Jaguar F-Type SVR: Die Edelkatze läuft bis zu 322 km/h

Jaguar F-Type SVR_2016_01Die Ingenieure von Jaguar Special Operations wollen mit dem Jaguar F-Type SVR zeigen, was noch so in der Edelkatze steckt. Und so haben sie jede Menge Performance-Potential aus dem englischen Raubtier herausgekitzelt und dabei dennoch die Alltagstauglichkeit nicht vernachlässigt. Den zweisitzigen Edel-Racer von der Insel gibt es sowohl als normales Coupé als auch als Cabrio. Dank wahrscheinlich 25 PS mehr als bei der R-Version sprintet die Raubkatze auf bis zu 322 km/h Topspeed. [Weiterlesen…]

Jaguar F-TYPE in der British Design Edition

Jaguar startet „very british“ ins neue Jahr und präsentiert für seinen puristischen zweisitzigen Sportwagen eine neue Ausstattungslinie. Optische Highlights der British Design Edition sollen innen als auch außen den britischen Charakter des F-TYPE hervorheben.

   

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Video: Massa meets 007 im Jaguar C-X75

Zu einem neuen Bond-Streifen gehört natürlich auch ein Auto. Das ist bei „Spectre“ nicht anders. Der Auserwählte in der motorisierten Hauptrolle ist der Jaguar C-X75, der schon im Jahr 2010 als Konzeptauto von Jaguar und William Advanced Engineering entwickelt wurde. Ihm sind 780 Pferdestärken zu eigen, mit denen er es auf 330 km/h bringt. Mr. Hinx (David Bautista), der Widersacher von 007 dürfte dem britischen Agenten damit stilvoll davonrasen. Im wahren Leben ist der Bolide allerdings noch nicht serienreif. [Weiterlesen…]

IAA 2015: Jaguar F-Pace

Jaguar wird seinen sportlichen SUV F-Pace diesen Monat auf der IAA in Frankfurt zeigen und bereits im Januar 2016 auf den Markt schicken. Der Mittelklasse-Allrader basiert auf derselben Aluminium-Plattform wie die anderen neuen Modelle von Jaguar. [Weiterlesen…]

Zweite Generation des Jaguar XF ab September erhältlich

Die erste Generation des Jaguar XF erblickte im Jahr 2007 das Licht der Welt und bot endlich ein sportlicheres Coupé für die Mittelklasse des britischen Herstellers. Die Limousine S-Type war zwar luxuriös aber nichts für jene, die nebenbei auch gerne mal aufs Gaspedal treten wollten. Nun geht der Jaguar XF in die zweite Runde und wurde in Sachen Antrieb, Fahrwerk, Lenkung, Gewicht und Dynamik noch einmal optimiert. [Weiterlesen…]

Ultra-leicht und Ultra-selten: Jaguar Lightweight E-Type

Im Jahr 1963 wurden vom Jaguar Lightweight E-Type zwölf Exemplare gebaut. Insgesamt limitierte der englische Autohersteller das Modell auf nur 18 Stück. Das Dutzend hat man voll gemacht und davon existieren heute immerhin noch elf. Wer hätte gedacht, dass gut ein halbes Jahrhundert später schließlich Nummer 13 das Licht der Welt erblickt? Insgesamt sollen die fehlenden sechs Lightweight E-Type nun noch gebaut werden. Handgefertigt natürlich und fast originalgetreu. [Weiterlesen…]

Magna fertigt jetzt auch für Jaguar Land Rover

Range Rover Evoque Cabrio_2016_01Der Aufschwung der letzten Jahre hat Jaguar Land Rover sicher ganz schön überrollt, denn die drei eigenen Werke scheinen die Nachfrage nach neuen Autos kaum noch decken zu können. Kein Wunder, wenn sich der Absatz in kurzer Zeit verdoppelt auf mittlerweile 462.000 Fahrzeuge pro Jahr. So haben sich die Briten jetzt bei Magna in Graz zusätzliche Produktionskapazitäten gesichert und dass der österreichische Zulieferer auch selbst fertigen kann, hat er ja schon mit Produktionen für Daimler, BMW, Chrysler oder Saab bewiesen. Welche Modelle in Graz vom Band laufen könnten, erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]

