Opel Ampera-e: Mehr Reichweite für den BMW i3-Konkurrent

Opel-Ampera-e-2016-01Die Macher in Rüsselsheim und in der Konzernzentrale bei GM konnten offenbar doch nicht so ganz vom Namen für ihr Elektroauto ablassen und so feiert der Opel Ampera-e nun im nächsten Monat auf dem Pariser Salon (1. bis 16. September) seine Weltpremiere. Wenn er dann im Sommer 2017 auf den Markt kommen wird, soll der BMW i3-Konkurrent mehr Reichweite bieten als andere Elektroautos. Erste Bilder vom neuen elektrischen Opel-Newcomer gibt es in unserem Artikel. [Weiterlesen…]

Opel Karl von Irmscher: Sommer in orange

Die Jungs und Mädels bei Irmscher haben den Sommer noch nicht komplett abgeschrieben und ein echtes Sommerauto für die heißen Tage in der Stadt kreiert. Herausgekommen ist der Opel Karl „Summer Edition“. Die sportliche Version des Kleinwagens gestalten die Tuner aus Remshalden ganz in orange. [Weiterlesen…]

Allrad und ein bisschen Offroad: Opel Insignia Country Tourer im Fahrbericht

Zum Ende des Jahres wird Opel wohl die zweite Generation des Insignia, welches dann Anfang 2017 zu den Händlern rollen wird. Auch wenn also die Tage des aktuellen Modells gezählt sind, hat uns das nicht davon abgehalten dieses solide und ausgereifte Erfolgsmodell zu testen. Wir haben uns mit dem Opel Insignia Country Tourer auf die Straße und abseits davon gewagt.

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Opel Zafira: Touchscreen statt Knöpfchen

Seit 1999 der erste Opel Zafira vom Band rollte, haben die Rüsselsheimer 2,7 Millionen Exemplare des Vans verkaufen können und damit sich diese Erfolgsgeschichte nun fortsetzt, gibt es beim Update ein weniger extravagantes Design als noch beim Vorgänger und im Innenraum einen Touchscreen statt Knöpfchen. [Weiterlesen…]

Opel Mokka X: Das X ändert nix am Preis

Neuer, stärker, schneller, sparsamer und vor allem meist teurer – auf diese einfache Formel lassen sich überarbeitete Modelle von Autoherstellern meist beschränken. So einfach ist das beim Opel Mokka X nun aber nicht, denn das X ändert nix am Preis. Der Basispreis bleibt gegenüber dem Vorgänger unverändert. [Weiterlesen…]

Neuer 1.6 Biturbo-Diesel im Opel Astra Fünftürer

Im Opel Astra Fünftürer arbeitet zukünftig ein neuer 1.6 Biturbo-Diesel. Der starke 1.6 BiTurbo CDTI leistet 160 PS und soll somit knackige Fahrleistungen mit einem niedrigen Verbrauch kombinieren. Das Problem: Durch das neue Technikpaket geht allerdings auch der Preis nach oben. [Weiterlesen…]

Video – Fahrbericht: 2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI

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Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Opel Astra Sports Tourer in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Opel Astra Sports Tourer im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung in Porto testen. Die Probefahrt mit dem Opel Astra Kombi fand am 11.03.2016 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI auf Youtube ansehen.

2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI. Sein 1.6 Liter Motor (4-Zylinder BiTurbo CDTI ecoFLEX) verfügt über 160 PS (118 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 350 Nm, welches zwischen 1.500 und 2.250 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Opel Astra Sports Tourer bei 220 km/h, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Opel Astra Kombi innerhalb von 8.9 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels manueller Schaltung (6-Gang-Schaltgetriebe).

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2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI – Verbrauchsangaben

Opel gibt den NEFZ-Verbrauch des 2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI mit 4.2 Litern Diesel auf 100 Kilometern an. Bei einem Tankinhalt von 48 Litern ist rein rechnerisch eine Reichweite von etwa 1.140 Kilometern denkbar. Laut Opel beträgt der kombinierte CO2-Ausstoss 112 g/km.

2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI – Preise

Die preiswerteste Einstiegsvariante (kleinster Motor, niedrigste Ausstattungsvariante, ohne Zusatzausstattung) des Opel Astra Kombi liegt bei 18.260 Euro. Der Testwagen Opel Astra Kombi kostete in der Grundkonfiguration bei Probefahrt 29.900 Euro, der Testwagenpreis lag bei circa 35.000 Euro.

