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The Berlin Job: Mario Galla wirbt für den neuen Peugeot 208

Zugegeben: bislang kannte ich Mario Galla nicht. Aber der junge Mann hat eine außergewöhnliche Story zu erzählen: mit einem verkürzten rechten Oberschenkel zur Welt gekommen und mit einer Beinprothese ausgestattet, schaffte der Hamburger, was ihm vermutlich die wenigsten zugetraut hätten. Der Blondshopf startete eine steile Karriere als internationales Top-Model.

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Der neue Audi A4: höchste Qualität und jede Menge Technik-Highlights

Der neue A4 steht in den Startlöchern und Audi lud Automobil-Blog.de zum Fotoshooting ein. Noch vor der offiziellen Weltpremiere durften wir uns selbst von den Qualitäten des neuen Ingolstädters mit der internen Bezeichnung B9 überzeugen.

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Von außen betrachtet gibt es keine großen Überraschungen. Anders würde man es auch nicht erwarten. Typisch Audi: zurückhaltendes Design, gleichzeitig sportlich-elegant. Das perfektionierte Design zieht sich über die gesamte Fahrzeuglänge und strahlt vor allem eins aus: Qualität. Vorne Angefangen fällt sofort das neue Lichtdesign der Scheinwerfer auf. Halogen ist passee – Serienmäßig strahlen beim A4 bereits Bi-Xenon-Scheinwerfer. Optional werden LED- sowie Matrix LED-Scheinwerfer angeboten. Der Singleframe-Kühlergrill – das Erkennungsmerkmal der Audi-Familie –ist deutlich flacher geworden. Die Gitter haben eine stärkere dreidimensionale Ausprägung und breite Querstreben. Die Motorhaube geht nun über die gesamte Fahrzeugbreite und umgreift die oberen Kanten der Kotflügel – ähnlich wie beim aktuellen TT. Somit wirkt der A4 deutlich breiter als sein Vorgänger. Die Schulterlinie ist auffällig markant und zieht sich von den Scheinwerfern bis hin zum Heck und greift dort in die Rückleuchten über. Besonders stolz ist Dr. Victor Oliveras Merida, Technischer Projektleiter B9, auf den geringen cw-Wert von 0,23 bei der Limousine. „Das ist Bestwert in der Klasse!“. Dazu trägt auch der Heckdeckel mit seiner auffälligen Abrisskante bei, der den schärfsten Radius bei Audi hat. Die spezielle Form der Außenspiegel vermindert Luftverwirbelungen und reduziert darüber hinaus das Geräuschniveau im Fahrzeuginneren. Mit der optionalen Akustik-Verglasung für die vorderen Seitenscheiben lässt sich dies weiter reduzieren, so dass man auf Werte wie beim A8 kommt.

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Neben den beispielhaften Aerodynamik-Werten tragen auch Gewichtsreduzierung (bis zu 110 Kilogramm bei der Limousine und 120 Kilogramm beim Avant) und effizientere Motoren zur Reduzierung der CO2-Emission bei. Der Basismotor, ein 1.4 TFSI mit 110 kW (150 PS), kommt dabei auf Verbrauchswerte bei der Limousine mit S tronic von nur 4,9 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer und stößt dabei 95 Gramm CO2 aus. „Kein anderer Wettbewerber erreicht solch einen niedrigen Wert. Das ist Benchmark!“ schwärmt Projektleiter Oliveras Merida.

 

Nun zum Innenraum. Das flache und breite Außendesign setzt sich im Innenraum fort. Hier wirkt alles sehr schlank, sehr reduziert. Es erwartet einen keine Schalterflut, dafür hochwertig gestaltete Schalter mit exzellenter Haptik.

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Das innovative Audi virtual cockpit, welches bereits aus dem TT bekannt ist, ist nun auch für den A4 optional verfügbar. Auf dem volldigitalen 12,3 Zoll großen LCD-Kombiinstrument lassen sich ganz individuell Informationen hochauflösend darstellen. Bedient wird es über das serienmäßige Multifunktions-Lederlenkrad. Je nach Ausstattungslinie und Kundenwunsch gibt es hier unterschiedliche Ausführungen.

