>

Der neue Mazda MX-5 im Fahrbericht
Best Apps

Aktuelle Tests und Fahrberichte

Mazda-MX-5 Fahrbericht

Der neue Mazda MX-5 im Fahrbericht

Der Mazda MX-5 darf in Deutschland gut und gerne als absoluter Publikumsliebling bezeichnet werden: Von den seit 1990 immerhin rund 116.000 verkauften Einheiten in Deutschland, sind heute noch über … [Weiter]

Audi R8 V10 plus

V10 und V10 plus: Der neue Audi R8 im Fahrbericht

Es sind Zutaten, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen: ein in Mittelmotorbauweise verbauter 5,2-Liter V10 mit 540 PS, doppelte Dreieckslenker für alle vier Räder und auf spektakuläre … [Weiter]

Skoda Superb Combi

Der neue Skoda Superb Combi im Fahrbericht

Die erste Begegnung mit einem Auto, von dem man schon vorher weiß, dass es Maßstäbe setzen wird, ist schon etwas Besonderes. Und vor allem eine recht seltene Erfahrung. Das Rendez-Vous mit dem … [Weiter]

Volvo S60 Cross Country und V60 Cross Country

Eine Idee höher: Volvo S60 Cross Country und V60 Cross Country im Fahrbericht

Cross Country – das steht bei Volvo für optisch robuste und höher gelegte Fahrzeuge, die sich von den Kombi-Modellen ableiten. Mit dem V70 Cross Country begründete Volvo im Jahr 1997 dieses völlig … [Weiter]

Neue Artikel

Der neue Mazda MX-5 im Fahrbericht

Der Mazda MX-5 darf in Deutschland gut und gerne als absoluter Publikumsliebling bezeichnet werden: Von den seit 1990 immerhin rund 116.000 verkauften Einheiten in Deutschland, sind heute noch über 80.000 zugelassen. Viele dieser MX-5 werden heute als veritable Sportgeräte auf Landstraßen und bei Trackdays auf der Rennstrecke bewegt. Mit der nunmehr vierten MX-5-Generation (interner Code „ND“) will Mazda genau da anknüpfen und den Sport- und Genussfahrern unter uns erneut einen dynamischen und emotionalen Roadster präsentieren. Ob´s geklappt hat, klärt unser Fahrbericht.

Mazda-MX-5 Fahrbericht 02

Während der Himmel in Deutschland wolkenverhangen und geradezu lebensverneinend grau ist, knallt hier in Barcelona die Sonne mal so richtig. Perfekt getimed geht es um die Mittagszeit in den Testwagen. Im wahrsten Sinne Cabrio-erfahren, greifen wir auf alle Mittel zurück, die es uns als deutsche Weißbrote auch bei einer im Zenit stehenden Sonne erlauben, den neuen MX-5 auch ja offen fahren zu können. Basecap, Sonnenbrille und literweise Sonnencrème sollten es schon sein, wenn wir dem japanischen Roadster nicht binnen kürzester Zeit mit einem purpurnen Antlitz die Show stehlen wollen. Wir entscheiden uns selbstverständlich für die sportlichste Variante, den Mazda MX-5 „Skyactiv-G 160″ mit 160 PS in der „Sports Line“-Version.

Behände schälen wir uns in die Sportsitze des wenig ausladenden Cockpits. Dem traditionellen Motto „Jinba Ittai“ verpflichtet – und weil es Packaging-bedingt auch gar nicht anders möglich ist -, geht´s im MX-5-Cockpit recht eng zu. Aber um ehrlich zu sein: Genau das erwarten wir doch von einem Roadster wie dem Mazda MX-5, oder?

Mazda-MX-5 Fahrbericht 03

„Maßgeschneidertes“ Fahrer-Cockpit

Denn wenn man die richtige Sitzposition gefunden hat, fühlt sich das Cockpit an wie eine zweite Haut. Die Ergonomie stimmt. Auch deshalb, weil dank der immerhin 20 Millimeter tieferen Sitzposition die Knie- und Kopffreiheit etwas größer geworden ist. Zudem wanderten die Sitzpositionen von Fahrer und Beifahrer um 15 Millimeter näher Richtung Mittelachse. Alles Maßnahmen, die der Fahrdynamik zugute kommen sollten.

Mazda MX-5 Cockpit

Komplett neu gestaltet wurde die schon fast elegante analoge Instrumenteneinheit mit drei chromumrandeten Rundinstrumenten: ein großer Drehzahlmesser im Zentrum, rechts davon der Tacho und links ein Informations-Display mit Tank- und Reichweitenanzeige sowie einer Anzeige für die Kühlwassertemperatur, die im Vergleich zum Vorgänger einen größeren Bereich abdeckt. Die qualitative Anmutung des gesamten Interieurs ist top und mit den Cockpits der Vorgänger einfach nicht mehr zu vergleichen. So gewappnet lässt sich gut Kurven räubern – also Motor an und ab auf die Landstraße!