Alles technischen Daten zum 2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI im Überblick

Testfahrzeug 2016 Opel Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI
Hersteller Opel
Bauform Kombi
Motor 4-Zylinder BiTurbo CDTI ecoFLEX
Hubraum 1.6 Liter
Ps 160 PS
Kw 118 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe
Maximales Drehmoment 350 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 8.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 220 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.2 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 112 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 48 Liter
Länge 4.70 Meter
Höhe 1.51 Meter
Breite 1.81 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.04 Meter
Radstand 2.66 Meter
Wendekreis 11.1 Meter
Leergewicht 1.435 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 1.985 kg
Maximale Zuladung 550 kg
Kofferraumvolumen 540 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.630 Liter
Dachlast 75 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 18.260 Euro
Basispreis Testwagen 29.900 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 35.000 Euro

Foto-Quelle: Hersteller

Flotter Lademeister: Opel Astra Sports Tourer im Fahrbericht

Mit dem neuen Astra fährt Opel auf der Erfolgsspur. Seit der Markteinführung des Fünftürigen Kompaktwagens im letzten Herbst wurden bereits 130.000 Fahrzeuge bestellt. Neben den vielen Kunden überzeugte er auch internationale Jurys. In elf Ländern wurde der neue zum Car oft he Year gewählt und in neun bekam er das Goldene Lenkrad. Nun endlich kommt mit dem Sports Tourer eine weitere Karosserie-Variante auf den Markt. Modern und praktisch aber keinesfalls unsportlich möchte der Rüsselsheimer wirken. Neben jeder Menge Oberklasse-Innovationen steckt nun auch ein neuer Dieselmotor mit zweistufiger Turbo-Aufladung und rund 160 PS unter der Haube. Wir sind den neuen starken Kombi gefahren.

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Genf 2016: Opel GT Concept – keine Knöpfe mehr im Cockpit

Der neue Opel GT Concept will, dass man mit ihm spricht. Das Fahrzeug, welches auf dem Autosalon Genf 2016 präsentiert wird, hat keine Knöpfe mehr im Coockpit. Stattdessen sollen alle Befehle an das Auto per Spracheingabe und über das große, zentral angeordnete Touchpad übermittelt werden. Außerdem lernt das Fahrzeug mit jeder Lenkradbewegung, jeder Einstellung und jedem Kommando ein Stückchen dazu. [Weiterlesen…]

Mary Barra auf dem 16. CAR-Symposium: „So wollen GM und Opel die Mobilität der Zukunft gestalten“

Die Automobilindustrie steht vor einem Umbruch: Die speziellen Anforderungen an die Mobilität von morgen, darunter alternative Antriebe und Connectivity stellen Automobilhersteller und -zulieferer schon heute vor große Herausforderungen. GM-CEO Mary Barra sprach auf dem 16. CAR-Symposium in Bochum über die Mobilität der Zukunft – und wie GM und Opel den Herausforderungen begegnen.

Mary-Barra

Mary Barra erwartet für die nächsten fünf Jahre größere Veränderungen als in den letzten 50 Jahren. Die Chefin des US-Autoriesen sprach von nicht weniger als einer Revolution. Für den US-Konzern gestaltet sich die automobile Zukunft dabei auf der Basis von mehreren Säulen.

„General Motors und Opel sind bestens daüf gerüstet, diesen Wandel voranzutreiben. Dies beinhaltet sowohl autonomes Fahren, als auch Elektroautos sowie lückenlose digitale Vernetzung bis hin zu Carsharing.

Mit „OnStar“ habe das Unternehmen schon heute eine Konnektiviätstechnologie der Zukunft im Portfolio, die aktuell von 500.000 Kunden genutzt werde. Der Online- und Service-Assistent sei aktuell auf vier Kontinenten und in 13 europäischen Ländern nutzbar.

Konnektivität sei zudem ein Wegbereiter für das Autonome Fahren. Vehicle-To-Vehicle-Communication und Vehicle-To-Infrastructure könnten laut Barra bis zu 80% aller Unfälle vermeiden. Mit dem Cadillac SuperCruise-Programm arbeite GM am semi-automatisiertem Automobil.

Ein weiteres Zukunftsthema werde bei GM bereits heute intensiv genutzt: Im Rahmen diverser Carsharing-Programme weltweit biete GM der „Sharing Economy“ schon heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Als bestes Beispiel nannte Barra das brandneue „Maven“-Programm, das verschiedene Carsharing-Programme aggregiere und somit die „passende Mobilitätslösung für den jeweiligen Einsatzzweck zum richtigen Zeitpunkt“ biete.

„Carsharing-Programme werden für die meisten Autofahrer die allererste Möglichkeit sein, Autos mit alternativen Antrieben fahren zu können“, so Barra. Stolz präsentierte Barra den Opel Ampera-e, ein auf dem Chevrolet Bolt basierendes Elektroauto.

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Mary Barra: „Die Entscheidung fiel uns leicht, ein kompaktes E-Fahrzeug auch in Europa anzubieten. Die Resonanz auf den Chevrolet Bolt war durchweg positiv und oft kamen die Fragen ob ein solches Modell auch gut zur Marke Opel passen würden.“ Angaben zur Reichweite und genaue Preise sollen in Kürze veröffentlicht werden. Auf der CES 2016 in Las Vegas, wo die Serienversion des Chevrolet Bolt Anfang Januar der Öffentlichkeit präsentiert wurde, versprachen die Amerikaner eine Reichweite von etwa 320 Kilometern und Preise ab etwa 30.000 Dollar. Die Produktion soll 2017 anlaufen.