Video – Fahrbericht: 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC

Mercedes-AMG GLS 63 4MATIC, Exterieur: designo diamantweiß bright exterior: designo diamond white bright

Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Mercedes-Benz GLS 500 in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Mercedes-Benz GLS 500 im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung in Hochgurgl, Österreich testen. Die Probefahrt mit dem Mercedes GLS 500 fand am 28.11.2015 statt.

2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC. Sein 4.7 Liter Motor (V8 biturbo) verfügt über 455 PS (335 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 700 Nm, welches zwischen 1.800 und 4.000 Umdrehungen pro Minute anliegt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC auf Youtube ansehen.

Der Mercedes GLS 500 beschleunigt von 0 auf 100 km/h innerhalb von 5.3 Sekunden. Als Höchstgeschwindigkeit sind beim Mercedes-Benz GLS 500 maximal 250 km/h zu erwarten. Der Testwagen verfügte über Allradantrieb, geschaltet wurde mittels Wandler-Automatik-Getriebe (9G-TRONIC).

2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC – Verbrauchsangaben

Mercedes-Benz gibt den NEFZ-Verbrauch des 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC mit 10.9 Litern Super auf 100 Kilometern an. Bei einem Tankinhalt von 100 Litern ist rein rechnerisch eine Reichweite von etwa 910 Kilometern denkbar. Der kombinierte CO2-Ausstoss beträgt laut Hersteller Mercedes-Benz 255 g/km.

GLS 350 d 4MATIC (blue), GLS 63 4MATIC (white)

2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC – Preise

Zum Zeitpunkt der Probefahrt kostete die preiswerteste Einstiegsvariante des 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC 74.792 Euro. Der während der Pobefahrt gefahrene Testwagen kostet in der Grundkonfiguration 97.104 Euro, der Testwagenpreis liegt schätzungsweise bei 120.000 Euro.

Alles technischen Daten zum 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC im Überblick

Testfahrzeug 2015 Mercedes-Benz GLS 500 4MATIC
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform SUV
Motor V8 biturbo
Hubraum 4.7 Liter
Ps 455 PS
Kw 335 KW
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Wandler-Automatik-Getriebe
Getriebe 9G-TRONIC
Maximales Drehmoment 700 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 5.3 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 10.9 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 255 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 100 Liter
Länge 5.13 Meter
Höhe 1.85 Meter
Breite 1.93 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.14 Meter
Radstand 3.08 Meter
Bodenfreiheit 31 Zentimeter
Wendekreis 12.4 Meter
Leergewicht 2.445 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 3.250 kg
Maximale Zuladung 805 kg
Kofferraumvolumen 680 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 2.300 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 3500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 74.792 Euro
Basispreis Testwagen 97.104 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 120.000 Euro

Foto-Quelle: Hersteller

L.A. Auto Show: Mercedes verpasst dem SL Roadster ein Facelift

Mercedes wird auf der L.A. Auto Show seinen SL Roadster R231 vorstellen. Optisch scheint er sich am AMG GT zu orientieren. So sieht man auf den ersten Fotos zum Beispiel einen Kühler, der dem des Vision Gran Turismo recht ähnlich sieht. Sogar auf die markanten Querspangen wurde verzichtet. Nach dem Facelift zeigen sich auch die Scheinwerfer deutlich verändert und ähneln denen des AMG GT. Ansonsten dürften die oberflächlichen Modifikationen eher im Detail liegen. [Weiterlesen…]

Video – Fahrbericht: 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer

2015-mercedes-benz-b-250-e-01

Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer auf Youtube ansehen.

Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer, vormals B 200 Electric Drive genannt, im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Mercedes-Benz B250 ED in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie hatten den Mercedes-Benz B250 ED für ein paar Tage in Bielefeld als Testfahrzeug. Die Probefahrt mit dem B 250 e fand am 22.10.2015 statt.

2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer. Sein 1.00 Liter Motor (Asyonchronmotor) verfügt über 179 PS (132 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 340 Nm, welches 1 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mercedes-Benz B250 ED bei 160 km/h, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der B 250 e innerhalb von 7.90 Sekunden (Wie sich die Beschleunigung anfühlt? Einfach mal ins Tacho-Video vom 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer hineinsehen.). Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels Automatikgetriebe (Einstufengetriebe).

2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer – Verbrauchsangaben

Mercedes-Benz gibt den NEFZ-Verbrauch des 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer mit 16.60 kWh Strom auf 100 Kilometern und den kombinierten CO2-Ausstoss mit 0 g/km an. Der Akku des Mercedes-Benz B 250 e fasst 28 kWh, rein rechnerisch ist somit eine Reichweite von etwa 160 Kilometern denkbar.

2015-mercedes-benz-b-250-e-02

2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer – Preise

Zum Zeitpunkt der Probefahrt kostete die preiswerteste Einstiegsvariante der Mercedes-Benz B-Klasse 28.024 Euro. Der während der Probefahrt gefahrene Testwagen kostet in der Grundkonfiguration 39.151 Euro, der Testwagenpreis liegt schätzungsweise bei 51.997 Euro.

