Video – Fahrbericht: 2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8

Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8 im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den DS 7 Crossback BLUEHDI 180 in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie hatten den DS 7 Crossback BLUEHDI 180 für ein paar Tage in Bielefeld als Testfahrzeug. Die Probefahrt mit dem DS 7 Crossback fand am 03.07.2018 statt.


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2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8 – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8. Sein 2.0 Liter Motor (2.0 Liter 4 Zylinder Diesel) verfügt über 177 PS (130 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 400 Nm, welches bei 2.000 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Der DS 7 Crossback beschleunigt von 0 auf 100 km/h innerhalb von 9.4 Sekunden. Als Höchstgeschwindigkeit sind beim DS 7 Crossback BLUEHDI 180 maximal 218 km/h zu erwarten. Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels Automatikgetriebe (8-Gang Automatik).

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2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8 – Verbrauchsangaben

DS Automobile gibt den NEFZ-Verbrauch des 2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8 mit 4.9 Litern Diesel auf 100 Kilometern und den kombinierten CO2-Ausstoss mit 128 g/km an. Der Tank des DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8 fasst 55 Litern, rein rechnerisch ist somit eine Reichweite von etwa 1.120 Kilometern denkbar.

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2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8 – Preise

Die preiswerteste Einstiegsvariante (kleinster Motor, niedrigste Ausstattungsvariante, ohne Zusatzausstattung) des DS 7 Crossback liegt bei 31.490 Euro. Der Testwagen DS 7 Crossback kostete in der Grundkonfiguration bei Probefahrt 39.790 Euro, der Testwagenpreis lag bei circa 48.830 Euro.

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Alles technischen Daten zum 2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8 im Überblick

Testfahrzeug 2018 DS 7 Crossback BLUEHDI 180 S&S 130kW EAT8
Hersteller DS Automobile
Bauform SUV
Motor 2.0 Liter 4 Zylinder Diesel
Hubraum 2.0 Liter
Ps 177 PS
Kw 130 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 8-Gang Automatik
Maximales Drehmoment 400 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9.4 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 218 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.9 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 128 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 55 Liter
Länge 4.57 Meter
Höhe 1.63 Meter
Breite 1.91 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.10 Meter
Radstand 2.74 Meter
Wendekreis 11.8 Meter
Leergewicht 1.610 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 2.115 kg
Maximale Zuladung 505 kg
Kofferraumvolumen 555 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.750 Liter
Dachlast 80 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1850 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 31.490 Euro
Basispreis Testwagen 39.790 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 48.830 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 19 / 24 / 24

Foto-Quelle: Hersteller

Mobilitätstrends und Digitalisierung beeinflussen auch mittelständische Automobilzulieferer

Technologie-Trends wie die Elektromobilität, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Robotik oder das Internet-of-things  verändern Gesellschaft und Industrie ganz wesentlich. Vor allem Automobilhersteller oder TIER-1-Zulieferer treiben diese – und weitere – Technologien voran. Doch was bedeuten die aktuellen Mobilitäts- und Produktionstrends für kleinere und mittelständische Automobilzulieferer? Eine ganze Menge – auch für die Oberflächentechnik-Branche.

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Vor allem das Thema „Industrie 4.0“ hat in den vergangenen Jahren für viele Diskussions-Stoff in der globalen Wirtschaft gesorgt. Die Verzahnung industrieller Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik hat sich in vielen Industrien und hauptsächlich in Großunternehmen bereits jetzt durchgesetzt. Der deutsche Mittelstand zögert noch. Auch die mittelständisch geprägte Oberflächentechnik-Branche muss die Vor- und Nachteile der investitionsintensiven Technologie genau abwägen. Schließlich erfordert Industrie 4.0 ein radikales Umdenken.

Zwar können Produktionsprozesse durch die digitale Vernetzung von Maschinen, Produkten und Anwendungen – teilweise ohne Beteiligung des Menschen –  effizienter und effektiver gestaltet werden. Allerdings ergeben sich eben auch Risiken, die vor allem in der Komplexität des Themas begründet liegen. Die Implementierung der entsprechenden Prozesse ist teuer, aufwändig und erfordert viel Know-how. Und nicht zuletzt ergeben sich überall da potenzielle Risiken hinsichtlich der Datensicherheit, wo Maschinen online miteinander kommunizieren.

Auch mit Themen wie Robotik und Künstliche Intelligenz muss sich die Branche zunehmend auseinandersetzen. Welche Potenziale Industrieroboter als Industrie-4.0-Werkzeuge auch in der Oberflächentechnik bieten, hat eine experimentelle Machbarkeitsstudie zur Bestückung von Galvanikgestellen gezeigt:

„Die reflektierenden und zum Verhaken neigenden Werkstücke konnten von der 3D-Sensorik zuverlässig erkannt und so vereinzelt werden. Über eine weitere 3D-Kamera wird das Galvanisierungsgestell erkannt und eventuelle Verformungen der Haken ausgeglichen.“

Durch den Einsatz maschineller Lernverfahren werde die Leistungsfähigkeit von Robotern zukünftig weiter steigen. Adaptive Greifer, die ihre Form dem Werkstück anpassen, können eine weitere Möglichkeit sein.

„Wir befassen uns schon länger mit Systemen wie beispielsweise Robotertechnik, um Gestelle automatisiert mit Bauteilen zu bestücken. Auch das Abnehmen der Bauteile und ihr Verpacken kann mit automatisierten Lösungen umgesetzt werden“, weiß Michael Kolb, Innovationsmanager bei der Holzapfel Group, einem führenden Unternehmen der Oberflächentechnik-Branche. Bei mehreren Kundenprojekten, die sich in der Anlaufphase befinden, werde man solche Technologien einsetzen, so Kolb.

