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Auto-News im Juni 2015

Ferrari 488 GTB: Der Turbolader bläst zum Angriff
Ferrari 488 GTB_2015_02

Auch Sportwagen müssen sich an strenge Abgasnormen halten und so wurde jetzt mit dem Ferrari 488 GTB die erste Mittelmotor-Baureihe mit Turbolader vorgestellt. Aber keine Angst, einen Leistungsverzicht muss hier niemand fürchten. Denn auch wenn der Hubraum von 4,5 auf 3,9 Liter im V8-Triebwerk sinkt, steigt die Leistung um 100 PS von 570 auf 670 PS. Und dabei sollen dem Italiener angeblich nur 11,4 Liter Kraftstoff auf 100 km reichen. Ab September 2015 gibt es den roten Renner für schlappe 204.211 Euro.
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Škoda Superb Combi: Der Kombi kostet in der Basisversion 25.590 Euro

Skoda-Superb-Kombi_2015_01Nun haben die Tschechen endlich die Preise für die dritte Generation vom Škoda Superb Combi bekanntgegeben. Der Großraumfrachter aus Mladá Boleslav kostet in der Basisversion 25.590 Euro und kann ab Juli 2015 bestellt werden. Für den Basispreis gibt es den 125 PS starken 1,4-Liter-Basisbenziner und die Ausstattungslinie Active. Zum Marktstart bietet die VW-Tochter drei Ausstattungslinien sowie drei TDI-Turbodiesel und drei TSI-Turbobenziner an. Weitere Motorvarianten sollen dann zum Verkaufsbeginn folgen. [Weiterlesen…]

Drei neue Motoren für den Škoda Octavia

ŠKODA-Octavia-Edition_2015_01Für den Škoda Octavia gibt es jetzt gleich drei neue Motoren, die allesamt die Euro 6-Norm erfüllen und somit besonders sparsam und umweltfreundlich für den Antrieb des Mittelklasse-Tschechen sorgen. Neu im Angebotsportfolio sind zwei Turbobenziner und ein Dieselaggregat. Neben den neuen Triebwerken, die zudem stärker als ihre Vorgänger sind, gibt es auch beim Octavia Scout und bei den Musik- und Navigationssystemen einige News. Welche das sind, erläutern wir in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Škoda Fabia Monte Carlo: Den feurig roten Rallyeflitzer gibt es ab 17.120 Euro

Škoda-Fabia-Monte-Carlo_2015_01Nachdem die Tschechen den feurig roten Rallyeflitzer Škoda Fabia Monte Carlo auf dem Genfer Autosalon 2015 präsentiert haben, verraten sie uns jetzt auch endlich die Preise für diese Ausstattungslinie, die es sowohl für die Kurzheckversion (ab 17.120 Euro) als auch für den Kombi (ab 17.720 Euro) geben wird. Optisch macht der Kleine aus Mladá Boleslav zwar voll auf Kurvenräuber, aber unter der Haube sind maximal 110 PS dann wohl doch etwas dürftig. Welche Motorisierungen ihr erwarten dürft und was sie kosten, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

Der neue Skoda Superb im Fahrbericht

Der Skoda Superb war bereits als Superb I (2001 bis 2008) und Superb II (2008 bis 2015) ein wirklich gutes Auto. Viel Platz – und dadurch ein gewisses Oberklasse-Feeling -, gute Verarbeitung und dazu auch noch günstig. Ein tolles Konzept. Da soll die neue Superb-Generation den Vorgängern natürlich in nichts nach stehen. Vielmehr: sie soll der Superb-Historie die Krone aufsetzen.

Neuer Skoda Superb

Selbstbewusste Tschechen!

Bereits die Premierenparty in exklusivem, geradezu hippen Ambiente zeigte, wo die Reise des neuen Skoda Superb hingehen soll: die neue Mittelklasse der Tschechen soll emotionaler, lifestyliger, ja, exklusiver werden. Entsprechend vollmundig ist die Sicht von Skoda-Boss Winfried Vahland auf den neuen Superb. Ein Auszug, ohne Anspruch auf Vollständigkeit;

„Bislang halten Skoda-Modelle als rational,  aber mit dem neuen Skoda Superb gehen wir einen Schritt weiter.“

„Der neue Skoda Superb zeigt die Designkompetenz und die Emotionalität der Marke.“

„Der neue Skoda Superb bietet Automobiltechnik auf allerhöchstem internationalen Niveau.“

„Der neue Skoda Superb wird Maßstäbe setzen.“

Und nicht zuletzt: „Der neue Skoda Superb wird alles, was Sie bislang von Skoda kennen, übertreffen.“

Ganz schön selbstbewusst, oder? Aber verdammt, der Mann hat Recht.