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Die Menüstruktur des MMI-Systems (Audi Multi Media Interface) ist von Grund auf neu konzipiert worden und orientiert sich an modernen Smartphones. Mit dem bekannten MMI-Bedienelement, ein runder Dreh-/Drücksteller, welches sich auf der breiten Mittelkonsole befindet, lässt es sich einfach und intuitiv bedienen. In der größeren Konfiguration als MMI Navigation plus mit MMI touch lassen sich darüber hinaus Zeichen-Eingaben und Mehrfingergesten (z.B. Zoomen in Karten) über das auf der Oberfläche befindliche Touchpad tätigen. Das System erkennt zuverlässig Zeichen, auch wenn diese nicht ganz so deutliche geschrieben werden. Bei der Suche nach Zielorten, Musiktiteln oder Radiosendern durch Freitexteingabe nutzt das MMI eine automatische Vervollständigungs-Funktion, wie man es aus Suchmaschinen wie Google kennt. In der Regel genügt die Eingabe der ersten paar Buchstaben und es werden passende Treffer in einer Ergebnisliste angezeigt.

Die weiterentwickelte Sprachsteuerung versteht nun auch viele Formulierungen aus dem alltäglichen Sprachgebrauch – ähnliche wie es iPhone-Nutzer mit Siri kennen. Suchen von Telefonbucheinträgen, Navigationszielen oder auch das Diktieren von SMS sind somit möglich.

Audi connect mit seinem integriertem WLAN-Hotspot ermöglicht es den Passagieren sich mit LTE ins Internet einzuwählen und europaweit mit bis zu 100 MBit/s zu surfen. Die Nutzung ist in den ersten drei Jahren kostenfrei.

Audi-A4_08Ein weiteres Technik-Highlight findet sich versteckt in der Mittelarmlehne: Die universellen Audi Phone-Box ist mit der Außenantenne auf dem Dach verbunden, welche die Empfangsqualität verbessert und gleichzeitig die Antennenstrahlung im Innenraum reduziert. Für Besitzer eines Smartphone mit Qi-Standard (z.B. Samsung S5 / S6) sind die Zeiten von Kabelsalat und die nervige Suche nach dem passenden Steckern zu Ende. Sobald das Smartphone in der Mittelkonsole abgelegt wird, werden die Akkus automatisch geladen – ganz ohne Kabel.

Mit dem Audi smartphone interface kommen Apple Car Play und Android Auto an Bord des A4. Durch die Integration lassen sich bestimmte Apps über die Fahrzeugbedienelemente, wie dem Multifunktionslenkrad oder dem Dreh-Drück-Steller aber auch per Sprache steuern. Smartphone-Inhalte wie Navigation, Telefon, Musik und Musik-Streaming-Dienste können so komfortabel genutzt werden.

Ob groß oder klein – anspruchsvolle Passagiere auf den hinteren Sitzen können mit dem mobilen Rear Seat Entertainmelnt-System bestens unterhalten werden. Ein In-Car-Entertainment-System, welches man sonst nur aus der Luxusklasse wie dem Audi A8 kennt, bietet einen umfangreichen Unterhaltungswert auch in der Mittelklasse. Kurz nach Marktstart kann das Audi tablet mit 10,1 Zoll großem Bildschirm bestellt werden – wahlweise in einfacher oder doppelter Ausführung. Es ist speziell für den Einsatz im Auto ausgelegt. Es erfüllt außerdem die hohen Anforderungen zur Crashsicherheit und verkraftet auch extreme Temperaturbedingungen problemlos. Das Audi tablet basiert auf einem Android Betriebssystem und wurde um weitere Funktionsumfänge und eine Systemintegration erweitert. Über W-LAN ist es direkt mit dem MMI Navigation plus vernetzt. Über die Bedienoberfläche hat man Zugriff auf verschiedenen Apps, Spiele, Filme, eBooks und Office-Anwendungen. Auch sind Videokonferenzen über die verbaute Full-HD-Kamera möglich. Auch kann vom Tablet aus eine Route geplant und an den Fahrer geschickt werden. Nach der Fahrt kann es aber auch außerhalb des Fahrzeugs betrieben werden.

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Eine breite Palette an Fahrerassistenzsystemen sorgt für Sicherheit und Komfort. Die miteinander verknüpften Sensoren bewältigen dabei viele unterschiedliche Aufgaben und unterstützen dabei den Fahrer.

Einen hohen Komfort-Mehrwert bietet die optional erhältliche adaptive cruise control (ACC) mit Stauassistent, welches im Assistenzpaket Tour erhältlich ist. Das System mit Frontkamera in der Windschutzscheibe und zwei in den Stoßfängern verbauten Radarsensoren regelt automatisch die Geschwindigkeit und den Abstand zum vorrausfahrenden Fahrzeug. Der Fahrer kann über fünf Distanzstufen, wählen und die Dynamik der Regelung und stärke der Beschleunigung individuell einstellen.

