Robust und Leistungsfähig: Nokian Sommerreifen für Offroader und SUV

Mit drei Produktlinien für allradangetriebene Fahrzeuge richtet sich Nokian Tyres an die speziellen Anforderungen von SUV, Geländewagen und Pickups. Wir durften abseits befestigter Straßen die Reifen des finnischen Herstellers kennenlernen.

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Mit Nokian Tyres und Mika Häkkinen auf dem Red Bull Ring

Reifen sind eine Wissenschaft für sich – nicht nur im Motorsport. Den unscheinbaren Gummis sieht man das viele Knowhow und die Entwicklungsarbeit von außen nicht an. Welche hohen Anforderungen an einen Alltagsreifen gestellt werden, ist uns daher oft gar nicht klar. Um die Vielseitigkeit von Sommerreifen kennenzulernen durften wir mit Nokian Tyres an den Red Bull Ring nach Österreich.

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ADAC GT Masters 2018 – Alle Termine und TV-Zeiten

Der Saisonauftakt für die Liga der Supersportwagen rückt immer näher. Für die Boliden der GT3-Klasse scheint das Jahr 2018 noch spannender und bunter zu werden, als je zuvor. Wir stellen euch die Motorsportserie ADAC GT Masters vor und geben euch erste Infos zu Terminen und TV-Zeiten.

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Langstreckenrennen am Nürburgring: VLN-Termine und 24h-Rennen 2018

Die VLN ist Motorsport zum anfassen. Markenvielfalt, ein riesiges Starterfeld unterschiedlicher Fahrzeugklssen und selbstverständlich die Grüne Hölle machen diese Langstreckenmeisterschaft einzigartig! Um bestens vorbereitet in die Saison 2018 zu gehen, haben wir Infos zu den allen geplanten Rennläufen und den VLN-Livestream für euch zusammengestellt. Damit ihr kein Rennen verpasst, könnt ihr den Rennkalender im iCal-Format downloaden und in euren persönlichen Kalender integrieren.

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Winter Testfahrten: Driftspaß im neuen Volvo XC40

Im Rahmen der diesjährigen Volvo Winter Testfahrten bekam ich nicht nur die Gelegenheit den neuen Kompakt-SUV Volvo XC40 zu fahren, sondern auch seine Offroad-Stärken auf Schnee und Eis zu testen.

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Video – Fahrbericht: 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356)

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Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie hatten den Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet für ein paar Tage in Bielefeld als Testfahrzeug. Die Probefahrt mit dem Fiat Tipo Kombi fand am 27.05.2017 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) auf Youtube ansehen.

2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356). Sein 1.4 Liter Motor (1.4 T-Jet) verfügt über 120 PS (88 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 215 Nm, welches bei 2.500 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet bei 200 km/h, den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der Fiat Tipo Kombi innerhalb von 9.8 Sekunden (Wie sich die Beschleunigung anfühlt? Einfach mal ins Techo-Video vom 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) hineinsehen.). Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).

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2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) – Verbrauchsangaben

Fiat gibt den NEFZ-Verbrauch des 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) mit 6.0 Litern Super auf 100 Kilometern an. Bei einem Tankinhalt von 50 Litern ist rein rechnerisch eine Reichweite von etwa 830 Kilometern denkbar. Der kombinierte CO2-Ausstoss beträgt laut Hersteller Fiat 139 g/km.

2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) – Preise

Die preiswerteste Art einen Fiat Tipo Kombi startet bei 16.250 Euro. Der Testwagen kostete in der Grundkonfiguration 19.450 Euro, der tatsächliche Testwagenpreis mit allen Optionen lag schätzungsweise bei 22.820 Euro.

