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Magna fertigt jetzt auch für Jaguar Land Rover

Range Rover Evoque Cabrio_2016_01Der Aufschwung der letzten Jahre hat Jaguar Land Rover sicher ganz schön überrollt, denn die drei eigenen Werke scheinen die Nachfrage nach neuen Autos kaum noch decken zu können. Kein Wunder, wenn sich der Absatz in kurzer Zeit verdoppelt auf mittlerweile 462.000 Fahrzeuge pro Jahr. So haben sich die Briten jetzt bei Magna in Graz zusätzliche Produktionskapazitäten gesichert und dass der österreichische Zulieferer auch selbst fertigen kann, hat er ja schon mit Produktionen für Daimler, BMW, Chrysler oder Saab bewiesen. Welche Modelle in Graz vom Band laufen könnten, erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]

Mehr Zeit für die Familie! Der Seat Leon ST Cupra 280 im Fahrbericht

Sprechen wir es offen aus: wir Männer haben (ausnahmslos) immer spätestens dann ein Riesenproblem, wenn es in den Lebensabschnitt der Familiengründung geht. Plötzlich müssen wir erwachsen sein. Haben jetzt Verantwortung. Sollen vernünftig sein. Damit einhergehend: die von der besseren Hälfte mal mehr, mal weniger laut ausgeprochene Maßgabe, selbstverständlich auf ein familientaugliches Auto umzusteigen. Ein Coupé ist dann nicht mehr drin, selbst mit einer Limousine brauchst du deiner Frau dann nicht mehr kommen. Irgendwo müssen Kinderwagen, Kinderfahrrad, Schaukelpferd etc. ja untergebracht werden. Es soll dann schon ein Kombi sein. Am besten untermotorisiert – der Kosten und der Sicherheit wegen.

Seat Leon ST Cupra

Das Dilemma haben die Automobilhersteller glücklicherweise bereits vor einigen Jahren erkannt und die Fahrzeugklasse der „Dampfhammer-Kombis“ erfunden – bestenfalls übermotorisierte Sportwagen im unauffälligen Kombi-Kleid mit entsprechend viel Platz. Mit dem Seat Leon ST Cupra haben nun auch die Spanier so einen Krawallbruder im Angebot. Wir haben das Teil im harten Praxistest untersucht. [Weiterlesen…]

The Berlin Job: Mario Galla wirbt für den neuen Peugeot 208

Zugegeben: bislang kannte ich Mario Galla nicht. Aber der junge Mann hat eine außergewöhnliche Story zu erzählen: mit einem verkürzten rechten Oberschenkel zur Welt gekommen und mit einer Beinprothese ausgestattet, schaffte der Hamburger, was ihm vermutlich die wenigsten zugetraut hätten. Der Blondshopf startete eine steile Karriere als internationales Top-Model.

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Der neue Audi A4: höchste Qualität und jede Menge Technik-Highlights

Der neue A4 steht in den Startlöchern und Audi lud Automobil-Blog.de zum Fotoshooting ein. Noch vor der offiziellen Weltpremiere durften wir uns selbst von den Qualitäten des neuen Ingolstädters mit der internen Bezeichnung B9 überzeugen.