Jens Dietrich Kotnik, Global Product Manager A4 Series, erklärt, dass sich im Audi A4 weitestgehend ähnliche Sensortechnik befindet, wie im A7 Piloted Driving Concept, einem autonom fahrendem Erprobungsfahrzeug, das Anfang dieses Jahr auf CES in Las Vegas vorgestellt wurde. „Unsere Assistenzsysteme haben ein weitaus höheres Potential. Aufgrund der jetzigen Gesetzlichen Vorgaben, die das autonome Fahren betreffen, können wir die gesamten Funktionsumfänge bei weitem nicht ausschöpfen.“

Besonders Beeindruckend fanden wir das „Assistenzpaket Stadt“. Es warnt bei Gefahr alle Insassen und sorgt so beim Aussteigen mehr für Sicherheit. Die Konturbeleuchtung mit Hochleistungs-LED-Lichtleiter in den Türen, die sonst für stimmungsvolle Ambiente-Beleuchtung sorgt, flackert rot auf, wenn sich von hintern Fahrzeuge nähern.

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Das Messedebüt wird im September auf der IAA in Frankfurt sein, bevor Limousine und Avant im November zu den deutschen Händler kommt. Zum Verkaufsbeginn bietet Audi drei Benziner- und vier Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 110 kW (150 PS) mit 1.4 und 200 kW (272 PS) mit 3.0 Liter Hubraum an. Weitere Varianten werden folgen. Unter anderem auch ein Audi A4 Avant-g-tron, der mit Erdgas (CNG) betrieben werden kann und mit seinem 2.0 TFSI-Motor 125 kW (170 PS) leisten kann.

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Die Preise für die Limousine mit 110 kW sollen unter 31.000 Euro starten. Schon in der Basisausstattung gibt es Bi-Xenon-Scheinwerfer, keyless-go, Bluetooth-Anbindung für Telefon und Musik-Streaming, eine Mittelarmlehne und beim Avant eine elektrische Gepäckraumabdeckung. Der neue A4 läuft an drei Produktionsstandorten vom Band. Die Modelle für den europäischen Markt werden in Ingolstadt und Neckarsulm gefertigt. Der Produktionsstandort Changchun in China fertigt ausschließlich für den eigenen Markt. Der speziell für die Bedürfnisse des chinesischen Markts angepasste Audi A4 L unterscheidet sich hauptsächlich durch einen längeren Radstand von den europäischen Modellen.

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„Wer teilt, fährt besser!“ – Opels Carsharing-Plattform CarUnity geht online

Carsharing liegt im Trend – die hohen Wachstumsraten, gerade in den letzten Jahren, sprechen für sich. Opel will als weiterer Autohersteller auf diesen Zug aufspringen. Allerdings nicht wie Daimler oder BMW, die mit ihren stationsfreien Angeboten „car2go“ und „DriveNow“ zur Kurzzeitmiete ausschließlich in Großstädten und Ballungszentren vertreten sind, sondern als Mobilitätsdienstleister – überall in Deutschland. Die Rüsselsheimer stellen eine Plattform für private Nutzer zur Verfügung, bei der über eine App Autos zur Vermietung angeboten oder ein Wunschauto angemietet werden kann – ganz einfach, schnell und flexibel. Ob Cabrio, Stadtflitzer, Oldtimer, Reiselimousine oder Kleintransporter – bei CarUnity findet sich zu jeder Gelegenheit das passende Auto.  

Die Idee von CarUnity wurde als eine Art Start-Up in der CarSharing-Hauptstadt Berlin realisiert und ist Teil der neuen Markenstrategie. Unterstützung holte sich Opel dabei von zwei Start-Up-Unternehmen, die bereits erfolgreich auf dem Gebiet der Mobilitätsdienstleistungen sind. Tamyca betreibt seit 2010 eine Plattform für privates Carsharing und flinc ein Social-Mitfahr-Netzwerk.

Lass Dein Auto nicht nutzlos rumstehen!