Stärkerer Diesel für den Jaguar XJ

Jaguar_XJ_2016_01Nach fünf Jahren auf dem Markt, ist es mal an der Zeit den Jaguar XJ kräftig zu überarbeiten. An diese Aufgabe haben sich die Engländer jetzt gewagt und verpassen der Raubkatze neue LED-Scheinwerfer, das Infotainmentsystem „InControl Touch Pro“ und einen stärkeren Diesel. Der schiebt die Oberklasselimousine in Zukunft mit 300 statt 275 PS über die Piste und senkt trotz Leistungsplus den Verbrauch von 6,1 auf 5,7 Liter. Was die Luxus-Katze kostet und welche Updates dieses Facelift sonst noch so bringt, erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]

Vorschau Techno Classica 2015

Vom 15. bis 19. April 2015 öffnet die „Techno Classica“ in Essen ihre Pforten. Und anders als auf den gewöhnlichen Automobilmessen werden auf der Techno Classica ausschließlich alte und „ältere“ Autos gezeigt, also echte Oldtimer und die etwas jüngeren Youngtimer. In fast 20 Hallen zeigen mehr als 1.250 Hersteller ihre Klassiker. Und genau deshalb mag ich die Techno Classica: wann hat man schon mal die Möglichkeit, die Crème de la Crème der Automobilgeschichte in so konzentrierter Form zu sehen?

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#bdbb Blogger Day Bilster Berg

Der Preis für das beste Event des Jahres geht schon jetzt an Jens Stratmann von Rad-Ab.com und das Bilster Berg Drive Resort. Jens und Bilster Berg-Pressesprecher Matthias Staiger nämlich hatten den „#bdbb“, den „Blogger Day Bilster Berg“ ausgeheckt – ein Event, bei dem einige ausgewählte Auto-Blogger den Bilster Berg kennenlernen konnten, diverse Autos über die Strecke prügeln, hinter die Kulissen schauen und ordentlich Content produzieren konnten. Dabei stand die Durchführung des Events kurzzeitig aber auf der Kippe…

Denn Orkantief „Niklas“ versetzte Deutschland für einige Tage in Angst und Schrecken. Auf seinem Weg von Ost nach West richtete „Niklas“ große Schäden an. Pünktlich zum #bdbb ebbte das Sturmtief zwar ab, die Wetterbedingungen blieben allerdigs haarig. Auf dem Weg Richtung OWL sank die Außentemperatur linear und damit bedenklich Richtung 0°. Als dann um 7 Uhr morgens plötzlich Streumaschinen ihre tödliche salzige Fracht abwarfen, wurde mir dann doch etwas mulmig. Der weißer und weißer werdende, an die Autobahn angrenzende Boden tat sein Übriges. Im Schneegestöber mit einem Hecktriebler und Sommerreifen zum Trackday? Na dann mal Prost.

Bilster Berg Hagel

Mit an Heldentum grenzendem fahrerischen Talent schaffte ich es überpünktlich doch noch noch zum Bilster Berg Drive Resort. Tatkräftig wurde ich bis dahin vom guten alten Petrus unterstützt, der es wider Erwarten doch nicht vollends schneien ließ – in den nächsten Stunden allerdings nicht untätig bleiben sollte.

Begrüßt von Bilster Berg Drive Resort-Geschäftsführer Hans-Jürgen von Glasenapp, Pressesprecher Matthias Staiger und Jens Stratmann, gab´s das obligatorische Briefing. Nachdem die obligatorischen Transponder an die Autos geheftet waren (das Bilster Berg Drive Resort darf nur in einem engen Rahmen Lautstärke produzieren, der automatisch gemessen, aufgezeichnet und vom Regierungsbezirk in Echtzeit abgerufen werden kann), ging es in die Autos.

