Tesla Model S 60 und 60D: Aus für die 60-kWh-Modelle

Eigentlich sollten die Basismodelle vom Elektroauto Tesla Model S 60 und 60D ein Zugeständnis an die Kunden sein, denn damit wollte man auch relativ günstige Fahrzeuge anbieten und sich somit neue Kundenkreise erschließen. Aber immer weniger Käufer haben sich für die 60-kWh-Modelle entschieden, so dass für sie nun nach dem 16. April 2017 das Aus kommt. [Weiterlesen…]

Tesla Model 3: Frische Milliarden für den Lifestyle-Stromer

Mit dem Tesla Model 3 soll das Elektroauto endlich für den Massenmarkt fit gemacht werden. Damit das auch klappt, gibt es jetzt frische Milliarden für den Lifestyle-Stromer. Damit will Firmenchef Elon Musk die Risiken beim Anlauf der Produktion des ersten Mittelklasse-Elektrowagens minimieren. [Weiterlesen…]

Jaguar i-Pace Concept: Elektroauto mit über 500 km Reichweite

Mit dem Jaguar i-Pace Concept präsentiert der britische Autobauer endlich mal ein Elektroauto, das nicht nach rundgelutschter Plastikente aussieht und das mit über 500 km Reichweite auch noch richtig alltagstauglich ist. Auf dem Genfer Autosalon 2017 wurde die 400-PS-Elektro-Studie jetzt vorgestellt. [Weiterlesen…]

Renault Zoe e-Sport Concept: Elektro-Kleinwagen mit 462 PS

Eines der beliebtesten Elektroautos am Markt wird noch stärker: Mit der Studie Renault Zoe e-Sport Concept geht jetzt ein Elektro-Kleinwagen mit 462 PS an den Start. Zwei Elektromotoren machen dem Stromer ordentlich Dampf. Jetzt wurde die Studie auf dem Genfer Autosalon enthüllt. [Weiterlesen…]

MWC 2017: Seat zeigt Konnektivitätslösungen – und das Elektroauto „e-Mii“

Seat schickt sich an, auch bei den Themen Digitalisierung und Connectivity eine Rolle zu spielen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen die Spanier unter anderem ihre aktuellen Konnektivitätslösungen und ihr neues Elektroauto Seat e-Mii.

Der Seat e-Mii auf dem MWC 2017. Bild: Hyyperlic.com

Der Seat e-Mii auf dem MWC 2017. Bild: Hyyperlic.com

Der Hauptbereich des Seat-Standes auf dem „MWC“ ist mit einem beeindruckenden Simulator ausgestattet.  Seat zeigt so seine neuesten Technologien, die als Türöffner zu einer neuen Form der Interaktion zwischen dem Auto, dem Fahrer und ihrer Umgebung fungieren sollen. Mit der eigenen Vision, ein Vorreiter in der Fahrzeugkonnektivität zu werden, will das Unternehmen ein ganzheitliches digitales Ökosystem schaffen. Über dieses wird auf die „Seat ID“ zugegriffen. So will das Unternehmen die Nutzererfahrung anpassen und verbessern.

Zudem können Besucher des Seat-Standes am Steuer eines Simulators Platz nehmen und auf einem 88-Zoll-Bildschirm die Applikationen und On-Demand-Funktionen erleben, an denen die Marke derzeit arbeitet. Ein vorausschauender Assistent hilft Fahrern, ihr Zeitmanagement zu optimieren, antizipiert ihre Bedürfnisse und bietet in diesem Kontext automatisch verschiedene Handlungsoptionen an. Features wie Real-Time-Verkehrsprognosen, Zwischenstopp-Empfehlungen (Restaurants, Geschäfte, Dienstleistungen, etc.) und Vorschläge zu Zeitplanänderungen sind in dem digitalen Ökosystem, das die Marke entwickelt, ebenfalls integriert.

Bis alle diese Anwendungen in das Fahrzeug integriert sein werden, wird Seat diese Funktionen über einen Dongle anbieten. Das Gerät ermöglicht, Fahrzeuge mit Konnektivitätsdiensten zu versorgen, die nicht für die Unterstützung digitaler Technologien ausgelegt sind. Das gilt für jene Fahrzeuge, die vor allem in der Vergangenheit verkauft wurden. Auf diese Weise können Fahrer älterer Autos ebenfalls diese Technologien erleben, noch bevor das entsprechende  Fahrzeug verfügbar sein wird.

