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Neue Video-Reihe zum Thema „Sicherheit im Automobil-Bau“ – Folge 1: Aktive und Passive Sicherheit

Jens Stratmann von Rad-Ab.com ist das Thema Sicherheit bei Autos und im Straßenverkehr schon länger sehr wichtig. Ich erinnere mich etwa an ein Projekt, bei dem Jens mit anderen Bloggern für die Bedeutung von Rettungsgassen auf Autobahnen geworben hat. Jetzt hat Jens ein neues Projekt, bei dem es (natürlich!) wieder um das Thema Sicherheit geht.

Zusammen mit der „R+V24″-Autoversicherung hat Jens eine Videoreihe auf die Beine gestellt, bei der interessante Gesprächspartner über Sicherheitsaspekte und Safety-Features sprechen.

Im ersten Teil der Serie geht es um die Disziplinen „aktive Sicherheit“ und „passive Sicherheit“. Koert Groeneveld von der Daimler AG bringt uns diese Themen näher und spricht über aktuelle Sicherheits- und Assistenzsysteme und erläutert, wie wir in der Zukunft fahren werden…

Zum Blogpost von Jens auf dem „R+V24″-Blog, dem Drive-Blog.

 

Mercedes AMG C 63: Sportlichste C-Klasse aller Zeiten

Neben dem neuen C-Klasse Coupé wird Mercedes auf der IAA in diesem Jahr auch sein AMG C 63 Coupé parken. Dieses ist mit dem vom AMG GT bekannten 4,0-Liter-V8-Biturbo inklusive Trockensumpfschmierung ausgestattet. Er kommt im normalen C 63 auf 476 PS und in der C 63 S Variante auf 510 PS. In nur 3,9 Sekunden soll die Hunderter-Marke mit dem C 63 S geknackt sein. Der normale C 63 braucht nur 0,01 Sekunde länger. [Weiterlesen…]

IAA 2015: Mercedes C-Klasse Coupé

Ein Highlight bei der diesjährigen IAA im September wird zweifelsfrei das neue Mercedes-Coupé der C-Klasse werden. Es sind durchaus Tendenzen in Richtung S-Klasse zu erkennen, denn mit der eleganten Optik nähert man sich der Luxusliga. Und auch bei der technischen Ausstattung und den Assistenzsystemen wurde nicht gegeizt… Im neuen C300 bekommt das gesamte Technikprogramm der Limousine und des T-Modells. [Weiterlesen…]

Neues Mercedes S-Klasse Cabrio noch in diesem Jahr?

Mercedes hat seit 44 Jahren kein Cabrio mehr auf Basis der S-Klasse gebaut, doch damit ist spätestens zur IAA im September Schluss! Wie die Stuttgarter nun durchsickern ließen, soll es noch dieses Jahr ein neues S-Klasse Cabrio geben und endlich werden wohl auch die Fahrgäste auf den Rücksitzen genug Raum haben, für die man in den SL-Modellen R107 und R129 nur notdürftig Platz schuf. [Weiterlesen…]

Die beliebtesten Youngtimer-Marken

Mitte April waren Jens und ich ja auf der Techno Classica und hatten in Kooperation mit „ichwillmeinautoloswerden.deein bißchen „Auto-Quartett in echt“ gespielt. Wir hatten unseren Spaß – und mit uns 190.000 weitere Besucher auch. Und egal mit wem man sprach: jeder bestätigt, dass Youngtimer im Allgemeinen und die Techno Classica im Speziellen weiterhin immer beliebter werden. Eine aktuelle Statistik der Online-Vertriebsplattform „ichwillmeinautoloswerden.de“ hat jetzt die beliebtesten Youngtimer-Marken identifiziert.

Techno Classica - Bild 099

Von Januar 2014 bis März 2015 waren 25,2% der auf dem Portal gelisteten Automobile bereits 16 bis 30 Jahre alt. Immerhin 10% dieser älteren Modelle wurden als Schrott- und Exportautos oder als Youngtimer und Liebhaberfahrzeuge verkauft. Die Mehrheit der Verkäufe machten hier die Autos aus, die verschrottet oder exportiert werden. Aber immerhin rund ein Drittel dieser Automobile wurde als Youngtimer oder Liebhaberfahrzeug verkauft.

