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Neue Infos zum Mercedes-AMG GLE 63 4MATIC und GLE 63 S 4MATIC
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Aktuelle Tests und Fahrberichte

Opel Adam Rocks 01

Fahrbericht: Opel Adam Rocks mit dem 1,0-Liter-Dreizylinder

Der Opel Adam ist ein schickes Lifestyle-Auto und insbesondere bei der weiblichen Zielgruppe beliebt. Schließlich entfallen knackige 70 % aller Adam-Bestellungen auf weibliche Käufer, respektive … [Weiter]

Volvo V70 Black Edition - Bild 001

Kurz gefahren: der Volvo V70 Black Edition

Ich erinnere mich an meine Schulzeit an der Penne. Mein Kumpel Manuel und ich träumten davon, uns nach dem Abi gemeinsam selbstständig zu machen - und einen Fuhrpark aus rabenschwarzen Volvo-Kombis … [Weiter]

Audi RS5 TDI Concept-003

Fahrbericht: Audis sportlicher Diesel im Audi RS5 TDI Concept

Der Dieselmotor muss sportlicher werden! Diese Losung hatte sich offenbar Audi auf die Fahnen geschrieben und ein Team an fähigen Ingenieuren ins Rennen um die Dynamisierung der TDI-Technologie … [Weiter]

Audi A3 e-tron 007

Der neue Audi A3 Sportback e-tron im Fahrbericht

Es entbehrt ja nicht einer gewissen Ironie, den neuen Audi A3 e-tron in einer alten Elektromotoren-Fabrik vorzustellen. Während ganze Industriebranchen seit rund 150 Jahren auf den Elektromotor als … [Weiter]

Neue Artikel

Neue Infos zum Mercedes-AMG GLE 63 4MATIC und GLE 63 S 4MATIC

Mercedes-Benz hat die ersten Informationen und Fotos zu den High Performance-Varianten seines neuen/alten SUV “GLE” veröffentlicht. Mit neuer Technik unter der Haube und noch kraftvolleren Motoren sollen der Mercedes-AMG GLE 63 4MATIC und der GLE 63 S 4MATIC für Furore in der SUV-Klasse sorgen.

Mercedes-AMG GLE 63 S

Für noch mehr Fahrdynamik und Agilität wurde das Fahrwerk der GLE-Topversionen komplett überarbeitet. Das Ansprechverhalten des Motors und die Getriebe-Schaltzeiten wurden optimiert und sollen so die AMG-typische Driving Performance unterstreichen. Mit dem bekannten AMG-Familiengesicht mit „A-Wing“ und Twinblade-Kühlergrill tritt das Power-SUV auch optisch dynamischer auf als zuvor.

Der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor im Mercedes-AMG GLE 63 4MATIC ist noch kräftiger als zuvor. Die “Basis”-Variante kommt mit 410 kW (557 PS) Leistung, das S-Modell gar mit 430 kW (585 PS).

Mercedes-AMG GLE 63 S

“Sportwagen-typische Agilität” – trotz 2,5 Tonnen Gewicht…?

Der Nachfolger des erfolgreichen Mercedes-Benz ML 63 AMG soll “souveräne Alltagstauglichkeit und perfekte Traktion, Sportwagen-typische Agilität und spontanes Ansprechverhalten” und seinem Fahrer damit “ein unvergleichlich exklusives Fahrgefühl” bieten. Ein perfekter Alleskönner also? Wohl kaum: über das Gewicht decken die Schwaben lieber ganz den Mantel des Schweigens. Immerhin soll das Hinterachsdifferential mit Alu-Gehäuse gewichtsoptimiert sein. Dennoch dürfte das SUV auf knapp 2,5 Tonnen Leergewicht kommen.

