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Der neue Toyota Auris hilft beim Spritsparen

Toyota-Auris_2015_01Rund fünf Jahre nach der Markteinführung wird es Zeit für eine kräftige Überarbeitung und so kommt Ende September 2015 der neue Toyota Auris auf den Markt. Meist wird der kompakte Konkurrent vom VW Golf mit umweltfreundlichen Hybridantrieb geordert, was dann natürlich noch mehr beim Spritsparen hilft. Der Hybrid soll auf 100 km nur 3,5 Liter benötigen. Welche Motoren zur Verfügung stehen und was die neuen Ausstattungshighlights sind, erläutern wir in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Ready for departure! – Formel-E-Rennen auf dem Flughafen Berlin Tempelhof

Die Formel E – eine neue Rennserie des Automobil-Weltverbandes FIA, die sich in die Reihe der Formel 1, Tourenwagen-, Rally- und der Sportwagen-WM einreiht, will mit zukunftsfähigen Null-Emissions-Motorsport neue Wege gehen und beeindruckt dabei nicht nur beim Antrieb. So erlebten mehr als 21.000 Besucher am 23. Mai 2015 den „DHL Berlin ePrix“ – die Deutschlandpremiere der Elektro-Rennserie – bei strahlendem Sonnenschein. Neben spannender Elektro-Motorsport-Action gab es ein großes Rahmenprogramm rund um Elektromobilität.

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Wie auf der Carrera-Bahn

Dröhnende Motoren, ohrenbetäubender Lärm – was den einen nervt, lässt das Herz eines jeden Motorsport-Fans höher schlagen. Jeder, der den Start eines Autorennens live miterlebt hat, weiß wovon ich rede. Nach aufleuchten der Startampel heulen die Motoren der Rennboliden auf und das Starterfeld setzt sich mit einer kraftvollen, dröhnend-lauten Lawine in Bewegung. So oder so ähnlich beginnt eigentlich jedes gewöhnliche Autorennen. Nicht aber die Formel E! Die elektrische Rennserie gastierte im Mai zum ersten Mal mit ihrem Rennzirkus in Deutschland. Was das Geräuschniveau an der Rennstrecke angeht, merkte man schnell, dass es sich nicht um ein normales Autorennen handelt. Auf den bei einem Formel 1 Rennen unverzichtbaren Gehörschutz, kann hier getrost verzichtet werden. Vielmehr fühlt man sich an das Surren der heimischen Carrera-Bahn erinnert. Für Vollblut Motorsport-Fans erstmal etwas gewöhnungsbedürftig.

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Aber von Anfang an: Zugegeben, als ich das erste Mal von der Formel E gehört habe, war ich etwas skeptisch. Kein Wunder, Elektromobilität tut sich bei und noch etwas schwer und hat noch nicht wirklich Einzug in unseren Alltag gehalten – und erst recht nicht in den Motorsport. Dass Elektromobilität auch Spaß machen kann, zeigen Tesla & Co. Und wer schon mal das Vergnügen hatte, sich hinter das Lenkrad eines Stromers zu setzen, weiß dass diese Autos mit ihrem kraftvollen Drehmoment eine Menge Spaßpotential bieten. Aber ist das auch Garant für spannenden Motorsport? Eindeutig ja! Natürlich schafft eine Armada von vorbeisausenden V10-Motoren eine besondere Atmosphäre, aber Motorsport besteht nicht nur aus akustischen Einflüssen.