Alles technischen Daten zum 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer im Überblick

Testfahrzeug 2015 Mercedes-Benz B 250 e Sports Tourer
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform Van / Kleinbus
Motor Asyonchronmotor
Ps 179 PS
Kw 132 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe Einstufengetriebe
Maximales Drehmoment 340 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7.90 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 16.60 kWh/100 km
Kraftstoffart Strom
Akku-Kapazität 28 kWh
Länge 4.36 Meter
Höhe 1.60 Meter
Breite 1.81 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.01 Meter
Radstand 2.70 Meter
Wendekreis 11.00 Meter
Leergewicht 1.456 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 2.170 kg
Maximale Zuladung 445 kg
Kofferraumvolumen 501 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.456 Liter
Dachlast 75 kg
Einstiegspreis B-Klasse 28.024 Euro
Basispreis Testwagen 39.151 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 51.997 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 15 / 23 / 21

Foto-Quelle: Hersteller

Wie Fahrsimulatoren zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen genutzt werden

In unserer kleinen Serie „Sicherheit im Automobilbau“ beleuchten wir allerlei Features, die das Autofahren sicherer machen sollen. Nach der Unterscheidung von aktiven und passiven Sicherheitssystemen und den guten alten Crashtest-Dummys kümmern wir uns heute um Fahrsimulatoren.

Fahrsimulator

Meine Erfahrung mit Fahrsimulatoren deckt sich wohl mit der vieler anderer Auto-Freaks. Ich fing zu Beginn der 90er an, ambitioniert Renn-Simulationen für den PC zu spielen. Ein gutes Lenkrad gehörte natürlich dazu (es war damals ein Thrustmaster-Teil) und natürlich ein Schalensitz, für den ich eigens eine Konsole aus Holz baute. Sehr zur Freude meiner Eltern befindet sich die entsprechende Konstruktion natürlich noch auf dem Dachboden meines Elternhauses.

Dass die Automobilindustrie auch mit Fahrsimulatoren arbeitet, dürfte kaum überraschen. Und dass diese wirklich state-of-the-art-Entwicklungen sind, auch nicht. Aber wie realitätsnah so ein Simulator arbeitet, ist schon sehr spannend. Und Konsolen- und PC-Rennfahrer dürften nach der Technik, die wir im folgenden Video vorstellen, wohl auch lechzen.

Etwas ernster als kurzweilige Rennen am Rechner ist der Hintergrund der Fahrsimulatoren im Safety-Bereich der Automobilhersteller dann aber doch.

Andreas Gottschol präsentiert in diesem Video den Simulator, den Daimler zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen einsetzt.

Go-Go-Gadgetto… – Das Mercedes-Benz „Concept IAA“

Mit dem „Concept IAA“ hat Mercedes nicht nur einen Namensvetter der Auto-Show in Frankfurt auf die Räder gestellt. Die Studie mit den drei Buchstaben (IAA steht für „Intelligent Aerodynamic Automobile“) soll außerdem mit einem cw-Wert von 0,19 einen Aerodynamik-Weltrekord aufstellen und mit einem unwiderstehlichen Design begeistern.

Mercedes Concept IAA 01

Spannend ist beim Mercedes Concept IAA die automatische Verwandlung der Karosserie: Die Studie schaltet ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h automatisch vom Design-Modus in den Aerodynamik-Modus und verändert durch zahlreiche aktive Aerodynamik-Maßnahmen ihre Gestalt.

Am Heck fahren acht Segmente aus und verlängern dieses um bis zu 390 Millimeter; Frontflaps im vorderen Stoßfänger fahren 25 mm nach außen und 20 mm nach hinten und verbessern die Umströmung des Bugs und der vorderen Radhäuser; die Aktiven Felgen verändern ihre Schüsselung von 55 mm auf null; und die Lamelle im vorderen Stoßfänger fährt 60 mm nach hinten und soll die Strömung am Unterboden verbessern.

Mercedes Concept IAA 03

„Der Kern von Mercedes-Benz sind faszinierende und technisch anspruchsvolle Autos. Mit intelligenten Innovationen löst das ‚Concept IAA‘ den Zielkonflikt von Funktion und Ästhetik und zeigt, dass uns die Ideen zur weiteren Steigerung der Effizienz noch lange nicht ausgehen“, sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Daimler-Vorstand für Konzernforschung und Leiter Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

Design und aerodynamische Formgebung des „Concept IAA“ wären ohne konsequente digitale Vernetzung verschiedener Fachbereiche nicht möglich gewesen. Die Designer bedienten sich neuester algorithmischer Entwurfsmethoden, um die komplexe geometrische Gestaltung zu bewältigen. Die individuell angepasste Software erlaubt es, dynamisch im dreidimensionalen Raum zu gestalten. Diese dynamische Modellierung macht es möglich, verschiedene Zustände simultan anzuzeigen und zu gestalten. Die so entstandenen hochkomplexen Geometrien wurden mit Hilfe neuartiger Fertigungstechniken (Rapid Prototyping) in die Realität umgesetzt.