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Von außen betrachtet gibt es keine großen Überraschungen. Anders würde man es auch nicht erwarten. Typisch Audi: zurückhaltendes Design, gleichzeitig sportlich-elegant. Das perfektionierte Design zieht sich über die gesamte Fahrzeuglänge und strahlt vor allem eins aus: Qualität. Vorne Angefangen fällt sofort das neue Lichtdesign der Scheinwerfer auf. Halogen ist passee – Serienmäßig strahlen beim A4 bereits Bi-Xenon-Scheinwerfer. Optional werden LED- sowie Matrix LED-Scheinwerfer angeboten. Der Singleframe-Kühlergrill – das Erkennungsmerkmal der Audi-Familie –ist deutlich flacher geworden. Die Gitter haben eine stärkere dreidimensionale Ausprägung und breite Querstreben. Die Motorhaube geht nun über die gesamte Fahrzeugbreite und umgreift die oberen Kanten der Kotflügel – ähnlich wie beim aktuellen TT. Somit wirkt der A4 deutlich breiter als sein Vorgänger. Die Schulterlinie ist auffällig markant und zieht sich von den Scheinwerfern bis hin zum Heck und greift dort in die Rückleuchten über. Besonders stolz ist Dr. Victor Oliveras Merida, Technischer Projektleiter B9, auf den geringen cw-Wert von 0,23 bei der Limousine. „Das ist Bestwert in der Klasse!“. Dazu trägt auch der Heckdeckel mit seiner auffälligen Abrisskante bei, der den schärfsten Radius bei Audi hat. Die spezielle Form der Außenspiegel vermindert Luftverwirbelungen und reduziert darüber hinaus das Geräuschniveau im Fahrzeuginneren. Mit der optionalen Akustik-Verglasung für die vorderen Seitenscheiben lässt sich dies weiter reduzieren, so dass man auf Werte wie beim A8 kommt.

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Neben den beispielhaften Aerodynamik-Werten tragen auch Gewichtsreduzierung (bis zu 110 Kilogramm bei der Limousine und 120 Kilogramm beim Avant) und effizientere Motoren zur Reduzierung der CO2-Emission bei. Der Basismotor, ein 1.4 TFSI mit 110 kW (150 PS), kommt dabei auf Verbrauchswerte bei der Limousine mit S tronic von nur 4,9 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer und stößt dabei 95 Gramm CO2 aus. „Kein anderer Wettbewerber erreicht solch einen niedrigen Wert. Das ist Benchmark!“ schwärmt Projektleiter Oliveras Merida.

 

Nun zum Innenraum. Das flache und breite Außendesign setzt sich im Innenraum fort. Hier wirkt alles sehr schlank, sehr reduziert. Es erwartet einen keine Schalterflut, dafür hochwertig gestaltete Schalter mit exzellenter Haptik.

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Das innovative Audi virtual cockpit, welches bereits aus dem TT bekannt ist, ist nun auch für den A4 optional verfügbar. Auf dem volldigitalen 12,3 Zoll großen LCD-Kombiinstrument lassen sich ganz individuell Informationen hochauflösend darstellen. Bedient wird es über das serienmäßige Multifunktions-Lederlenkrad. Je nach Ausstattungslinie und Kundenwunsch gibt es hier unterschiedliche Ausführungen.

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Die Menüstruktur des MMI-Systems (Audi Multi Media Interface) ist von Grund auf neu konzipiert worden und orientiert sich an modernen Smartphones. Mit dem bekannten MMI-Bedienelement, ein runder Dreh-/Drücksteller, welches sich auf der breiten Mittelkonsole befindet, lässt es sich einfach und intuitiv bedienen. In der größeren Konfiguration als MMI Navigation plus mit MMI touch lassen sich darüber hinaus Zeichen-Eingaben und Mehrfingergesten (z.B. Zoomen in Karten) über das auf der Oberfläche befindliche Touchpad tätigen. Das System erkennt zuverlässig Zeichen, auch wenn diese nicht ganz so deutliche geschrieben werden. Bei der Suche nach Zielorten, Musiktiteln oder Radiosendern durch Freitexteingabe nutzt das MMI eine automatische Vervollständigungs-Funktion, wie man es aus Suchmaschinen wie Google kennt. In der Regel genügt die Eingabe der ersten paar Buchstaben und es werden passende Treffer in einer Ergebnisliste angezeigt.

Die weiterentwickelte Sprachsteuerung versteht nun auch viele Formulierungen aus dem alltäglichen Sprachgebrauch – ähnliche wie es iPhone-Nutzer mit Siri kennen. Suchen von Telefonbucheinträgen, Navigationszielen oder auch das Diktieren von SMS sind somit möglich.

