macht den Reiz aus. Neben einem deutlichen Sicherheitsgewinn – ich muss meinen Blick jetzt nicht mehr nach rechts Richtung Mittelkonsole wandern lassen – kann ich nun den Streckenverlauf, etwa den optimalerweise schön geschwungener Landstraßen, direkt mitverfolgen.

Mit 310 PS, die der 2.0 TFSI-Vierzylinder leistet, und permanentem Allradantrieb “quattro” schiebt der neue Audi TTS gut an. Zugute kommt dem TT, zumindest etwas Gewicht verloren zu haben: laut Audi konnte der neue TT immerhin rund 50 Kilogramm abspecken. Die handgeschaltete TT mit 230 PS starkem 2.0 TFSI-Motor etwa soll ingesamt nur 1.230 Kilogramm auf die Waage bringen.

Audi TTS 2015 Fahrbericht

Mit seinem um 37 Millimeter vergrößerten Radstand fährt der neue Audi TT noch eine Idee spurstabiler. Auch Kurven kann der neue Audi TTS, lenkt zackig ein und bietet ordentlich Traktion. Dafür verantwortlich zeichnen vor allem die serienmäßige Progressivlenkung, deren Übersetzung mit dem Lenkeinschlag direkter wird und ihre Unterstützung der Geschwindigkeit anpasst, und die im TTS serienmäßige adaptive Dämpferregelung “Audi Magnetic Ride”, die für eine schnelle radselektive Regelung der Dämpferkräfte sorgt, in Verbindung mit einer Tieferlegung um zehn Millimeter. Mit bewusst eingeleiteten Lastwechseln sind sogar leichte Drifts möglich.

Puristen und erfahrene Sportfahrer könnten mit dem Fahrdynamik-Arrangement allerdings so ihre Probleme haben. Der permanente quattro-Antrieb sorgt, gekoppelt an das Fahrdynamik-Programm “Audi Drive Select”, für eine fortwährende elektronische Regelung und Anpassung des Vortriebs: Die Software mit neu entwickelter Regelphilosophie bestimmt kontinuierlich die Umgebungsbedingungen, den Fahrzustand sowie den Fahrerwunsch und ermittelt die die Momentenverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Die Verteilung der Antriebsmomente zwischen den Achsen erfolgt elektronisch geregelt durch individuelle Bremseingriffe am jeweiligen Rad innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Audi TTS 2015 Fahrbericht - Bild 017

So wird laut Audi “in jeder Situation die jeweils ideale Aufteilung der Momente berechnet und die fahrdynamische Auslegung des TT unterstützt.” Das hat mit der ursprünglichen Sportwagen-Philosophie natürlich nicht mehr viel zu tun: der mechanische Grip wird von der Elektronik größtenteils ausgehebelt. Für den Alltags- oder Gelegenheitsfahrer ist das vor allem aus Sicherheitsaspekten durchaus legitim. Für Trackday-Junkies eignet sich der neue Audi TTS aber nicht. Auch deshalb, weil das Bremspedal nach wenigen Runden auf der Rennstrecke immer länger wird – die Bremsanlage also offenbar nicht wirklich für den Einsatz auf Rennstrecken konzipiert ist.

Varianten und Preise:

Audi bietet den neuen TT und TTS mit drei Vierzylindermotoren mit Turboaufladung und Direkteinspritzung an. Die Leistungsspanne reicht von 184 PS bis 310 PS. Zunächst sind drei verschiedene TT-Varianten erhältlich.

Den Einstieg in die Welt des Audi TT 2015 bildet der Audi TT 2.0 TFSI mit 6-Gang-Handschaltung und 230 PS (169 kW) für 35.000 Euro. Sein Motor liefert 370 Nm maximales Drehmoment zwischen 1.600 und 4.300 Umdrehungen/min. Audi gibt für die Beschleunigung von null auf hundert km/h  6,0 Sekunden an. Die Höchstgeschwindigkeit des Fronttrieblers liegt bei elektronisch begrenzten 250 km/h. Für die 6-Gang S-Tronic ist ein Aufpreis von 2.150 Euro fällig.

