Volkswagen Golf GTI Clubsport – für alle, die es schärfer mögen

GTI – die wohl bekannteste Ausstattungsvariante feiert 40. Geburtstag. Zum Jubiläum legt Volkswagen das exklusive Editionsmodell „GTI Clubsport“ auf. Der stärkste Serien-GTI leistet nun 265 PS. Mehr Dynamik erreicht der Kompakt-Sportler durch einen neuen Frontstoßfänger mit Splitter, einem größeren Dachkantenspoiler sowie einem Heckdiffusor. Nach der Publikumspremiere auf der letztjährigen IAA in Frankfurt folgt nun der Verkaufsstart.

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Neue Technologie zur Umwandlung von Abgaswärme in Strom und Energie

Wenn man es sich mal überlegt, dann ist es ja schon genial, Abgase – eigentlich ein klassisches Abfallprodukt – bei Verbrennungsmotoren sinnstiftend zu nutzen. Etwa im Turbolader, um durch das Antreiben einer Turbine, bzw. eines Verdichterrads noch mehr Luft anzusaugen und dadurch eine höhere Motorleistung zu erzielen. Oder die Abgaswärme zu nutzen, um den Fahrzeuginnenraum zu heizen. Eine neue Technologie setzt genau hier an – geht aber einen entscheidenden Schritt weiter. [Weiterlesen…]

IAA 2015: Toyota C-HR Concept geht in die zweite Runde

Toyota schickt bereits die zweite Entwicklungsstufe des C-HR Concept auf die IAA nach Frankfurt. Dort kann man den Crossover-Hybrid aus der Mittelklasse noch bis zum 27. September live bestaunen. Scheinbar ist es auch nicht mehr allzu lang bis zur Serienproduktion. Die Markteinführung soll Ende des nächsten Jahres stattfinden.

Toyota C-HR Concept

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IAA 2015: Borgward BX 7

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Obgleich der BX 7 als Reinkarnation der traditionellen deutschen Marke Borgward präsentiert wird, ist die seriennahe Studie im Grunde eine Investition aus China. Dennoch zeichnen europäische Zulieferer für die Entwicklung verantwortlich. Ob man das recht optimistische Ziel von mittelfristig 500.000 abzusetzenden Fahrzeugen erreichen kann, ist fraglich. Der Marktstart beginnt zunächst in China sowie in Schwellenländern und soll in den nächsten zwei Jahren auf Europa ausgeweitet werden. [Weiterlesen…]

IAA 2015: Opel zeigt seinen neuen Astra-Kombi – pardon: Astra Sports Tourer!

Auf der IAA in Frankfurt zeigt Opel erstmals die Kombi-Variante des nagelneuen Opel Astra. Erster Eindruck: Wirklich gut gelungen, der neue Opel Astra Sports Tourer!

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Mir persönlich gefällt vor allem die Optik. Es lohnt ein Blick das Heck in der Seitenansicht. Ab der C-Säule verläuft die Fensterlinie geradezu coupéartig aus. Das kommt gut und ist kaum mit dem Vorgänger zu vergleichen. Und auch sonst stimmen bei der neuen Astra Sports Tourer-Generation die Proportionen in der Seitenlinie. Der Vorgänger wirkte immer etwas uninspiriert und wenig dynamisch.

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Mit einer Länge von 4.702 Millimetern, einer Breite von 1.871 Millimetern und einer Höhe von 1.499 Millimetern, hat die neue Sports Tourer Generation identische Abmessungen wie ihr Vorgänger, bietet aber spürbar mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Der neue Opel Astra Sports Tourer bietet ein maximales Kofferraumvolumen von 1630 Litern. Die Rückbank ist optional dreifach geteilt.

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Erstmals lässt sich bei Opel der Kofferraum ohne Berührung oder Fernbedienung öffnen. So kann man das Gepäck auch dann verstauen wenn man alle Hände voll hat. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht beim neuen Astra ein Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schließen: Ein kurzer Kick und die Klappe senkt sich sanft wieder herab.

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Der Astra Sports Tourer basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, die ihn bis zu 200 Kilogramm leichter machen soll als bisher. In Verbindung mit den Motoren der neuen Generation soll der Kombi antrittsstärker und spritziger geworden sein. So arbeitet unter der Haube eine komplett neue Motorengeneration, deren Leistungsspanne von 70 kW / 95 PS bis 147 kW/ 200 PS reicht.

Erfreulich: Die Schalter- und Knöpfe-Flut im Cockpit wurde beim neuen Astra stark reduziert und fast alle der Infotainment-Funktionen in den Touchscreen integriert.

IAA 2015: Audi zeigt Sportversion S4 mit 354 PS

Vor ein paar Wochen durften wir bereits über den neuen A4 berichten: Audi präsentierte die Limousine in der S-Line-Variante und den Avant. Auf der IAA 2015 in Frankfurt wurde jetzt die Top-Version, der neue Audi S4 mit 354 PS vorgestellt.

