VW Polo VI: Größer, leichter, schlauer

Auch der neue VW Polo VI hatte wieder einen Wachstumsschub. Der Kleine ist gar nicht mehr so klein, denn er ist der größte Polo aller Zeiten und mittlerweile fast so groß wie ein Golf IV aus dem Jahr 1997. Die jetzt in Berlin vorgestellte sechste Generation vom Kleinwagen ist größer, leichter, schlauer, aber keineswegs viel teurer als sein Vorgänger. [Weiterlesen…]

BMW 6er GT: Mehr Platz als beim 5er GT

Der BMW 6er GT soll den 5er GT ablösen und will vor dabei vor allem mit mehr Platz punkten. Zudem will der Gran Turismo durch eine weiterentwickelte Karosserie, neue Technik und stärkere Motoren überzeugen. [Weiterlesen…]

Brabus Mercedes E-Klasse T-Modell (S213): Mehr Power für fast alle Modelle

Die Tuner hauen wieder einen raus: Für das Brabus Mercedes E-Klasse T-Modell (S213) gibt es neben mehr Power für fast alle Modelle auch jede Menge sportlich gestylte Aerodynamik-Elemente, Auspuffanlagen und Räder. Welche Details das Veredelungsprogramm bereithält, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

Tesla Model Y: Erstes Foto vom neuen Crossover

2019 soll mit dem Tesla Model Y das vierte Modell des Elektroauto-Pioniers an den Start gehen. Dann kommt ein kompaktes Elektro-SUV auf den Markt, das aber nicht auf der Plattform vom Model 3 aufbauen wird. In unseren News bekommt ihr alle Details und ein erstes Foto vom neuen Crossover. [Weiterlesen…]

Allround-Sommerreifen: Der Michelin CrossClimate +

ANZEIGE: Ein Sommerreifen, der auch bei Eis und Schnee seinen Mann steht, könnt ihr euch jetzt mit dem neuen Michelin CrossClimate + holen. Dabei handelt es sich um eine stark verbesserte Version des beliebten Vorgängermodells, das dank des breiten Temperaturbereiches und seines speziellen Profils sowohl bei großer Hitze als auch bei kühlen Temperaturen optimalen Grip bieten soll. Wir stellen euch den Reifen, den ihr in 41 Dimensionen und Größen für 15- bis 18-Zoll-Räder bestellen könnt, einmal genauer vor.

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Seat: Kooperation für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle

Seat und Saba, ein nach eigener Aussage „führender Anbieter von urbanen Mobilitäts- und Parkmanagementlösungen“, kooperieren miteinander. Der Vertrag, der passenderweise auf der Auto-Messe „Automobile Barcelona“ unterzeichnet wurde, sieht die Bereitstellung neuer Dienstleistungen für das derzeit von Seat entwickelte neue Fahrzeug-Mobilitäts-Ökosystem vor.

Seat Saba

Luca de Meo, Vorstandsvorsitzender der Seat S.A., betont „die Bedeutung dieser Partnerschaft für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im Bereich Mobilität, um den Fahrern ein einfaches, vernetztes und maßgeschneidertes Erlebnis zu bieten“. Außerdem unterstrich Josep Martínez Vila, CEO von Saba: „Diese Zusammenarbeit fördert Mehrwertdienste für Kunden in einer urbanen Umgebung, wo die Verwaltung nachhaltiger Mobilität neben der Einführung neuer Technologien zu den wichtigsten Prioritäten zählt.“

Seat hat das Ziel ausgegeben, Vorreiter im Bereich der Konnektivität zu werden – die Partnerschaft mit Saba soll dazu beitragen. Gemeinsam sollen neue Angebote entwickelt werden, die die Mobilität der Fahrer erhöhen und ihnen neue Parkfunktionen zur Verfügung stellen. So prüfen die beiden Unternehmen die Möglichkeit, ein mobiles Reservierungs- und Zahlungssystem für Parkplätze anzubieten, das Saba Kunden die elektronische Bezahlung von Dienstleistungen ermöglicht und Teil der digitalen Lösungen ist, an denen Seat derzeit arbeitet.

Zehn Seat eMii auf den Straßen Barcelonas

Darüber hinaus legt die Zusammenarbeit den Grundstein für Projekte wie Parkfinder 2.0, das den Fahrern unter anderem Echtzeitinformationen über verfügbare Parkplätze anbieten und Parkplätze empfehlen soll, die ihren tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen. Parkfinder 2.0 wird darüber hinaus weitere Dienstleistungen für die Parkzeit anbieten, wie die Zustellung von Einkäufen oder Auftanken. Schätzungen zufolge sind private Fahrzeuge 95 Prozent der gesamten Zeit geparkt.

