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Vorstellung: Neuer Opel Astra K (2015)

2016 will Opel-Chef Karl-Thomas Neumann wieder schwarze Zahlen schreiben. Damit das gelingt, ist Opels neue Astra-Generation zum Erfolg verdammt: Opels Brot- und Butter-Auto soll, nein, muss in Rüsselsheim die Kassen klingeln lassen. Die Zutaten erscheinen viel versprechend.

Opel Astra K 2015

So haben die Astra-Entwickler drei Entwicklungsprioritäten für ihren neuen Kompaktklassevertreter definiert. Das Design des Astra K sollte athletisch und emotional werden. Gleichzeitig lag ein Entwicklungsschwerpunkt auf der Effizienz. Und nicht zuletzt war Konnektivität einer der drei wichtigsten Punkte im Lastenheft.

Obwohl die neue Astra-Generation kürzer geworden ist und an Höhe verloren hat, soll der Innenraum des kompakten Opel mehr Raum bieten. Die geschrumpften Proportionen und weitere Leichtbaumaßnahmen hatten zur Folge, dass die Rohkarosserie um 77 Kilogramm leichter wurde. Das soll dem Kraftstoffverbrauch zugute kommen und sich auch in einer gestiegenen Agilität bemerkbar machen.

Opel Astra K 2015

Optisch wirkt der neue Opel Astra K athletischer und durchtrainierter als sein Vorgänger. Verantwortlich dafür zeichnen zahlreichen Kanten und Sicken, die dem Kompakten laut Opels Vice President Design, Mark Adams, geradezu „skulptural“ wirken lassen sollen: „Unser Ziel war es, die Designphilosophie ‚Skulpturale Formgebung trifft deutsche Präzision‘ mit dem neuen Astra auf die nächste Stufe zu heben. Er ist stark vom Monza Concept beeinflusst: Die skulpturhafte athletisch-schlanke Karosserie steht für Dynamik und Leichtigkeit.“

Die Opel-Designer haben den neuen Astra in der Front nach eigener Aussage optisch so breit wie möglich gestaltet. Somit duckt er sich gefühlt tief auf der Straße. Der Blitz in der Mitte der Chromgrillspange und die charakteristisch nach hinten hochgezogenen Sicheln in den Seiten kennzeichnen auch den Neuen klar als Mitglied der Opel-Familie. Auffälligstes Merkmal des Astra-Designs ist die zum Heck hin durchbrochene C-Säule, die allerdings unruhig und nicht sehr harmonisch wirkt.

Opel Astra K 2015 C-Säule

Das Cockpit im neuen Astra wirkt moderner und dynamischer als das des Astra J. In der Standard-Ausstattung „Selection“ (ab 17.260 Euro) wirkt das Cockpit sehr reduziert, geradezu karg. Im Vergleich zu den gehobeneren Ausstattungslinien, die mit Klavierlackoptik auftrumpfen, dominiert hier schmuckloses Plastik. Geradezu spektakulär ist übrigens der 8-Zoll-Touchscreen des aufpreispflichtigen Navi900, der wie ein nachgerüstetes iPad und mit seiner Chromumrandung sehr edel wirkt.

Darüber hinaus feiert die nächste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems im neuen Astra Premiere, die Smartphones mit Android Auto und Apple CarPlay nun noch schneller und umfassender ins Fahrzeug integrieren soll. Ein weiteres Highlight und neu im Segment ist auch „IntelliLux LED“, ein mehr oder weniger intelligentes Voll-LED-Matrix-Licht, das ein permanent aktiviertes Fernlicht möglich macht, andere Verkehrsteilnehmer automatisch erkennt und diese dank einer Abschaltung von Teilsegmenten nicht blendet.

Angetrieben wird der neue Astra ausschließlich von Motoren der neuesten Generation. Der neue Astra mit 1,4-Liter-Benziner und 74 kW/100 PS startet bei 17.260 Euro. Für einen Aufpreis von 700 Euro gibt’s den 77 kW/105 PS starken Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo. Ab 20.260 Euro startet der günstigste Diesel mit 95 PS.

Der neue Opel Astra K startet in vier Ausstattungslinien – Selection, Edition, Dynamic und Innovation.