Die beschworene “Sportwagen-typische Agilität” dürfte demnach wohl hauptsächlich Wunschdenken sein. Zahlreiche elektronische Helfer, etwa das Fahrprogramm “Dynamic Select”, sollen die SUV-immanente fahrdynamische Nicht-Eignung kaschieren und die längs-, vor allem aber die querdynamischen Fähigkeiten des GLE 63 verbessern. Beim permanenten Allradantrieb AMG Performance 4MATIC setzt Mercedes-AMG beim GLE 63 und GLE 63 S zudem ein eigenständiges Verteilergetriebe ein. Diese Lösung verteilt das Motormoment im Verhältnis von 40:60 auf Vorder- und Hinterachse, was zu einer höheren Agilität um die Fahrzeughochachse führten soll. Das Ergebnis für den Fahrer laut Mercedes-Benz: “noch mehr Kurvendynamik”.

Mercedes-AMG GLE 63 S

Eine Folge des angesprochenen hohen Gewichts und letzlich auch der hohe Luftwiderstand des SUV sind ein nicht zu verachtender Krafstoffverbrauch. 11,8 Liter sollen es nach NEFZ auf 100 Kilometern sein. Für Jens Stratmann von rad-ab.com vollkommen in Ordnung, auch wenn er sich völlig zu Recht fragt, warum SUV nun auch sportlich sein müssen. Meiner Meinung – und wir wissen alle wie praxisfern der NEFZ ist – liest sich dieser Wert von unter 12 Litern vielleicht gut, ist aber immer noch zu hoch. Zumal sich der Verbrauch in der Praxis vermutlich bei nicht unter 15 Litern einpendeln wird. Und welcher Fahrer wird versuchen, Spritsparrekorde aufzustellen, wenn er knapp 600 Pferde unter der Haube weiß?

Mercedes-AMG GLE 63 S

Neue Nomenklatur erklärt

Für Verwirrung sorgt immer noch die neue Nomenklatur der Schwaben für ihre SUV. So kompliziert ist es aber nicht: quasi alsReminiszenz an die legendäre G-Klasse tragen die (vermeintlichen) Alleskönner immer ein G im Namen. Dem G folgt immer ein L, der dritte Buchstabe erleichtert in Anbindung an das Pkw-Portfolio die Zuordnung zu einem bestimmten Segment. Lediglich die G-Klasse bleibt bei ihrer Modellbezeichnung und erhält somit eine Sonderstellung als Urvater aller modernen SUVs und Geländewagen. Die neue Nomenklatur in der Übersicht:

GLA SUV des A-Klasse-Segments
GLC SUV des C-Klasse-Segments; vormals GLK
GLE SUV des E-Klasse-Segments; vormals M-Klasse
GLE Coupé SUV des E-Klasse Coupé-Segments
GLS SUV des S-Klasse-Segments; vormals GL
G unverändert

Honda Civic Type R: 34.000 Euro für 310 PS

Honda-CivicType-R_2015_01Der Preis für den Honda Civic Type R steht mit mindestens 34.000 Euro schon fest, aber die Leistungsdaten sind offiziell noch nicht bestätigt. Zwar wurde immer eine Leistung von über 300 PS propagiert und mittlerweile hat sich die Fachpresse auf einen Wert von um die 310 PS eingeschossen. Aber egal, wie viele Pferdestärken dieser Wagen letztendlich wirklich haben wird – die japanische Kompaktrakete rollt im Sommer zu uns. Damit können wir uns dann endlich auf den schnellsten Fronttriebler seiner Klasse freuen. [Weiter]

#Opel Roadtrip nach Genf: der 1.000-Kilometer-Katzensprung…

Disclaimer: Unser Roadtrip wurde von Opel finanziell durch Produktplatzierungen unterstützt.

Man muss schon einen relativ großen, bestenfalls rostigen Nagel im Kopf haben, um eine solche Idee zu haben – und tatsächlich auch umzusetzen. Es war wohl im Januar, als Jens von rad-ab.com und ich telefonierten und einen genialen Entschluss fassten: Warum muss man immer mit dem Flieger nach Genf zum Autosalon reisen? Viel sinniger, und näher am Thema wäre es doch, wenn man da mit dem Auto runter fährt. Mit adäquatem Untersatz sollten die 1.000 Kilometer doch ein Katzensprung sein.

Opel Roadtrip 2015

Montagmorgen, 2.3.2015, 2 Uhr. Ich verfluche unsere Idee.