Das Highlight in Barcelona ist aber der Seat e-Mii. Lisa von Hyyperlic hat sich das erste Elektroauto von Seat schon angesehen:

„Der Seat e-Mii besitzt einen 83 PS Motor (61 kW), kann bis zu 130 km/h schnell fahren und die Batterien sind in 30 Minuten über Schnelladen wieder aufgeladen. Weitere Details sind aktuell nicht bekannt, allerdings wird es eh nur 10 Prototypen in Barcelona geben, die eh auch nicht von der Öffentlichkeit gefahren werden können. Besonderheiten des kleinen Elektrofahrzeuges ist aber der “digital access” über eine Smartphone App. Ohne Schlüsel oder Karten kann man das Fahrzeug einzig mit seinem persönlichen Mobiltelefon entriegeln oder verschließen. Weitere Innovationen und Technologien werden aber getestet, und auch in künftigen Seat-Modellen folgen. Das Auto wird uns bald sagen welche Parkhäuser noch verfügbarkeiten haben, und auch gleich beim einfahren uns selbst erkennen, und beim herausfahren sofort das Geld von unserer Kreditkarte abbuchen.“

Elektroautos: Absatz ging 2016 deutlich zurück

Ob Elektroautos oder Fahrzeuge mit Propan-, Ethanol- oder Erdgas – der Absatz ging 2016 deutlich zurück. Autos mit alternativen Antrieben sind weiterhin kaum gefragt bei den Kunden. Einen Lichtblick für die Branche gab es aber dennoch. [Weiterlesen…]

VW ID Buzz: Bis zu 160 km/h schneller Elektro-Van

vw_id_buzz_2017_01Elektromobilität kann sexy und praktisch zugleich sein. Der bis zu 160 km/h schnelle Elektro-Van VW ID Buzz, der jetzt auf der Detroit Motor Show vorgestellt wurde, ist eine formschöne Neuauflage des legendären Bulli T1 im Stil der Neuzeit. Die Studie soll bis zu acht Passagieren Platz bieten, ist statt mit einem Armaturenbrett mit einem abnehmbaren Touchscreen-Display ausgestattet und soll mit einer Systemleistung von 374 PS für schnelle und umweltfreundliche Fortbewegung stehen. [Weiterlesen…]

Google verabschiedet sich vorerst vom autonomen Fahren

Das Projekt „Google Self Driving Car“ steht laut US-Medienberichten offenbar vor dem Aus. Damit verabschiedet sich der Internetriese vorerst vom autonomen Fahren. So ganz vom Automarkt verschwinden, ehe man überhaupt Fuß fassen konnte, will man dann aber auch nicht, denn eine neue Kooperation mit Fiat Chrysler soll einen kommerziellen Fahrdienst hervorbringen, der auf Basis der selbstfahrenden Auto-Technik arbeiten soll. [Weiterlesen…]

Renault Zoé Z.E. 40: Bis zu 400 Kilometer Reichweite

Der Renault Zoé Z.E. 40 kann jetzt deutlich länger. Das Elektroauto aus Frankreich bringt es nach einem Update nun auf bis zu 400 Kilometer Reichweite. So konnten die Entwickler den Aktionsradius des 2012 eingeführten Stromers seit seinem Start nahezu verdoppeln. Wie sich das auf den Preis auswirkt, erklären wir in unseren News. [Weiterlesen…]

Deutsche Autobauer planen europaweites Ladenetz für Elektroautos

Neben leistungsstarken Akkus wird in Zukunft ein gut ausgebautes Ladenetz ebenso wichtig sein für den Erfolg der Elektroautos. Deshalb haben sich jetzt deutsche Autobauer zu einem Joint Venture zusammengeschlossen und planen bis 2020 ein europaweites Netz an Schnellladestationen auf Basis des Combined Charging System (CCS) Standards. In einem ersten Schritt wollen BMW, Daimler, Ford und der Volkswagen-Konzern mit Audi und Porsche bis zu 400 Ladestationen in ganz Europa errichten. [Weiterlesen…]