Wer quattro möchte, nimmt den Audi TT 2.0 TFSI quattro mit 6-Gang S-Tronic – und muss mindestes 39.500 Euro berappen. Bei dieser Version lauten die Eckdaten 5,3 Sekunden für den Spurt auf 100 km/h , 250 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Der Audi TTS kostet fast 10.000 Euro mehr. Der Audi TTS 2.0 TFSI quattro mit 6-Gang-Handschalter und 310 PS (228 kW) startet ab 49.100 Euro. Der Audi TTS 2.0 TFSI quattro mit 6-Gang S-Tronic  310 PS (228 kW) ist für 51.250 Euro zu haben. Er hakt den Standardsprint in 4,7 Sekunden ab; die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Sein 2.0 TFSI produziert 380 Nm Drehmoment, die von 1.800 bis 5.700 Touren bereitstehen

Auch als Diesel ist der neue Audi TT zu haben: Der Audi TT 2.0 TDI ultra mit 184 PS (135 kW) kostet 35.900 Euro. Der zunächst nur Handschaltung und Frontantrieb bestellbare TT liefert ein maximales Drehmoment von 380 Nm und beschleunigt in 7,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h.

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Fahrbericht: Opel Adam Rocks mit dem 1,0-Liter-Dreizylinder

Opel Adam Rocks 01

Der Opel Adam ist ein schickes Lifestyle-Auto und insbesondere bei der weiblichen Zielgruppe beliebt. Schließlich entfallen knackige 70 % aller Adam-Bestellungen auf weibliche Käufer, respektive Käuferinnen natürlich. Mit dem neuen, etwas herber gestylten, bulligeren und dynamischer wirkenden Opel Adam Rocks haben es sich die Rüsselsheimer zur Aufgabe gemacht, verstärkt die männliche Zielgruppe zu erobern. Die Herausforderung fängt da schon beim passenden Ort für die Pressevorstellung des Neuen an. Monaco, Sardinien oder doch Portugal? Alles nicht männlich genug. Mallorca vielleicht? Nun, das wäre dann vermutlich eine Nummer zu männlich. Es wurde Riga. Riga? [Weiterlesen...]

Kurz gefahren: der Volvo V70 Black Edition

Volvo V70 Black Edition - Bild 011

Ich erinnere mich an meine Schulzeit an der Penne. Mein Kumpel Manuel und ich träumten davon, uns nach dem Abi gemeinsam selbstständig zu machen – und einen Fuhrpark aus rabenschwarzen Volvo-Kombis aufzubauen. Zugegeben: die Faszination dieser Idee beruhte wahrscheinlich hauptsächlich auf der Wahl der Dienstfahrzeuge als dem eigentlichen Unternehmertum. Aber wie das immer so ist, Träume verflüchtigen sich, man macht sein eigenes, ein anderes Ding. Und Pläne geraten in Vergessenheit. Ebenso verlor ich die Marke Volvo aus den Augen. [Weiterlesen...]

Fahrbericht: Audis sportlicher Diesel im Audi RS5 TDI Concept

Der Dieselmotor muss sportlicher werden! Diese Losung hatte sich offenbar Audi auf die Fahnen geschrieben und ein Team an fähigen Ingenieuren ins Rennen um die Dynamisierung der TDI-Technologie geschickt. Bereits 2012 meldeten die Entwickler erstmals Vollzug und stellten ihr neues Konzept vor. Im Audi RS5 TDI Concept ist das weiter optimierte neue System jetzt erfahrbar. [Weiterlesen...]

Der neue Audi A3 Sportback e-tron im Fahrbericht

Audi A3 e-tron 007Es entbehrt ja nicht einer gewissen Ironie, den neuen Audi A3 e-tron in einer alten Elektromotoren-Fabrik vorzustellen. Während ganze Industriebranchen seit rund 150 Jahren auf den Elektromotor als Hauptantriebsmittel setzen, hat es die Automobilindustrie bislang mit eher durchschnittlichem Erfolg geschafft, den E-Motor als zentralen Antrieb zu etablieren. Während Audi verschmitzt betont, das gastgebende E-Motoren-Werk in der österreichischen Hauptstadt Wien bitte nicht als Symbol fehlzuinterpretieren, lässt das den nagelneuen Audi A3 Sportback e-tron im Foyer völlig kalt. Dabei hat sich Audi wirklich Mühe gemacht, den vermeintlichen technoid-kühlen Hybriden ordentlich herauszuputzen: den Fünftürer schmücken Front- und Heckspoiler in sportlicher, leicht abgewandelter S-Line Optik, er selbst erstrahlt in knalligem signalrot – vermutlich eine Kampfansage an seine Herausforder der Verbrenner-Generation. [Weiterlesen...]