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Motorsport für die Fans

Die Formel-E-Serie ist in ihrer Premieren-Saison und will vieles anders machen. Das Besondere: das Rennen kommt zu den Fans. Man muss nicht zu abgelegene Rennstrecken auf der grünen Wiese pilgern. Hier finden die Rennen mitten in der Stadt statt. Zwischen den Häuserschluchten von Buenos Aires, am sonnigen Long Beach oder auf dem ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof. Wo einst Verkehrsflugzeuge auf dem Vorfeld abgefertigt wurden, wurde ein 2,5 Kilometer langer Rundkurs mit insgesamt 17 Kurven für das erste Formel-E-Rennen in Deutschland aufgebaut. Inklusive Boxengasse und Fahrerlager. Eine besondere Herausforderung für die Fahrer, denn keiner von ihnen kannte die Strecke von vorherigen Rennen. Hier war Können gefragt. Einzige Möglichkeit zur Vorbereitung auf den Renntag bot das studieren der Streckenskizze oder ein Test im Simulator. In dieser Rennserie wird Fahrern und Renningenieuren wirklich eine Menge abverlangt. In kürzester Zeit müssen die sich auf die Strecke einstellen. Nach zwei Training-Session und Qualifying findet das eigentliche Rennen am selben Tag statt. Jedem Fahrer stehen dabei zwei eigene Fahrzeuge zur Verfügung. Ein Pflichtboxenstop beim Rennen sorgt für zusätzliche Spannung. Für längere Renn-Action wechseln die Fahrer in ein voll aufgeladenes Fahrzeug, da das Aufladen an einer Ladesäule zu lange und ein Wechsel der Batterien technisch nicht möglich wäre.

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Den Fans wird beim Rennen eine besondere Rolle zugeschrieben, denn sie können ihre Lieblingsfahrer aktiv unterstützen. Dank „FanBoost“ erhalten die drei Fahrer mit den meisten Stimmen für fünf Sekunden eine zusätzliche Leistung von 50 kW. Und so buhlten die Fahrer vor dem Rennen via Facebook und Twitter um jede Stimme. In Berlin durften sich Nelson Piquet jr., Charles Pic und Sébastien Buemi über einen Zusatzschub für das Rennen freuen.

Know-How aus der Formel 1

Die Ausgangssituation für alle Fahrer ist gleich. Allen zehn Teams wurden zu Saisonbeginn 40 identische Fahrzeuge zugeteilt, die bei Spark Racing Technology in Frankreich aufgebaut wurden. Zulieferer wie beispielsweise die Formel-1-Spezialisten von Renault waren bei der Entwicklung beteiligt. Die Chassis aus Kohlefaser und Aluminium stammt vom italienischen Spezialisten Dallara, die Batterien mit einer Leistung von 200 kW (270 PS) lieferte Williams Advanced Engineering – ein Schwesterunternehmen des bekannten Williams F1 Teams. Antriebssteuerung und Motormanagement steuerten McLaren Electronics bei.

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Gerade in der ersten Saison soll das für Chancengleichheit sorgen. Einzig das Können eines jeden Fahrers und das individuelle Setup entscheiden hier über Erfolg oder Misserfolg.

Vernetzte Rennreifen mit Top-Performance und vorbildlichem Umweltschutz

Nachhaltigkeit spielt nicht nur beim Antrieb eine Rolle. Auch bei der Bereifung geht diese Rennserie einen anderen Weg. Hier spielt nicht nur der Umweltgedanke eine Rolle, sondern auch der Kostenfaktor. Wo bei der Formel 1 mehrere Trucks Unmengen an Reifen mit verschiedene Mischungen und Profile für unterschiedliche Witterungsverhältnisse an die Strecke bringen, reicht hier ein Truck aus. Pro Rennen werden jedem Fahrer zwei Sätze Reifen plus zwei Ersatz-Pneus zugeteilt. Die zum Einsatz kommenden Rennreifen MICHELIN Pilot Sport EV sind besonders vielseitig. Dabei ist es vollkommen egal wie die Wetterbedingungen an Strecke sind. Sie sorgen sowohl bei trockenem als auch feuchten und sogar nassen Bedingungen für ausreichend Bodenhaftung und geben dem Rennfahrer jederzeit ein sicheres Fahrgefühl, erklärt Serge Grisin, Projektleiter FIA Formel E bei Michelin. Profil und Reifenmischung ermöglichen den Einsatz auf praktisch jeder Rennstrecke rund um den Globus. Die Reifen kommen mit Asphalttemperaturen zwischen 5 und 50 Grad Celsius zurecht. Die besonderen Anforderungen des elektrischen Antriebs mit dem extrem hohen Drehmoment wurden bei der Entwicklung ebenso berücksichtigt.

