Autonomes Fahren mit dem Audi City

Audi-City_2016_01Das ist die Ingolstädter Antwort auf das Projekt Google Driverless Car: Autonomes Fahren mit dem Audi City soll ebenfalls vollautomatisch ohne Pedale und ohne Lenkrad möglich sein. Der neueste Coup aus der bayrischen Entwicklerbox soll auf dem Pariser Autosalon im Herbst (01. – 16. Oktober 2016) vorgestellt werden. Dann soll der Viersitzer, dessen Innenraum großflächig multimedial möbliert sein soll, das erste Mal der Öffentlichkeit gezeigt werden. [Weiterlesen…]

L.A. Auto Show 2015: Audi RS 6 performance

Neben dem RS 7 Sportback wird auch der neue Audi RS 6 als „performance“ auf den Markt kommen und sich zur Motor Show in Los Angeles vorstellen, die ab 20. November beginnt. Ebenfalls diesen Monat ist auch der Marktstart angesetzt. Der RS 6 Avant performance soll laut Audi 117.000 Euro kosten. [Weiterlesen…]

L.A. Auto Show 2015: Audi RS 7 Sportback knackt 600-PS-Marke

Auf der L.A. Auto Show wird Audi den RS 7 Sportback performance präsentieren, der mit einem 4 Liter großen V8-Biturbo ausgestattet ist und 605 PS leistet. Damit knackt er das RS-Limit von bislang 560 PS. Das Drehmoment von maximal 700 Nm lässt sich per Overboost kurzzeitig auf 750 Nm anheben. Zudem erhalten künftig alle Audi-Modelle, die oberhalb des RS liegen, den Beinamen „performance“. Nur der S8 darf seinen Beinamen „plus“ behalten. [Weiterlesen…]

Audi S8 plus: Mit 305 km/h über den Asphalt brettern

Willkommen im Club 300! Dank „Dynamikpaket“ und V8-Biturbo mit 605 PS bringt es der Audi S8 plus auf stolze 305 km/h. Die Luxuslimousine leiht sich die Motor-Technologie vom RS6 und RS7, aus dem man nochmal 15 Prozent mehr Leistung herausgeholt hat („nur“ 520 PS). Das maximale Drehmoment bringt es nun auf 700 anstatt 650 Newtonmeter. Mit Overboost sind für einige Sekunden sogar 750 Newtonmeter drin. Da ist in 3,8 Sekunden der Spurt auf 100 km/h aus dem Stand geschafft… [Weiterlesen…]

Gut, besser, A4 – Der neue Audi im Fahbericht

dreVor einiger Zeit hatten wir die Gelegenheit euch den neuen A4 zu zeigen. Wenig später stellte Audi sein neues Modell auf der IAA in Frankfurt erstmals dem Publikum vor, wo man auch den S4, die leistungsstärkste Version, mit 354 PS bestaunen konnte. Bislang war nur gucken und anfassen erlaubt. Zeit also die neue Mittelklasse-Limousine zu fahren! Wir haben die besonders sparsame ultra-Variante mit dem 190 PS starken TFSI-Motor getestet.

Audi A4 (B9) Limousine, Front

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IAA 2015: Audi zeigt Sportversion S4 mit 354 PS

Vor ein paar Wochen durften wir bereits über den neuen A4 berichten: Audi präsentierte die Limousine in der S-Line-Variante und den Avant. Auf der IAA 2015 in Frankfurt wurde jetzt die Top-Version, der neue Audi S4 mit 354 PS vorgestellt.

Audi S4 vorne [Weiterlesen…]

IAA 2015: Audi zeigt Elektro-SUV-Studie „E-Tron Quattro Concept“

Auf der IAA in Frankfurt zeigt Audi erstmals das rein elektrisch angetriebene Konzeptfahrzeug Audi E‑Tron Quattro. Das Concept Car gibt einen Ausblick auf das erste Großserien-Elektroauto der Marke, das 2018 auf den Markt kommen soll. Zudem ist das Design ein Vorgriff auf den kommenden Audi Q6.

Audi E-Tron Quattro Concept 01

Die Studie basiert auf dem Modularen Längsbaukasten der zweiten Generation. Der bis zu 370 kW / 503 PS starke Elektroantrieb besteht aus drei Motoren. Die im Boden des Autos untergebrachte Lithiumionen-Batterie soll mehr als 500 Kilometer Reichweite ermöglichen.