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Alles technischen Daten zum 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356) im Überblick

Testfahrzeug 2017 Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet 120 PS Lounge (Typ 356)
Hersteller Fiat
Bauform Kombi
Motor 1.4 T-Jet
Hubraum 1.4 Liter
Ps 120 PS
Kw 88 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 6-Gang Handschaltung
Maximales Drehmoment 215 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9.8 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.0 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 139 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 50 Liter
Länge 4.57 Meter
Höhe 1.51 Meter
Breite 1.79 Meter
Radstand 2.64 Meter
Wendekreis 11.0 Meter
Leergewicht 1.380 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 1.855 kg
Maximale Zuladung 475 kg
Kofferraumvolumen 550 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.650 Liter
Dachlast 75 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 500 kg
Einstiegspreis 16.250 Euro
Basispreis Testwagen 19.450 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 22.820 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 19 / 19 / 18

Foto-Quelle: Hersteller

Seat: „Cupra“ wird eine eigene Marke

Seat baut seine Performance-Abteilung Cupra zu einer eigenständigen Hochleistungsmarke aus. Gleichzeitig präsentiert der spanische Automobilhersteller das neue Logo, das  bereits einen ersten Ausblick darauf gibt, was der Kern der neuen Marke Cupra sein wird. 

Cupra

Die Cup Racer, so die Herkunft des Namens Cupra, stehen seit jeher für die sportlichsten Fahrzeuge von Seat. Nun ist es endlich so weit, dass die PS-starken Modelle eine eigene Identität erhalten und unter einer eigenständigen neuen Marke geführt werden. Alle neuen Cupra Modelle werden demnach auch das neue Cupra-Logo tragen.

Mehr wollen die Spanier bei der offiziellen Einführung am 22. Februar im Rahmen einer Presseveranstaltung verraten. Der Öffentlichkeit werden die neuesten Cupra-Modelle auf dem 88. Internationalen Auto-Salon Genf Anfang März vorgestellt.

Elektro-Rallycross: Konkurrenz für die Formel E?

Die Zukunft des Motorsports liegt in der Elektrifizierung. Vielleicht nicht nur, aber mehr denn je. Spätestens nach dem Diesel-Skandal haben Verbrennungsmotoren ein Imageproblem. Plötzlich erscheinen Engagements im Motorsport vielerorts politisch ziemlich unkorrekt. Mercedes stieg aus der DTM aus, Audi fährt nicht mehr in der WEC und in Le Mans und VW cancelte Ende 2016 kurzfristig das Rallye-WM-Programm – der fertig entwickelte VW Polo R WRC des Jahrgangs 2017 wanderte ohne einen einzigen Rennkilometer ins Museum.

Bild: FIAWorldRallycross.com

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Während die Traditionsserien also empfindliche Verluste hinnehmen mussten, boomt mit der Formel E eine neue Rennserie. Mit Audi ist zum Start in die  Saison 2017/18 erstmals auch ein deutscher Autobilhersteller werksseitig in der Serie involviert. Die Konkurrenz von BMW, Mercedes und Porsche steht bereits in den Startlöchern. Kein Wunder, legitimiert die Elektrifizierung des Antriebs doch wieder Rennerei auf höchstem höherem Niveau. Motorsport ist politisch wieder überaus korrekt – und die Formel E der große Profiteur.

Die Formel E boomt

Eine Folge: Auch bei den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern ist die Formel E in den Fokus gerückt. Nach dem Ausstieg aus der DTM-Übertragung prüfen ARD und ZDF neue Motorsport-Optionen. „Ob und in welcher Form die Formel E in der ARD stattfinden kann, prüfen wir in der nächsten Zeit“, sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky kürzlich dem Portal Motorsport-Total.com.

Von einer regelmäßigen Berichterstattung im (deutschen) Fernsehen kann die Nischen-Motorsportart Rallycross nur träumen. Während Rallycross in anderen Ländern wie Schweden oder England boomt, interessieren sich in Deutschland nur Hardcore-Fans für die Sportart, bei der eine Handvoll Autos auf kurzen Rundkursen sowohl auf Asphalt als auch Schotter gegeneinander antreten.