Wie blöd muss man eigentlich sein, um die Nacht durchzumachen, nur um mit dem Auto nach Genf zu fahren?!

Ein gewohnt bestens aufgelegter, um nicht zu sagen aufgedrehter Jens Stratmann begrüßt mich mit einem langezogenen “Moggäääähn”. Gut, er hat also auch nicht geschlafen.

Mit dem Opel Zafira 1.6 Turbo reißen wir in der Nacht gut Kilometer ab, legen uns um 6 Uhr morgens, für die eigene Moral, eine Dreiviertelstunde aufs Ohr. Als es durch das einen Zentimeter geöffnete Fenster reinregnet, ist die “Nacht” zuende. Sichtlich gezeichnet entschließen wir uns aber dennoch, unser erstes Video zu schießen.

Weil so ein 1.000-Kilometer-Roadtrip doch etwas fade sein kann – vor allem, wenn das Wetter einfach nicht mitspielen will – vertreiben wir uns die Zeit mit ein paar Challenges, Aufgaben, die wir von Opel bekommen haben.

Tja, und nach rund 16 Stunden Fahrt waren wir dann auch schon in Genf! Die kurzen Videopausen hatten sich doch zu einigen Stunden summiert. Den kleinen Umweg über Frankreich würden wir uns sicherlich das nächste Mal sparen. Auch wenn die Landstraßen zum Teil wirklich schön geschwungen und die Umgebung sehr pittoresk waren.

Am nächsten Morgen schauten wir dann bei Opel vorbei und ließen uns erklären, wie Opels neues Entertainment-/Connectivity-/Sicherheits-System “Onstar” uns bei unserem Roadtrip hätte unterstützen können.

Mehr zu Opel Onstar erfahrt ihr hier.

Disclaimer: Unser Roadtrip wurde von Opel finanziell durch Produktplatzierungen unterstützt.

Michelin Winter Experience 2015: Quer durch Lappland!

Wenn es nach mir ginge, könnte ich ganze Winter am Polarkreis auf irgendwelchen Eisseen verbringen. Zumindest wenn sie so präpariert sind wie bei den Michelin Winter Experiences. Nach 2014 durfte ich auch in diesem Jahr meine Fähigkeiten im Norden Finnlands auf Eis und Schnee trainieren. Wobei: die Vokabel “trainieren” hört sich viel zu nüchtern, zu unspektakulär an, gemessen am Heidenspaß, den die Michelin Winter Experience 2015 bereit hielt.

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Genf 2015: Europapremiere für den neuen Honda NSX

Bereits seit einigen Jahren kündigt sich die Serienversion des neuen Honda NSX an. Auf dem Auto-Salon 2015 in Genf feierte die neue NSX-Generation jetzt ihre Europapremiere.

Honda NSX

Bei der Karosserie des NSX verbinden sich klassische niedrige und breite Proportionen mit klaren Linien, einer aggressiven Front und Rückleuchten, die eindeutig eine Hommage an den Original-NSX darstellen. Um den neuen längs eingebauten Motor und das Getriebe unterzubringen, wurde das Serienmodell im Vergleich zum 2013 gezeigten Konzept des NSX um 79 Millimeter verlängert und um 25 Millimeter verbreitert, sodass die Fahrerkabine ein wenig weiter nach vorne gewandert ist.

Honda NSX

Der Hybrid-Sportwagen ist ausgestattet mit einem 75-Grad-DOHC-V6-Doppelturbomotor mit 9-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) und drei Elektromotoren. Integriert ist dieses Sport-Hybrid-System in eine ultrasteife und leichte Multimaterial-Karosserie, bei der laut Honda-Angaben bisher einzigartige Materialien und Herstellungsverfahren zur Anwendung kommen.

Der hintere Elektromotor mit Direktantrieb, der zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Getriebe sitzt, unterstützt Beschleunigung, Bremsleistung und Schaltvorgänge. Die Vorderräder des NSX werden von einem unabhängigen Hochleistungs-Elektro-Doppelmotor angetrieben, der unmittelbar auf das Drehmoment reagiert und eine dynamische Drehmomentverteilung von links nach rechts liefert. Zusätzlich nutzt der NSX die vorderen Elektromotoren für ein dynamisches „Torque-Vectoring“.