Blogger Day Bilster Berg

Zunächst standen geführte Runden an, um die #bdbb-Teilnehmer an die Strecke zu gewöhnen. Bei den Wetterbedingungen war das keine schlechte Idee, regnete es doch zwischenzeitlich wie aus Kübeln. Immerhin bei Temperaturen um 1-2° – also über null. Anschließend  zog es einige Piloten auf die Dynamikfläche, die perfekt und überaus natürlich bewässert war, in die Boxengasse, um Foto- und Bewegtbildmaterial zu produzieren, zum Donkervoort-Stützpunkt am Bilster Berg – oder eben zurück auf die Strecke.

Bis in den späten Nachmittag hinein war es kaum möglich, auch nur annähernd eine halbwegs trockene Runde zu erwischen. War die Ideallinie mal kurz davor, leicht abzutrocknen, verhagelte das Wetter diese Runde umgehend. Und das im wahren Wortsinn. Zwischendurch hagelte es so große Hagelkörner, dass ich im Fahrerlager bei 30 km/h Geschwindigkeit einen Abzweig um spektakuläre 20 Meter verpasste – das Auto rollte nur noch, bremste aber nicht mehr.

Blogger Day Bilster Berg - BMW 318is E30

Die Hecktriebler hatten auf der Strecke also ihre liebe Müh': Meine Wenigkeit im Toyota GT86, Christina im Porsche Cayman GTS, Tobias im BMW E30 318is und Sebastian im Lotus Elise MK1. Die von Jaguar Land Rover zur Verfügung gestellten Allradler Range Rover Sport, Range Rover Evoque, der vom Autohaus Mattern ins Rennen geschickte, ebenfalls von allen vier Rädern angetriebene Nissan Juke Nismo RS, sowie der frontgetriebene Suzuki Swift Sport profitierten vom Regenwetter und ließen die heckgetriebenen Sportler nicht immer gut aussehen. Schon mal einen Range Rover Evoque im Rückspiegel gehabt und nicht losgeworden? Ich schon. Und dazu noch pilotiert von einem, laut eigener Aussage, nur bedingt motorsportlich talentierten Thomas Gigold.

Bei allem Ärger aber ein Riesenspaß – vor allem natürlich für Thomas. Denn während ich meinen Toyota GT86 auf regennasser Strecke mit deaktivierten elektronischen Helferlein auf dem Rasiermesser tanzen ließ und meine Reifen am Rande des Kamm’schen Kreises operierten, konnte Thomas die 420 Nm Drehmoment des Briten dank Allradantrieb wunderbar in traktionsreichen Vortrieb ummünzen.

Mit dem übersteuernd ausgelegten und hohe Drehzahlen verlangenden Toyota GT86 war ich vielleicht nicht der Schnellste auf der Strecke, hatte aber einen Mordsspaß! Insbesondere die enge Rechtskurve nach Start-Ziel konnte am Kurvenausgang wunderbar im Drift genommen werden – sicherlich nicht das schnellste Manöver, dennoch höchstgradig süchtig machend!

Blogger Day Bilster Berg - Toyota GT86 quer

Mittlerweile war der langjährige Chefredakteur von „sport auto“ und Erfinder des „sport auto-Supertests“, Horst von Saurma eingetroffen und sorgte für eine Menge Spaß als Taxifahrer im Jaguar F-Type.

Als die Strecke kurz vor Feierabend abtrocknete entschied ich mich inspiriert von Sebastian Bauer, noch ein paar Liter Super Plus nachzuschenken. Bei 1,84 Euro für den Liter nicht das günstigste aller Vergnügen an diesem Tag, aber gerade noch so drin. Sebastian legte in der Elise noch ein paar schnelle Runden hin. Als ich es ihm endlich nachtun wollte, hatte die Race Control die gelben Flaggen gehisst. Da war wohl einer kurzzeitig zu schnell unterwegs;

Blogger Day Bilster Berg Lotus Elise MK2

Als es nach Kartoffelsuppe und Barbecue abends auf die Heimreise ging, setzte Petrus zum großen Finale an und ließ es noch mal ordentlich schneien. Doch ich war gewarnt, konnte dem Schlimmsten entschwinden. Und war um eine Erkenntnis reicher: der normale Straßenverkehr kann gefährlicher sein, als ein Rennstreckenbesuch.

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[Bilder: Alexander Schillack, Jens Stratmann, Tobias Heil]