Audi connect mit seinem integriertem WLAN-Hotspot ermöglicht es den Passagieren sich mit LTE ins Internet einzuwählen und europaweit mit bis zu 100 MBit/s zu surfen. Die Nutzung ist in den ersten drei Jahren kostenfrei.

Audi-A4_08Ein weiteres Technik-Highlight findet sich versteckt in der Mittelarmlehne: Die universellen Audi Phone-Box ist mit der Außenantenne auf dem Dach verbunden, welche die Empfangsqualität verbessert und gleichzeitig die Antennenstrahlung im Innenraum reduziert. Für Besitzer eines Smartphone mit Qi-Standard (z.B. Samsung S5 / S6) sind die Zeiten von Kabelsalat und die nervige Suche nach dem passenden Steckern zu Ende. Sobald das Smartphone in der Mittelkonsole abgelegt wird, werden die Akkus automatisch geladen – ganz ohne Kabel.

Mit dem Audi smartphone interface kommen Apple Car Play und Android Auto an Bord des A4. Durch die Integration lassen sich bestimmte Apps über die Fahrzeugbedienelemente, wie dem Multifunktionslenkrad oder dem Dreh-Drück-Steller aber auch per Sprache steuern. Smartphone-Inhalte wie Navigation, Telefon, Musik und Musik-Streaming-Dienste können so komfortabel genutzt werden.

Ob groß oder klein – anspruchsvolle Passagiere auf den hinteren Sitzen können mit dem mobilen Rear Seat Entertainmelnt-System bestens unterhalten werden. Ein In-Car-Entertainment-System, welches man sonst nur aus der Luxusklasse wie dem Audi A8 kennt, bietet einen umfangreichen Unterhaltungswert auch in der Mittelklasse. Kurz nach Marktstart kann das Audi tablet mit 10,1 Zoll großem Bildschirm bestellt werden – wahlweise in einfacher oder doppelter Ausführung. Es ist speziell für den Einsatz im Auto ausgelegt. Es erfüllt außerdem die hohen Anforderungen zur Crashsicherheit und verkraftet auch extreme Temperaturbedingungen problemlos. Das Audi tablet basiert auf einem Android Betriebssystem und wurde um weitere Funktionsumfänge und eine Systemintegration erweitert. Über W-LAN ist es direkt mit dem MMI Navigation plus vernetzt. Über die Bedienoberfläche hat man Zugriff auf verschiedenen Apps, Spiele, Filme, eBooks und Office-Anwendungen. Auch sind Videokonferenzen über die verbaute Full-HD-Kamera möglich. Auch kann vom Tablet aus eine Route geplant und an den Fahrer geschickt werden. Nach der Fahrt kann es aber auch außerhalb des Fahrzeugs betrieben werden.

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Eine breite Palette an Fahrerassistenzsystemen sorgt für Sicherheit und Komfort. Die miteinander verknüpften Sensoren bewältigen dabei viele unterschiedliche Aufgaben und unterstützen dabei den Fahrer.

Einen hohen Komfort-Mehrwert bietet die optional erhältliche adaptive cruise control (ACC) mit Stauassistent, welches im Assistenzpaket Tour erhältlich ist. Das System mit Frontkamera in der Windschutzscheibe und zwei in den Stoßfängern verbauten Radarsensoren regelt automatisch die Geschwindigkeit und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Der Fahrer kann über fünf Distanzstufen, wählen und die Dynamik der Regelung und stärke der Beschleunigung individuell einstellen.

Jens Dietrich Kotnik, Global Product Manager A4 Series, erklärt, dass sich im Audi A4 weitestgehend ähnliche Sensortechnik befindet, wie im A7 Piloted Driving Concept, einem autonom fahrendem Erprobungsfahrzeug, das Anfang dieses Jahr auf CES in Las Vegas vorgestellt wurde. „Unsere Assistenzsysteme haben ein weitaus höheres Potential. Aufgrund der jetzigen Gesetzlichen Vorgaben, die das autonome Fahren betreffen, können wir die gesamten Funktionsumfänge bei weitem nicht ausschöpfen.“

Besonders Beeindruckend fanden wir das „Assistenzpaket Stadt“. Es warnt bei Gefahr alle Insassen und sorgt so beim Aussteigen mehr für Sicherheit. Die Konturbeleuchtung mit Hochleistungs-LED-Lichtleiter in den Türen, die sonst für stimmungsvolle Ambiente-Beleuchtung sorgt, flackert rot auf, wenn sich von hintern Fahrzeuge nähern.