Der neue Mazda MX-5 begrüßt seinen Fahrer nach Betätigung der Zündung mit einem motivierenden Gasstoß. Oha!  Sollte Mazda uns da etwa einen schön kernigen Motor- und Auspuffsound beschert haben? Nun ja, fast! Aber er macht mit seinem deutlichen vernehmbaren Klang schon Spaß – auch wenn sich eine besonders sportlich gesinnte Klientel vermutlich einen lauteren Sound gewünscht hätte. In der Sports-Line-Ausstattung kommt für beide Motoren zudem ein sogenannter „Induction Sound Enhancer“ zum Einsatz, der gezielt Motorgeräusche in den Innenraum überträgt.

Mazda MX-5 Auspuffendrohre

Der Schalthebel des manuellen Sechsganggetriebes fliegt nur so durch die engen Gassen. Jeder Schaltvorgang ist angesichts der dargebotenen Präzision eine echte Freude. Das Sportlenkrad ist mit 366 mm Durchmesser recht kompakt und liegt gut in der Hand. Auf kurvenreichen Straßen erlaubt es eine präzise Handhabung und weil es unten eben nicht abgeflacht ist – so wie es viele Hersteller aktuell machen – ein schnelles Übergreifen bei besonders engen Kurven.

Geringes Gewicht – hohe Fahrdynamik!

Bei schnellen Kurvenfahrten profitiert der Fahrer vom geringen Gewicht des neuen Mazda MX-5. Der MX-5 mit Skyactiv G-131-Motor unter der Haube wiegt laut Mazda-Angaben lediglich 1.050 Kilogramm inklusive (fast) vollem Tank und Fahrer. Damit ist der MX-5 „ND“ der leichteste Mazda MX-5 seit der ersten Modellgeneration. Der MX-5 mit Skyactiv G-160-Aggregat bringt lediglich 25 Kilogramm mehr auf die Waage. Wir sprechen bei der 160-PS-Variante also von einem Leistungsgewicht von  6,72 kg/PS – das heißt wir befinden uns hier fast in der Toyota GT86-Liga. Was erklärt, warum der MX-5 laut Werksangaben etwas schneller (7,3 Sekunden) von null auf Landstraßentempo beschleunigt als das Sportcoupé aus dem Hause Toyota (7,6 Sekunden).

Mazda-MX-5 Fahrbericht

Zur Verbesserung der Traktion und zur Unterdrückung von Untersteuertendenzen wurde der Nachlaufwinkel vorne angehoben. Die neue Struktur des hinteren Querträgers soll die Fahrwerkssteifigkeit erhöhen, während die neu positionierten hinteren Lenker für mehr Kontrollierbarkeit in Kurven sorgen sollen. In Verbindung mit dem Skyactiv-G 160-Motor verbessert eine serienmäßige Domstrebe an der Vorderachse nochmals die Präzision bei schneller Kurvenfahrt. So gerüstet lässt sich der neue MX-5 willig von einer Kurve in die nächste werfen. Mit ordentlich Drehzahl, die der Motor angesichts gerade einmal 200 Nm maximalen Drehmoments sowieso braucht, und/oder dem richtigen Lenkwinkel sind sogar kleine Drifts drin – so muss das sein! Der japanische Roadster lässt sich präzise (ein-)lenken, seine Lenkung (eine elektrische Zahnstange-Servolenkung ersetzt jetzt die hydraulische Servolenkung) könnte um die Mittellage vielleicht eine Idee direkter sein.

Mazda-MX-5 Chassis

Kurvenjäger sollten den Mazda MX-5 mit 160 PS-Motor und dem „Sports-Line“-Paket wählen. Dann unterstützt den Sportfahrer ein noch sportlicheres Fahrwerk mit Bilstein-Stoßdämpfern. Dabei arbeitet das Fahrwerk auch bei diesem Upgrade nicht bretthart, sondern lässt Raum für Komfort und Bewegungen um die Mittelachse zu.

Die Preise

Der neue Mazda MX-5 startet bei 22.990 in der „Prime-Line“ mit 131 PS-Motor (Skyactiv-G 131). Für den 160 PS starken MX-5 der vierten Generation sind mindestens 26.890 Euro an den freundlichen Mazda-Händler zu überweisen. Der Mazda MX-5 mit 160 PS in der „Sports-Line“ startet bei 28.990 Euro.

Unsere Empfehlung

Für den Roadster in Skyactiv-G 160 „Sports Line“-Spezifikation bietet Mazda optional ein 2.000 Euro teures Sport-Paket. Dieses beinhaltet richtig schicke Recaro-Sportsitze in Leder-/Alcantara-Kombination, dynamisches Kurvenlicht und – aufgepasst – einen Spurwechselassistenten und eine Ausparkhilfe! Was an letzteren Assistenzystemen nun besonders sportlich ist, weiß wahrscheinlich nur Mazda selbst. Sportliche Roadsterfahrer, die es einzig auf die Recaro-Sitze abgesehen haben, sollten genau abwägen: Die Standardsitze bieten bereits einen sehr guten Seitenhalt, während die Recaros im Schulterbereich etwas mehr Halt bieten.

