Video: Italia meets America. Lancia Thema + Voyager 2012

Rund um Berlin sind wir die beiden ersten, grossen Töchter der Fiat&Chrysler Ehe für AutoEmotionenTV gefahren. Lancia Thema und Lancia Voyager 2012. Die beiden sind keine Unbekannten, der neue Thema basiert auf dem Chrysler 300C. Jedoch hat die Mutter Fiat viel investiert, um die beiden auf dem europäischen Markt konkurrenzfähig zu machen. Unser Testwagen Thema hatte den 3,0l V6 Turbodiesel mit 239 PS und 550 NM Drehmoment von VM Motori an Bord. Kraft in allen Lebenslagen, die der staatlichen, über 5 Meter langen Luxulimousine gut bekommt. Auch ansonsten spürt man deutlich den neuen, italienischen Einfluss. Es ist nicht mehr einfach eine geräumige Limousine, hinten wie vorne. Nein, die Italiener verwöhnen uns mit feinen Details und einer schönen Poltrona-Frau Lederausstattung. Die Instrumentenbeleuchtung erstrahlt in einem feinen blau, wie es sich für Lancia gehört. Auch die analoge Uhr ist mittig geblieben. Alles in allem sind natürlich bei beiden die amerikanischen Gene natürlich nicht verschwunden und vieles ist übernommen worden. Jedoch unserer Meinung nach ist die Symbiose perfekt gelungen. Bitte einsteigen – We amarla!
(DM, AutoEmotionenTV)

Video: Jeep Wrangler – seit 1941, der beste Jahrgang an diesem Weinberg?

Herzlich willkommen zur ersten Ausgabe von AutoEmotionenTV.  Die Eindrücke unserer Testfahrten transportieren wir direkt zu euch, steigt ein, lehnt Euch zurück und Los!

Wir waren unterwegs in den Weinbergen mit dem Jeep Wrangler Unlimited Sahara 2,8 CRD. Die Offroadlegende Jeep feiert dieses Jahr 70-jährigen Geburtstag. Ein über die Jahre gereifter Klassiker mit echtem Urlaubsfeeling auf jeder Piste, auch abseits davon. Und ja, nicht nur an diesem Weinberg ist der Jeep der beste Jahrgang. Abgesehen von  kleinen, konstruktionsbedingtem Gefummel mit dem Verdeck, hatten wir an diesem Tag im Spätherbst eine Menge Spaß mit dem charakterstarken Geländewagen. Auch das lässt sich mit ein wenig Übung meistern. Gelassenheit macht sich breit,  auch auf der Autobahn. Tempomat an, Radio an und vom erhöhten Thron aus die Landschaft geniessen, dafür ist der Jeep auch gebaut. Der Verbrauch hat sich durchschnittlich auf knapp unter 10l auf 100 km eingependelt, was angesichts der Grösse und der erfrischend barocken, zeitlosen Form nicht zuviel ist.  Aber nun genug der Worte und folgt uns in den Rheingau.
(DM, AutoEmotionenTV)

Revival: Neuer Dodge Dart kommt 2013

Detroit, die Autostadt der US-Amerikaner feiert im Januar des nächsten Jahres wieder seine Autoshow. Was aber wäre eine Automesse in Detroit ohne einen rassigen Dodge? Dieser wird in Form des neuen Dart seine Premiere feiern. [Weiterlesen...]

Cadillac XTS: mit Innovation und Luxus zum Erfolg?

Freunde von amerikanischen Luxusautos dürften sich wohl auf den neuen Cadillac XTS freuen, der in der Gesamtheit größer ist als der CTS und somit viel Platz bietet. Optisch zeigt sich der XTS in gewohnter Eleganz und intuitivem Design im Innenraum. Umfangreiche technische Systeme sollen keine Wünsche offen lassen und eine neue Generation von Fahrern ansprechen. [Weiterlesen...]

Dodge Charger SRT8-Doppel auf der L.A. Auto Show

Für die Freunde von Muscle Cars gibt es einen neuen Lichtblick. Dieser erstrahlt in Form des Dodge Charger SRT8, von dem es auf der Los Angeles Auto Show ein Sondermodell für 2012 zu bestaunen gibt. Dieser wird im Doppel mit dem Challenger SRT8 präsentiert, die sich beide in einer gelbschwarzen Hülle zeigen. [Weiterlesen...]

IAA 2011: Cadillac Ciel Concept

Cadillac benennt seine neuste Studie nach dem französischen Wort für „Himmel“. Das Design ist geschmackvoll gestaltet und beim ersten Betrachten dürfte klar werdeb, dass wir es hier mit einem Luxusschlitten im angesagten 70er Jahre-Stil zu tun haben. [Weiterlesen...]

"ATS" & "XTS": Cadillac mit neuen Modellen ab 2012

Der US-Autobauer Cadillac plant für 2012 eine Modelloffensive und will mit den Neuentwicklungen ATS und XTS insbesondere die Luxus-affine Zielgruppe ins Visier nehmen. [Weiterlesen...]

Fiat Freemont – der Italo-Amerikaner

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Der Fiat Freemont ist der erste gemeinsam von Fiat und Chrysler entwickelte Wurf. Optisch lieferte der Dodge Journey die Basis, die Italiener hingegen steuerten einen Großteil Technisches und Designänderungen bei. Fiat möchte noch in diesem Jahr die Mehrheit an Chrysler erwerben.