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Das Messedebüt wird im September auf der IAA in Frankfurt sein, bevor Limousine und Avant im November zu den deutschen Händler kommt. Zum Verkaufsbeginn bietet Audi drei Benziner- und vier Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 110 kW (150 PS) mit 1.4 und 200 kW (272 PS) mit 3.0 Liter Hubraum an. Weitere Varianten werden folgen. Unter anderem auch ein Audi A4 Avant-g-tron, der mit Erdgas (CNG) betrieben werden kann und mit seinem 2.0 TFSI-Motor 125 kW (170 PS) leisten kann.

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Die Preise für die Limousine mit 110 kW sollen unter 31.000 Euro starten. Schon in der Basisausstattung gibt es Bi-Xenon-Scheinwerfer, keyless-go, Bluetooth-Anbindung für Telefon und Musik-Streaming, eine Mittelarmlehne und beim Avant eine elektrische Gepäckraumabdeckung. Der neue A4 läuft an drei Produktionsstandorten vom Band. Die Modelle für den europäischen Markt werden in Ingolstadt und Neckarsulm gefertigt. Der Produktionsstandort Changchun in China fertigt ausschließlich für den eigenen Markt. Der speziell für die Bedürfnisse des chinesischen Markts angepasste Audi A4 L unterscheidet sich hauptsächlich durch einen längeren Radstand von den europäischen Modellen.

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„Wer teilt, fährt besser!“ – Opels Carsharing-Plattform CarUnity geht online

Carsharing liegt im Trend – die hohen Wachstumsraten, gerade in den letzten Jahren, sprechen für sich. Opel will als weiterer Autohersteller auf diesen Zug aufspringen. Allerdings nicht wie Daimler oder BMW, die mit ihren stationsfreien Angeboten „car2go“ und „DriveNow“ zur Kurzzeitmiete ausschließlich in Großstädten und Ballungszentren vertreten sind, sondern als Mobilitätsdienstleister – überall in Deutschland. Die Rüsselsheimer stellen eine Plattform für private Nutzer zur Verfügung, bei der über eine App Autos zur Vermietung angeboten oder ein Wunschauto angemietet werden kann – ganz einfach, schnell und flexibel. Ob Cabrio, Stadtflitzer, Oldtimer, Reiselimousine oder Kleintransporter – bei CarUnity findet sich zu jeder Gelegenheit das passende Auto.  

Die Idee von CarUnity wurde als eine Art Start-Up in der CarSharing-Hauptstadt Berlin realisiert und ist Teil der neuen Markenstrategie. Unterstützung holte sich Opel dabei von zwei Start-Up-Unternehmen, die bereits erfolgreich auf dem Gebiet der Mobilitätsdienstleistungen sind. Tamyca betreibt seit 2010 eine Plattform für privates Carsharing und flinc ein Social-Mitfahr-Netzwerk.

Lass Dein Auto nicht nutzlos rumstehen!

„Das Ziel ist Deutschland nachhaltig und ökologisch zu verändern.“, erklärt Dr. Jan Wergin, Direktor Opel Community Carsharing. Jedes Auto steht im Durchschnitt 23 Stunden pro Tag ungenutzt. CarUnity bietet die Möglichkeit Autos effizienter zu nutzen. Dadurch erhöht sich die Fahrzeugauslastung vorhandener Autos, was Ressourcen schont. Darüber hinaus kann man mit seinem Auto auch Geld verdienen. „Alle Beteiligten profitieren von dieser cleveren Carsharing-Idee.“ Dabei spielt es keine Rolle ob man einen Opel oder ein anderes Fabrikat fährt. Jeder kann mitmachen. Wer neugierig geworden ist, darf ganz unverbindlich rein schauen. Die App für Android und IOS ist kostenlos und eine Registrierung ist nicht nötig. Erst wenn man ein Fahrzeug buchen oder anbieten möchte, muss man sich registrieren und ein eigenes Profil anlegen.