Mazda-MX-5 Standard-Sitze

Mazda ist mit dem MX-5 wieder ein richtig guter Wurf gelungen. Für Frischluftfanatiker und passionierte Gelegenheitsfahrer, die wenig Platz benötigen, ist der MX-5 perfekt. Sportliche Fahrer sollten den japanischen Roadster mit 160 PS-Motor in der Sports-Line wählen. Für Hardcore-Roadsterfahrer ist die neue MX-5-Generation eine ziemlich perfekte Basis, um mit der ein oder anderen Tuningmaßnahme, zum Beispiel beim Motor, ein Optimum an Fahrdynamik herauszuholen.

Mazda-MX-5 Skyactiv-G 160 Motor Mazda-MX-5 Geschlossen Mazda-MX-5 Fahrbericht 06 Mazda-MX-5 Fahrbericht 05 Mazda-MX-5 Fahrbericht 04 Mazda-MX-5 Bilstein-Dämpfer Mazda MX-5 Cockpit und Schaltknauf

Neue Video-Reihe zum Thema „Sicherheit im Automobil-Bau“ – Folge 1: Aktive und Passive Sicherheit

Jens Stratmann von Rad-Ab.com ist das Thema Sicherheit bei Autos und im Straßenverkehr schon länger sehr wichtig. Ich erinnere mich etwa an ein Projekt, bei dem Jens mit anderen Bloggern für die Bedeutung von Rettungsgassen auf Autobahnen geworben hat. Jetzt hat Jens ein neues Projekt, bei dem es (natürlich!) wieder um das Thema Sicherheit geht.

Zusammen mit der „R+V24″-Autoversicherung hat Jens eine Videoreihe auf die Beine gestellt, bei der interessante Gesprächspartner über Sicherheitsaspekte und Safety-Features sprechen.

Im ersten Teil der Serie geht es um die Disziplinen „aktive Sicherheit“ und „passive Sicherheit“. Koert Groeneveld von der Daimler AG bringt uns diese Themen näher und spricht über aktuelle Sicherheits- und Assistenzsysteme und erläutert, wie wir in der Zukunft fahren werden…

Zum Blogpost von Jens auf dem „R+V24″-Blog, dem Drive-Blog.

 

V10 und V10 plus: Der neue Audi R8 im Fahrbericht

Es sind Zutaten, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen: ein in Mittelmotorbauweise verbauter 5,2-Liter V10 mit 540 PS, doppelte Dreieckslenker für alle vier Räder und auf spektakuläre 20-Zöller gezogene Semislicks in den Formaten 245/30 vorn und 305/30 hinten. Was Audi mit dem neuen R8 V10 auf die Räder gestellt hat, gehört zum Allerfeinsten, was die Sportwagen-Welt momentan zu bieten hat. Und mit dem Audi R8 V10 mit dem Appendix „plus“ geht’s noch eine Ecke sportlicher zu. Der hat nicht nur 70 PS mehr unter der schicken Motorhaube, sondern ist dank diverser Fahrdynamik-Gimmicks auch die deutlich schärfere Waffe.

Audi R8 V10 plus

Soundtechnisch gibt’s bei beiden Varianten kaum Unterschiede. Die Experten am Straßenrand müssen es beurteilen können. Schließlich führt uns die Testfahrt mitten durch Portugal – und die Portugiesen gelten nicht erst seit seeligen Gruppe B-Zeiten als absolut begeisterungsfähige und über die Maßen kompetente Motorsport-Fans. Da wird der R8-Fahrer schnell zum Zeremonienmeister, dessen Hauptaufgabe es ist, dem Auditorium zu bieten, was es verlangt. Und das klappt mit dem neuen Audi R8 auch im gesetzlichen Rahmen bereits bei Geschwindigkeiten bei 50, 60 km/h. Der Mittelmotorsportler betört mit seinem Arrangement aus 5,2-Liter-Sauger und geöffneten Klappen der optional erhältlichen Sportabgasanlage mit einem Sound, der sämtliche Verkehrsteilnehmer und Straßencafé-Besucher in Entzückung versetzt.

Audi R8 V10 plus

Da reicht es dann schon bei Cruising-Tempo vom dritten in den zweiten Gang runter zu schalten. Die Quittung sind dutzendfach gereckte Daumen und Aufforderungen, das Gaspedal mal so richtig bis aufs Bodenblech durchzutreten. Angesichts einer Beschleunigung von null auf hundert Sachen in gerade einmal 3,2 Sekunden (beim Audi R8 V10 sind es 3,5 Sekunden) ist das zumindest in geschlossenen Ortschaften aus strafrechtlichen Gründen aber leider nicht drin. Also nichts wie raus auf die Landstraße, die uns zum Autódromo Internacional do Algarve bei Portimao führen soll.

