Der neue Seat Ibiza: Premiere in Barcelona

Am 1. Februar 2017 zeigte Seat erstmals seinen neuen Ibiza. Im Rahmen eines exklusiven Launch-Events wurde der neue Seat Ibiza in Barcelona erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Einige der wichtigsten Auto-Blogger und -Youtuber waren mit dabei.

Der neue Seat Ibiza

Auf dem Genfer Autosalon (7.–19.3.2017) feiert der neue Seat Ibiza, den es künftig nur noch als Fünftürer geben wird, seine offizielle Premiere, ehe die neue Generation dann im Juni 2017 zu den Händlern rollen wird.

Premiere vom Opel Crossland X: Viel Platz im kompakten CUV

Vor kurzem feierte der Opel Crossland X in Berlin seine Weltpremiere. Der stylische City-Flitzer mit Offroad-Attitüde wurde jetzt der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Eines wurde dabei schon mal klar: Es gibt richtig viel Platz im kompakten CUV. [Weiterlesen…]

Škoda Octavia RS 245: Weltpremiere in Genf 2017

Wenn das ganz normale RS-Modell nicht mehr reicht, darf es ruhig auch einmal der neue Škoda Octavia RS 245 mit dem 245 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner sein. Der Sportler feiert nun als Limousine und als Kombi seine Weltpremiere in Genf 2017. Neben mehr Power (plus 15 PS) gibt es beim sportlichen Topmodell auch etwas mehr Ausstattung. [Weiterlesen…]

Seat Ibiza: Nur noch als Fünftürer

Den neuen Seat Ibiza wird es ab Juni 2017 nur noch als Fünftürer geben. Dann haben der Dreitürer SC (Sportcoupé) sowie der Kombi ST (Sporttourer) ausgedient. Warum das so ist und was euch bei der neuen Generation erwartet, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

Volvo V90 Cross Country: Premium-Kombi mit bis zu 320 PS

Mit der neuen Version vom Volvo V90 Cross Country wird es richtig edel. Nicht nur die Karosserie vom Premium-Kombi mit bis zu 320 PS wurde angehoben, sondern auch seine Marktposition und sein Preis. Alle Details zum Allrad-Frachter aus Schweden bekommt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

Mercedes-Benz E-Klasse All-Terrain: Ab sofort ab 58.102 Euro bestellbar

Mit dem Mercedes-Benz E-Klasse All-Terrain geht es auch mal in etwas schwierigeres Gelände. Der Kombi-Kraxler kommt mit höhenverstellbarer Luftfederung, die für mehr Bodenfreiheit sorgt, einem Offroad-Fahrmodus, Allradantrieb und mit jeder Menge robuster Plastikplanken. Ab sofort kann der Gelände-Benz für mindestens 58.102 Euro bestellt werden. Auslieferungsstart ist dann im März 2017. [Weiterlesen…]

Škoda Kodiaq Scout: Noch robuster ins Gelände

Kaum ist der SUV der Tschechen auf den Markt, gibt es auch schon eine Offroad-Version, mit der es dann noch robuster ins Gelände gehen kann. Der Škoda Kodiaq Scout feiert seine Premiere auf dem Genfer Autosalon 2017 Anfang März. Ab Werk ist er mit Allrad, Schlechtwegepaket und robuster Optik ausgestattet. [Weiterlesen…]

Ford GT: 656 PS, 746 Nm und 348 km/h

Endlich haben die Amis die technischen Daten vom Ford GT offiziell bestätigt: Mit 656 PS, 746 Nm und 348 km/h will man nun in Regionen rund um Ferrari 488 GTB und McLaren 675LT vordringen. Alle Fakten gibt es für euch in unseren News. [Weiterlesen…]

Studie zeigt: Autofahrer stehen dem Autonomen Fahren immer noch skeptisch gegenüber

Die diesjährige CES in Las Vegas hat es wieder gezeigt: Das Autonome Fahren ist nach wie vor Hype-Thema Nummer 1 in der Automobilbranche: Zurzeit kommt kaum einer der großen OEM und Zulieferer um dieses Thema herum. Kein Wunder, dass gefühlt kaum ein Tag vergeht, an dem es keine News zum Autonomen Fahren gibt. Doch die Autofahrer sind dem Autonomen Fahren gegenüber durchaus skeptisch eingestellt. Das zeigt jetzt auch eine Studie von Goodyear.