Audi S4 vorne [Weiterlesen…]

Sportlicher als je zuvor: Seat zeigt seinen neuen Ibiza Cupra auf der IAA 2015

Ich muss ganz ehrlich sagen: die bisherigen Cupra-Versionen des Seat Ibiza waren mir immer ein wenig zu zahm, optisch und auch technisch. Das soll sich jetzt mit der neuen Cupra-Generation des spanischen Kleinwagens ändern. Auf der IAA 2015 in Frankfurt konnten wir uns davon überzeugen.

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Optisch wirkt der neue Cupra deutlich aggressiver und passt nun besser zu seinem sportlichen Anspruchg. Vor allem das in einen Diffusor integrierte, üppige Endrohr der Abgasanlage kommt gut. Zudem erfuhr das Cockpit eine umfangreiche Auffrischung und wirkt erheblich aufgewertet.

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Außerdem hat der neue Seat Ibiza Cupra hat einen neuen, kräftigeren Motor bekommen. Das neue 1.8 TSI-Aggregat mit Turbolader leistet 192 PS und somit immerhin 12 PS mehr als der alte. Noch (viel) mehr geht allerdings beim Drehmoment: Statt der bisherigen 250 Newtonmeter stehen nun 320 Nm an der Vorderachse zur Verfügung. Und dasin einem wirklich breiten Drehzahlbereich von 1.450 bis 4.200 Umdrehungen. Mit einem Beschleunigungswert von 6,7 Sekunden (0 auf 100 Sachen) und einer Spitzengeschwindigkeit von 235 km/h ist der Cupra zumindest was seine Längsdynamik angeht, ein ernst zu nehmender Kompaktsportler.

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Damit die Querdynamik da mithalten kann, wurde das Fahrwerk des Ibiza Cupra mit serienmäßigen 17 Zoll-Rädern laut Seat „auf maximale Agilität und Präzision abgestimmt“. Neu ist das serienmäßige CUPRA Drive Select: Auf Knopfdruck lässt sich die Charakteristik des kompakten Sportlers dem aktuellen Fahrerwunsch anpassen. Dazu gehört die sogenannte „Cupra Selective Suspension“, eine Fahrwerksregelung, die dem Fahrer die Wahl zwischen einer komfortableren und einer sportlicheren Abstimmung bietet und auch die Lenkung beeinflusst.

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Das elektronische Quer-Sperrdifferential XDS soll die Tendenz zum Untersteuern reduzieren und insbesondere in schnell gefahrenen Kurven das Handling verbessern. Die elektronische Stabilisierungskontrolle samt Berganfahrassistent und Multikollisionsbremse oder die Müdigkeitswarnung sind Teile des serienmäßigen Sicherheitspakets im neuen Seat Ibiza Cupra.

IAA 2015: Neuer BMW 7er G11 mit M-Sport-Paket

Der Generationswechsel an der Spitze des Modellprogramms steht im Mittelpunkt des Auftritts von BMW auf der IAA 2015. Der neue BMW 7er soll mit einer Vielzahl an Innovationen seinen Anspruch unterstreichen, die zeitgemäße und zukunftsweisende Form eines exklusiven, luxuriösen Fahrerlebnisses neu zu definieren. Ein Highlight für 7er Kunden, die trotz aller Eleganz nicht auf eine gewisse Sportlichkeit verzichten wollen, stellt das M Sport-Paket für die Speerspitze des BMW-Modellprogramms dar.

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Die Verwendung von carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) in der Karosseriestruktur, Motoren aus der neuen Antriebsgeneration der BMW Group, das Plug-in-Hybrid-System im neuen BMW 740e, das aktive Fahrwerkssystem Executive Drive Pro, der Fahrerlebnisschalter mit ADAPTIVE Modus und das BMW Laserlicht steigern Dynamik, Effizienz, Komfort und Sicherheit im neuen BMW 7er.

Höchstes Wohlbefinden im Interieur soll durch die Executive Lounge Ausstattung mit Massagefunktion, das illuminierte Panorama-Glasdach Sky Lounge, wohldosierte Lichtakzente und eine Smartphone-Halterung mit induktiver Ladestation ermöglicht werden.

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Auch in den Bereichen Bedienung und Fahrerassistenz setzt die neue Generation der BMW 7er Reihe innovative Highlights. Zu den im Luxuslimousinen-Segment einzigartigen Neuerungen gehören beispielsweise die Erweiterung des iDrive Systems um ein Touch Display und die BMW Gestiksteuerung, der Touch Command zur Steuerung von Komfort- und Infotainment-Funktionen im Fond und ein System für ferngesteuertes Parken.

Außerdem präsentiert BMW im neuen Spitzenmodell erstmals die jüngste Generation des BMW Head-Up Displays, die Querverkehrswarnung, den Lenk- und Spurführungsassistenten, den aktiven Seitenkollisionsschutz und das System Surround View mit 3D-Ansicht und Panorama View.