Audi R8 V10 plus

Und dort zeigt sich, dass der V10 plus dem „gewöhnlichen“ V10 fahrdynamisch deutlich überlegen ist. Beide R8 sind dank quattro-Antrieb höchster Neutralität und höchstem Grip verpflichtet. Während der R8 V10 kaum aus der Ruhe zu kriegen ist, ist das Set-Up des mit einem festen Heckflügel aus CFK ausgerüsteten V10 plus deutlich schärfer. So mobilisiert das stärkere der beiden 5,2-Liter-Aggregate zum einem immerhin 20 Nm mehr an maximalem Drehmoment (540 Nm vs. 560 Nm). Zum anderen sorgen straffere Federn und Dämpfer für zusätzliche Steifigkeit. So sind im Dynamik-Modus des Fahrdynamiksystems „Audi Drive Select“ auch kontrollierte Drifts möglich. Im Modus „Auto“ hat hingegen maximale Traktion Vorrang.

Audi R8 V10 plus

Am schicken, (motor-)sportlichen Lenkrad können R8 V10 plus-Fahrer (optional im V10) zudem den „Performance-Modus“ aktivieren. Die Programme „Dry“, „Wet“ und „Snow“ ermöglichen noch fahrdynamischere Fahrleistungen und berücksichtigen die verschiedenen Reibwerte der Straße. „Audi Drive Select“ greift hier auch auf die Arbeitsweise des ESP zu: auf nasser und schneebedeckter Fahrbahn passt das elektronische Stabilitätsprogramm etwa die Schwellen der ASR- und ABS-Regelung an.

Moritz Nolte im Audi R8 V10 plus

An der Rennstrecke angekommen gibt´s erstmal einen Helm auf den Schädel – ein superleichter Jet-Helm aus CFK. Damit wirkt das Cockpit dann natürlich noch sportlicher. Beinahe wähnt man sich in einem echten Rennwagen, wobei Audi gottlob wieder auf ein edel-sportliches Interieur wert legte. Zentrales Element, wie sollte es anders sein, ist das (wieder einmal) sehr gelungene Sportlenkrad, das alle wesentlichen Funktionen per einmaligen Knopfdruck bereit hält. Das R8-Sportlederlenkrad mit Multifunktion plus, serienmäßig im R8 V10, integriert zwei Satellitentasten für Start und Stopp des Motors und für Audi drive select. Das R8-Performance-Lederlenkrad (hier im Bild) mit vier Bediensatelliten (Serie im V10 plus, Option im V10) bietet ergänzend eine Taste samt Drehrad für den Performance-Modus und eine weitere Taste – ganz wichtig! – für die Steuerung der Abgasanlage.

Audi R8 V10 plus

Das Cockpit im Audi R8 wirkt wie eine zweite Haut. Maßgeblich dafür verantwortlich: die neu konzipierten, tief montierten Sitze. Beim Audi R8 V10 plus sind Schalensitze mit besonders hohen Wangen Standard (Option beim V10).

Ein weiteres Highlight ist das „Audi virtual cockpit“. Eingerahmt in das Tachoelement, präsentiert der TFT-Monitor mit 12,3 Zoll Diagonale alle wichtigen Informationen in hoch aufgelösten Grafiken. Der Fahrer kann zwischen drei Ansichten wählen. In der Performance-Ansicht gruppieren sich um den Drehzahlmesser herum weitere Anzeigen – etwa über Drehmoment sowie Leistung, die Öl- und Reifentemperaturen, die g-Kräfte oder die Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Der Fahrer kann dabei die Anzeigen um Tacho und Drehzahlmesser je nach Bedarf und Nutzung individuell konfigurieren.

Audi R8 V10 plus

Genug geguckt, ab auf den Track. Am Ende der Boxengasse wird durchgestartet. Und da isser wieder, dieser unnachahmliche Punch, der dich in 3,2 Sekunden von null auf hundert und in unter zehn Sekunden sogar auf 200 km/h beschleunigen kann. Da kommt man mit dem rechten Schaltpaddel kaum nach, vernünftig hochzuschalten!

Der R8 zeigt sich auch auf der Rennstrecke als absolutes Präzisionswerkzeug und filetiert Kurven wie ein Steakmesser aus Solingen. Der Mittelmotor-Sportwagen lenkt präzise und superdirekt ein, Wankbewegungen scheinen ihm komplett fremd zu sein. Dabei bleibt der Audi R8 V10 plus immer kontrollierbar – und trotz Allradantrieb überraschend neutral mit einer leichten Übersteuer-Tendenz.

Audi R8 V10 plus

Apropos Antrieb: Abhängig von Fahrsituation, Fahrerbefehlen und Umgebungsbedingungen ermittelt die intelligente Allradsoftware permanent die jeweils ideale Momentenverteilung. Die in das Vorderachsgetriebe integrierte elektrohydraulische Lamellenkupplung überträgt das berechnete Moment innerhalb weniger Millisekunden auf die Räder der Vorderachse. Anders als das Vorgänger-Bauteil kann die neue Kupplung die Momente vollvariabel zwischen den Achsen verteilen.