Je nach Zustand bekamen die privaten Verkäufer für ihren Youngtimer Angebote von einigen hundert Euro und sogar fünfstellige Summen. Den besten Preis erzielte ein Mercedes-Benz 300 Baujahr 1987 mit 25.500 Euro.

Die meistverkauften Youngtimer-Marken sind Mercedes-Benz (26%), Volkswagen (22%) und Audi (9%).

 

Unsere Highlights der Techno Classica 2015

Die Techno-Classica 2015 war einmal mehr bestens besucht: 190.000 Besucher aus aller Welt konnten in Essen rund 3.000 Old- und Youngtimer bestaunen. Wir haben ein paar der Highlights für euch zusammengetragen. [Weiterlesen…]

Vorschau Techno Classica 2015

Vom 15. bis 19. April 2015 öffnet die „Techno Classica“ in Essen ihre Pforten. Und anders als auf den gewöhnlichen Automobilmessen werden auf der Techno Classica ausschließlich alte und „ältere“ Autos gezeigt, also echte Oldtimer und die etwas jüngeren Youngtimer. In fast 20 Hallen zeigen mehr als 1.250 Hersteller ihre Klassiker. Und genau deshalb mag ich die Techno Classica: wann hat man schon mal die Möglichkeit, die Crème de la Crème der Automobilgeschichte in so konzentrierter Form zu sehen?

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Preise Mercedes GLE: Soviel kostet das Oberklasse-SUV

Mercedes-Benz-GLE_2015_01Neuer Name, erstmals ein Plug-In-Hybrid im Angebot, mehr Sicherheits- und Komfortfeatures, aufgefrischtes Design – all das soll jetzt die in New York präsentierte Mercedes M-Klasse, die es ab sofort unter dem Kürzel Mercedes GLE geben wird, zum Kassenschlager machen. Damit das auch klappt, haben die Schwaben erst einmal die Preise für die Basisversion vom Oberklasse-SUV deutlich nach unten geschraubt. Allerdings fiel auch der Allradantrieb dem Rotstift zum Opfer. Was noch alles neu ist und wie viel die Grundausstattung und die AMG-Variante kosten, erfahrt ihr bei uns. [Weiterlesen…]

Nissan Navara-Ableger: Mercedes-Benz Pick-up kommt bis 2020

Mercedes-Benz_Pick-up_2020_01Die Zusammenarbeit zwischen Nissan, Renault und Mercedes-Benz wird immer enger. Und nun gibt es auch schon ein neues Früchtchen daraus zu vermelden: Bis 2020 kommt als Nissan Navara-Ableger ein frischer Mercedes-Benz Pick-Up, der gegen VW Amarok, Ford Ranger und Mitsubishi L200 antreten wird. Auf der gleichen Plattform baut dann auch der Dritte im Herstellerverbund, Renault, einen mittelgroßen Pritschen-Offroader. Wo der schwäbische Navara gebaut wird und was wir von ihm zu erwarten haben, erklären wir in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Ein Tag im Grenzbereich: die Dunlop AMG Driving Academy

Es gibt ja so Einladungen, die kann man einfach nicht absagen. Dazu gehörte definitiv auch die von Dunlop zur AMG Driving Academy in Baden-Baden. Einen ganzen Tag angeleitet von absolut hochkarätigen Instruktoren in feinsten Sportwagen aus dem AMG-Portfolio ans Limit zu gehen, das hat natürlich etwas!

Dunlop AMG Driving Academy

Am Abend vor dem Fahrtraining der AMG Driving Academy sinnierten wir noch, was wir Petrolheads doch für ein Glück hätten, als vermutlich letzte Generation vor der kompletten Elektrifizierung und Automatisierung des Automobils die benzinvernichtenden Klassiker von morgen fahren zu dürfen. Autos vom Schlage eines Mercedes SLS AMG etwa, seines Zeichens schon jetzt kultiger Nachfolger des noch kultigeren 300 SL von 1954. Nicht falsch verstehen: wir brauchen alternative Antriebe, je früher desto besser, keine Frage. Dennoch: das Erlebnis, einen epochalen, schreienden V8-Saugmotor erleben zu dürfen, die akustische Manifestierung schier unendlicher Leistung zu genießen, die ganze Ingenieurskunst eines Hochleistungsantriebsstrangs mit allen Sinnen zu spüren, ist einfach nicht mit dem Fahrerlebnis vermeintlich sportiver E-Mobile zu vergleichen.