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Das M Sport-Paket beinhaltet M-Schürzen an der Front und am Heck, neue Seitenschweller sowie 19 Zoll große M Leichtmetallräder, mattschwarz lackierte Bremssättel und beleuchtete Einstiegsleisten. Den Innenraum werten ein schwarzer Dachhimmel und Leder-Komfortsitze auf.

Intuitive Konnektivität: Neuartige Cockpit-Konzepte von Faurecia

Nicht nur die Hersteller, auch die Automobilzulieferer arbeiten am Automobil der Zukunft. Dazu gehören diverse Innovationen in den Bereichen automatisiertes Fahren oder Elektromobilität. Im wahrsten Wortsinn etwas greifbarer sind aktuelle Innovationen und Studien im Interieur-Bereich. So arbeitet auch der französische Automobilzulieferer Faurecia am Cockpit der Zukunft. Der „Intuition Demonstrator“ etwa will nicht nur bessere, sondern auch intuitivere Konnektivität ins Auto bringen.

Faurecia Intuition Demonstrator

Besonders spannend erscheinen zwei Innovationsansätze: Zum einen die intelligenten Bedienungsoberflächen, zum anderen die nahtlose Integration von mobilen Devices.

Keine Zukunftsmusik, sondern schon heute möglich: Intelligente Oberflächen können etwa aus Materialien wie Aluminium, Holz, Plastik oder Stoffgewebe hergestellt werden und bei Verwendung von piezoelektrischer Technologie bei Berührung ein haptisches Feedback geben. Zusätzlich kann eine Beleuchtung integriert werden – nicht nur für das Ambiente, sondern auch für funktionale Zwecke. Wenn beispielsweise die Funktion der Klimaanlage aktiviert werden soll, kann diese intelligente Oberfläche eine angenehme Vibration auslösen, um den Vorgang zu bestätigen. Gleichzeitig wechselt ein dünner Leuchtstreifen an der Oberkante der Instrumententafel seine Farbe von Rot zu Blau, um die Intensität der Lüftungseinstellung anzuzeigen.

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Driving Well-Being

Faurecia „Driving Well-Being“ ist das Kundenversprechen von Faurecia: Das Unternehmen entwickelt Technologien, die wertvoll für die Automobilhersteller sind und den Kunden spürbaren Mehrwert bieten. Faurecia setzt dabei vor allem auf Innovationen für eine nachhaltige Mobilität und ein verbessertes Fahrzeugerlebnis.


Bei den Demonstratoren von Faurecia kann ein Mobiltelefon in einen Steckplatz hinter dem Display auf der Mittelkonsole gesteckt werden. Auf diese Weise verbindet es sich mit MirrorLink (NFC, Bluetooth) und ermöglicht den Passagieren, sie über den Touchscreen zu bedienen oder andere Applikationen auf dem großen Bildschirmen zu nutzen. Beim Intuition Demonstrator können sowohl Mobiltelefone als auch Tablets in eine herausziehbare Dockingstation über dem Handschuhfach gelegt werden, um so mit dem Fahrzeug verbunden und gleichzeitig kabellos aufgeladen zu werden. Mobile Endgeräte können vorne über die Dockingstation auf der Mittelkonsole und hinten in einem Ablagefach in der Tür komfortabel drahtlos geladen werden.

Faurecia Cockpit der Zukunft

Eine weitere Innovation, die wohl zunehmend Verwendung finden wird: hochauflösende AMOLED-Touchscreens, die mit den Oberflächen und Dekorelementen praktisch verschmolzen sind. Die AMOLED-Bildschirme sind kontrastreicher als auch energieeffizienter als vorherige Bildschirmtechnologien. Sie erlauben zudem größere Gestaltungs- und Designfreiheit, wie beispielsweise geschwungene Displays. Diese ultradünnen Bildschirme kommen mit optischem Bonding für eine nahtlose Integration als Display in der Armaturentafel und bestehen aus zwei Kunststoffen mit optischen Eigenschaften, die für Klarheit, Homogenität und Festigkeit sorgen. Am Messestand zeigt Faurecia eine Reihe von Black-Panel TFT-Bildschirmen, die fließend in Oberflächen integriert sind. Beispielsweise im Intuition Demonstrator: Ein flacher Black-Panel TFT-Bildschirm über dem Handschuhfach, der Informationen vom Infotainment-System des Fahrzeugs, vom Telefon und andere interaktive Features anzeigen kann.  Als erstes Beispiel aus dieser Partnerschaft entstammt die Black-Panel-Technologie, die bereits in der brandneuen Alfa Romeo Giulia Anwendung findet.

 

IAA 2015: Mehr Dynamik in der Kompaktklasse – Der neue Renault Mégane

In Frankfurt enthüllt Renault die vierte Generation des Mégane. Mit einem dynamischen Design wollen die Franzosen in das hart umkämpfte C-Segment gegen starke Mitbewerber wie VW Golf und Opel Astra punkten. Nicht nur die Optik soll die Kunden überzeugen, ein besonders hohes Augenmerk legt Renault vor allem in Sachen Technik und Verarbeitung.

Renault Mégane 01 vorne [Weiterlesen…]