Studie-Autonomes-Fahren-2017

Die aktuelle Studie „Autonomous Vehicles – Negotiating a Place on the Road“ von Goodyear und der London School of Economics (LSE) ging der Frage nach, wie Autofahrer die Interaktion mit selbstfahrenden Fahrzeugen einschätzen und welche Faktoren sich positiv auf die Akzeptanz auswirken.

Auch die Ergebnisse der Goodyear-Studie zeigen, dass die Akzeptanz für Autonomes Fahren gerade hierzulande noch eher verhalten ist, was möglicherweise den besonderen kulturellen und emotionalen Stellenwert des Autos widerspiegelt. Allerdings legt die Studie ebenfalls die Vermutung nahe, dass der Zuspruch für die neuartige Technologie steigt, sobald ein zusätzlicher Nutzen erkennbar ist, der über das eigene Fahren hinausgeht. Hierbei sehen die Befragten durchaus auch Möglichkeiten jenseits gängiger Vorstellungen vom Fahrzeug als mobilem Arbeitsplatz. “Dann kann man sein Auto zum Bäcker schicken am Samstagmorgen. Zettel reinlegen, anrufen, Zettel liegt drin, Geld auch“, so eine der befragten Personen.

Auch die steigende Sicherheit wird als rationaler Nutzen wahrgenommen. „Wenn ich von einer Fete nach Hause komme, ist mir jedes autonome Auto lieber, als dass ich selber fahren müsste“, so die Befragte weiter. Sind jedoch Einflussfaktoren im Spiel, welche die bisherige Verwendung des Autos und damit verbundene persönliche Erwartungen an das Fahrzeug verändern, sehen die Interviewten die neuen Entwicklungen eher skeptisch. So zeigt die Studie, dass laut 79% der Befragten ein Fahrer prinzipiell jederzeit die Kontrolle über sein Auto haben sollte. 72% stimmen damit überein, dass ein Fahrer in der Lage sein muss, bei Bedarf mit anderen Autofahrern kommunizieren zu können, während 57% bestätigen, dass autonome Fahrzeuge mangels nötigem gesunden Menschenverstand nicht in der Lage sind, mit menschlichen Fahrern zu interagieren.

Geht es um zusätzliche Komponenten, welche die Befragten auf jeden Fall in autonomen Fahrzeugen vorfinden möchten, so sind die Top drei das Lenkrad, welches 75% der Befragten wichtig ist, fortschrittliche Sicherheitstechnik zum Schutz von Fußgängern, die sich 66% wünschen, und smarte Reifen, welche 58% nicht missen möchten.

Da den Reifen als einzige physische Verbindung zwischen Fahrzeug und Straße auch künftig weiterhin eine wichtige Rolle zukommt, beschäftigt sich Goodyear bereits seit vielen Jahren mit smarten Reifen, wie das Unternehmen in einer Pressemeldung betont. „Wir sehen eine Zukunft, in der sich unsere Produkte stärker mit dem Fahrzeug, anderen Straßenteilnehmern oder der Infrastruktur vernetzen und so situativ auf die jeweiligen Straßenverhältnisse reagieren. Damit bieten sie gerade in Sachen Sicherheit einen echten Mehrwert“, so Jürgen Titz, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Goodyear für Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Dass es bei Autofahrern aktuell noch Vorbehalte gegen autonome Fahrzeuge gibt, geht aus der Studie zweifelsohne hervor. Dabei veranschaulicht sie deutlich, welchen Einfluss der Faktor Mensch neben Hard- und Software auf die Bewertung künftiger Mobilitätskonzepte hat und unterstreicht gleichsam die Relevanz der Straße als sozialer Raum. Sie legt außerdem nahe, dass die Fahrer, sobald sie einen klaren Nutzen für Verkehrssicherheit und die eigene individuelle Mobilität erkennen, eher bereit sind, sich gedanklich auf die neue Technologie einzulassen. Dies ist nicht nur eine wichtige Grundlage dafür, bestehende Vorbehalte zu überkommen, sondern auch ein erster Schritt dahin, künftig das Lenkrad aus der Hand zu geben.