Opel Astra K 2015 Ausstattung Selection

Opel Astra K 2015 Ausstattung Selection

 

Opel Astra K 2015 Ausstattung Innovation

Opel Astra K 2015 Ausstattung Innovation

Opel Astra K 2015 Ausstattung Edition

Opel Astra K 2015 Ausstattung Edition

Opel Astra K 2015 Ausstattung Dynamic

Opel Astra K 2015 Ausstattung Dynamic

Der brandneue Opel Karl im Fahrbericht

Bei Opel ist man dabei, sich endlich wieder ein neues, besseres Image zu erarbeiten. Die Kampagne „Umparken im Kopf“ steht stellvertretend für diese neue Strategie. Um sich ein neues Profil zu verschaffen, müssen die Dinge anders angegangen werden. So zumindest die Forderung von Opel-Boss Karl-Thomas Neumann. Insofern verwundert es nicht, dass die Rüsselsheimer bei ihrem neuen Einstiegs-Opel sozusagen antizyklisch handeln: so startet der neue Opel Karl bereits ab 9.500 Euro. Sein Vorgänger, der Opel Agila, war erst ab 9.990 Euro zu haben. Und größer ist der Einstieg in die Opel-Welt entgegen des nach wie vor aktuellen Trends, wonach Autos immer größer werden müssen, auch nicht geworden. Im Gegenteil: der neue Opel Karl ist mit einer Gesamtlänge von 3,675 Metern immerhin sechseinhalb Zentimeter kürzer geworden. Was der neue Opel Karl kann, soll unser Fahrbericht klären.

Opel Karl Fahrbericht

Zumindest in der Ausstattungslinie „Exklusiv“ haben die Rüsselsheimer Designer und Ingenieure wieder den Spagat zwischen eleganter und hochwertiger Anmutung und den Forderungen der Controller nach günstigen Lösungen geschafft. Die höchste Ausstattungsvariante kostet aber auch üppige 3.400 Euro mehr als die Light-Version „Selection“. Soviel sei erwähnt. Dann darf sich aber über ein schickes und sportliches Lederlenkrad sowie Ledersitze gefreut werden. Gelungen, da schön und schwungvoll gezeichnet, sind der Tachobereich und die Mittelkonsole, ansonsten dominiert auch in der höchsten Ausstattungsvariante viel Kunststoff.

Grundsätzlich dominiert die Klasse der Kleinwagen bis 10.000 Euro optischer Einheitsbrei: Schon allein die kompakten Abmessungen erlauben in dem Segment wenig Spielraum für ihre Designer. Erfreulich, dass es Opel trotzdem geschafft hat, dem Karl ein hinreichend uniques, recht charismatisches Gesicht zu verpassen. Vor allem die Front gefällt mit einer schönen Optik aus einem Guss.

Opel Karl Fahrbericht

Fahren kann der Opel Karl natürlich auch, vor allem in der Stadt. Als City-Flitzer konzipiert, lässt sich der Kleine prima um enge Kurven zirkeln. Wenn man dann noch den City-Modus aktiviert, lässt sich der Karl noch einfacher fahren: die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung macht das Rangieren im dichten Stadtverkehr wirklich spielend einfach. Anfangs empfand ich die sehr leichtgängige Lenkung doch als etwas zuviel des Guten, weil der kleine Opel auf jedes Grad Lenkeingriff sehr direkt reagiert. Aber mit der Zeit gewöhnte ich mich an diese bewusste Eigenart und könnte mir vorstellen, dass vor allem Frauen den City Modus lieben werden.

Opel Karl Fahrbericht

Unter der Motorhaube wäre etwas mehr Dampf schön. Aktuell ist der Opel Karl lediglich mit einem 1.0 Liter 3-Zylinder und 75 PS zu haben, der mit einem Drehmoment von maximal 95 Nm nun wahrlich kein Sportler ist. Muss er in dieser Klasse sicherlich auch nicht sein. Zuweilen müht sich der Knirps aber schon ab – was zum Teil sicherlich auch an Temperaturen von über 30 Grad während unseres Tests lag. Wer flotter unterwegs sein will, muss halt mehr schalten. Dürfte dann aber auch nicht den von Opel kommunizierten Verbrauchswert (nach NEFZ) von im Durchschnitt 4,5 Litern Benzin auf 100 km schaffen. Realistisch dürfte dieser Wert eh nicht sein. Während unseres Tests pendelte der Verbrauch zwischen 5,5 und 6,5 Litern. Na gut, zwischendurch waren es auch schon mal rund 8,5 Liter – da haben wir es wohl etwas übertrieben.