Honda NSX

Zur Senkung des Schwerpunkts verwendet der V6-Motor eine vom Rennsport inspirierte kompakte Ventilsteuerung und Trockensumpfschmierung. Das neue 9-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) liefert blitzschnelle Gangwechsel und eine exakt der Drehzahl angepasste Rückschaltung.

Der Allradler verfügt über eine vorne und hinten komplett unabhängige Federung aus Aluminium, die über ContiSportContact-Hochleistungsreifen 245/35Z R19 vorne und 295/30Z R20 hinten auf Alufelgen mit 19 x 8,5 Zoll vorne und 20 x 11 Zoll hinten die Leistung des Antriebsstrangs auf die Straße überträgt. Die Monoblock-Bremssättel mit sechs Kolben vorne und vier Kolben hinten sorgen für eine ensprechende Bremsleistung der Ultra-Hochleistungs-Bremsanlage mit Carbon-Keramik-Bremsscheiben.

Kundenbestellungen für den Hybrid-Supersportwagen mit Mittelmotor nimmt das Unternehmen ab Sommer 2015 entgegen; Auslieferungen nach Europa sollen Anfang 2016 beginnen.

Genf 2015: Seat zeigt SUV-Studie 20V20 und Leon ST Cupra

Seat präsentiert sich in Genf in Aufbruchstimmung. Der 20V20 zeigt, wie das kommende Seat-SUV aussehen könnte und der Leon ST Cupra überzeugt als leistungsstarker Familien-Kombi.

Seat 20V20

Schon länger ist bei Seat von einem SUV die Rede. Im nächsten Jahr soll es endlich so weit sein. In Genf zeigen die Spanier nun schon einmal die Studie 20V20. Sie steht auf 20-Zoll-Felgen, ist mit LED-Scheinwerfern bestückt und 4,66 Meter lang. Durch die Baukastentechnologie im Mutterkonzern Volkswagen wären TSI-Triebwerk mit bis zu 220 kW / 300 PS und TDI-Motoren mit 176 kW / 240 PS möglich.

Seat Leon ST Cupra

Mit dem Kombi Leon ST ist die sportliche Cupra-Familie bei Seat komplett. Das neu entwicklete 2,0-TSI-Triebwerk aus dem VW-Regal bietet je nach Wahl 195 kW / 265 PS oder 206 kW / 280 PS. In der Topversion beschleunigt der Kombi mit dem bis zu 1470 Liter großen Ladeabteil in nur sechs Sekunden von 0 auf 100 km/h. Ausgestattet ist der Kompaktkombi mit adaptiver Fahrwerksregelung, Vorderachs-Differentialsperre, Progressivlenkung, dem speziellen „Cupra Drive Profile“ und Voll-LED-Scheinwerfern sowie Brembo-Bremsen.

 

Genf 2015: der neue Honda Civic Type R

Für Freunde japanischer Sportwagen war der Besuch des Honda-Stands auf dem Genfer Autosalon 2015 klares Pflichtprogramm. Neben dem neuen NSX präsentierten die Japaner den neuen Civic Type R.

Honda Civic Type R

Bereits optisch demonstriert der Honda Civic Type R, dass er nicht nur spielen will. Ein extrem sportliches Cockpit mit kleinem Sportlenkrad und motorsport-mäßige Halbschalensitze, sowie ein martialisches Front- und Heckdesign deuten auf seine wahre Bestimmung hin: der Honda Civic Type R will ein ernst zu nehmender Sportler sein.