Das Elektroauto könnte bei der Verringerung des Luftwiderstandes in Kombination mit einem ästhetischen Design neue Maßstäbe setzen und erreicht zudem einem spitzenmäßigen cw-Wert von 0,25. Um die Aerodynamik zu begünstigen kommen an der Front, den Seiten und am Heck bewegliche Elemente zum Einsatz. Zur besseren Luftumströmung ist sogar der Unterboden gänzlich geschlossen.

Audi E-Tron Quattro Concept 02

Der Audi e-tron quattro concept kann sowohl pilotiert auf der Ladeplatte parken als auch pilotiert fahren. Dabei kooperieren seine Radarsensoren mit einer Videokamera, mit Ultraschall-Sensoren und einem Laserscanner, der hochpräzise Daten über Objekte bis zu 80 Meter Entfernung liefert.
Im Gepäckraum befindet sich das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät, kurz zFAS genannt. Hier läuft eine Vielzahl von Sensorinformationen zusammen. Aus ihnen errechnet das zFAS in Echtzeit ein vollständiges Umgebungsmodell und stellt die Informationen allen beteiligten Systemen zur Verfügung. Seine Rechenleistung entspricht der gesamten Elektronikarchitektur eines gut ausgestatteten Mittelklasseautos. Durch den hohen Integrationsgrad ist das Board jedoch so klein wie ein Tablet-PC. zFAS und Umgebungssensorik sind ein konkreter Ausblick auf Technologien, die kurz vor dem Serieneinsatz bei Audi stehen.

Video – Fahrbericht: 2015 Audi R8 V10 Plus

Audi R8 V10 plus

Moritz hat ja bereits seinen Artikel V10 und V10 plus: Der neue Audi R8 im Fahrbericht veröffentlicht. Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Audi R8 V10 Plus im Rahmen einer Probefahrt ebenfalls angesehen und stellen Euch den Audi R8 in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Audi R8 im Rahmen der internationale Fahrveranstaltung in Portimao, Portugal testen. Ihre Probefahrt mit dem R8 fand am 15.07.2015 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Audi R8 V10 Plus auf Youtube ansehen.

2015 Audi R8 V10 Plus – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Audi R8 V10 Plus. Sein 5.20 Liter Motor (Zehnzylinder V-90°-Ottomotor mit Trockensumpfschmierung, Benzindirekteinspritzung, Vierventiltechnik, DOHC-Zylinderkopf) verfügt über 610 PS (449 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 560 Nm, welches bei 6.500 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Der Audi R8 erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 330 km/h. Um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen benötigt man mit dem R8 laut Hersteller 3.20 Sekunden (Wie sich die Beschleunigung anfühlt? Einfach mal ins Tacho-Video vom 2015 Audi R8 V10 Plus hineinsehen.). Der Testwagen verfügte über Allradantrieb, geschaltet wurde mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-stufige S tronic).

Audi R8 V10 plus

2015 Audi R8 V10 Plus – Verbrauchsangaben

Audi gibt den NEFZ-Verbrauch des 2015 Audi R8 V10 Plus mit 12.30 Litern Super Plus auf 100 Kilometern und den kombinierten CO2-Ausstoss mit 287 g/km an. Der Tank des Audi R8 V10 Plus fasst 73 Litern, rein rechnerisch ist somit eine Reichweite von etwa 590 Kilometern denkbar.

2015 Audi R8 V10 Plus – Preise

Die preiswerteste Art einen R8 startet bei 165.000 Euro. Der Testwagen kostete in der Grundkonfiguration 187.400 Euro, der tatsächliche Testwagenpreis mit allen Optionen lag schätzungsweise bei 213.910 Euro.

Alles technischen Daten zum 2015 Audi R8 V10 Plus im Überblick

Testfahrzeug 2015 Audi R8 V10 Plus
Hersteller Audi
Bauform Sportwagen
Motor Zehnzylinder V-90°-Ottomotor mit Trockensumpfschmierung, Benzindirekteinspritzung, Vierventiltechnik, DOHC-Zylinderkopf
Hubraum 5.2 Liter
Ps 610 PS
Kw 449 KW
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-stufige S tronic
Maximales Drehmoment 560 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 3.20 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 330 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 12.30 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 287 g/km
Kraftstoffart Super Plus
Tankinhalt 73 Liter
Länge 4.43 Meter
Höhe 1.24 Meter
Breite 1.94 Meter
Radstand 2.65 Meter
Wendekreis 11.20 Meter
Leergewicht 1.555 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 1.895 kg
Maximale Zuladung 440 kg
Kofferraumvolumen (vorne) 112 Liter
Kofferraumvolumen (vorne und Stauraum hinter den Sitzen) 338 Liter
Einstiegspreis Audi R8 165.000 Euro
Basispreis Testwagen 187.400 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 213.910 Euro