Mercedes Concept IAA 02

Parallel wurde die weltmeisterliche Aerodynamik mit Hilfe der numerischen Strömungssimulation entwickelt. In rund einer Million CPU-Stunden simulierten die Aerodynamik-Experten von Mercedes-Benz den Strömungsverlauf und rechneten dabei rund 300 Varianten durch. Dieser Aufwand entspricht in etwa der Entwicklung eines Serienmodells.

Einen Blick in die Zukunft bietet das „Concept IAA“ auch in Bereichen, die nicht sofort ins Auge fallen. So verfügt die Studie über die Car-to-X-Technologie, mit der das Fahrzeug mit anderen Fahrzeugen oder anderen Informationsquellen kommunizieren kann. Ein wesentlicher Schritt in Richtung Unfallvermeidung, denn so können auch Hindernisse oder Ereignisse erfasst werden, die für das Fahrzeug selbst noch unsichtbar sind – das „Concept IAA“ kann sozusagen um die Ecke schauen. Damit sowie mit seinem Interieur und Bedienkonzept gibt das „Concept IAA“ zugleich einen Ausblick auf eine Businesslimousine der nahen Zukunft.

Vorgestellt: Mercedes A-Klasse (2015)

Das letzte Update der A-Klasse von Mercedes-Benz ist mittlerweile 3 Jahre her. Damals wurde die kompakte Modellreihe gänzlich neu konzipiert. Nun bekommt sie einen Feinschliff, soll moderner und sparsamer werden. Mit einem neuen Einstiegsmodell, einem Benziner, sinkt der Basispreis zudem auf 23.746 Euro. [Weiterlesen…]

Neue Video-Reihe zum Thema „Sicherheit im Automobil-Bau“ – Folge 1: Aktive und Passive Sicherheit

Jens Stratmann von Rad-Ab.com ist das Thema Sicherheit bei Autos und im Straßenverkehr schon länger sehr wichtig. Ich erinnere mich etwa an ein Projekt, bei dem Jens mit anderen Bloggern für die Bedeutung von Rettungsgassen auf Autobahnen geworben hat. Jetzt hat Jens ein neues Projekt, bei dem es (natürlich!) wieder um das Thema Sicherheit geht.

Zusammen mit der „R+V24″-Autoversicherung hat Jens eine Videoreihe auf die Beine gestellt, bei der interessante Gesprächspartner über Sicherheitsaspekte und Safety-Features sprechen.

Im ersten Teil der Serie geht es um die Disziplinen „aktive Sicherheit“ und „passive Sicherheit“. Koert Groeneveld von der Daimler AG bringt uns diese Themen näher und spricht über aktuelle Sicherheits- und Assistenzsysteme und erläutert, wie wir in der Zukunft fahren werden…

Zum Blogpost von Jens auf dem „R+V24″-Blog, dem Drive-Blog.

 

Mercedes AMG C 63: Sportlichste C-Klasse aller Zeiten

Neben dem neuen C-Klasse Coupé wird Mercedes auf der IAA in diesem Jahr auch sein AMG C 63 Coupé parken. Dieses ist mit dem vom AMG GT bekannten 4,0-Liter-V8-Biturbo inklusive Trockensumpfschmierung ausgestattet. Er kommt im normalen C 63 auf 476 PS und in der C 63 S Variante auf 510 PS. In nur 3,9 Sekunden soll die Hunderter-Marke mit dem C 63 S geknackt sein. Der normale C 63 braucht nur 0,01 Sekunde länger. [Weiterlesen…]

IAA 2015: Mercedes C-Klasse Coupé

Ein Highlight bei der diesjährigen IAA im September wird zweifelsfrei das neue Mercedes-Coupé der C-Klasse werden. Es sind durchaus Tendenzen in Richtung S-Klasse zu erkennen, denn mit der eleganten Optik nähert man sich der Luxusliga. Und auch bei der technischen Ausstattung und den Assistenzsystemen wurde nicht gegeizt… Im neuen C300 bekommt das gesamte Technikprogramm der Limousine und des T-Modells. [Weiterlesen…]

Neues Mercedes S-Klasse Cabrio noch in diesem Jahr?

Mercedes hat seit 44 Jahren kein Cabrio mehr auf Basis der S-Klasse gebaut, doch damit ist spätestens zur IAA im September Schluss! Wie die Stuttgarter nun durchsickern ließen, soll es noch dieses Jahr ein neues S-Klasse Cabrio geben und endlich werden wohl auch die Fahrgäste auf den Rücksitzen genug Raum haben, für die man in den SL-Modellen R107 und R129 nur notdürftig Platz schuf. [Weiterlesen…]