Durch das neue Laserlicht im 2015er-Audi R8 kann der Fahrer auch bei Dunkelheit noch sicherer (und – natürlich im Rahmen der StVO – noch zügiger) fahren. Denn der „Laserspot“ verdoppelt mal eben die Reichweite des Fernlichts: In jedem Scheinwerfer sitzt hier ein Modul mit je vier leistungsstarken Laserdioden, die einen blauen Laserstrahl generieren, der von einem Phosphorkonverter in weißes Licht umgewandelt wird. Eine intelligente Kamerasensorik erkennt andere Verkehrsteilnehmer und blendet entsprechend ab.

Soviel Technik und soviel Performance haben natürlich ihren Preis: Der Einstiegspreis für den Audi R8 V10 liegt bei 165.000 Euro, für die Top-Variante Audi R8 V10 plus werden mindestens 187.400 Euro fällig. Im Herbst 2015 sollen die Auslieferungen starten.

Der neue Skoda Superb Combi im Fahrbericht

Die erste Begegnung mit einem Auto, von dem man schon vorher weiß, dass es Maßstäbe setzen wird, ist schon etwas Besonderes. Und vor allem eine recht seltene Erfahrung. Das Rendez-Vous mit dem nagelneuen Skoda Superb Combi war so eine Begegung.

Am Flughafen München präsentierten sich die Testwagen pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages in bestem Lichte. Zum ersten Mal konnten wir die Kombi-Variante des superben Skoda-Flaggschiffs in freier Wildbahn begutachten. Genauso sachlich und Souveränität ausstrahlend wie die Limousine steht der Combi der neuen Superb-Generation da in unmittelbarer Nähe zu den Abflug-Gates des Flughafen „Franz Josef Strauß“.

Skoda Superb Combi

Optisch gefällt der Combi sogar noch eine Idee besser als die Limousine (siehe Fahrbericht Skoda Superb Limousine), weil das längere Kombi-Heck die dynamisch gezeichnete Linie des Superb perfekt verlängert. In dem ein oder anderen Gespräch mit anderen Autointeressierten habe ich immer wieder gehört, dass sie der neue Skoda Superb an die Modelle des konzerninternen Konkurrenten Audi erinnert. Und tatsächlich: Optisch wirkt der Skoda Superb Combi dem aktuellen Audi A6 Avant nicht unähnlich. Bemerkenswert, positioniert sich der Tscheche doch eigentlich immerhin eine Fahrzeugklasse tiefer – auch wenn die Skoda-Entwickler unter vorgehaltener Hand öfter das elektrisierende Wörtchen „Premium“ in den Mund nehmen.

Das Gepäck verschwindet einige Augenblicke später in den unendlichen Tiefen des 660 Liter fassenden Kofferraums (27 Liter mehr als im alten Superb Combi). Bord-Trolleys passen übrigens längs hintereinander in den Kofferraum – nur mal so nebenbei erwähnt. Mit umgeklappten Rücksitzen eignet sich der Superb Combi beinahe als Camper. Zumindest normalgewachsene Menschen können dann (zumindest theoretisch und der Länge nach) im Superb nächtigen.

Skoda Superb Combi

Ich starte in den Tag mit dem Superb Combi zunächst auf dem Beifahrersitz. Vor den eigenen Fahreindrücken gilt es erstmal ein Gefühl für allerlei Nebensächlichkeiten, etwa für das Interieur oder den Komfort, zu entwickeln, die man auf dem Fahrersitz vielleicht nicht so wahrnimmt. Die Tür öffnet mit einem satten „Ploppen“. Ein Detail, sicherlich. Aber eines, das zur empfundenen hohen Wertigkeit des tschechischen Kombis beiträgt.

Die Passagiere haben im Superb Combi wie in der Limousine richtig viel Platz. Möglich macht´s unter anderem der „Modulare Querbaukasten“ (MQB) aus dem VW-Konzernregal. Die Entwicklungsplattform ermöglicht einen längeren Radstand und eine breitere Spur. Dadurch ergibt sich mehr Platz im Innenraum. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Fahrer und Beifahrer haben fast vier Zentimeter mehr Ellenbogenbreite und mehr Kopffreiheit.

Skoda Superb Combi

Elena, Social Media-Verantwortliche im Presseteam von Skoda Deutschland scherzt von hinten, ich solle meinen Beifahrersitz doch mal nach vorne schieben, sie hätte hinten keinen Platz. Angesichts 16 Zentimetern Kniefreiheit im Fond glaube ich ihr nicht so recht. Einige Minuten später revidiert sie prompt ihre Forderung und bittet mich freundlich, doch bitte etwas nach hinten zu rücken. Sie könne ihr in der Tablet- und Smartphone-Halterung der Rückenlehne befindliches iPad so ja wohl kaum bedienen. Subtil, so auf die diversen Features des Tschechen hinzuweisen!

Apropos subtil: eine Innovation, die in vielen Fahrberichten gar nicht oder nicht genügend gewürdigt wird, sind die zahlreichen „Simply Clever“-Lösungen, die Skoda in seinen Autos anbietet. Dabei handelt es sich um oftmals einfache, aber in der Wirkung sehr smarte, praktische Lösungen. Im neuen Skoda Superb Combi sind es gar 31 kleine, sympathische Gimmicks.