Den Preis bestimmt der Nutzer selbst. Opel gibt zwar eine Empfehlung, doch jeder Anbieter darf selbst entscheiden, zu welchen Konditionen und für welche Zeiträume er sein Fahrzeug anbietet.  Die Vermieter können selbst entscheiden, wer das eigene Auto nutzen darf. CarUnity-Nutzer können ihr Auto beispielsweise nur eigenen Facebook-Freunden oder Personen aus ihrem persönlichen CarUnity-Netzwerk anbieten. Mit CarUnity soll eine Community rund um die Mobilität entstehen. Nutzer können einfach miteinander in Kontakt trete, sich untereinander kennenlernen und sich verabreden. In der App werden zudem Erlebnisse der Nutzer und Neuigkeiten geteilt.

Rundum-Absicherung durch CarUnity

Keine Sorgen müssen sich Fahrzeuganbieter machen, denn während der gesamten Vermietung ist das Fahrzeug zu 100 Prozent durch CarUnity abgesichert. Der Versicherungsschutz mit Haftpflicht, Teil- und Vollkasko läuft über die R+V Versicherung. Der Selbstbehalt für den Mieter beläuft sich dabei auf 500 Euro, kann auf Wunsch über die App auf 99 Euro reduziert werden. Sollte es dennoch mal krachen, können Fotos vom Schaden einfach über die App an die Versicherung übermittelt werden. Ein Schutzbrief gibt zusätzliche Sicherheit falls der Wagen mal liegen bleibt. Opel-Fahrzeuge werden sogar in der nächsten Opel-Werkstatt repariert. Und für alle Fälle gibt es eine eigene Telefon-Hotline, die bei Problemen hilft.

Mit der Funktion „Sofort Buchen“ können Fahrzeuge direkt über einen Opel-Händler angemietet werden. Auch sind Testfahrten möglich, so dass man neue Opel-Modelle zu einer für sich beliebigen Zeit ausprobieren kann. Zu Beginn sind fünf Opel-Rent-Händler im Rhein-Main-Gebiet eingebunden, doch weitere sollen folgen.

Das Smartphone als Fahrzeugschlüssel

Für die zweite Jahreshälfte 2016 soll CarUnity in den Online- und Servicedienst OnStar integriert werden. Neben einem digitalen Übergabeprotokoll, welches z.B. Kraftstoff-Füllstand, Kilometerstand und Anmiet-Zeit automatisch an CarUnity übermittelt, ermöglicht die Verknüpfung mit OnStar auch eine schlüssellose Anmietung. Fahrzeuganbieter und Nutzer müssen sich dann nicht mehr persönlich für die Fahrzeugübergabe treffen, was den Mobilitätsservice noch flexibler macht.

Marketing Vorstand Tina Müller zusammen mit Bettina Zimmermann, Schauspielerin und Opel-Markenbotschafterin

Marketing Vorstand Tina Müller zusammen mit Bettina Zimmermann, Schauspielerin und Opel-Markenbotschafterin

CarUnity: Wer teilt, fährt besser.

CarUnity: Wer teilt, fährt besser.