Opel Karl Fahrbericht

Das Raumangebot im schicken Karl ist übrigens gar nicht mal so schlecht. Passagiere im Fond müssen ihre Beine nicht über Gebühr einziehen – zumindest dann nicht, wenn sie nicht unbedingt über 1,80 Meter groß sind. Bei mir als 1,77 Meter-„Riese“ hatte ich genügend Kniefreiheit hinten. Im Kofferraum bietet der Opel Karl lediglich ein Volumen von gerade einmal 206 Litern. Immerhin lässt sich der Laderaum im Karl (serienmäßig bei Ausstattung „Exklusiv“, Option bei „Edition“) mit der im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilt umlegbaren Rücksitzlehne bis auf 1.013 Liter erweitern. Ein Ikea-Regal passt dann zwar nicht mehr rein, aber immerhin genug Bier für eine zünftige Sommerparty.

Opel Karl Fahrbericht

Darüber hinaus fährt der Karl mit zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures vor, die Kunden bis vor wenigen Jahren in diesem Preissegment nicht erwartet hätten. Neben den serienmäßigen Bestandteilen ABS, Traktionskontrolle TC-Plus , Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP-Plus und Berg-Anfahr-Assistent, der das Auto beim Start am Hang am sofortigen Zurück- oder Vorrollen hindert, gibt´s im kleinen Opel Karl auch einen Spurassistenten. Mittels Sensoren der Frontkamera, die den Fahrweg scannen, warnt er vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Ein akustisches Signal ertönt und in der Instrumentenanzeige leuchtet ein gelbes Warnsymbol auf. Das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht erhöht die Sicherheit bei Richtungswechseln für den Fahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer weiter. Außerdem sind serienmäßig sechs Airbags und die den Fuß- und Kniebereich schützenden auskuppelnden Sicherheitspedale PRS (Pedal Release System) an Bord.

Noch in diesem Herbst werden für den Kleinstwagen das neue IntelliLink-Infotainment-System sowie der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar bestellbar sein. Damit soll der Opel Karl „als das bestvernetzte und nutzerfreundlichste Fahrzeug in dieser Klasse Maßstäbe setzen“…

Neue Spardiesel für den Opel Insignia

Opel Insignia_2015_01Für den Opel Insignia sind jetzt zwei neue Spardiesel im Angebot. Die sollen kräftiger im Durchzug sein, sich mit weniger Sprit zufriedengeben und weniger CO2 in die Luft blasen. Der 1,6-Liter-CDTI-Flüsterdiesel wird in zwei Leistungsstufen mit 120 und 136 PS angeboten und soll die bisherigen Zweiliter-Pendants ersetzen. Was die neuen Aggregate konkret verbrauchen, wie viel CO2 sie ausstoßen und wie viel sie kosten werden, erläutern wir in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

„Wer teilt, fährt besser!“ – Opels Carsharing-Plattform CarUnity geht online

Carsharing liegt im Trend – die hohen Wachstumsraten, gerade in den letzten Jahren, sprechen für sich. Opel will als weiterer Autohersteller auf diesen Zug aufspringen. Allerdings nicht wie Daimler oder BMW, die mit ihren stationsfreien Angeboten „car2go“ und „DriveNow“ zur Kurzzeitmiete ausschließlich in Großstädten und Ballungszentren vertreten sind, sondern als Mobilitätsdienstleister – überall in Deutschland. Die Rüsselsheimer stellen eine Plattform für private Nutzer zur Verfügung, bei der über eine App Autos zur Vermietung angeboten oder ein Wunschauto angemietet werden kann – ganz einfach, schnell und flexibel. Ob Cabrio, Stadtflitzer, Oldtimer, Reiselimousine oder Kleintransporter – bei CarUnity findet sich zu jeder Gelegenheit das passende Auto.  

