Hybrid BMW i8: Bei diesem Sondermodell sehen wir Rot

BMW i8 Protonic Red Edition_2016_01Natürlich nur im übertragenen Sinn, denn bei diesem Sondermodell vom Hybrid BMW i8 sehen wir im wahrsten Sinn des Wortes nur Rot. Mit dem limitierten und nur bis Ende dieses Jahres bestellbaren i8 in der Protonic Red Edition eröffnen die Bayern den Reigen von begrenzt verfügbaren und nur für einen kurzen Zeitraum erhältlichen Sondermodellen. Exklusiver geht es wohl kaum. Passend dazu gab es heute auch gleich noch die Meldung, dass der i8 der meistverkaufte Hybrid-Sportwagen weltweit ist. Alle Details zum neuen Editionsmodell und zu den Verkaufszahlen bekommt ihr hier. [Weiterlesen…]

Alle Bilder vom neuen Seat Ateca!

Mit viel Spannung wurde Seats erstes SUV erwartet. Jetzt ist klar: Das spanische Kompakt-SUV wird auf den Namen Ateca hören. Optisch orientiert sich der neue Seat Ateca am Seat Leon und Seat aktueller Designsprache, wirkt dank Off-Road-Look aber sehr eigenständig. Wir haben hier alle Bilder von Seats Neuem für euch!

Bei rund 4,36 Meter Außenlänge bietet der Ateca laut Seat die beste Raumausnutzung des Segments, mit maximaler Innenraumlänge und einen Gepäckraum, der schon in Standard-Konfiguration 510 Liter fasst, 485 Liter bei den Versionen mit Allradantrieb.

Bereits zum Start des Vorverkaufs im Sommer bietet Seat seinen Ateca in vielfältigen Varianten an: So stehen kraftvolle Turbomotoren als TSI-Benziner und TDI-Diesel von 85 kW / 115 PS bis 140 kW / 190 PS zur Wahl. Frontantrieb, Vierradantrieb sowie Schaltgetriebe oder DSG-Doppelkupplungsgetriebe sind ebenfalls erhältlich. Das umfangreiche Angebot an Technologie-Optionen reicht von Voll-LED-Scheinwerfern, über vielfältige Assistenzsysteme, wie den innovativen Stauassistenten, bis hin zu den neuen Emergency Assists und einem Infotainment-Angebot der neuesten Generation mit 8 Zoll großem Touchscreen und Full Link. In der höchsten Ausstattungsvariante wird es den Ateca XCELLENCE geben.

Das Auto der Zukunft: Von Künstlicher Intelligenz, Big Data und Hacker-Angriffen

Die Anforderungen an das Auto der Zukunft sind immens. Vor allem semi- oder komplett automatisiert fahrende Autos müssen riesige Datenmengen verarbeiten – und diese zudem noch vor Hacking-Angriffen schützen. Das intelligente Auto der Zukunft und IT-Sicherheit waren zwei wesentliche Themen auf dem 16. CAR-Symposium 2016.

Daimler-CEO Dr. Dieter Zetsche zeigte sich in Bochum als großer Fan des „Internet of Things“. Zumindest dann, wenn „Smart Technology“ auch wirklich smart eingesetzt wird und „das Leben einfacher machen kann“.

Zetsche

Für den gewohnt lässig und stilvoll gekleideten Daimler-Boss steht fest: „Daten werden ein entscheidender Treibstoff für das Auto der Zukunft sein. Künstliche Intelligenz ist der Motor, der es zum Laufen bringt.“

Bei allem Hype um Big Data müsse sich vor allem die Automobilindustrie die Frage stellen, wie Daten sinnvoll und intelligent genutzt werden.“ Das gelte vor allem im besonders datenintensiven Bereich des (teil-)automatisierten Fahrens. Bei Daimler kümmern sich in einer eigenen Unit 600 Experten um diese Fragestellungen, verriet „Dr. Z.“

Wo sensible Daten gesammelt werden und Online-Schnittstellen existieren, sind Hacker meist nicht weit entfernt. Deshalb kommt dem Thema IT-Sicherheit enorme Bedeutung zu.

