Kraft-Kombi im Test: Volvo V60 Polestar mit 367 PS!

GTI, M oder AMG – das sind Prädikate leistungsstarker Modelle deutscher Autoherstellern. Wenn es in Schweden heiß her geht, ist Polestar das Label für Sportlichkeit und Performace. Wir sind den Kraft-Kombi Volvo V60 Polestar gefahren.

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Der neue Volvo S90 – Die schwedische Business-Klasse im Test

Mit dem neuen Premium-Modell S90 möchte Volvo eine besondere Alternative in der oberen Mittelklasse bieten und zielt dabei vor allem auf Geschäftskunden. Punkten möchte die luxuriöse Limousine vor allem mit Sicherheit, schwedischem Design aber auch mit effizienten Vierzylindermotoren. Wir sind den neuen S90 D5 mit dem 235 PS starken Dieselmotor und der neuen PowerPulse-Technik gefahren.

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Fahrbericht: Der neue Audi S4 Avant – 354 PS im Maßanzug

Wenn bei Audi etwas mit dem Buchstaben „S“ anfängt, hat für gewöhnlich mit jeder Menge Spaß und Sportlichkeit zu tun. So ist es auch beim neuen S4 – dem Top-Modell der A4-Baureihe. Schon die Leistungsdaten sind vielversprechend: 354 PS, null auf hundert in unter fünf Sekunden und ein Drehmoment von 500 Newtonmeter. Nach der Weltpremiere auf der letztjährigen IAA in Frankfurt hat der neue S4 es nun endlich von der Showbühne auf die Straße geschafft. Fahrbericht.

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Allrad und ein bisschen Offroad: Opel Insignia Country Tourer im Fahrbericht

Zum Ende des Jahres wird Opel wohl die zweite Generation des Insignia, welches dann Anfang 2017 zu den Händlern rollen wird. Auch wenn also die Tage des aktuellen Modells gezählt sind, hat uns das nicht davon abgehalten dieses solide und ausgereifte Erfolgsmodell zu testen. Wir haben uns mit dem Opel Insignia Country Tourer auf die Straße und abseits davon gewagt.

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Test: Audi A4 allroad quattro – Ein Premium-Kombi fürs Grobe

Im Januar dieses Jahres präsentierte sich in Detroit der neue Audi A4 allroad quattro das erste Mal dem breiten Publikum, wo er auf der North American International Auto Show (NAIAS) Weltpremiere feierte. Bevor die robuste Ausführung des A4 Avant von der Showbühne zu den deutschen Händlern rollt, durften wir ans Steuer und schauen wie der höher gelegte Premium-Kombi mit gröberem Terrain zurechtkommt.

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Sympathischer Schwede: Volvo XC90 T8 Twin Engine im Fahrbericht

Volvo zeigt mit seinem Plug-In-Hybrid-Antrieb im neuen XC90 T8 Twin Engine, dass man bei alternativen Antriebskonzepten keinesfalls an Leistung und Komfort sparen muss. Wir sind das Oberklasse-SUV in der R-Line-Ausführung gefahren und konnten die Vorzüge des Allradantriebs unter winterlichen Bedingungen testen.

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Eine Idee höher: Volvo S60 Cross Country und V60 Cross Country im Fahrbericht

Cross Country – das steht bei Volvo für optisch robuste und höher gelegte Fahrzeuge, die sich von den Kombi-Modellen ableiten. Mit dem V70 Cross Country begründete Volvo im Jahr 1997 dieses völlig neue Fahrzeugsegment. Nun gibt es bei den Schweden außergewöhnlichen Zuwachs, denn neben dem neuen V60 Cross Country gesellt sich mit dem S60 Cross Country nun erstmalig eine Limousine in die Reihe der Crossover-Modelle. Wie sich die beiden auf Straßen und auch abseits davon bewegen, haben wir ausprobiert.

Volvo S60 Cross Country und V60 Cross Country

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Maserati Quattroporte S Q4: Mit Allrad ins neue Zeitalter

Maserati_Quattroporte_2013_01 Mit dem Quattroporte S Q4 will man bei Maserati den Aufbruch ins neue Zeitalter wagen. Und da neue Zeiten nun mal neue Konzepte erfordern, haben die Italiener den Antrieb per Allrad für sich entdeckt. Überhaupt gab es jetzt rund zwei Jahrzehnte lang gar keinen Quattroporte , aber mit der mittlerweile sechsten Generation will man neue Kunden für sich gewinnen. Was man noch so alles geändert hat, das verrät hier unser Bericht. [Weiterlesen…]

Der Audi A6 von Abt im Fahrbericht

Bei einer Ingolstädter Kombivariante mit 313PS aus einem V6 Bi-Turbo-Diesel, kommt vermutlich nur bei den abgebrühtesten Langstrecken-Piloten der Wunsch nach noch etwas mehr Leistung auf.  Zum Glück gibt es da im Allgäu eine Firma, die diesen speziellen Freunden des Drehmoments (wir sprechen über die Region in der Lokomotiven zu Hause sind) weiterhelfen kann.

Abt AS6 Avant

Die Firma Abt aus dem Allgäu hat eine lange Tradition in der Leistungssteigerung von Fahrzeugen aus dem Hause Volkswagen und Audi. Klar das man bei einer gefühlten Historie von 100 Jahren Tuning nicht in Ehrfurcht erstarrt, wenn man bei Audi den großen Avant A6 mit einem 313PS starken Power-Diesel vorstellt. Im Gegenteil. Viel ist in diesem Fall noch nicht genug und so setzt der Allgäuer Tuner noch eine kräftige Leistungsspritze an und spendiert dem Allrad-Avant eine Gesamtleistung von 360PS und beeindruckenden 700Nm.