Angetrieben wird der Civic Type R von einem neuen 2.0 VTEC-Turbo-Benzinmotor mit Direkteinspritzung, der satte 310 PS bei 6.500 min-1 und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm bei 2.500 min-1 liefert. Im Vergleich zu seinen Konkurrenten wie etwa Renault Mégane RS, Opel Astra OPC oder auch Seat Leon Cupra ist der heiße Civic damit nicht nur leistungsstärker. Auch längsdynamisch ist der Japaner ein durchaus potenter Gegner. Er beschleunigt in nur 5,7 Sekunden von null auf hundert Sachen. Schluss mit Vortrieb ist erst bei 270 km/h.

Honda Civic Type R

Eine Doppelachsen-Vorderradaufhängung soll helfen, die Kraft des Fronttrieblers auch auf die Straße zu bringen – und störende Antriebseinflüsse in der Lenkung zu reduzieren. Speziell entwickelt wurde ein neues adaptives Dämpfersystem mit vier Grundeinstellungen. Es passt die Dämpferkraft der Räder kontinuierlich an die Fahrbedingungen an und soll so eine gute Straßenlage sowie ein stabiles Fahrverhalten gewährleisten.

Die neuen, robusten 19-Zoll-Leichtmetallräder sind exklusiv für den Type R erhältlich und vervollständigen die neuen Designelemente. In Kombination mit speziell für den Type R entwickelten 235/35R19-Reifen füllen sie die Radhäuser perfekt aus.

Honda Civic Type R

Der Civic Type R ist mit einer leistungsfähigen Brembo-Bremsanlage ausgestattet, die ebenfalls speziell für das Kraftpaket entwickelt wurde. Vierkolben-Bremssättel übertragen an den Vorderrändern die Bremskraft auf gelochte 350-mm-Scheibenbremsen.

Wie Honda mitteilt, wurden die aerodynamischen Eigenschaften des Civic Type R im Rahmen intensiver Entwicklungsarbeit verfeinert und dazu umfassenden Analysen und Tests unterzogen. Neben der computerbasierten CFD-Modellierung wurden Windkanaltests am Standort von Honda Racing Development in Sakura durchgeführt, der auch vom Formel-1-Ingenieursteam für die Motorenentwicklung genutzt wird. Außerdem wurde der Honda Civic Type R einem straffen Entwicklungsprogramm auf der Straße und der Rennstrecke unterzogen – unter anderem auf der Formel-1-Rennstrecke in Suzuka, auf der Nordschleife des Nürburgrings und auf dem hauseigenen Testgelände in Takasu.

Ein neuer, fast komplett flacher Unterboden soll die Unterströmung unter dem Fahrzeug verbessern und gemeinsam mit dem Heckdiffusor für einen optimalen Abtrieb sorgen. Der Heckflügel wurde in Anlehnung an den Civic Type R Concept neu konzipiert. Hinsichtlich Form, Höhe und Winkel des Heckflügels flossen die Ergebnisse der Prototypentests in die Gestaltung ein, um zusätzlichen Anpressdruck zu erzeugen, ohne den Luftwiderstand bei hoher Geschwindigkeit zu sehr zu erhöhen. Der breite Frontsplitter und scharf gezeichnete Seitenschweller sollen ebenfalls zur Optimierung des Strömungsverhaltens beitragen.

Honda Civic Type R Motor

Der neue Civic Type R verfügt erstmals über den neuen „+R“-Modus, der per Knopfdruck aktiviert wird und das Ansprechverhalten verschiedener Fahrwerk- und Antriebssysteme erhöhen soll. Das Ergebnis ist ein noch intensiveres Fahrerlebnis: Der „+R“-Modus ist für den Rennstreckeneinsatz konzipiert und soll in erster Linie Rennenthusiasten Freude bereiten. Der „+R“-Modus soll ein noch dynamischeres Ansprechverhalten des Motors und eine aggressivere und leistungsorientiertere Drehmomentverteilung bewirken.

Im Sommer rollt der Honda Civic Type R zum freundlichen Honda-Händler. Zur Auswahl stehen fünf unverwechselbare Farboptionen. Neben Championship White – einer Lackierung, die bereits mehrere Generationen des erfolgreichen Kultmodells zierte – sind die Farben Crystal Black Pearl, Polished Metal Metallic, Brilliant Sporty Blue Metallic und Milano Red verfügbar.

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