Martin Borrett, CTO bei IBM Security Europe, zeichnete in seiner Keynote ein düsteres Bild. Im Grunde sei jeder Anwesende im Auditorium des CAR-Symposiums ein potenziellers Ziel für Hacking-Attacken, die auch zukünftig weiterhin zunehmen werden. Auch die Automobilindustrie sei besonders gefährdet. Denn insbesondere das „Connected Car“ eröffne neue Möglichkeiten für Hacker. Bei IBM arbeite man deshalb am dynamischen und „immunen System“, um die „Bad Guys“ auszusperren.

Um nachhaltigen Erfolge gegen diese Bad Guys zu haben, müsse die Automobilindustrie aber bereit sein, Erfahrungen zu teilen, jeden Tag dazuzulernen und auch von anderen Industrien zu lernen.

Der Seat Ateca: Die Spanier zeigen ihr neues SUV

Seat zeigt erstmals sein neues SUV – und wartet mit allen Infos zum neuesten Wurf der spanischen Automarke auf. Das „Ateca“ genannte Kompakt-SUV soll mit einem einzigartigem Design, leistungsstarken Motoren, und innovativen Assistenzsystemen punkten.

Seat Ateca

Beim Design haben sich die Spanier eng am schicken Leon orientiert: Vor allem die Front erinnert an den Kompakten von Seat, wirkt durch den Offroad-Look aber noch etwas markanter.  Viele Elemente wie der trapezförmige Grill, die mit minimalen Radien und maximaler Schärfe gestalteten Blister an den Seiten oder die dreieckigen Lichtsignaturen haben den typischen Charakter der aktuellen Seat-Designsprache.

Mittlerweile typisch für Seat sind auch die Voll-LED-Scheinwerfer mit der dreieckigen Signatur des Tagfahrlichts. Teil dieser Signatur ist jetzt auch der Blinker. In der Ausstattungsvariante XCELLENCE sind die Voll-LED Scheinwerfer bereits in der Serienausstattung enthalten.

Nettes Gimmick am Rande: Sobald die Türen entriegelt werden, erleuchten LEDs im Außenspiegel das Feld neben den Fahrzeugtüren und projizieren den Namen und die Silhouette des Ateca auf den Boden.

Bei rund 4,36 Meter Außenlänge bietet der Ateca laut Seat die beste Raumausnutzung des Segments, mit maximaler Innenraumlänge und einen Gepäckraum, der schon in Standard-Konfiguration 510 Liter fasst, 485 Liter bei den Versionen mit Allradantrieb.

Seat Ateca

Bereits zum Start des Vorverkaufs im Sommer bietet Seat seinen Ateca in vielfältigen Varianten an: So stehen kraftvolle Turbomotoren als TSI-Benziner und TDI-Diesel von 85 kW / 115 PS bis 140 kW / 190 PS zur Wahl. Frontantrieb, Vierradantrieb sowie Schaltgetriebe oder DSG-Doppelkupplungsgetriebe sind ebenfalls erhältlich. Das umfangreiche Angebot an Technologie-Optionen reicht von Voll-LED-Scheinwerfern, über vielfältige Assistenzsysteme, wie den innovativen Stauassistenten, bis hin zu den neuen Emergency Assists und einem Infotainment-Angebot der neuesten Generation mit 8 Zoll großem Touchscreen und Full Link. In der höchsten Ausstattungsvariante wird es den Ateca XCELLENCE geben.

Wie wichtig der Seat Ateca für die Marke ist, verrät Seats Vorstandsvorsitzenden Luca de Meo: „Der Seat Ateca wird zur nächsten Säule unserer Marke und folgt damit den erfolgreichen Modellen Leon und Ibiza. Das SUV-Segment bietet uns enorme Chancen, denn in Westeuropa werden die Verkäufe um weitere 25 Prozent wachsen“.