Nicht zuletzt beabsichtigen Seat und Saba im Parkplatznetz von Barcelona auch Aufladestationen für die Mii-Flotte zu installieren, die den Mitarbeitern vom Seat Metropolis:Lab Barcelona und Pier01 zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen dieses Carsharing-Projekts werden zehn Seat eMii auf den Straßen von Barcelona unterwegs sein, mit denen Seat die Möglichkeiten elektrischer Antriebstechnologie in gemeinsam genutzten Fahrzeugen untersuchen wird.

Vielseitige Ausstellung auf dem Hauptstand von Seat

Im erstmals vorhandenen Connected-Hub-Bereich der Automobile Barcelona, in dem der vernetzte Seat eMii vorgestellt wird, bietet Seat der Öffentlichkeit einen tiefen Einblick in die Entwicklungen, die das Unternehmen beim jüngsten Mobile World Congress (MWC) angekündigt hatte. Die Messe bietet Seat die Möglichkeit, seine hochmodernen Technologien nicht nur einem Fachpublikum zugänglich zu machen, sondern sie auch der allgemeinen Öffentlichkeit zu präsentieren.

Auf ihrem Hauptstand zeigt die Marke den Seat Ateca FR sowie den neuen Seat Ibiza und den SEAT Leon Cupra. Zudem gibt es einen spektakulären Simulator, der das Seat ID Erlebnis hautnah spürbar macht. Dieses Tor zum digitalen Ökosystem von Seat bietet neben Mobilitätsdiensten Echtzeit-Verkehrsprognosen, Routenempfehlungen (Restaurants, Geschäfte, Services etc.) sowie Vorschläge für den Fall, dass sich der Zeitplan des Fahrers ändert. Ein liebevoll restaurierter Seat 600, ein Ducati-Motorrad, die Trophäe des spanischen Fußball-Pokals „Copa del Rey“ und ein 4D-Augmented-Reality-System runden den Auftritt am Hauptstand von Seat ab.

Vertrag mit Waze und Start der „Seat Drive App“

Neben der Partnerschaft mit Saba gab Seat zusätzlich die Unterzeichnung eines Vertrages mit Waze bekannt, einem GPS-gestützten Navigationssystem von Google. Die neue App für Android Auto soll in die gesamte mit Full Link ausgestatteten Fahrzeugreihe eingebaut werden. Sie optimiert das Nutzererlebnis durch ein Navigationssystem, das dazu beiträgt, mithilfe von Echtzeitinformationen der Nutzer-Community Verkehrsstaus zu umfahren.

Mit der „Seat Drive App“ für Android Auto präsentierte Seat auf der Automobile Barcelona eine weitere Innovation: Damit können Nutzer Informationen von ihrem Mobiltelefon sicher auf dem Bildschirm ihres Fahrzeugs anzeigen lassen. Die App, die demnächst im Google Play Store erhältlich sein wird, synchronisiert sich mit dem Bordbildschirm und ist ein weiterer Schritt des Unternehmens zum vernetzten Fahrzeug.

Ein weiterer Höhepunkt des Seat Messeauftritts war der Demo Day für Start-ups, die am „Seat Accelerator by Conector“-Programm teilnehmen und ihre Projekte potenziellen Investoren vorstellten. Außerdem beeindruckte das Seat Ateca Smart City Car: In diesem Fahrzeug konnten die Besucher ein System zur Lokalisierung freier Parkplätze in der Stadt und deren Reservierung und Bezahlung mithilfe der Apps Parkfinder und TraviPay erleben.

[Quelle: Seat]

Très chic: Der neue Citroën C3 im Test

Mut zum anders sein! Wenn es mit diesem kleinen Franzosen auf die Straße geht, dann geht es bunt, individuell und modisch zu. Keinesfalls leugnen lässt sich, dass ihn der Stachel seines größeren Bruders C4 Cactus gestochen hat. Was sonst noch in dem kugeligen Stadtflitzer steckt, haben wir bei unserem ersten Rendezvous mit dem neuen Citroën C3 rausgefunden.