Skoda Superb Combi

Da ist zum einen die praktische Einhandöffnung für PET-Flaschen: Der Boden des mittleren Flaschenhalters in der Mittelkonsole ist bei dieser Simply Clever-Lösung so konstruiert, dass er sich beim Drehen mit dem Flaschenboden handelsüblicher 0,5-Liter-PET-Flaschen verzahnt. Dadurch kann man die Flasche während der Fahrt mit einer Hand öffnen oder verschließen. Eine andere hilfreiche Lösung sind die Regenschirmfächer in den beiden vorderen Türen. Nicht zu vergessen: besagter Tablet-Halter. Hier besteht zudem übrigens die Möglichkeit, den Superb Combi mit einem zweiten USB-Anschluss und einer 230-Volt-Steckdose für den Fond auszustatten. Zudem befinden sich in der Mittelkonsole vorne erstmals ein USB- und ein Aux-In-Anschluss.

Eine neue Qualität erreicht (endlich) das Thema Connectivity bei Skoda: Die Infotainmentsysteme der neuesten Generation verbinden sich über SmartLink automatisch mit allen gängigen Smartphones (Standards MirrorLinkTM, Apple CarPlay und Android Auto). Der optionale Highspeed-Internetzugang machen den neue Superb Combi zum fahrenden Hotspot.

Irgendwann habe ich mich an all den Nebensächlichkeiten satt gesehen und wechsle auf den Fahrersitz. Wie die Limousine ist auch der Superb Combi ein wirklich gutes Reise-Auto. Besonders sportlich ist der Superb nicht, will er natürlich auch gar nicht sein. Aber dank des hervorragenden und auf maximalen Komfort ausgelegten Fahrwerks schluckt der Skoda Superb auch auf mäßigen Straßen etwaige Stöße weg wie nichts. Mit der adaptiven Fahrwerksregelung (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl lässt sich das Fahrwerk zudem gemäß der eigenen Präferenzen einstellen.

Skoda Superb Combi

Zugute kommen dem Komfort dabei zahlreiche Sicherheitsfeatures. Serienmäßig ist der neue Superb mit Electronic Stability Control inklusive Multikollisionsbremse ausgestattet. Zudem sind Systeme wie Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion oder die elektronische Reifendruckkontrolle Serie.

Optional sind weitere Sicherheitssysteme für den neuen Superb erhältlich; Der Adaptive Abstandsassistent (Adaptive Cruise Control, ACC) hält das Fahrzeug bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit in sicherem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Für stabiles Spurhalten auf Autobahnen und Landstraßen sorgt der Spurhalteassistent. Eigentlich schon ein Standard: Der neu entwickelte Spurwechselassistent (Blind Spot Detect) unterstützt den Fahrer beim Wechsel der Spur durch Warnung vor Fahrzeugen im Toten Winkel.

Skoda Superb Combi

Zur Wahl stehen derzeit die Ausstattungslinien Ambition, Style und L&K sowie drei Diesel- und fünf Benzintriebwerke. Alle Aggregate sind mit Start-Stopp-Automatik und einem System zur Bremsenergierückgewinnung ausgerüstet. Basismotorisierung ist der 1,4 TSI-Benziner mit 92 kW (125 PS). Der mit aktivem Zylindermanagement ausgestattete 1,4 TSI ACT leistet 110 kW (150 PS). Der 1,8 TSI leistet 132 kW (180 PS). Die 200 PS-Grenze wird mit dem 162 kW (220 PS) starken 2,0 TSI geknackt, der grundsätzlich mit Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert ist. Seit wenigen Tagen steht auch der neue 2,0 TSI-Topbenziner mit strammen 206 kW (280 PS) zur Wahl. Er ist ausschließlich mit DSG-Sechsganggetriebe und Allradantrieb erhältlich.

Die Dieselaggregate des neuen Skoda Superb Combi starten mit dem neuen 1,6 TDI und 88 kW (120 PS). Der 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS) ist auch mit DSG erhältlich. Der Topdiesel 2,0 TDI SCR erzielt eine Leistung von 140 kW (190 PS). Er steht wahlweise mit manueller Sechsgangschaltung, mit Sechsgang-DSG sowie als DSG-Version mit 4×4-Allradantrieb bereit.

Im September 2015 feiert der neue Superb Combi seine weltweite Publikumspremiere auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September 2015). Ab dem 26. September steht der neue Superb Combi dann bei den deutschen Skoda-Händlern. Vorbestellbar ist der neue Skoda Superb Combi bereits jetzt.