Reifen

Ebenfalls ein absolutes Novum im Formelsport ist die eindeutige Identifizierung der Reifen mittels RFID-Chip (Radio Frequency Identification Device). Mit dem nur wenige Millimeter großen Datenspeicher lässt sich der Weg eines jeden Reifens von der ersten Produktionsstufe über das Rennen bis zur Rückkehr in die Fabrik exakt nachverfolgen. Eine Technik, die Michelin bereits für die Auto- und Nutzfahrzeugsparte erfolgreich nutzt.

Große Fahrer, große Namen

Formel-1, DTM und GP2 – Fahrer aller wichtigen Rennserien sind hier vertreten. Die Formel E trumpft hier richtig auf. Neben den bekannten Piloten Nick Heidfeld, Nelson Piquet jr. und Bruno Senna gibt es auch bekannte Teambesitzer. So greift der ehemalige Formel-1-Pilot Jarno Trulli sogar selbst ins Lenkrad. Und der Franzose Nicolas Prost fährt im Team seines Vaters, dem viermaligen Formel-1-Champion Alain Prost. Auch Hollywood mischt mit. Einer der Miteigentümer des Venturi-Teams ist der Schauspieler Leonardo Di Caprio.

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Weltrekord im Rahmenprogramm

Auch zwischen dem Rennprogramm gab es eine Menge zu sehen. Wie erwartend war das Rahmenprogramm auch elektrisch ausgelegt. So fuhren 577 Elektrofahrzeuge im Korso auf dem Flugfeld und sicherten sich somit einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Stuntfahrer auf Elektro-Motorrädern präsentierten dem Publikum ihre atemberaubenden Kunststücke und zeigten, dass auch unter Strom Loopings und weite Sprünge kein Problem sind. Auch der Nachwuchs kam nicht zu kurz: Teams und Fahrer der FE School Series (Formel-E-Schulserie) und der Formula Student präsentierten sich und drehten beeindruckend schnelle Demorunden auf dem Rennkurs.

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So geht’s weiter

Da das diesjährige Rennen bei den Besuchern so gut angenommen wurde, denkt man sogar über einen doppelten Lauf in Berlin Tempelhof nach. Neben einem Rennen am Samstag, könnte die Rennampel auch am Sonntag auf „Grün“ springen.

Wer bis dahin nicht warten möchte: bis Ende der Saison finden noch zwei Rennen statt, die der Fernsehsender Sky live überträgt:

  1. Juni, Moskau, ab 14:30 Uhr
  2. Juni, London, ab 16:30 Uhr

Highlights und interessante Hintergrund-Berichte gibt es außerdem auf dem offiziellen Forumula E YouTube-Channel.

 

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Peugeot 308 R Hybrid: 500 PS für den Allradler

Peugeot 308 R Hybrid_2015_01Mit den 500 PS für den Allradler kann die EMP2-Plattform, auf welcher der Peugeot 308 R Hybrid aufgebaut ist, mal so richtig zeigen, was in ihr steckt und wo die Reise hingehen soll. Auf der IAA 2013 wurde zwar schon das 270 PS starke Peugeot 308 R Concept Car vorgestellt. Dass da aber noch viel mehr geht, beweisen die Ingenieure jetzt mit dem frischen Hybrid-Sportler, der Ende April auf der Shanghai Auto Show vorgestellt wird. In China darf der bärenstarke Franzose zeigen, dass er klotzt und nicht kleckert. [Weiterlesen…]