Das merkt man bereits beim Exterieur-Design. Der zunächst nur als Limousine erhältliche Skoda Superb wirkt deutlich schärfer als sein Vorgänger, bewahrt sich aber sein klassisches Understatement. Ich denke, die Bezeichung „souverän“ trifft hier 100%-ig zu. Der Neue kommt ohne spektakuläre optische Features aus, wirkt mit seinen gelungenen Proportionen trotzdem modern und dynamisch.

Neuer Skoda Superb

Riesiges Platzangebot

Auch das Interieur kann sich sehen lassen, vor allem im Spitzenmodell Superb „L&K“. Die in Anlehnung an die beiden Gründerväter des tschechischen Automobilherstellers Václav Laurin und Václav Klement „Laurin & Klement“ genannte Variante verfügt über edle Dekorleisten in Piano-Schwarz, LED-Ambientebeleuchtung und eine höherwertige Lederausstattung. Im Vergleich zu den top-ausgestatteten Modellen von Marken wie Audi oder Mercedes-Benz fehlt hier sicherlich noch die ein oder andere „Ecke“, aber insgesamt wirkt das Interieur sehr wertig und auch in abgespeckter Ausstattung durchaus angenehm und gut verarbeitet.

Neuer Skoda Superb

Allen Ausstattungsvarianten gemein ist das unfassbare Platzangebot. Dank des modularen Querbaukastens aus dem Konzernregal konnten die Entwickler einen längeren Radstand und eine breitere Spur realisieren. Die Folge ist ein noch luftigerer Innenraum. Sowohl vorne als auch hinten und im Kofferraum bietet die Superb-Limousine Platz satt. Fahrer und Beifahrer haben knappe vier Zentimeter mehr Ellenbogenbreite und mehr Kopffreiheit.

Neuer Skoda Superb

Lässt sich vorne bereits königlich thronen, ist es hinten noch besser. Hier lässt sich geradezu unverschämt lässig abhängen. Selbst in halber Liegeposition haben die Knie nach vorne noch einige Zentimeter Luft. Skoda war da sehr genau und hat nachgemessen: Im Fond gibt´s demnach 157 mm Kniefreiheit – laut eigener Aussage „rund doppelt so viel wie beim nächstbesten Wettbewerber“. Und das glaube ich sofort. Einen Bestwert im Segment markiert übrigens auch das Kofferraumvolumen: mit 625 Litern Platz überbietet der neue Superb seinen Vorgänger um immerhin 30 Liter.

Neuer Skoda Superb

Die perfekte Reiselimousine?

Fahren kann der neue Skoda Superb natürlich auch. Und bereits nach den ersten Kilometern auf der Landstraße wird klar, dass das neue Topmodell der Tschechen tatsächlich eine prima Reiselimousine ist. Und dieser Eindruck verstärkt sich mit jedem gefahrenen Kilometer. Besonders sportlich ist der Superb nicht, will er vermutlich auch gar nicht sein. Aber dank des hervorragenden und auf maximalen Komfort ausgelegten Fahrwerks schluckt der Skoda Superb auch auf mäßigen Straßen etwaige Stöße weg wie nichts. Mit der adaptiven Fahrwerksregelung (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl lässt sich das Fahrwerk zudem gemäß der eigenen Präferenzen einstellen.

Neuer Skoda Superb

Zugute kommen dem Komfort dabei zahlreiche Sicherheitsfeatures. Serienmäßig ist der neue Superb mit Electronic Stability Control inklusive Multikollisionsbremse ausgestattet. Zudem sind Systeme wie Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion oder elektronische Reifendruckkontrolle Serie.

Optional sind weitere Sicherheitssysteme für den neuen Superb erhältlich; Der Adaptive Abstandsassistent (Adaptive Cruise Control, ACC) hält das Fahrzeug bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit auf sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Für stabiles Spurhalten auf Autobahnen und Landstraßen sorgt der Spurhalteassistent, der in unserem Test selbst bei Regen schwach gekennzeichnete Fahrbahnmarkierungen ohne Probleme erkannte. Eigentlich schon ein Standard: Der neu entwickelte Spurwechselassistent (Blind Spot Detect) unterstützt den Fahrer beim Wechsel der Spur durch Warnung vor Fahrzeugen im Toten Winkel.

Neuer Skoda Superb ist ab 24.590 Euro erhältlich

Der Skoda Superb startet ab 24.590 Euro für den 1,4 Liter TSI mit 125 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe in der „Active“-Ausstattung. Der günstigste Diesel ist der ebenfalls handgeschaltete 1,6 Liter TDI mit 120 PS für 26.490 Euro in „Active“-Ausstattung. Ab 36.450 Euro ist die noble L&K-Version zu haben. Dann mit 150 PS starkem TDI und 6-Gang-Handschaltung. Selten war eine dermaßen gute Reiselimousine wohl so günstig.