Dass das Potenzial  aber riesig ist, zeigt vor allem die Einführung und Entwicklung der FIA Rallycross WM (WRX) in den letzten Jahren. Zahlreiche große Namen, darunter ehemalige Rallye-Weltmeister und DTM-Champions, tummeln sich mittlerweile in der WRX: Mattias Ekström, Sébastien Loeb, Petter Solberg, Timo Scheider etwa, nur um ein paar zu nennen.

Rallycross nur Nischen-Sportart

Auch Audi-Motorsport-Chef Dieter Gass bestätigt die positive Entwicklung: „In den vergangenen Jahren hat Rallycross unglaublich an Popularität gewonnen. Man sieht das auch daran, dass wir nicht der einzige Hersteller sind, der sich engagiert.“ Denn in der Tat sind Marken wie Volkswagen, Audi oder Peugeot wohl mehr als nur unterstützende Unternehmen.

Dennoch ist Rallycross selbst bei Motorsport-Fans noch weitgehend unbekannt. Doch zukünftig dürfte die Bedeutung und der Bekanntheitsgrad des Rallycross weiter steigen.

Großes Potenzial

Bereits jetzt bietet Rallycross – insbesondere nach der Einführung der WM mit zahlreichen Stars und werksunterstützten Teams – ein Unterhaltungspotenzial, das nicht viele andere Serien erreichen. Dem knallharten Duell Mann-gegen-Mann und spektakulären Driftwinkeln sei dank. „Es sind spektakuläre Veranstaltungen, die zuschauerfreundlich sind und Motorsport zum Anfassen bieten“, schwärmt Audi-Mann Gass.

Bild: FIAWorldRallycross.com

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Was das Format angeht, dürfte Rallycross sogar die fernsehfreundlichste Motorsport-Disziplin überhaupt sein. Die häppchenweise gereichte Darbietung spektakulären Motorsports auf höchsten Niveau eignet sich hervorragend für die Werbevermarktung durch die Sender: Dank der zahlreichen, zwar actiongeladenen, aber nur wenige Minuten langen Rennen können Werbeblöcke eingestreut werden, die – anders als in anderen Serien – die Action eben nicht unterbrechen.

Bringen E-Autos den Rallycross-Durchbruch?

Die Vorzeichen stehen also schon jetzt ganz gut. Doch den internationalen Durchbruch dürfte die Elektrifizierung des Rallycross in den nächsten Jahren bringen. Der zweifache DTM-Champion und Rallycross-Weltmeister von 2016 Mattias Ekström bestätigt: „Ich denke mit einer eigenen Elektroserie kann Rallycross was richtig Großes werden. Davon bin ich überzeugt“. Mit herkömmlichen Benzinmotoren bliebe die Serie in der Nische. Elektroautos seien nötig, um die Hersteller in die Serie zu ziehen. „Als Komplementär zur Formel E könnte Rallycross eine Vorreiterrolle im Elektrorennsport spielen.“ An einer Rallycross-E-Serie arbeiten WRX-Promoter IMG und die FIA bereits.

Bild: FIAWorldRallycross.com

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Acht Hersteller arbeiten an einem E-Rallycross-Format

Wenn die beiden Parteien ab 2020 eine eigene Rallycross-Elektro-Kategorie an den Start bringen, könnten die Hersteller – wie bei der Formel E – Schlange stehen. Die bereits im Rallycross aktiven Werke, Volkswagen, Audi und Peugeot haben ihre Forderungen bereits deutlich formuliert.