Die Idee von CarUnity wurde als eine Art Start-Up in der CarSharing-Hauptstadt Berlin realisiert und ist Teil der neuen Markenstrategie. Unterstützung holte sich Opel dabei von zwei Start-Up-Unternehmen, die bereits erfolgreich auf dem Gebiet der Mobilitätsdienstleistungen sind. Tamyca betreibt seit 2010 eine Plattform für privates Carsharing und flinc ein Social-Mitfahr-Netzwerk.

Lass Dein Auto nicht nutzlos rumstehen!

„Das Ziel ist Deutschland nachhaltig und ökologisch zu verändern.“, erklärt Dr. Jan Wergin, Direktor Opel Community Carsharing. Jedes Auto steht im Durchschnitt 23 Stunden pro Tag ungenutzt. CarUnity bietet die Möglichkeit Autos effizienter zu nutzen. Dadurch erhöht sich die Fahrzeugauslastung vorhandener Autos, was Ressourcen schont. Darüber hinaus kann man mit seinem Auto auch Geld verdienen. „Alle Beteiligten profitieren von dieser cleveren Carsharing-Idee.“ Dabei spielt es keine Rolle ob man einen Opel oder ein anderes Fabrikat fährt. Jeder kann mitmachen. Wer neugierig geworden ist, darf ganz unverbindlich rein schauen. Die App für Android und IOS ist kostenlos und eine Registrierung ist nicht nötig. Erst wenn man ein Fahrzeug buchen oder anbieten möchte, muss man sich registrieren und ein eigenes Profil anlegen.

Den Preis bestimmt der Nutzer selbst. Opel gibt zwar eine Empfehlung, doch jeder Anbieter darf selbst entscheiden, zu welchen Konditionen und für welche Zeiträume er sein Fahrzeug anbietet.  Die Vermieter können selbst entscheiden, wer das eigene Auto nutzen darf. CarUnity-Nutzer können ihr Auto beispielsweise nur eigenen Facebook-Freunden oder Personen aus ihrem persönlichen CarUnity-Netzwerk anbieten. Mit CarUnity soll eine Community rund um die Mobilität entstehen. Nutzer können einfach miteinander in Kontakt trete, sich untereinander kennenlernen und sich verabreden. In der App werden zudem Erlebnisse der Nutzer und Neuigkeiten geteilt.

Rundum-Absicherung durch CarUnity

Keine Sorgen müssen sich Fahrzeuganbieter machen, denn während der gesamten Vermietung ist das Fahrzeug zu 100 Prozent durch CarUnity abgesichert. Der Versicherungsschutz mit Haftpflicht, Teil- und Vollkasko läuft über die R+V Versicherung. Der Selbstbehalt für den Mieter beläuft sich dabei auf 500 Euro, kann auf Wunsch über die App auf 99 Euro reduziert werden. Sollte es dennoch mal krachen, können Fotos vom Schaden einfach über die App an die Versicherung übermittelt werden. Ein Schutzbrief gibt zusätzliche Sicherheit falls der Wagen mal liegen bleibt. Opel-Fahrzeuge werden sogar in der nächsten Opel-Werkstatt repariert. Und für alle Fälle gibt es eine eigene Telefon-Hotline, die bei Problemen hilft.

Mit der Funktion „Sofort Buchen“ können Fahrzeuge direkt über einen Opel-Händler angemietet werden. Auch sind Testfahrten möglich, so dass man neue Opel-Modelle zu einer für sich beliebigen Zeit ausprobieren kann. Zu Beginn sind fünf Opel-Rent-Händler im Rhein-Main-Gebiet eingebunden, doch weitere sollen folgen.

Das Smartphone als Fahrzeugschlüssel

Für die zweite Jahreshälfte 2016 soll CarUnity in den Online- und Servicedienst OnStar integriert werden. Neben einem digitalen Übergabeprotokoll, welches z.B. Kraftstoff-Füllstand, Kilometerstand und Anmiet-Zeit automatisch an CarUnity übermittelt, ermöglicht die Verknüpfung mit OnStar auch eine schlüssellose Anmietung. Fahrzeuganbieter und Nutzer müssen sich dann nicht mehr persönlich für die Fahrzeugübergabe treffen, was den Mobilitätsservice noch flexibler macht.

Marketing Vorstand Tina Müller zusammen mit Bettina Zimmermann, Schauspielerin und Opel-Markenbotschafterin

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CarUnity: Wer teilt, fährt besser.