Volvo S60L T6 Twin Engine: 306 Hybrid-PS für China

Volvo-S60-L-Twin-Engine-2015-01China – das bedeutet viele Menschen und oft stickige Luft und Smog. Das will der neue Volvo S60L T6 Twin Engine mit seinen 306 Hybrid-PS jetzt zumindest ein kleines Stück weit ändern. Die Kombination aus E-Motor und Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner soll die Umweltbelastung durch Autos weiter eindämmen. Als Basis dient die Langversion des S60. Die soll dank des Elektromotors und ausreichend großer Akkus sogar bis zu 53 km rein elektrisch unterwegs sein können. [Weiterlesen…]

Toyota Mirai: Ab Herbst mit Voll-Service-Leasing für 1.219 Euro monatlich

Toyota Mirai_2015_01Das Brennstoffzellenauto Toyota Mirai wird man nun auch bald in Deutschland kaufen können. Ab Herbst kommt die Wasserstofflimousine bei uns mit jeder Menge Ausstattung auf den Markt. Den Wagen der oberen Mittelklasse wird man vorerst nur leasen können. Im Voll-Service-Leasing für 1.219 Euro im Monat sind dann aber auch gleich Versicherung, Wartung, Steuer, TÜV sowie Reifen mit drin. Der hohe Preis und das nicht gerade gefällige Design dürften den Wagen zwar nicht über den Status eines Nischenproduktes hinauskommen lassen, aber interessant ist dieser Imageträger der Japaner trotzdem. Warum, das erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]

Tesla Model S P70D: Allrad und 334 PS für das neue Basismodell

Tesla Model S P70D_2015_01Mit dem Tesla Model S P70D haben die Jungs um Elon Musk ihr neues Basismodell vorgestellt. Das bekommt einen Allrad-Antrieb, 334 PS, eine Reichweite von über 400 Kilometern und einen kostenlosen Supercharger-Zugang. Damit hat die neue Elektro-Limousine aber weniger als die Hälfte der Leistung, die es im P85D gibt. Mit der Einführung der neuen Variante fällt das bisherige Einstiegsmodell S 60 weg. Weshalb der Neue aber trotzdem für Furore sorgen dürfte, erklären wir hier. [Weiterlesen…]

Sensation: Miele und Nokia bringen Elektroauto! [Update]

Update 02.04.2015: Bei unserer Meldung handelte es sich natürlich (leider) nur um einen Aprilscherz. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt…?

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Technologie- und IT-Unternehmen wie Apple oder Google drängen mit Macht in den Automobilsektor. So wirklich angenehm scheint der Automobilindustrie der forsche Vorstoß nicht zu sein. Hastig wird versucht, Kooperationen mit den neuen Konkurrenten einzugehen, um Know-How zu sichern und nicht abgehängt zu werden. Jetzt stehen zwei weitere Player auf dem Plan: Nokia und Miele.