Jaguar F-Type S Coupé und F-Type R Coupé im Fahrbericht

F-Type Coupe-003Von den ersten Sonnenstrahlen eines, wie sich später zeigen wird, wunderbaren Frühsommertages werde ich sanft geweckt. Verschlafen trotte ich Richtung Fenster. Der elegant-rustikale Holzboden knarzt leise unter meinen Füßen. Es duftet nach Holz und frischem Kaffee, der ein Stockwerk tiefer in der Hotelküche offenbar schon frisch aufgesetzt wurde. Ich öffne das Fenster mit dem altmodischen Schließmechanismus und blicke auf den friedvollen und absolut ruhigen Schlosspark. Vereinzelt zwitschern die ersten Vögel, Morgentau hat sich auf den Blättern gesammelt. Verträumt lasse ich meinen Blick über Flora und Fauna wandern, regelrecht entzückt stelle ich fest, dass es schon richtig warm ist. Diese Ruhe. Herrlich. Hier sagen sich also Hasen und Rentner “Gute Nacht”. Oder “Guten Morgen”. Zumindest war das mal so, hier in Bad Driburg. Und zwar solange, bis ein verrückter Graf entschloss, sich ein paar Kilometer weiter eine permanente Rennstrecke in die Botanik auf den Resten britischer Besatzung pflanzen zu lassen. Seitdem fallen regelmäßig Heerscharen ambitionierter Gentleman-Driver in das beschauliche Städtchen ein. Die Strecke mit dem klingenden Namen „Bilster Berg“ soll heute unser Ausflugsziel sein. Als fahrbarer Untersatz wird mit dem nagelneuen Jaguar F-Type Coupé eine der faszinierendsten Sportwagen-Neuheiten der letzten 10 Jahre dienen. Geht natürlich schlechter. [Weiterlesen...]

Seat Leon Cupra 280: der neue Ring-Hero im Fahrbericht

Die Inszenierung war natürlich perfekt: erst den Rundenrekord für serienmäßige und frontgetriebene Fahrzeuge in den Asphalt der Nürburgring-Nordschleife gestanzt – und dann zum ersten Test des Seat Leon Cupra 280 auf der Eifelstrecke geladen. Standesgemäß übrigens zum ersten Lauf des Seat Leon Eurocup 2014. Umfeld und Stimmung passten also, um Seats Ring-Hero erstmals selbst auszufahren. [Weiterlesen...]

Der neue Ford Tourneo Connect und Grand Tourneo Connect im Fahrbericht

Als Familienvater ist man im Grunde ja immer auf der Suche nach dem perfekten Familienauto. Natürlich soll möglichst viel reinpassen, zu teuer darf der Wagen selbstredend nicht sein und optisch ansprechend soll er dann auch noch sein. Gleichzeitig bin ich nicht so der Van- und SUV-Fan. Also muss es schon eher ein Kombi oder ein Kastenwagen a la VW Caddy sein. Letzteren habe ich in den letzten Monaten häufiger bewegt. Der ist geräumig und halbwegs preiswert, hat aber den Nachteil, nicht wirklich schön zu sein und die hintere Starrachse bemerkt man bei stärkeren Bodenwellen dann auch. Eine echte Alternative könnte da der aktuelle Ford Tourneo Connect sein. [Weiterlesen...]

Mercedes-Benz Roadtrip 2014: von Cops, Alligatoren-Geschnetzeltem und der neuen C-Klasse

In Houston, Texas, stehen die Sterne nicht nur am Himmel, sondern auch in Tiefgaragen. Zumindest in der vom Hotel Icon. Und das auch dann, wenn die Sonne schon längst im Begriff ist, aufzugehen. Sieben Sterne sind es, die an diesem Januarmorgen auf Motorhauben oder eingebettet in sexy Kühlergrills silbrig um die Wette glänzen. In der richtigen Konstellation würden sie bestimmt den großen Wagen bilden, doch für interstellare Formationen ist keine Zeit. Die Kofferraumdeckel von ML 350 BlueTEC, CLA 250, E63 AMG Kombi, S 550, CLA 45 AMG, GLK 250 und GL 63 AMG werden einer nach dem anderen geöffnet und die Autos schwer mit Reisegepäck beladen. [Weiterlesen...]