Ein passendes Auto finden oder das eigene anbieten mit der CarUnity-App

Ein passendes Auto finden oder das eigene anbieten mit der CarUnity-App

"Teilen macht Spaß" - Tina Müller Teilt gerne ihren ADAM

„Teilen macht Spaß“ – Tina Müller Teilt gerne ihren ADAM

CarUnity: Die Carsharing-Community-App mit vielen Funktionen

CarUnity: Die Carsharing-Community-App mit vielen Funktionen

 

 

 

 

 

„Impress Yourself“: Die neue Marken-Positionierung von Peugeot

Wenn Peugeot über seine Kunden spricht, dann hört sich das so an: „Unsere Zielgruppen wünschen sich ein zuverlässiges und gut designtes Auto einer Marke mit Seele und Tradition zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.“ Das sagt zumindest Lukas Dohle, Direktor Marketing bei Peugeot Deutschland. Das kennt man so sicher auch von anderen Marken. Der Manager der Löwenmarke geht jedoch noch ein Stück weiter: „Sie wünschen sich ein Auto, das zum eigenen, selbstbestimmten Lebensentwurf passt und mit dem sie sich gegenüber anderen differenzieren können. Das finden sie bei Peugeot“.

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CARS & COFFEE Düsseldorf

CARS & COFFEE Düsseldorf

Vom einstigen Geheimtipp auf einem unscheinbaren Parkkplatz im kalifornischen Irvine, wo Cars & Coffee seinen Ursprung hat, entwickelte sich das Autotreffen mit bis zu 500 Fahrzeugen zum weltweit bekannten Szenetreff. Nicht nur Autobesitzer seltener Luxusfahrzeuge tauschen sich bei einem Becher Kaffee aus, auch zieht dieses Event zahlreiche Autofans und Car-Spotter an, die ihre Traumwagen aus nächster Nähe bestaunen können.

Die beiden Sportwagenenthusiasten Daniel Kurpik und Marco Türck wollten dieses Konzept in Düsseldorf verwirklichen und organisierten am 21. Juni 2015 das erste Cars & Coffee am Fuße des Rheinturms vor der Kulisse des Medienhafens. Auch wenn sich die Sonne etwas verhalten zeigte, blieb es zum Glück trocken und so füllte sich Parkplatz mit außergewöhnlichen Fahrzeugen wie beispielsweise Lamborghini Diablo, McLaren SLR, und Dodge Viper. Laute Auspuffanlagen, schrille Folierungen und riesige Felgen – es gab eine Menge zu entdecken. Insgesamt versammelten sich bei der Premierenveranstaltung knapp 100 Fahrzeuge. Bei lockerer Atmosphäre gab es zahlreiche PS-Gespräche und natürlich auch Kaffee! Die Veranstalter planen von nun an jährlich vier dieser markenoffenen Treffen.

Lamborghini Diablo

Lamborghini Diablo

Nachwuchsteilnehmer

Nachwuchsteilnehmer

Hubraum satt: Dodge Challenger

Hubraum satt: Dodge Challenger

Eyecatcher: SLS AMG, Scirocco und A45 AMG mit stylischer Samt-Folierung

Eyecatcher: SLS AMG, Scirocco und A45 AMG mit stylischer Samt-Folierung

Samt-Folierung: Weiche Folie, harter Kern

Samt-Folierung: Weiche Folie, harter Kern

BMW 1er M Coupé, Hummer H1 und Ferrari 599 GTB

BMW 1er M Coupé, Hummer H1 und Ferrari 599 GTB

Seltener Klassiker: BMW 2002 Targa

Seltener Klassiker: BMW 2002 Targa

Audi S5

Audi S5

Audi R8 mit Spezial-Folierung

Audi R8 mit Spezial-Folierung

Audi R8 und BMW M6

Audi R8 und BMW M6

Mini-Hot-Rod

Mini-Hot-Rod

BMW M6

BMW M6

Ferrari 458

Ferrari 458

Ferrari 458

Ferrari 458

Porsche GT3 und Audi S5

Porsche GT3 und Audi S5

Nissan GT-R und Corvette C7 Z06

Nissan GT-R und Corvette C7 Z06

Hummer H1

Hummer H1

Car and Coffee: Ferrari 458 Speciale

Car and Coffee: Ferrari 458 Speciale

Viele Pferdchen am Fuße des Düsseldorfer Rheinturms

Viele Pferdchen am Fuße des Düsseldorfer Rheinturms

Veranstalter Daniel Kurpik und Marco Türck

Veranstalter Daniel Kurpik und Marco Türck

 

Autoblog Leser-Umfrage 2015

Auch die Qualität eines Autoblogs steht und fällt natürlich ein wenig damit, ob man seine Leser mit den Inhalten versorgt, die sie erwarten.