Wie diverse Medien berichten, arbeiten der finnische Smartphone- und Multimediaspezialist Nokia und der deutsche Premium-Hersteller von Haushaltsgeräten Miele an einem gemeinsamen Elektroauto. Unbestätigten Gerüchte zufolge soll das E-Auto-Merger als „MiKi“ firmieren, die erste Baureihe „i6110″ heißen. Elektroauto von Miele und Nokia - MiKi i6110 Die Grafiker von mein-auto-blog.de konnten eine Computergrafik erstellen, die dem Elektroauto sehr nahe kommen könnte. Bereits auf der IAA im September 2015 soll die Serienversion präsentiert werden. Und die hat es in sich: so wie es aussieht, könnte das deutsch-finnische Elektroauto der E-Mobilität hierzulande zum Durchbruch verhelfen. Wieder einmal müssen sich die deutschen Automobilhersteller den Vorwurf gefallen lassen, nicht schnell genug gewesen zu sein. Das Joint Venture mag im ersten Moment überraschen. Allerdings besitzen Nokia und Miele umfangreiches Know-How in den Bereichen Multimedia, Connectivity, Design und nicht zuletzt in der Elektrotechnik. Die Elektromotoren der Miele Industrie-Waschmaschinen etwa gelten als langlebig, robust und kraftvoll. Die Antriebstechnik des MiKi i6110 soll deshalb auf Elektromotoren der Miele Professional-Serie basieren, die über eine Lebensdauer von rund 20 Jahren verfügen sollen. Miele soll vier Radnabenmotoren mit je 32 kW liefern, sodass die Systemleistung bei 128 kW liegen wird. Nokia wird die Batterietechnik beisteuern. Die Reichweite des deutsch-finnischen E-Autos soll bei absolut praxistauglichen 600 Kilometern liegen. MiKi i6110 blau Zu Preisen, Lieferzeiten und über die Details der Ausstattung wurde bislang noch nichts bekannt. Ebenso ist es derzeit noch fraglich ob man den MiKi i6110 über die bestehenden Vertriebswege von Miele oder den ehemaligen Vertriebswegen von Nokia, sprich: Elektromärkte vertreiben will. Ein besonderes Feature steuert Nokia bei: da E-Autos kaum Geräusche machen und nahezu lautlos fahren wird der MiKi i6110 aus Sicherheitsgründen mit einem künstlichen Motorsound ausgestattet, der den bekannten Nokia-Handy-Klingelton imitiert.

Hyundai ix35 FuelCell: Das kostet das Brennstoffzellenauto

Hyundai ix35 Fuel Cell_2014_02Als erster Hersteller wollen die Koreaner im Mai 2015 mit dem Hyundai ix35 FuelCell das erste serienmäßige Brennstoffzellenauto auf dem deutschen Markt zum Kauf anbieten. Zwar kann der Wagen schon seit 2013 geleast werden, aber erst jetzt, zwei Jahre später, kann er auch gekauft werden. Trotzdem soll es die Möglichkeit, den Saubermann über vier Jahre hinweg für monatlich 1.290 Euro zu leasen, auch weiterhin geben. Der Kauf wird allerdings auch nicht viel billiger. Was man für sein reines Umweltgewissen auf den Tisch legen muss, erklären wir hier. [Weiterlesen…]

Genf 2015: Neuer Audi R8 und R8 e-tron

Audi stellt auf dem Autosalon in Genf die zweite Generation seines Supersportwagens R8 vor. Der V10-Motor wird in den beiden Leistungsstufen 397 kW / 540 PS und 449 kW / 610 PS verfügbar sein. Vor allem in der Topversion R8 V10 plus 610 PS sind die Fahrleistungen infernalisch: von 0 auf 100 km/h geht es in 3,2 Sekunden, der Topspeed beträgt 330 km/h.

Audi R8 V10 plus

Der R8 ist bis zu 50 Kilogramm leichter als das vorherige Modell. Auf Wunsch liefert Audi einen Laserspot, der die Reichweite des Fernlichts auf 600 Meter verdoppelt, und das dynamische Blinklicht vorn, das am Heck Serie ist.
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Solaranlage deckt 16 % des Energiebedarfs zur Produktion des Seat Ibiza

Die Jahre 2012 und 2013 waren geprägt von einer Reihe von Insolvenzverfahren von Photovoltaik-/Solarenergie-Unternehmen. Glücklicherweise haben diese Pleiten dem Siegeszug der Sonnenenergie nichts anhaben können. Mitte Juni 2014 konnte die Solarenergie erstmals mehr als 50 Prozent des Strombedarfs in Deutschland decken: am Pfingstmontag, den 9. Juni stieg der Anteil erstmals auf 50,6 Prozent an. Auch die Industrie ist auf den Geschmack gekommen. Seat etwa unterhält in seinem Werk Martorell eine riesige Solaranlage – und Sonne haben die Spanier bekanntlicherweise genug. [Weiterlesen…]