„Das Ziel ist Deutschland nachhaltig und ökologisch zu verändern.“, erklärt Dr. Jan Wergin, Direktor Opel Community Carsharing. Jedes Auto steht im Durchschnitt 23 Stunden pro Tag ungenutzt. CarUnity bietet die Möglichkeit Autos effizienter zu nutzen. Dadurch erhöht sich die Fahrzeugauslastung vorhandener Autos, was Ressourcen schont. Darüber hinaus kann man mit seinem Auto auch Geld verdienen. „Alle Beteiligten profitieren von dieser cleveren Carsharing-Idee.“ Dabei spielt es keine Rolle ob man einen Opel oder ein anderes Fabrikat fährt. Jeder kann mitmachen. Wer neugierig geworden ist, darf ganz unverbindlich rein schauen. Die App für Android und IOS ist kostenlos und eine Registrierung ist nicht nötig. Erst wenn man ein Fahrzeug buchen oder anbieten möchte, muss man sich registrieren und ein eigenes Profil anlegen.

Den Preis bestimmt der Nutzer selbst. Opel gibt zwar eine Empfehlung, doch jeder Anbieter darf selbst entscheiden, zu welchen Konditionen und für welche Zeiträume er sein Fahrzeug anbietet.  Die Vermieter können selbst entscheiden, wer das eigene Auto nutzen darf. CarUnity-Nutzer können ihr Auto beispielsweise nur eigenen Facebook-Freunden oder Personen aus ihrem persönlichen CarUnity-Netzwerk anbieten. Mit CarUnity soll eine Community rund um die Mobilität entstehen. Nutzer können einfach miteinander in Kontakt trete, sich untereinander kennenlernen und sich verabreden. In der App werden zudem Erlebnisse der Nutzer und Neuigkeiten geteilt.

Rundum-Absicherung durch CarUnity

Keine Sorgen müssen sich Fahrzeuganbieter machen, denn während der gesamten Vermietung ist das Fahrzeug zu 100 Prozent durch CarUnity abgesichert. Der Versicherungsschutz mit Haftpflicht, Teil- und Vollkasko läuft über die R+V Versicherung. Der Selbstbehalt für den Mieter beläuft sich dabei auf 500 Euro, kann auf Wunsch über die App auf 99 Euro reduziert werden. Sollte es dennoch mal krachen, können Fotos vom Schaden einfach über die App an die Versicherung übermittelt werden. Ein Schutzbrief gibt zusätzliche Sicherheit falls der Wagen mal liegen bleibt. Opel-Fahrzeuge werden sogar in der nächsten Opel-Werkstatt repariert. Und für alle Fälle gibt es eine eigene Telefon-Hotline, die bei Problemen hilft.

Mit der Funktion „Sofort Buchen“ können Fahrzeuge direkt über einen Opel-Händler angemietet werden. Auch sind Testfahrten möglich, so dass man neue Opel-Modelle zu einer für sich beliebigen Zeit ausprobieren kann. Zu Beginn sind fünf Opel-Rent-Händler im Rhein-Main-Gebiet eingebunden, doch weitere sollen folgen.

Das Smartphone als Fahrzeugschlüssel

Für die zweite Jahreshälfte 2016 soll CarUnity in den Online- und Servicedienst OnStar integriert werden. Neben einem digitalen Übergabeprotokoll, welches z.B. Kraftstoff-Füllstand, Kilometerstand und Anmiet-Zeit automatisch an CarUnity übermittelt, ermöglicht die Verknüpfung mit OnStar auch eine schlüssellose Anmietung. Fahrzeuganbieter und Nutzer müssen sich dann nicht mehr persönlich für die Fahrzeugübergabe treffen, was den Mobilitätsservice noch flexibler macht.

Marketing Vorstand Tina Müller zusammen mit Bettina Zimmermann, Schauspielerin und Opel-Markenbotschafterin

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CarUnity: Wer teilt, fährt besser.

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Ein passendes Auto finden oder das eigene anbieten mit der CarUnity-App

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"Teilen macht Spaß" - Tina Müller Teilt gerne ihren ADAM

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CarUnity: Die Carsharing-Community-App mit vielen Funktionen

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Ford Focus RS: Allrad, Overboost und Launch-Control für den Kompaktracer

Ford Focus RS_2015_01Allrad, Overboost und Launch-Control verleihen dem 350 PS starken Ford Focus RS Flügel. Anfang 2016 rollt der Kompaktracer zu den Kunden. Vorher feiert der bärenstarke Kölner mit dem neuen, aus dem Ford Mustang bekannten RS-Triebwerk aber auf dem Goodwood Festival of Speed seine Premiere. Neben drei unterschiedlichen Fahrmodi gibt es sogar ein Drift-Programm, mit dem man ordentlich Gummi verbrennen kann. Was der im saarländischen Saarlouis produzierte Kraftprotz sonst noch alles draufhat, erläutern wir in unseren News. [Weiterlesen…]