Wichtig ist Seat seit einiger Zeit auch das Angebot an Fahrerassistenzsystemen, das auch im Ateca umfangreich ist: Der Stauassistent macht die Fortbewegung im dichten Stop-and-Go-Verkehr deutlich angenehmer. Im absoluten „Stautempo“ lenkt, beschleunigt und bremst der Ateca dabei innerhalb der Systemgrenzen automatisch. Bei höherem Tempo bis etwa 60 km/h unterstützt das System durch Geschwindigkeits- und Spurregelung. Neu ist die Funktion Notfallassistent: Bleibt der Fahrer über eine bestimmte Zeit hinaus inaktiv, wird er optisch, akustisch und schließlich über einen Bremsruck gewarnt. Zeigt er dann immer noch keine Reaktion, bremst der Ateca bis zum Stillstand, bleibt dabei in der Spur und aktiviert das Warnblinklicht sowie die elektronische Parkbremse. Zu den weiteren Systemen gehören ACC mit Front Assist, Verkehrszeichenerkennung, Toter Winkel Assistent, Ausparkassistent oder das Top View-Kamera System.

 

Tesla Model 3: Elon Musk bestätigt den Preis von 32.000 Euro

Tesla_Store_2016_01Es soll das bislang günstigste Tesla-Modell werden. CEO Elon Musk hat jetzt den Termin für die Präsentation des Tesla Model 3 bekanntgegeben und nebenbei auch gleich noch den Preis bestätigt. Es wird wohl bei 35.000 US-Dollar, bzw. umgerechnet 32.000 Euro, bleiben. Damit ist der Neue dann nur halb so teuer wie ein Model S. Auch bei den Reservierungskosten kommt man den Kunden ordentlich entgegen. Alle News zum Elektroauto bekommt ihr hier. [Weiterlesen…]

Hybrid-SUV Toyota C-HR: Produktion startet Ende 2016 in der Türkei

Toyota C-HR_2016_01Die Absatzzahlen der Japaner sind im vergangenen Jahr in Deutschland ziemlich stark zurückgegangen. So wurde der größte Autobauer der Welt hierzulande von der Konkurrenz überholt, doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, hat man die Lage analysiert und will eine Lösung gefunden haben: Den Hybrid-SUV Toyota C-HR. Der soll die verlorengegangenen Marktanteile gegen Opel Mokka oder Nissan Juke wieder zurückholen. Die Produktion startet schon Ende 2016 in der Türkei. [Weiterlesen…]

Mary Barra auf dem 16. CAR-Symposium: „So wollen GM und Opel die Mobilität der Zukunft gestalten“

Die Automobilindustrie steht vor einem Umbruch: Die speziellen Anforderungen an die Mobilität von morgen, darunter alternative Antriebe und Connectivity stellen Automobilhersteller und -zulieferer schon heute vor große Herausforderungen. GM-CEO Mary Barra sprach auf dem 16. CAR-Symposium in Bochum über die Mobilität der Zukunft – und wie GM und Opel den Herausforderungen begegnen.

Mary-Barra

Mary Barra erwartet für die nächsten fünf Jahre größere Veränderungen als in den letzten 50 Jahren. Die Chefin des US-Autoriesen sprach von nicht weniger als einer Revolution. Für den US-Konzern gestaltet sich die automobile Zukunft dabei auf der Basis von mehreren Säulen.

„General Motors und Opel sind bestens daüf gerüstet, diesen Wandel voranzutreiben. Dies beinhaltet sowohl autonomes Fahren, als auch Elektroautos sowie lückenlose digitale Vernetzung bis hin zu Carsharing.

Mit „OnStar“ habe das Unternehmen schon heute eine Konnektiviätstechnologie der Zukunft im Portfolio, die aktuell von 500.000 Kunden genutzt werde. Der Online- und Service-Assistent sei aktuell auf vier Kontinenten und in 13 europäischen Ländern nutzbar.