  • Audi-Motorsportchef Dieter Gass: „Ein wichtiger Faktor für uns ist (…) auch, dass im Rallycross mittelfristig der Einsatz von Elektrofahrzeugen möglich sein könnte. Das Thema Elektrifizierung steht bei uns im Fokus.
  • Volkswagen Motorsport-Chef Sven Smeets spricht vor dem Hintergrund der neuen VW-Produktstrategie, bei der Elektro-Autos im Vordergrund stehen, bewusst von einer Neuausrichtung der Motorsport-Aktivitäten. „Eine E-WRX wäre eine der ersten Serien, die wir uns genau anschauen würden, weil sie unsere Anforderungen erfüllen würde“, verriet Smeets Autosport.
  • PSA-Europachef Maxime Picat:Rallycross ist ein Format mit viel Potenzial. Wir werden definitiv zur Entwicklung einer Elektroauto-Kategorie beitragen. Wir können viel gewinnen, wenn wir die neuen Energien in den Motorsport bringen. Das sollten wir im Rallycross so schnell wie möglich tun“, sagte Picat gegenüber Interex Motorsport.

Schon jetzt arbeiten mit Audi, BMW, Ford, Jaguar, Nissan, Peugeot, Volvo und Volkswagen acht Marken in der FIA E-Rallycross-Projektgruppe am Reglement. Im Frühjahr 2018 sollen die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen stehen.

Mattias Ekström: Leistung in der Formel E stimmt nicht

Gegenüber der Formel E, die bei den meisten Hardcore-Fans schlicht nicht ernst genommen wird, habe E-Rallycross laut Audi S1 WRX Fahrer Mattias Ekström einen wesentlichen Vorteil: Ihre Leistung. Zwar sei die Formel E „toll, aber die Leistung stimmt nicht“. Für die E-Kategorie der Rallycross-WM sind Autos im Gespräch, die mit 800 PS ganze 200 PS mehr leisten würden als die heute bekannten Verbrenner-Supercars der Rallycross-WM. „Die Elektroautos, über die wir für Rallycross diskutieren, die würden schneller sein als die, die wir heute fahren“, so Ekström.

Bild: FIAWorldRallycross.com

Bild: FIAWorldRallycross.com

800 PS starke Elektro-Renner in der Rallycross-WM

Zudem zieht Rallycross einen Großteil seiner Faszination nicht (nur) aus dem Sound der 600 PS starken Boliden, sondern aus den kurzen Rennen, bei denen stets eine Handvoll Piloten – meistens im spektakulären Drift – um den Sieg fährt. Dabei wird der ein oder andere Lackaustausch gerne in Kauf genommen – sehr zur Freude der Fans.

Einen weiteren Vorteil nennt VW-Motorsport-Chef Smeets: Für seine Marke sei klar, „dass wir uns nur dann als Werksteam engagieren, wenn die Autos sehr nah dran sind an den Straßenprodukten“ – eine klare Absage an die Formula E als weitere, theoretisch mögliche E-Motorsport-Alternative.

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Bild: FIAWorldRallycross.com

Ex-Rallye-Weltmeister und Rallycross-WM-Pilot Petter Solberg freut sich bereits auf diese Zukunft: „World Rallycross kommt jetzt wirklich, wir haben das in den letzten paar Jahren gesehen und das Elektro-Auto ist der nächste Schritt für die Serie“.

Der Artikel erschien in einer ähnlichen Version bereits auf worldrallyx.de.

Zu Besuch bei Porsche auf Sylt

„Moin!“ – So locker und freundlich wird man seit April dieses Jahrs bei Porsche auch auf der Insel Sylt begrüßt. Auch ich war so neugierig und konnte es mir nicht nehmen lassen während meines Urlaubs in dem kleinen Gebäude in Westerland vorbeizuschauen.

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Formel E – Alle Termine, alle TV-Zeiten

Spannung im wahrsten Sinne des Wortes garantiert die Elektrorennserie Formel E. Gleich 20 hochkarätige Piloten aus 10 Teams kämpfen in dieser Saison auf Stadtkursen rund um den Globus um die Meisterschaft. Alle Termine und die TV-Zeiten gibt es bei uns. Damit ihr die Rennen nicht verpasst, könnt ihr sie ganz bequem über iCal abonieren.  

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