Foto-Quelle: Hersteller

Video: Potter & Rich Recon MC8 V10 FSI Supercharged

Mit der Sonderserie RECON mc8 bringen die Tuner von Potter & Rich einen echten Hammer. Der Rennwagen basiert auf dem Audi R8 V10 Plus, leistet mit seinem modifizierten V10 satte 950 PS. Limitierte Stückzahl: 10. [Weiterlesen…]

V10 und V10 plus: Der neue Audi R8 im Fahrbericht

Es sind Zutaten, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen: ein in Mittelmotorbauweise verbauter 5,2-Liter V10 mit 540 PS, doppelte Dreieckslenker für alle vier Räder und auf spektakuläre 20-Zöller gezogene Semislicks in den Formaten 245/30 vorn und 305/30 hinten. Was Audi mit dem neuen R8 V10 auf die Räder gestellt hat, gehört zum Allerfeinsten, was die Sportwagen-Welt momentan zu bieten hat. Und mit dem Audi R8 V10 mit dem Appendix „plus“ geht’s noch eine Ecke sportlicher zu. Der hat nicht nur 70 PS mehr unter der schicken Motorhaube, sondern ist dank diverser Fahrdynamik-Gimmicks auch die deutlich schärfere Waffe.

Audi R8 V10 plus

Soundtechnisch gibt’s bei beiden Varianten kaum Unterschiede. Die Experten am Straßenrand müssen es beurteilen können. Schließlich führt uns die Testfahrt mitten durch Portugal – und die Portugiesen gelten nicht erst seit seeligen Gruppe B-Zeiten als absolut begeisterungsfähige und über die Maßen kompetente Motorsport-Fans. Da wird der R8-Fahrer schnell zum Zeremonienmeister, dessen Hauptaufgabe es ist, dem Auditorium zu bieten, was es verlangt. Und das klappt mit dem neuen Audi R8 auch im gesetzlichen Rahmen bereits bei Geschwindigkeiten bei 50, 60 km/h. Der Mittelmotorsportler betört mit seinem Arrangement aus 5,2-Liter-Sauger und geöffneten Klappen der optional erhältlichen Sportabgasanlage mit einem Sound, der sämtliche Verkehrsteilnehmer und Straßencafé-Besucher in Entzückung versetzt.

Audi R8 V10 plus

Da reicht es dann schon bei Cruising-Tempo vom dritten in den zweiten Gang runter zu schalten. Die Quittung sind dutzendfach gereckte Daumen und Aufforderungen, das Gaspedal mal so richtig bis aufs Bodenblech durchzutreten. Angesichts einer Beschleunigung von null auf hundert Sachen in gerade einmal 3,2 Sekunden (beim Audi R8 V10 sind es 3,5 Sekunden) ist das zumindest in geschlossenen Ortschaften aus strafrechtlichen Gründen aber leider nicht drin. Also nichts wie raus auf die Landstraße, die uns zum Autódromo Internacional do Algarve bei Portimao führen soll.

Audi R8 V10 plus

Und dort zeigt sich, dass der V10 plus dem „gewöhnlichen“ V10 fahrdynamisch deutlich überlegen ist. Beide R8 sind dank quattro-Antrieb höchster Neutralität und höchstem Grip verpflichtet. Während der R8 V10 kaum aus der Ruhe zu kriegen ist, ist das Set-Up des mit einem festen Heckflügel aus CFK ausgerüsteten V10 plus deutlich schärfer. So mobilisiert das stärkere der beiden 5,2-Liter-Aggregate zum einem immerhin 20 Nm mehr an maximalem Drehmoment (540 Nm vs. 560 Nm). Zum anderen sorgen straffere Federn und Dämpfer für zusätzliche Steifigkeit. So sind im Dynamik-Modus des Fahrdynamiksystems „Audi Drive Select“ auch kontrollierte Drifts möglich. Im Modus „Auto“ hat hingegen maximale Traktion Vorrang.

Audi R8 V10 plus

Am schicken, (motor-)sportlichen Lenkrad können R8 V10 plus-Fahrer (optional im V10) zudem den „Performance-Modus“ aktivieren. Die Programme „Dry“, „Wet“ und „Snow“ ermöglichen noch fahrdynamischere Fahrleistungen und berücksichtigen die verschiedenen Reibwerte der Straße. „Audi Drive Select“ greift hier auch auf die Arbeitsweise des ESP zu: auf nasser und schneebedeckter Fahrbahn passt das elektronische Stabilitätsprogramm etwa die Schwellen der ASR- und ABS-Regelung an.