Mini Clubman: Der kleine Kombi kostet mindestens 23.900 Euro

Mini Clubman_2015_01Mit seinen 1.250 Litern Kofferraumvolumen ist der Mini Clubman der Größte unter seinen Geschwistern, denn damit bietet er 309 Liter mehr Stauraum als ein Mini-Fünftürer. Kein Wunder, denn auch in der Länge ist der geräumige Brite ordentlich gewachsen. Ganze 27 Zentimeter mehr, so dass er jetzt mit 4,25 m Gesamtlänge richtig erwachsen wirkt. In der Basisausstattung kostet der kleine Kombi mindestens 23.900 Euro. Alles andere zu Motoren und Verbrauch erklären wir hier. [Weiterlesen…]

Ford Galaxy: Viel Oberklasse für den Siebensitzer

Ford Galaxy_2015_01Im Kampf um die Kunden setzt man beim Ford Galaxy auf viel Komfort und eine lange Ausstattungsliste. Jede Menge Features aus der Oberklasse sollen den Siebensitzer wieder zum Liebling aller Familienväter machen, die den Trip in den Urlaub möglichst entspannt angehen wollen. Dabei helfen sollen unter anderem ein Notbremssystem mit Fußgängererkennung, der Park-Helfer, die Querverkehrserkennung beim Rückwärtsfahren, eine 180-Grad-Kamera, adaptive LED-Scheinwerfer mit Dauerfernlicht und ein intelligenter Tempomat. Welche Motoren im Angebot sein werden und mit welchem Loch man in der Geldbörse rechnen muss, erläutern wir hier. [Weiterlesen…]

Auto-News im Juni 2015

Ferrari 488 GTB: Der Turbolader bläst zum Angriff
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Auch Sportwagen müssen sich an strenge Abgasnormen halten und so wurde jetzt mit dem Ferrari 488 GTB die erste Mittelmotor-Baureihe mit Turbolader vorgestellt. Aber keine Angst, einen Leistungsverzicht muss hier niemand fürchten. Denn auch wenn der Hubraum von 4,5 auf 3,9 Liter im V8-Triebwerk sinkt, steigt die Leistung um 100 PS von 570 auf 670 PS. Und dabei sollen dem Italiener angeblich nur 11,4 Liter Kraftstoff auf 100 km reichen. Ab September 2015 gibt es den roten Renner für schlappe 204.211 Euro.
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„Impress Yourself“: Die neue Marken-Positionierung von Peugeot

Wenn Peugeot über seine Kunden spricht, dann hört sich das so an: „Unsere Zielgruppen wünschen sich ein zuverlässiges und gut designtes Auto einer Marke mit Seele und Tradition zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.“ Das sagt zumindest Lukas Dohle, Direktor Marketing bei Peugeot Deutschland. Das kennt man so sicher auch von anderen Marken. Der Manager der Löwenmarke geht jedoch noch ein Stück weiter: „Sie wünschen sich ein Auto, das zum eigenen, selbstbestimmten Lebensentwurf passt und mit dem sie sich gegenüber anderen differenzieren können. Das finden sie bei Peugeot“.

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Der neue Toyota Auris hilft beim Spritsparen

Toyota-Auris_2015_01Rund fünf Jahre nach der Markteinführung wird es Zeit für eine kräftige Überarbeitung und so kommt Ende September 2015 der neue Toyota Auris auf den Markt. Meist wird der kompakte Konkurrent vom VW Golf mit umweltfreundlichen Hybridantrieb geordert, was dann natürlich noch mehr beim Spritsparen hilft. Der Hybrid soll auf 100 km nur 3,5 Liter benötigen. Welche Motoren zur Verfügung stehen und was die neuen Ausstattungshighlights sind, erläutern wir in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Neuer Basisdiel für den Opel Mokka

Opel Mokka_2015_01Der Bestseller-SUV bei den Rüsselsheimern bekommt einen neuen Basisdiesel. Der macht den Opel Mokka sparsamer und auch günstiger. Das 110 PS starke 1,6-Liter-Triebwerk soll laut Hersteller nur 4,1 Liter auf 100 km verbrauchen. Ebenfalls neu an Bord: Der Online- und Servicedienst OnStar. Mit diesem Telematikdienst mit virtuellem Sekretär gibt es unter anderem eine automatische Unfall- und Pannenhilfe und einen mobilen, leistungsstarken 4G/LTE WLAN-Hotspot. Was der neue Selbstzünder kostet, das verraten wir euch in diesem Artikel. [Weiterlesen…]