Der Dollar-Kurs im Gegensatz zum Marktwert des Euro macht es Fiat leicht, den Freemont zu günstigen Konditionen als familienfreundlichen Siebensitzer mit Frontantrieb anzubieten. In der mit einem 170 PS starken Turbodiesel ausgestatteten Urban-Version wird der Freemont zum Basispreis von 28 790 Euro angeboten. Das Standardmodell lässt Extras wie das Glas-Schiebe-und Aufstelldach vermissen und leistet 140 PS. Der Preis liegt bei 25 990 Euro.

Fiat Powertrain lieferte das serienmäßige Sechs-Gang-Getriebe und die 2-Liter-Multijet-Motoren. Als Option erhältlich ist die aus den USA stammende Wandlerautomatik mit sechs Gängen. Zum Jahresende soll ein mit 170 PS Diesel ausgerüsteter Allrad folgen. Der stärkere Diesel schafft es in elf Sekunden auf 100 km/h und bringt es auf 195 km/h.

Mit einem strafferen und komfortableren Fahrwerk, präzise überarbeiteter Lenkung und hochwertiger Sicherheitsausstattung passte Fiat den Wagen den europäischen Standards an. In punkto Design setzte Fiat im Innenraum Prioritäten, äußerlich beschränkte man sich auf leichte Korrekturen an Front und Heck. Akzente setzen die Armaturentafel und Mittelkonsole im Innenraum.

Das 4,89 Meter lange Fahrzeug präsentiert sich vielseitig und geräumig. Die zweiten und dritten Sitzreihen sind erhöht angebracht. Zusätliche Sitzkissen sorgen in der zweiten Sitzreihe für Komfort. Serienmäßig an Bord sind weiterhin: Radio mit MP3-fähigem CD-Player, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Alarmanlage und ein schlüsselloses System für Motorstart und Türen. Der Urban bringt zusätzlich Einparksensoren hinten, abgedunkelte Scheiben hinten, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lichtsensorik und elektrisch anklappbare Rückspiegel mit.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Fiat)

GM dementiert Opel-Verkauf "derzeit"…

GMGM-Chef Dan Akerson hat laut Handelsblatt Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke zugesichert, dass es „derzeit“ weder Gespräche noch Kontakte mit anderen Herstellern über einen Verkauf gebe. Wenn wir uns in Erinnerung rufen, wie oft schon ein dementierendes „derzeit“ zu gravierenden Veränderungen geführt hat, dann lässt auch diesmal GM alles offen. Schon morgen könnte also der GM-Verwaltungsrat zur Überzeugung kommen, Opel bei einem guten Angebot zu verkaufen. Dass ausgerechnet der chinesische Daimler-Partner BAIC Interesse an Opel haben soll, ließ die Analysten aufhorchen. BAIC ist Joint-venture-Partner von Daimler in der BeijingBenz Automotive Ltd. (BBDC). Sollte BAIC Opel kaufen, so wird spekuliert, hätte Daimler über den chinesischen Partner eventuell sogar Zugriff auf Opel Technik. [Weiterlesen...]

Vorstellung: Jeep Compass

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Seine Hersteller bezeichnen die zweite Auflage des Jeep Compass als “urbaner”. Das veränderte Design macht deutlich, dass sich die Amerikaner als Gegner am Markt vorrangig am VW Tiguan und RAV4 orientieren. In Zukunft soll der Jeep wahlweise auch mit Frontantrieb auf den Markt gebracht werden. Damit sind, neben den Gelände-Freaks, auch Asphaltcowboys angesprochen, welche den Compass nicht im Schlamm, sondern auf der Straße bewegen möchten.

Der neue Compass präsentiert sich gefälliger als sein Vorgänger. Die elegantere Linienführung wird durch zwei neue Motoren ergänzt. Der 2,2-Liter-Vierzylinder Diesel ist in zwei Leistunggsstufen erhältlich und leistet 136 bzw. 163 PS. Der neue Benziner ist 156 PS stark. Weiterhin erhältlich ist der altbekannte 2,4-Liter-Benziner, welcher mit einer Sechs-Gang-Automatik gekoppelt werden kann. Serienmäßig bei den Benzin-Varianten ist eine 5-Gang-Schaltung. Die Diesel-Modelle sind mit einem Sechs-Gang-Getriebe versehen. Die Höchstgeschwindigkeit für den Jeep Compass wird mit 210 km/h angegeben.

Zu haben sind die Modelle Sport und Limited. Beide Wagen sind mit Leichtmetallrädern ausgestattet. Im Innenraum überzeugt der neue Compass mit abgerundeten Oberflächen, Multifunktionslenkrad, Klimaanlage und gepolsterten Türverkleidungen. Flexibilität beweist die zu einem Tisch umklappbare Lehne des Beifahrersitzes. Durch Umklappen der Rücksitzbank lässt sich ein beinahe ebener Ladeboden gewinnen. Die umfangreichen Zusatzausstattungen des Compass reichen bis zur Infotainment-Anlage mit Subwoofer und sechs Boston-Acoustis-Lautsprechern.

Der neue Jeep ist deutlich komfortabler gefedert als der bisherige Compass. Präzisere Arbeit leistet auch die Lenkung. Allerdings bleibt Jeep, im Verlgeich zu seinen deutschen und japanischen Wettbewerbern, durchaus noch Optimierungsspielraum.

(Foto: Auto-Medienportal.NET)