Doch nicht nur neue Technologien und Prozesse in der Produktion werden die Oberflächentechnik in den nächsten Jahren verändern. Auch neue Mobilitätstrends wie etwa die Elektromobilität ziehen bereits heute ein Umdenken nach sich.

Dass sich die E-Mobilität durchsetzen wird, daran dürfte es kaum noch Zweifel geben. Zwar wird auch die Brennstoffzelle in größeren Zeitabständen immer wieder als eine Option gehandelt. Stand heute scheint sich aber das batterieelektrische Automobil durchzusetzen. Beim „Verband Deutscher Maschinenbau“ (VDMA) geht man für 2030 mit einem Anteil von 22 % rein elektrisch angetriebener Fahrzeuge aus. Ein Wachstumsmarkt, der allerdings auch Herausforderungen birgt: So hat der Antriebsstrang des Elektroautos deutlich weniger Komponenten als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Die Schwerpunkte für die Oberflächentechnik-Branche werden sich Experten zufolge deutlich zu Elektro-Komponenten und in die Fertigung von Batteriesystemen verlagern. Ein Bereich mit erheblichem Wachstumspotenzial. Denn die Leistungsfähigkeit der Batteriesysteme, welche die Reichweite des E-Autos bestimmt, stellt eine unmittelbare Limitierung für das gesamte System dar. Die Automobilindustrie arbeitet unter Hochdruck daran, die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Für die Oberflächentechnik ergeben sich vor allem durch die Beschichtung von Verbundmaterialien sowie Leichtmetallen und die Herstellung von elektrotechnischen Komponenten zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten. Entsprechende Schichten müssen einen hohen Verschleißschutz, gute Beständigkeit gegen Korrosion und gute Übergangs­widerstände aufweisen. Und auch das zu bewegende Fahrzeuggewicht beeinflusst die Reichweite unmittelbar. Das Thema Leichtbau wird also auch zukünftig eine wichtige Rolle spielen.

Auch die Holzapfel Group stellt sich darauf ein, dass Veränderungen in der mobilen Antriebstechnik hin zu Batterie- oder Brennstoffzellen-Technologie in der Oberflächentechnik ein ganz anderes Bauteilspektrum mit sich bringen. Innovationsmanager Michael Kolb: „Zwar verfügen wir beispielsweise über Verfahren wie Zink-Nickel (mehr über das Zink-Nickel-Verfahren), Zinn oder Silber, die auch in der E-Mobilität ihre Daseinsberechtigung haben. Gleichzeitig arbeiten wir beispielsweise auch an Beschichtungskonzepten zur Erzeugung von Wasserstoff, welcher in Brennstoffzellen-Stacks Verwendung findet, wenn auch derzeit auf größerer Skala. Für Power-to-Gas-Anlagen haben wir zusammen mit Partnern schon ein Fertigungskonzept zur Wasserstoff-Erzeugung durch Elektrolyse entwickelt. Die Übertragung dieses Know-hows auf kleinere Elektroden-Packages, die bspw. für Brennstoffzellen-Fahrzeuge eingesetzt werden können, ist der logische nächste Schritt.“

Video – Fahrbericht: 2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf)

Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf) im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Mercedes-AMG C 43 T-Modell in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie hatten den Mercedes-AMG C 43 T-Modell für ein paar Tage in Bielefeld als Testfahrzeug. Die Probefahrt mit dem Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell (S205 Mopf) fand am 16.06.2018 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf) auf Youtube ansehen.

2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf) – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf). Sein 3.0 Liter Motor (V6) verfügt über 390 PS (287 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 520 Nm, welches zwischen 2.500 und 5.000 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Der Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell (S205 Mopf) beschleunigt von 0 auf 100 km/h innerhalb von 4.8 Sekunden. Als Höchstgeschwindigkeit sind beim Mercedes-AMG C 43 T-Modell maximal 250 km/h zu erwarten. Der Testwagen verfügte über Allradantrieb, geschaltet wurde mittels Automatikgetriebe (AMG SPEEDSHIFT TCT 9G ).

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2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf) – Verbrauchsangaben

Der NEFZ-Verbrauch des 2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf) wird von Mercedes-Benz mit 9.6 Litern Super auf 100 Kilometern angegeben. Bei einem Tankinhalt von 66 Litern ist im besten Fall eine Reichweite von ca. 680 Kilometern zu erreichen. Laut Mercedes-Benz beträgt der kombinierte CO2-Ausstoss 219 g/km.

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2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf) – Preise

Die preiswerteste Art einen Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell (S205 Mopf) startet bei 36.700 Euro. Der Testwagen kostete in der Grundkonfiguration 63.516 Euro, der tatsächliche Testwagenpreis mit allen Optionen lag schätzungsweise bei 85.691 Euro.

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Alles technischen Daten zum 2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf) im Überblick

Testfahrzeug 2018 Mercedes-AMG C 43 4MATIC T-Modell (S205 MoPf)
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform Kombi
Motor V6
Hubraum 3.0 Liter
Ps 390 PS
Kw 287 KW
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe AMG SPEEDSHIFT TCT 9G
Maximales Drehmoment 520 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.8 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 9.6 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 219 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 66 Liter
Länge 4.72 Meter
Höhe 1.44 Meter
Breite 1.81 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.02 Meter
Radstand 2.84 Meter
Wendekreis 11.2 Meter
Leergewicht 1.735 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 2.320 kg
Maximale Zuladung 535 kg
Kofferraumvolumen 480 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.500 Liter
Dachlast 75 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1800 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 36.700 Euro
Basispreis Testwagen 63.516 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 85.691 Euro

Foto-Quelle: Hersteller

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