 

Days of  Elektro-Sound

Ein 360PS starker Kombi muss natürlich „rocken“ während er wie am Gummiband gezogen die Insassen und den Familien-Hund im Kofferraum über die Autobahn katapultiert. Dummerweise hat der Erfinder des Diesel-Motors den Sound nicht als Schwerpunkt gesetzt und so klingt auch heute noch das Selbstzünder-Geräusch eher nach einem Familien-Ausflug auf den Bauernhof. Dafür kann Audi nichts und Abt erst recht nicht. Aber dagegen – und so schufen die Sound-Gestalter aus Ingolstadt einen elektronischen Sound, der sich per Bordcomputer beeinflussen lässt. Tief brabbelnd und glaubhafter im Klang als ein echter V8 Benziner, lässt sich der 3 Liter V6 Diesel durch die Ortschaft treiben. Der synthetische Sound klingt so glaubwürdig, wie das Erdbeer-Aroma in Fruchtjoghurts die nie zuvor eine Erdbeere gesehen haben.

Doch es gefällt. Schaltet man die synthetische Scheinwelt per Bordcomputer-Menu auf „comfort“, zerplatz die Blase des wohligen Motoren-Sounds. Dank perfekter Abschirmung und höchster Motorraum-Dämmkunst, dringt danach im Prinzip nichts mehr in den Innenraum was auf das Selbstzünder-Prinzip hinweisen könnte, noch im Stand die baldige Freude der Drehmoment-Explosion verrät.

 

Beam me up, Rudolf Diesel

Der Erfinder des Diesel-Motors dürfte auf einer ekstatischen Welle des Glücks schwimmen, würde er erfahren können, was Audi und die Allgäuer Buben von Abt aus dem schnöden und 120 Jahre alten Prinzip des Selbstzünders  für Motorfahrzeuge gemacht haben.  Mit dem Drehmoment von 700Nm erinnert der Anzug des an eine 8-Gang Automatik gekoppelten Triebwerks mehr an den Dampfhammer eines startenden Flugzeuges. Dank des in Serie gelieferten Allradantriebes „quattro“ bekommt jeder Reifen die ihm verträgliche Leistungsdosis zugeteilt. Wäre das „beamen“ nicht bereits in den 60zigern durch die Besatzung des Raumschiffes Enterprise erfunden worden, die Testfahrt im Abt’schen Drehmoment-Laster wäre ein guter Anlass gewesen,  nach einem neuen Synonym für das Wort Beschleunigung zu suchen. Und „beamen“ wäre just das passgenaue Adjektiv hierfür.

 

Eulen nach Ingolstadt tragen

Erwarten Sie einen Kommentar über die Verarbeitung im Audi A6? Oder über den Luxus eines Testwagens der mit allem geliefert wurde was das Leben auf der linken Spur des Lebens angenehm und schön macht? Sicher nicht. Audi ist schon lange in der Liga der „glücklichen Premium-Hersteller“ angekommen. Anstelle über die Eulen, sollten wir daher über den Kuckuck reden.

Wer den selbigen nicht auf seinem Hab und Gut sehen möchte, der sollte sich über die Finanzierung des Dienstwagen-Fahrers-Traum ein paar Gedanken machen. Ein 313PS starker Audi A6 Avant schlägt bereits mit dem Basispreis von knapp 60.000€ über die Portokasse hinaus einen tiefen Krater in die übliche Firmenfahrzeug-Kalkulation.  Dank einer beeindruckend ausführlichen Aufpreis-Liste beim Hersteller Audi und einer, noch einmal – besondere Fahrfreude und Nachbars-Neid versprechenden Zubehör-Liste aus dem Hause Abt kann man, wer sich an beidem ungeniert bedient,  den Kaufpreis des Abt AS6 locker an die 100.000€ Grenze und darüber treiben.

 

Was bleibt nach der Testfahrt im Abt AS6?

Neben dem Abdruck der Ledernarbung im Fahrer-Hemd,  ist es vor allem eines was im Hinterkopf des Fahrers verbleibt. Der zwanghafte Versuch, die richtigen Argumente für die nächste Dienstwagen-Verhandlung zu finden.

 

 

 

Toyota Hilux jetzt auch mit Allradantrieb

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Ab sofort wird die Single-Cab-Variante des Toyota Hilux auch mit Allradantrieb angeboten. Bislang wurde das Fahrzeug nur mit Hinterradantrieb verkauft. Die Baisversion des Hilux Single Cab 4×4 ist für 20 400 Euro erhältlich.

Beim Antrieb des Hilux setzt man auf den bewährten 2,5-Liter-D-4D Dieselmotor, welcher es auf 144 PS bringt und über einen maximalen Drehmoment von 343 Nm verfügt. Kunden haben die Wahl zwischen Zwei- und Vierradantrieb. Der Hilux kann mit Lasten von bis zu 870 kg beladen werden. Die gebremste Anhängelast für den Hilux 4×4 wurde, im Zuge der Modellüberarbeitung, von ursprünglich 2 250 kg auf 2 500 kg erhöht.

Die Ausstattung des Hilux orientiert sich an den übrigen Toyota-Modellen. Das Ausstattungsniveau wurde vom bisherigen Programm „Sol“ auf die hochwertigere Version „Life“ umgestellt. Serienmäßig im Hilux enthalten ist die mit USB- und iPod-Anschluss versehene Radioanlage TAS 200. Bei der Version „Executive“ ist das Navigationssystem TNS510 Bestandteil der gehobenen Ausstattung.

(Foto: Toyota/Auto-Reporter.NET)