Škoda frischt den Yeti und den Citigo auf

Skoda_Citigo_2015_01Stärkere und sparsamere Motoren, die die Euro 6-Abgasnorm erfüllen, verbesserte Features bei der Konnektivität, ein aufgefrischtes Design und neue Sondermodelle. Škoda hat jetzt seine beiden Modelle Yeti und Citigo auf den neuesten Stand gebracht. Für den kleinen Familienvan gibt es künftig drei Turbobenziner und zwei Turbodiesel. Hier wollen die Ingenieure die Verbräuche um bis zu 20 % gesenkt haben. Im kleinen Stadtflitzer Citigo sind Bremsenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik in allen Modellen mit dem automatisierten Getriebe ASG serienmäßig. Alle Infos zu den Updates gibt es hier. [Weiterlesen…]

Škoda Rapid: Frische Motoren, neue Assistenzsysteme und drei Sondermodelle

Skoda-Rapid_2015_01Der kompakte Škoda Rapid bekommt ab sofort frische Motoren, neue Assistenzsysteme und gleich drei Sondermodelle. Die neuen Aggregate erfüllen jetzt allesamt die Euro 6-Norm und sollen bis zu 19 Prozent weniger Sprit verbrauchen als die alten Antriebe. Gegen Aufpreis gibt es jetzt auch die Müdigkeitserkennung, den Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Parksensoren vorne und die Klimaanlage Climatronic inklusive Feuchtigkeitssensor und automatischer Innenspiegelabblendung. Die drei Sondereditionen Emotion Plus, Edition und Cool Edition bieten zusätzlich bis zu 3.645 Euro Preisvorteil. [Weiterlesen…]

Škoda Superb Kombi: Lademeister mit 1.950 Liter

Skoda-Superb-Kombi_2015_01Dieser Lademeister mit 1.950 Liter Kofferraumvolumen dürfte der Konkurrenz einiges Kopfzerbrechen bereiten, denn nicht nur als Limousine weiß der neue Superb zu überzeugen. Der Škoda Superb Kombi wird im September auf der IAA 2015 in Frankfurt vorgestellt und wird dann noch im selben Monat auf den Markt kommen. Er liefert noch mehr Laderaum als Mondeo, Passat und Co. und hat mit seinen fast 2.000 Litern den größten Kofferraum seiner Klasse. Was der tschechische Raumfrachter neben ordentlich Volumen noch zu bieten hat, erläutern wir hier. [Weiterlesen…]

Skoda auf dem GTI-Treffen am Wörthersee

Wie es sich für die Volumenmarken des Volkswagenkonzerns gehört, war auch Skoda beim GTI-Treffen am Wörthersee am Start. Und die Tschechen zeigten ein paar wirklich außergewöhnlich sportliche Autos.

Skoda am Wörthersee

Drei Wochen nach seinem ersten Rallye-Einsatz zeigte sich der neue Skoda Fabia R5 am Wörthersee. Kurz zuvor feierte das brandneue Rallyegerät einen Sieg zum Auftakt der diesjährigen tschechischen Rallye-Meisterschaft. In dem kompakten Kraftpaket steckt viel Hightech: 1,6-Liter-Turbomotor, Allradantrieb, sequenzielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine.

Skoda Fabia R5

Als Showcar Skoda Fabia R5 Combi zeigt sich der neue Hightech-Bolide am Wörthersee auch in überraschender Kombi-Form. Für die Studie haben die Designer dem Fabia R5 das Karosseriekleid eines Kombi übergestreift und neu interpretiert.

Skoda Fabia R5 Combi

Der neue Skoda Octavia Combi RS 230 komplettiert den großen Auftritt der Tschechen am Wörthersee. Der dank 230 PS schnellste Octavia Combi aller Zeiten erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 247 km/h und beschleunigt in nur 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Als erster Skoda erhält das Fahrzeug serienmäßig eine elektronisch geregelte Vorderachs-Quersperre für besonders dynamische Kurvenfahrten.

Skoda Hostessen

Fotos: © Skoda Deutschland / Enes Kucevic (enes-kucevic.com) via Rad-Ab.com

Vorschau Techno Classica 2015

Vom 15. bis 19. April 2015 öffnet die „Techno Classica“ in Essen ihre Pforten. Und anders als auf den gewöhnlichen Automobilmessen werden auf der Techno Classica ausschließlich alte und „ältere“ Autos gezeigt, also echte Oldtimer und die etwas jüngeren Youngtimer. In fast 20 Hallen zeigen mehr als 1.250 Hersteller ihre Klassiker. Und genau deshalb mag ich die Techno Classica: wann hat man schon mal die Möglichkeit, die Crème de la Crème der Automobilgeschichte in so konzentrierter Form zu sehen?

In Zusammenarbeit mit:

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