Da trifft es sich gut, dass die Automobilindustrie den Verbrennungsmotor bis auf weiteres nicht im geringsten als verloren glaubt und sich mächtig ins Zeug legt, eine technologische Innovation nach der nächsten zu präsentieren. Effizienz und Höchstleistung müssen sich heutzutage nicht mehr ausschließen. Das gilt für die Motorentechnik, genauso wie für die Reifen. Selbst Sportreifen werden mittlerweile ja nicht mehr bloß auf maximale Performance hin entwickelt, auch die Anforderungen an Sicherheit und Effizienz steigen – und kommen nebenbei bemerkt natürlich auch dem Sportfahrer zu gute.

Dunlop Sport Maxx RaceInsbesondere in der Sportwagenentwicklung ist es heute gang und gäbe, dass Reifenhersteller in den Entwicklungsprozess direkt eingebunden werden, um für bestimmte Automobile speziell abgestimmte Reifen zu bauen. Die Partnerschaft von Mercedes-AMG und Dunlop etwa ist so ein Fall. Seit 2011 auch offizieller Partner der AMG-Kundensport-Abteilung, hat Dunlop in den letzten Jahren zahlreiche Reifen für AMG-Modelle entwickelt. Darunter der „Sport Maxx Race“, der optional für den Mercedes SLS AMG GT Final Edition erhältlich ist, oder der Dunlop „Sport Maxx RT“ für den Mercedes A 45 AMG und den CLA 45 AMG.

Seit 2014 ist Dunlop auch offizieller Reifenpartner der AMG Driving Academy, die auf dem Gebiet der Fahrertrainings weltweit sicherlich zur absoluten Crème de la Crème gehört. Die Rahmenbedingungen stimmten an diesem Tag. Perfektes Wetter, um nahezu den kompletten Arbeitsbereich der Reifen kennenzuleren, nicht zu warm, nicht zu kalt. Formschön drapiert: die rund zwei Dutzend Sportgeräte für die nächsten fünf Stunden, Mercedes SLS AMG GT Final Edition, Mercedes CLA 45 AMG und Mercedes A 45 AMG.

Dunlop AMG Driving Academy die Sportgeräte

Vorsichtiges Herantesten an den Grenzbereich? Pustekuchen. Los ging´s im 591-PS-Dampfhamer SLS AMG GT Final Edition. Die Aufgabe: Beschleunigungs- und Bremsprüfung im 1-gegen-1. Sprich: maximal beschleunigen und in einem definierten Korridor zum Stehen kommen. Dabei erforderten die ersten Bremsmanöver durchaus Mumm, weil der Bremspunkt in einer leichten Rechtskurve lag. Wie viel Bremskraft und wie viel Lenkwinkel vertragen die Reifen? Wer will schon in der ersten Stunde ein 250.000 Euro-Auto in die Wiese (und die nahe Leitplanke) schicken? Aber natürlich bauten die Dunlop Sport Maxx Race genug, ach was: beeindruckend viel Seitenführung auf.

Mercedes SLS AMG GT Final Edition

Das Jagdfieber war geweckt. Diebisches Grinsen zauberte sich auf die Gesichter der SLS-Piloten, wenn man den Gegner mal wieder ausgetrickst hatte und den Supersportwagen schneller im Bremskorridor zum Stehen bringen konnte. Belohnt wurde der Sieg dadurch, als erstes den nun folgenden Parcours durchfahren zu dürfen. Der war zwar ultrakurz, hatte es mit seinen engen Kurven aber durchaus in sich. Wer es übertrieb, hatte hin und wieder mit auskeilendem Heck zu kämpfen und musste wegen der anstehenden Korrekturarbeiten etwas Zeit liegen lassen. Mit fortschreitender Zeit fasste man mehr und mehr Vertrauen in das Auto, fand seinen „Flow“ und seine Linie. Einfach nur wunderbar, die Ikone SLS AMG im Grenzbereich bewegen zu dürfen. Ein gelungener Start in den Tag!