Konnektivität sei zudem ein Wegbereiter für das Autonome Fahren. Vehicle-To-Vehicle-Communication und Vehicle-To-Infrastructure könnten laut Barra bis zu 80% aller Unfälle vermeiden. Mit dem Cadillac SuperCruise-Programm arbeite GM am semi-automatisiertem Automobil.

Ein weiteres Zukunftsthema werde bei GM bereits heute intensiv genutzt: Im Rahmen diverser Carsharing-Programme weltweit biete GM der „Sharing Economy“ schon heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Als bestes Beispiel nannte Barra das brandneue „Maven“-Programm, das verschiedene Carsharing-Programme aggregiere und somit die „passende Mobilitätslösung für den jeweiligen Einsatzzweck zum richtigen Zeitpunkt“ biete.

„Carsharing-Programme werden für die meisten Autofahrer die allererste Möglichkeit sein, Autos mit alternativen Antrieben fahren zu können“, so Barra. Stolz präsentierte Barra den Opel Ampera-e, ein auf dem Chevrolet Bolt basierendes Elektroauto.

Opel-Ampera-e

Mary Barra: „Die Entscheidung fiel uns leicht, ein kompaktes E-Fahrzeug auch in Europa anzubieten. Die Resonanz auf den Chevrolet Bolt war durchweg positiv und oft kamen die Fragen ob ein solches Modell auch gut zur Marke Opel passen würden.“ Angaben zur Reichweite und genaue Preise sollen in Kürze veröffentlicht werden. Auf der CES 2016 in Las Vegas, wo die Serienversion des Chevrolet Bolt Anfang Januar der Öffentlichkeit präsentiert wurde, versprachen die Amerikaner eine Reichweite von etwa 320 Kilometern und Preise ab etwa 30.000 Dollar. Die Produktion soll 2017 anlaufen.

Opel fährt wieder elektrisch: 2017 kommt der AMPERA-e

Auf dem 16. Internationalen CAR-Symposium im Bochumer RuhrCongress sprach GM-Chefin Mary Barra über die Zukunft der individuellen Mobilität. Bei dem jährlich stattfindenden Branchentreff verkündete Barra vor über 1.000 Kongressteilnehmern überraschend, dass Opel im kommenden Jahr ein neues Elektrofahrzeug auf den Markt bringen wird. Stolz präsentierte sie erste Bilder vom AMPERA-e und gab erste Fakten bekannt.

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Neu in Genf 2016: Subaru XV Concept

Subaru XV Concept_2016_01Einen ersten Ausblick auf das neue Crossovermodell Subaru XV Concept gibt es in Genf 2016 auf dem Autosalon Anfang März. Auf einem ersten Teaserbild leicht zu erkennen: Die markante Frontpartie mit den kräftig gezeichneten Linien. Schmale Scheinwerfer und weit ausgestellte Radhäuser sorgen für ein bissiges Outfit. Was es sonst noch über den Neuen vom Allrad-Spezialist aus Fernost zu berichten gibt, lest ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

BMW M2 bekommt zahlreiche M-Performance-Goodies

BMW M2_Performance_2016_01Werkstuning vom Feinsten: Der BMW M2 bekommt jetzt zahlreiche M-Performance-Goodies, wie zum Beispiel die Front- und Seitenschwelleraufsätze in Kombination mit Heckspoiler und –diffusor. Dadurch bekommt der 370 PS-Bolide die Luft noch feiner um die Karosse gefächert. Für den Nachfolger des jetzt schon legendären 1er M-Coupés gibt es ab März 2016 jede Menge Teile für die Bereiche Aerodynamik, Antrieb, Interieur und Fahrwerk. Natürlich darf das obligatorische Carbon-Kit nicht fehlen. Ab wann ihr die scharfen Teile bekommen könnt, erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]