[Studie, Bild: Goodyear]

Seat reduziert Energieverbrauch in den eigenen Werken um mehr als 20 Prozent

Seat konnte in den letzten fünf Jahren im Produktionsprozess den Energieverbrauch um 23,2 Prozent und den Wasserverbrauch um 24,5 Prozent reduzieren. Beide Ergebnisse sind essentieller Teil der 2011 initierten  ECOMOTIVE FACTORY-Strategie. Sie hat das Ziel der Ressourcenoptimierung, so dass die drei Seat-Werke in Spanien (Martorell, Barcelona und Seat Componentes) effizienter und noch nachhaltiger wirtschaften. Seat ist nach eigenen Angaben auf einem guten Weg, die bis 2018 gesteckten Ziele von 25 Prozent Einsparung in diesen Bereichen zu erreichen.

Seat-Werk

Prozessoptimierung und Nachhaltigkeit sind zwei Aspekte, die auch zu einer besonderen Erwähnung bei den „Factory of the Year“-Awards führte. Es ist einer der prestigereichsten Preise für die verarbeitende Industrie. Neben der Produktivität eines Werkes wird zusätzlich die Qualität, Innovation, Digitalisierung und die ökonomische Nachhaltigkeit bewertet. Zusätzlich fallen die Performance der letzten drei Jahre und die Aussicht auf die nächsten drei Jahre ins Gewicht. Das Werk in Martorell wurde für seine Strategie besonders gelobt.

Dr. Andreas Tostmann, Vorstand für Produktion von Seat, äußerte sich zufrieden: „Eine Auszeichnung wie ‚Factory of the Year‘ ist Ausdruck der Arbeit des gesamten Seat- Teams, sowie des Engagements in Sachen Produktivität, Innovativität und Umweltbewusstsein.“

Für den Preis werden sowohl Aspekte der Produktion, als auch die der Logistikkette berücksichtigt. Außerdem fallen die Qualität der Arbeitsbedingungen, der Lieferanten und des Werkumfelds ins Gewicht. Das Gremium erwähnte die 2012 initiierte PQT Strategie (Produktion, Qualität, Team). Diese hatte das Ziel, die Produktivität und Qualität der Seat-Produktion zu steigern, um so für die sich wandelnden Herausforderungen der Automobilindustrie gewappnet zu sein.

Im Rahmen der PQT Strategie hat Seat Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität und Qualität, sowie der Verringerung von Energieressourcen implementiert. In den letzten Jahren hat Seat seine Nachhaltigkeitsinitiativen auf alle Bereiche ausgeweitet, dazu zählen Produktion, Forschung und Entwicklung, Logistik sowie Sales.

Neben dem Rückgang des Wasser- und Energieverbrauchs um 24,5 Prozent bzw. 23,2 Prozent hat sich auch die Konzentration an flüchtigen organischen Verbindungen um 17,2 Prozent verringert. Der Produktionsabfall wurde um 41,6 Prozent und der CO2-Ausstoß um 65,2 Prozent gesenkt. Mit all diesen Verbesserungen nähert sich Seat ein Jahr früher als erwartet dem Ziel an, die Umweltauswirkungen seiner Produktionsprozesse bis 2018 um 25 Prozent zu senken. „Dies zeigt, dass die Produktions-, Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie von Seat auf Kurs ist“, ergänzt Tostmann.

Die Anstrengungen von Seat, die Effizienz und Nachhaltigkeit der Produktionsprozesse zu verbessern, zeigen sich deutlich in den optimierten Produktivitätsraten. Als Indikator dienen die Herstellungskosten pro Fahrzeug, die von 2012 bis 2015 um 10,6 Prozent gesunken sind. Als weiterer Parameter gilt die Anzahl an Fahrzeugen, die pro Werksarbeiter gebaut wurden. In den letzten fünf Jahren ist dieser Wert um 17,2 Prozent gestiegen.