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Ein passendes Auto finden oder das eigene anbieten mit der CarUnity-App

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"Teilen macht Spaß" - Tina Müller Teilt gerne ihren ADAM

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CarUnity: Die Carsharing-Community-App mit vielen Funktionen

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Neuer Basisdiel für den Opel Mokka

Opel Mokka_2015_01Der Bestseller-SUV bei den Rüsselsheimern bekommt einen neuen Basisdiesel. Der macht den Opel Mokka sparsamer und auch günstiger. Das 110 PS starke 1,6-Liter-Triebwerk soll laut Hersteller nur 4,1 Liter auf 100 km verbrauchen. Ebenfalls neu an Bord: Der Online- und Servicedienst OnStar. Mit diesem Telematikdienst mit virtuellem Sekretär gibt es unter anderem eine automatische Unfall- und Pannenhilfe und einen mobilen, leistungsstarken 4G/LTE WLAN-Hotspot. Was der neue Selbstzünder kostet, das verraten wir euch in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Neuer 1,4 Liter-Turbo-Benziner für den Opel Astra K ab 21.111 Euro

Opel-Astra-K_2015_01Der Umbau der Motorenpalette bei den Hessen geht kräftig weiter und so wird auf der IAA 2015 in Frankfurt ein neuer 1,4 Liter-Turbo-Benziner für den Opel Astra vorgestellt, der künftig den alten, gleichgroßen Stahlblock-Otto ohne Direkteinspritzung ablösen soll. Der 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo wird im Opel-Motorenwerk im ungarischen Szentgotthárd gefertigt und soll zum Start im Herbst 2015 zunächst in zwei Leistungsstufen erhältlich sein: 125 und 150 PS. Was das neue Rüsselsheimer Triebwerk kann und was es kostet, erklären wir in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Opel Astra K: Erste Bilder in Italien geleakt

Opel_Astra_K_2015_01Fake, kluger Schachzug oder dumme PR-Panne? Diese Frage stellt sich jetzt bei den ersten Bildern zum Opel Astra K, die jetzt in Italien geleakt wurden. Die Website carpassion.it hat jetzt bereits vor der ersten offiziellen Pressekonferenz erste Fotos der neuen Kompakt-Generation aus Rüsselsheim ins Netz gestellt. Darauf lassen sich auf dem ersten Blick Design-Upgrades an den Scheinwerfern und am Heck erkennen. Sollte der Wagen so wirklich kommen, dann spielt man damit endlich mal die emotionale Trumpfkarte aus, um zum Hauptkonkurrent, dem VW Golf, aufzuschließen. Wie, das erklären wir hier. [Weiterlesen…]

Opel Astra K wird leichter und effizienter

Opel-Astra-K_2015_01Auf der IAA 2015 wird erstmals der neue Opel Astra K gezeigt. Dank einer knackigen Diät und der neuen D2-Architektur wird der Kompakte aus Rüsselsheim leichter und effizienter. Je nach Modell soll das Volumenmodell der GM-Tochter um bis zu 200 Kilogramm abgespeckt haben. Und auch wenn der Neue in seinen Außenabmessungen kleiner als sein Vorgänger sein soll, so versprechen die Entwickler dennoch deutlich mehr Platz im Innenraum. Beim Antrieb setzt man auf eine völlig neue Motorengeneration. Was der neue Opel sonst noch kann, erklären wir hier. [Weiterlesen…]

Unsere Highlights der Techno Classica 2015

Die Techno-Classica 2015 war einmal mehr bestens besucht: 190.000 Besucher aus aller Welt konnten in Essen rund 3.000 Old- und Youngtimer bestaunen. Wir haben ein paar der Highlights für euch zusammengetragen. [Weiterlesen…]

Techno Classica 2015: Opel Kadett C GT/E Gruppe 1

Opel Kadett C GT/E Rallye Gruppe 1Bis jetzt ist die Auswahl unserer Highlights auf der Techno Classica 2015 eher sportlich. Auch in Runde vier der „Auto-Trumpf-Battle“ bleibt´s sportiv. Denn Jens hat mit dem VW Golf I GTI den Kult-GTI schlechthin als eines seiner Highlights auserkoren. Gute Wahl. Ähnlich kultig ist da wohl nur ein Opel C-Kadett Coupé!

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