Dunlop AMG Driving Academy

Anschließend hieß es, sich von den knapp 600 PS zu verabschieden. Im Slalom konnten wir uns von der Agilität der Kompakt-AMG, CLA 45 AMG und A 45 AMG überzeugen. Mit ihren 360 PS schoben die kleinen Sportler gut an.

Auf der generös bewässerten Kreisbahn hieß es dann, den perfekten Drift hinzulegen. Zunächst hieß es, die Traktion des Allradlers durch Anstellen auszutanzen. Hatte man das geschafft, galt es, durch den beherzten Einsatz des Gaspedals und ohne großes Zappeln das Auto im kontrollierten instabilen Zustand zu halten. Was sich angesichts des vergleichsweise kurzen Radstandes der Mercedes A-Klassen als relativ kribbelig erweisen sollte aber enormen Spaß bereitete.

Mercedes CLA 45 AMG

Zum krönenden Abschluss ging es mit den kleinen AMG-Sportwagen auf den Rundkurs, der, angebunden an den kleinen von der ersten Übung im SLS bekannten Parcours, teilweise bekannt, aber deutlich länger war. Zudem ließ der Rundkurs mit zwei längeren Gerade durchaus hohe Geschwindigkeiten zu. Die Instruktoren gaben die Pace vor und steigerten dieses von Runde zu Runde. Vermutlich ein großer Spaß für die Herren Profirennfahrer, konnten die Geschwindigkeiten doch irgendwann nicht mehr von allen Teilnehmern gefahren werden. Spektakulär aber die hohen Kurvengeschwindigkeiten, die der Mercedes A 45 AMG und der CLA 45 AMG mit ihren Dunlop Sport Maxx RT erzielen konnten.

Mercedes A 45 AMG

Während fast alle Teilnehmer zu diesem Zeitpunkt mit einem ins Gesicht gemeißelten Dauergrinsen unterwegs waren, hatten sich AMG und Dunlop noch ein kleines Schmankerl überlegt: sogenannte Taxifahrten. Auch wenn sich die Frage stellt, ob unsere rennfahrenden Taxifahrer tatsächlich über einen Personenbeförderungsschein verfügten, so darf vermutet werden, dass diese ihr „Taxi“ besser im Griff haben als der mehr oder weniger gut ausgebildete Otto-Normal-Taxifahrer. Wie auch immer: die Taxifahrten waren sowohl schneller als auch deutlich spaßiger als jede Taxifahrt im Bereich der StVO. Was die Herren mit dem Mercedes SLS AMG GT Final Edition machten, spottet jeder Beschreibung. Während wir heute Morgen den engen Parcours wie auf rohen Eiern umkurvten, knallten Maro Engel und Maxi Götz ihre SLS wie sonst was in die Kurven, zirkelten die Supersportwagen in unfassbar schnellen Drifts auch durch die engsten Ecken.

So muss es bei einem Fahrertraining wohl sein: bevor man die Absolventen in dem Irrglauben nach Hause schickt, sie könnten wirklich Auto fahren, holt man sie zur Feier des Tages nochmal schnell wieder runter auf den Boden der Tatsachen…

Die Dunlop AMG Driving Academy aus anderen Blickwinkeln gibt es bei den geschätzten Grindern Kollegen:
Stefan Maaß: http://autophorie.de/2014/10/17/mercedes-amg-driving-academy-fahrertraining/
Axel Griesinger: http://passiondriving.de/2014/10/17/aus-dem-leben-eines-sportreifens-dunlop-sport-maxx-race-reifentest-amg-driving-experience/
Philipp Deppe: http://blog.mercedes-benz-passion.com/2014/10/kurzbesuch-bei-der-amg-driving-academy-am-driving-center-baden/

Dunlop AMG Driving Academy 03 Dunlop AMG Driving Academy Maro Engel Dunlop AMG Driving Academy Maxi Götz AMG_A45 + AMG CLA_45_ Bilster_Berg Mercedes SLS AMG GT Final Edition Moritz Nolte