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Sommerreifen: Der Michelin Pilot Sport 4

Der Sommer steht vor der Tür und es wird Zeit für die dicken Schlappen! Michelin verspricht zur diesjährigen Sommersaison mit der neuen Generation seiner Pilot Sport 4 Reifen extremen Fahrspaß für sportlich ambitionierte Autofahrer. Erhältlich in 36 verschiedenen Varianten von 16 bis 19 Zoll.

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Am „oberen Ende der Nahrungskette“ hat man auch gewisse Ansprüche an die Pneus. Aus dem Hause Michelin kommt für die diesjährige Sommersaison mit dem Pilot Sport 4 ein Reifen, der ausgezeichnete Lenkkontrolle und ein hohes Maß an Reaktivität verspricht. Also genau das, was die geneigte Kundschaft schätzt und benötigt. Gehalten werden soll dieses Versprechen mittels eines dynamischen Zusammenspiels von Reifen- architektur, Laufflächenprofil und -mischung, welche dem Pilot Sport 4 eine optimale Aufstandsfläche an die Fahrbahnoberfläche verleihen. Sprich: Maximaler Grip auch bei hohen Geschwindigkeiten.

Da es im Sommer aber auch mal zu teils starken Regenfällen kommen kann, müssen die Reifen natürlich auch bei Nässe die nötige Sicherheit bieten. Hier verwendet Michelin beim Pilot Sport 4 eine neuartige homogene Laufflächenmischung aus funktionalen Elastomeren und feinem Silica. Diese soll für eine gleichbleibend gute Performance bei hohen Sicherheitsreserven auf nassen Straßen sorgen. Auch Aquaplaning meistern die Reifen mit Bravur, dank der breiten und tiefen Längsrillen, die dadurch das Wasser sehr gut ableiten.

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Ein Problem bei hohen Geschwindigkeiten ist das „Wachsen des Reifens“. Aufgrund der großen Zentrifugalkräfte, die am rotierenden Reifen auftreten, verformt sich der Reifen und dadurch verringert sich die Kontaktfläche zur Fahrbahn, was im Verlust des Grips endet. Hier soll mittels Hightech-Fasern in der Karkasse des Reifens entgegengewirkt werden. Zudem bringen eine Hybrid-Gürtellage aus sehr dichten, extrem zugfesten und leichtem Faser-Mix aus Aramid und Nylon zusätzliche Lenkpräzision. Aber damit nicht genug an „technischen Spielereien“: Mit der Dynamic Response Technologie verfügt der Pilot Sport 4 außerdem noch über optimale Richtungskontrolle.

Es steckt also allerhand Technik und Know-How drin im neuen Michelin Pilot Sport 4. Man braucht eigentlich auch nicht zu erwähnen, dass die Reifen in der Fachpresse für hohe Laufleistung, überragenden Grip und ausgewogene Nässe- und Trockeneigenschaften gelobt wurden.

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Im Sommerreifentest der „sport auto“ (Ausgabe 4/2017) sicherte er sich in der Dimension 225/40 R18 Y den Testsieg. Die Experten loben den Premiumreifen für sein stabiles Fahrverhalten und den überragenden Grip. Sowohl auf Nässe als auch auf trockener Fahrbahn dominiert der Michelin Pilot Sport 4 durch ausgezeichnete Verzögerung. Auch im Sommerreifentest der „auto motor und sport“ (Ausgabe 7/2017) platzierte sich der Pneu in der Dimension 245/45 R18 Y mit der höchsten Punktzahl vor den Wettbewerbern.

Damit kann der Sommer nun endlich beginnen! Erhältlich sind die Michelin Pilot Sport 4 in 36 verschiedenen Varianten von 16 bis 19 Zoll.

Style in the City: Der Audi Q2 im Fahrbericht

Individuell, gutaussehend, modern. Der Audi Q2 möchte unsere Großstädte bunter machen und Evoque, Countryman & Co. die Show stehlen. Wir sind den kompakten Crossover gefahren.

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Simply Electric – Virtuelle Probefahrt im ŠKODA VISION E

Virtual Reality – abtauchen in die digitale Welt. Die neue Technik ermöglicht es sich frei in einer digitalen Welt zu bewegen. So lassen sich ein Spaziergang bei Google Street View, Spiele oder interaktiv 360°-Videos aus der Ich Perspektive erleben. Warum nicht auch die Präsentation eines neuen Fahrzeugs? Škoda hat sich diese Möglichkeit für sein neuestes Modell überlegt. Nicht irgendein Modell, sondern ein neues Elektroauto. Wenn schon Zukunft, dann richtig.

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