Eine Idee höher: Volvo S60 Cross Country und V60 Cross Country im Fahrbericht

Cross Country – das steht bei Volvo für optisch robuste und höher gelegte Fahrzeuge, die sich von den Kombi-Modellen ableiten. Mit dem V70 Cross Country begründete Volvo im Jahr 1997 dieses völlig neue Fahrzeugsegment. Nun gibt es bei den Schweden außergewöhnlichen Zuwachs, denn neben dem neuen V60 Cross Country gesellt sich mit dem S60 Cross Country nun erstmalig eine Limousine in die Reihe der Crossover-Modelle. Wie sich die beiden auf Straßen und auch abseits davon bewegen, haben wir ausprobiert.

Volvo S60 Cross Country und V60 Cross Country

[Weiter]

Der Borgward kommt wieder!

Borgward_SUV_2015_01Vor 54 Jahren war es aus mit der einst weltberühmten Automarke. Jetzt kommt der Borgward wieder, denn noch immer klingeln bei diesem Namen bei vielen Autofans die Ohren – auch nach so vielen Jahren der Abwesenheit am Markt. Und warum sollte man dieses Riesenpotential, den alleine dieser Markenname bietet, denn nicht nutzen? Das haben sich jetzt auch Investoren aus China gedacht, die nun den Wagen als SUV wiederbeleben wollen. Auf der IAA im September in Frankfurt soll das erste Serienmodell der Retro-Marke enthüllt werden. [Weiter]

Vorstellung: Neuer Seat Ibiza kommt im Sommer 2015 [Update]

Update 14.07.2015: Eine interessante Infografik hat Seat jetzt zum neuen Ibiza 2015 veröffentlicht. Auf dieser sind auf einen Blick die wichtigsten Features, etwa „Mirrorlink“ für die Verbindung mit dem Smartphone oder die diversen Assistenusysteme, und Ausstattungsmöglichkeiten zu entnehmen.

DE_Countries_With AppleCarPlay-AndroidAuto_v4

Neuer Seat Ibiza 2015Seit nunmehr fast genau sieben Jahr ist der Seat Ibiza mit dem internen Code 6J jetzt auf dem Markt. Zeit also für die neue Generation – die im Sommer 2015 in den Seat-Showrooms stehen wird. Rein optisch wirkt der neue Seat Ibiza wie ein Facelift. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Denn vor allem unter der Karosserie haben die Spanier Hand angelegt. Neue Motoren, neue Sicherheitssysteme und vor allem das komplett neue Connectivity- und Infotainment-Angebot sollen den 2015er Seat Ibiza zum Kassenschlager machen.

Neuer Seat Ibiza 2015

Im neuen Seat-Kleinwagen kommt die zweite Generation der Easy Connect Infotainment Systeme zum Einsatz. Dabei können das neue Media-System Plus und das Navigationssystem durch die Full Link Funktion ergänzt werden. Über die Full Link Verbindung, die Mirror Link, Android Auto und Apple CarPlay beinhalten wird, sind Fahrer und Beifahrer „always on(line)“,  können sich aber weiterhin auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren.

Neuer Seat Ibiza 2015

Dank Full Link lassen sich die Funktionen von Handy und zahlreichen Apps auf sichere Weise im Fahrzeug bedienen. Speziell für Mirror Link hat Seat die exklusive „Seat Drive App“ entwickelt. Auf diese Weise ist die Verbindung mit allen verbreiteten Smartphone-Systemen möglich. Exklusive Connectivity-Funktionen entstehen zudem aus der neuen Partnerschaft von Seat und Samsung, in der die technischen Lösungen für die volle Connectivity der gesamten Seat-Modellpalette erarbeitet werden.

Neuer Seat Ibiza 2015

Angetrieben wird der neue Seat Ibiza von einer neuen Motoren-Generation, die sowohl Benzin- als auch TDI-Motoren umfasst. So kommt als Basis-Benziner ein Dreizylinder mit 1,0 Liter-Hubraum zum Einsatz, der als Saugmotor 75 PS und als EcoTSI-Turbotriebwerk 95 PS oder 110 PS leistet. Mit einem maximalen Drehmoment von 160 oder gar 200 Nm ist der kleine 1.0 TSI überraschend durchzugsstark. Im Laufe des Jahres folgt der Vierzylinder 1.4 TSI ACT mit aktivem Zylindermanagement. Seine verbesserte Leistung von 150 PS und sein Drehmoment von 250 Nm sollen dynamischen Fahrspaß auf hohem Niveau garantieren, seine Zylinderabschaltung bei Teillast soll den Kraftstoffkonsum auf 4,8 Liter im Normzyklus beschränken.

Neuer Seat Ibiza 2015

Eine Fülle neuer Sicherheitssysteme, die bei vielen Kleinwagen der Konkurrenz schon Einzug gehalten hat, ist ab Sommer auch in der neuen Seat Ibiza-Generation erhältlich. Dazu gehört die neue Müdigkeitserkennung, die nachlassende Konzentration des Fahrers an seinem Lenkverhalten erkennt und rechtzeitig warnt. Ein weiteres neues Sicherheitssystem im Ibiza ist die Multikollisionsbremse. Nach einer schweren Kollision verlangsamt sie das Fahrzeug automatisch, um die restliche Bewegungsenergie abzubauen. Wird der Airbag durch die erste Kollision ausgelöst, bremst die elektronische Stabilitätskontrolle das Fahrzeug ab und schaltet die Warnlichtfunktion ein.