Moritz Nolte im Audi R8 V10 plus

An der Rennstrecke angekommen gibt´s erstmal einen Helm auf den Schädel – ein superleichter Jet-Helm aus CFK. Damit wirkt das Cockpit dann natürlich noch sportlicher. Beinahe wähnt man sich in einem echten Rennwagen, wobei Audi gottlob wieder auf ein edel-sportliches Interieur wert legte. Zentrales Element, wie sollte es anders sein, ist das (wieder einmal) sehr gelungene Sportlenkrad, das alle wesentlichen Funktionen per einmaligen Knopfdruck bereit hält. Das R8-Sportlederlenkrad mit Multifunktion plus, serienmäßig im R8 V10, integriert zwei Satellitentasten für Start und Stopp des Motors und für Audi drive select. Das R8-Performance-Lederlenkrad (hier im Bild) mit vier Bediensatelliten (Serie im V10 plus, Option im V10) bietet ergänzend eine Taste samt Drehrad für den Performance-Modus und eine weitere Taste – ganz wichtig! – für die Steuerung der Abgasanlage.

Audi R8 V10 plus

Das Cockpit im Audi R8 wirkt wie eine zweite Haut. Maßgeblich dafür verantwortlich: die neu konzipierten, tief montierten Sitze. Beim Audi R8 V10 plus sind Schalensitze mit besonders hohen Wangen Standard (Option beim V10).

Ein weiteres Highlight ist das „Audi virtual cockpit“. Eingerahmt in das Tachoelement, präsentiert der TFT-Monitor mit 12,3 Zoll Diagonale alle wichtigen Informationen in hoch aufgelösten Grafiken. Der Fahrer kann zwischen drei Ansichten wählen. In der Performance-Ansicht gruppieren sich um den Drehzahlmesser herum weitere Anzeigen – etwa über Drehmoment sowie Leistung, die Öl- und Reifentemperaturen, die g-Kräfte oder die Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Der Fahrer kann dabei die Anzeigen um Tacho und Drehzahlmesser je nach Bedarf und Nutzung individuell konfigurieren.

Audi R8 V10 plus

Genug geguckt, ab auf den Track. Am Ende der Boxengasse wird durchgestartet. Und da isser wieder, dieser unnachahmliche Punch, der dich in 3,2 Sekunden von null auf hundert und in unter zehn Sekunden sogar auf 200 km/h beschleunigen kann. Da kommt man mit dem rechten Schaltpaddel kaum nach, vernünftig hochzuschalten!

Der R8 zeigt sich auch auf der Rennstrecke als absolutes Präzisionswerkzeug und filetiert Kurven wie ein Steakmesser aus Solingen. Der Mittelmotor-Sportwagen lenkt präzise und superdirekt ein, Wankbewegungen scheinen ihm komplett fremd zu sein. Dabei bleibt der Audi R8 V10 plus immer kontrollierbar – und trotz Allradantrieb überraschend neutral mit einer leichten Übersteuer-Tendenz.

Audi R8 V10 plus

Apropos Antrieb: Abhängig von Fahrsituation, Fahrerbefehlen und Umgebungsbedingungen ermittelt die intelligente Allradsoftware permanent die jeweils ideale Momentenverteilung. Die in das Vorderachsgetriebe integrierte elektrohydraulische Lamellenkupplung überträgt das berechnete Moment innerhalb weniger Millisekunden auf die Räder der Vorderachse. Anders als das Vorgänger-Bauteil kann die neue Kupplung die Momente vollvariabel zwischen den Achsen verteilen.

Durch das neue Laserlicht im 2015er-Audi R8 kann der Fahrer auch bei Dunkelheit noch sicherer (und – natürlich im Rahmen der StVO – noch zügiger) fahren. Denn der „Laserspot“ verdoppelt mal eben die Reichweite des Fernlichts: In jedem Scheinwerfer sitzt hier ein Modul mit je vier leistungsstarken Laserdioden, die einen blauen Laserstrahl generieren, der von einem Phosphorkonverter in weißes Licht umgewandelt wird. Eine intelligente Kamerasensorik erkennt andere Verkehrsteilnehmer und blendet entsprechend ab.

Soviel Technik und soviel Performance haben natürlich ihren Preis: Der Einstiegspreis für den Audi R8 V10 liegt bei 165.000 Euro, für die Top-Variante Audi R8 V10 plus werden mindestens 187.400 Euro fällig. Im Herbst 2015 sollen die Auslieferungen starten.