 

Gleichzeitig versuchen wir das Automobil-Blog zusammen mit dem autoblognetwork, dem Vermarktungsnetzwerk, dem sich viele Autoblogger angeschlossen haben, mit neuen, innovativen Werbeformen zu vermarkten, die so gestaltet sind, dass sich unsere Leser freiwillig und bewusst mit ihnen auseinandersetzen.

autoblognetwork Leser-Umfrage 2015Und auch um diese Inhalte entsprechend interessant gestalten zu können, würden wir gerne mehr über unsere Leser wissen.

Klar: moderne Statistik-Tools ermöglichen heutzutage schon einiges, um seine Leserschaft etwas besser kennenzulernen. Aber dann doch nicht wirklich genug. Deshalb haben einige von uns Autobloggern eine Umfrage konzipiert, die uns hilft, euch besser kennenzulernen. Die Umfrage dauert keine 5 Minuten – und zu gewinnen gibt´s als Dankeschön einen Amazon-Gutschein im Wert von 200 Euro. Also – macht mit! Danke!

Jetzt Mitmachen und hier klicken!

„Fernsehserie“ von Volvo Trucks: „Reality Road“

Volvo Trucks Reality Road

Volvo Trucks beschreitet im Marketing etwas andere Wege. Da kann es dann passieren, dass eine Ballerina oder auch mal ein Hamster die Hauptrolle spielen. Jetzt kommen die Schweden mit einer eigenen Fernsehserie um die Ecke.

Die „Reality Road“ genannte Serie von Volvo Trucks besteht aus acht Episoden, die in einem Zeitraum von drei Wochen schubweise veröffentlicht werden. Das Ziel der Serie ist es, „die Stärke des Dienstleistungsangebots von Volvo Trucks zu demonstrieren und Fernsehunterhaltung zu produzieren, die ein breiteres Publikum anspricht.“

Heute können wir euch hier die ersten drei Episoden von „Reality Road“ zeigen.

In der ersten Episode von „Reality Road“ folgen wir Liza, Regisseurin und Freundin von Mapei, und Lkw-Fahrer Jens, als sie Mapei abholen und ihr den Lkw zeigen. Das Team ist auf dem Weg zur Lkw-Fähre, die nach Polen übersetzen wird, dem ersten Aufenthalt auf einer langen Reise durch Europa. Mapei gibt vor den Passagieren der Lkw-Fähre einen unerwarteten Auftritt mit einigen Travestiekünstlern. Bei der Ankunft in Polen planen die Mädchen, Jens einen Streich zu spielen. Dieser beginnt gerade zu ahnen, worauf er sich eingelassen hat.

Liza hat Probleme mit der Sprache, als sie versucht, in Warschau Statisten für eine Szene des Musikvideos zu finden, und bekommt über den Volvo Action Service Dolmetsch-Hilfe. Die dritte Episode von „Reality Road“ gipfelt in dem Versuch, bei Berlin einen waghalsigen Zwei-Räder-Stunt durchzuführen. Wie sich herausstellt, ist das leichter gesagt als getan.

Seat „Connect“-Sondermodelle erhalten „Mirror Link“ und „Apple CarPlay“

Für Autokäufer wird es immer wichtiger, auch im Auto online zu sein oder das Smartphone mit dem PKW zu verbinden. Entsprechend wächst auch bei Seat die Bedeutung von Konnektivitätslösungen. Aus diesem Grund launchen die Spanier nun spezielle Sondermodelle, genannt „Seat Connect“. [Weiterlesen…]