Neuer Seat Ibiza 2015 - Bild 009

Das nur leicht überarbeitete Exterieur-Design des neuen Seat Ibiza, der zum Marktstart im Sommer 2015 direkt als Fünftürer, Dreitürer Ibiza SC und als Kombi Ibiza ST erhältlich sein wird, wirkt auch sieben Jahre nach Einführung des Seat Ibiza 6J kaum weniger frisch. Ein Indiz dafür, dass man beim Design vieles richtig gemacht zu haben scheint! Seat begründet die leichten Retuschen damit, dass die Optik des Ibiza nach wie vor tatsächlich eine „sehr hohe Akzeptanz bei Kunden und Interessenten“ besitzt. Somit beschränken sich die Modifikationen auf neue Scheinwerfer mit LED Tagfahrlicht, neue Räderdesigns in 16 und 17 Zoll sowie die neuen Lackfarben Moonstone Silber und Chilli Rot.

Neuer Seat Ibiza 2015

Dafür können sich Seat Ibiza-Käufer nun beim Individualisieren ihres Wunsch-Ibiza austoben. Mit diversen „Color Packs“ genannten Design-Paketen soll sich der neue Ibiza dem persönlichen Geschmack anpassen lassen. Zu jedem Color Pack – dazu gehören Farben wie Bismuth, ein eleganter Bronzeton odere Velvet, ein zarter Purpur-Ton – gehören zahlreiche Dekorelemente in der jeweiligen Farbe: Außen glänzen die Umrandung des Kühlergrills und die Gehäuse der Außenspiegel in Velvet, Bismuth oder einer der weiteren Farben. Im Interieur gehören beispielsweise die Umrandungen der Luftdüsen oder die Dekoreinlagen im Lenkrad und am Schalthebel zum Farbpaket, ebenso wie bei den Farben Velvet und Bismuth farbige Akzente in den Sitzen Teil der Pakete sind. Ein charakterstarkes Element sind die zweifarbigen Leichtmetallräder im Format 16 oder 17 Zoll. Dabei sind Kombinationen zwischen der Lackfarbe des Ibiza und der einzelnen Exterieur- oder Interieur-Color Packs möglich.

Neuer Seat Ibiza 2015 - Bild 008 Neuer Seat Ibiza 2015 - Bild 007 Neuer Seat Ibiza 2015 - Bild 006 Neuer Seat Ibiza 2015 - Bild 005

[Bilder: Seat]

Mehr Auto-News

Anzeige

Hier werben!

Über das Blog

Moritz Nolte

Bereits seit 2006 am Start, ist das Automobil-Blog heute eine der wichtigsten Automobil-Publikationen in Deutschland. Hier berichten Moritz Nolte, Robert Krippgans, Daniel Mikacic und Robert Happek aus den Cockpits dieser Welt.

Marken

BMW-Artikel AUDI-Artikel Mercedes-Benz-Artikel VW-Artikel Porsche-Artikel OPEL-Artikel FORD-Artikel Seat-Artikel

Anzeige

Sportwagen

bugatti-chiron-animation01

IAA 2015: Ausblick auf den neuen Bugatti Chiron?

Wir hatten neulich schon von einem geleakten Foto vom Bugatti Chiron berichtet, momentan ist es noch sehr nebulös was echtes Bildmaterial angeht. … [Weiter]

Video: Potter & Rich Recon MC8 V10 FSI Supercharged

Mit der Sonderserie RECON mc8 bringen die Tuner von Potter & Rich einen echten Hammer. Der Rennwagen basiert auf dem Audi R8 V10 Plus, leistet mit … [Weiter]

Mazda-MX-5 Fahrbericht

Der neue Mazda MX-5 im Fahrbericht

Der Mazda MX-5 darf in Deutschland gut und gerne als absoluter Publikumsliebling bezeichnet werden: Von den seit 1990 immerhin rund 116.000 verkauften … [Weiter]

Mehr Sportwagen

Green Cars

Gerücht: Tesla Model 3 kostet nur die Hälfte des Model S

Tesla-CEO Elon Musk teilte via Twitter mit, dass das Tesla Model 3 im März nächsten Jahres präsentiert wird und dann bei einem Preis von 35.000 Dollar … [Weiter]

BMW-330e-01

IAA 2015: BMW 330e

Ein weiterer Plug-in-Hybrid von BMW hält auf der IAA in Frankfurt mit dem 330e Einzug. Ausgerüstet mit einem Vierzylinder-Benziner mit 184 PS und … [Weiter]

bmw-i8-safetycar

BMW i8 Safety-Car bekommt kabelloses Ladesystem

Für die Formel E wurde nun wieder ein BMW i8 zum Safety-Car umgerüstet. Vorerst ist jedoch nicht geplant vom i8 selbst eine Rennversion an den Start … [Weiter]

Mehr grüne Autos