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VW Passat B8: Mehr Luxus für die Mittelklasse

VW Passat_2014_01In Potsdam wurde jetzt der neue VW Passat B8 offiziell vorgestellt. Wie nicht anders zu erwarten, gab es design-technisch bestenfalls nur eine Evolution, aber keine Revolution. Optisch rückt der neue Wolfsburger mehr in Richtung Phaeton. Auch bei der Ausstattung macht sich dieser Schulterschluss bemerkbar. Das Motto lautet jetzt wohl: Mehr Luxus für die Mittelklasse. Das mehr Ausstattungsdetails und Assistenzsysteme nicht gleichzeitig höhere Kosten bedeuten müssen, beweist Volkswagen mit dem neuen Passat, der in Deutschland ab 25.875 Euro zu haben sein wird. Das sind nur 500 Euro mehr als bislang. [Weiterlesen...]

Honda Vezel: Crossover kommt 2015 auch nach Deutschland

Honda_Vezel_2015_02 Ab morgen verkauft Honda seinen neuen Crossover Vezel in Japan. 2015 sollen dann auch die Kunden in Deutschland diesen Wagen kaufen können, der auf der Plattform des Honda Jazz produziert wird. Die Käufer können dann vorerst zwischen einem Benziner und einem Plug-In-Hybrid wählen. Für Variabilität im Innenraum dieses Mischlings aus SUV, Coupé und Mini-Van sollen die sogenannten “Magic Seats” sorgen. Mit diesem Sitzkonzept soll der Fahrer die Sitzflächen der Rücksitze wie bei einem Kinosessel nach oben klappen können, was für noch mehr Platz sorgt. [Weiterlesen...]

Mazda 3 bald als Hybrid – und als Erdgas – Fahrzeug

Weltpremiere Mazda3 2014 - Bild 51 Auf der Tokyo Motorshow 2013 (23.11. bis. 01.12.2013) wird Mazda vom Mazda 3 jeweils ein Hybrid – und ein Erdgas – Fahrzeug vorstellen. Die Variante mit E-Motor wird dann als Skyactiv-Hybrid auf den Markt kommen und die Erdgas-Version wird auf den Namen Skyactiv-CNG getauft. Mit technischen Daten hält man sich noch recht stark zurück, aber klar ist, dass die Japaner damit ihre Abwehrhaltung gegen den kombinierten Antrieb nun endlich aufgeben werden, denn bis jetzt hatte man sich als letzter großer Hersteller gegen die Hybrid-Technik gewehrt. [Weiterlesen...]

MICHELIN Road-Stories: “Porsche 918 Spyder”

Frank-Steffen Walliser fackelte nicht lang, als man ihn 2010 fragte, ob er die Gesamtprojektleitung für die Entwicklung des Porsche 918 Spyder übernehmen wolle. Wann bekommt man schon einmal die Gelegenheit die Speerspitze des Porsche-Programms entscheidend zu gestalten? [Weiterlesen...]

Hybrid R: Toyota macht den Yaris frisch

Toyota Hybrid R Teaser

Ich liebe ja diese kleinen Versteckspielchen zur IAA – wenn Concept Cars im Vorfeld mit kleinen Appetizern angeteasert werden, ohne die Katze so wirklich aus dem Sack zu lassen. Aktuell haut Toyota wieder einen dieser Teaser raus. Dieses Mal geht es um ein neues Konzeptfahrzeug auf Basis eines aktuellen Serienfahrzeugs mit Hybrid-Rennsporttechnologie… [Weiterlesen...]

Lexus testet Hybrid-Antrieb im LF-CC

Premiere feierte die Coupé-Hybrid-Studie Lexus LF-LC bereits im Januar 2012 in Detroit und im März 2012 in Genf. Dem schließt sich jetzt der LF-CC nahtlos an. Hierbei handelt es sich um ein weiteres Coupé-Konzept aus dem Hause Lexus. [Weiterlesen...]

Das Hybridsystem im Audi A6 hybrid

Audi-A6-hybrid TestDer Vollhybrid von Audi gibt sich von außen dezent. Nur der “hybrid” Schriftzug am Heck und an den Seiten läßt den Außenstehenden erkennen, daß es sich hier um ein Fahrzeug mit zusätzlichem Elektromotor handelt. Orangefarbende Leitungen im Motorraum, die zu einem unscheinbaren Kasten führen und wiederum der Schriftzug Hybrid auf der Kunststoffabdeckung des 2 Liter TFSI Benzinmotors, das war es in dieser Abteilung auch schon. Im Kofferraum hingegen nimmt das System schon etwas mehr Raum in Anspruch, im hinteren Teil befindet sich eine gut 15cm hohe Kante, darunter der Energiespeicher in Form von Litihium Ionen Akkus. Das schmälert den Kofferraum der Limousine von 530 auf 375 Liter. Dafür legt er aber gegenüber dem Serien A6 fast 200kg zu und hat ein Kampfgewicht von 1845kg. [Weiterlesen...]

Testphase angelaufen: Lotus Evora 414E mit Range Extender

Die Reichweite des Evora 414E will Lotus verlängern und hat im Zuge dessen die Testphase eingeleitet. Der “Range Extender Hybrid” soll seinem Namen schließlich alle Ehre machen. Bei 414 PS ergeben sich respektable 1000 Nm Drehmoment und eine Beschleunigung von null auf hundert in nur 4 Sekunden. Bei 209 km/h ist die Grenze dann erreicht. Man hat sich zudem das Ziel gesetzt, nicht mehr als 55 Gramm CO2 pro Kilometer in die Atmosphäre zu schicken. [Weiterlesen...]

Porsche Panamera S Hybrid im Fahrbericht

Schön. Schnell. Sportlich. Sparsam? Sollte es möglich sein, einen Gran Tourismo anzubieten, der sowohl den Wunsch nach Größe und Luxus erfüllt, als auch das Verlangen nach Sportlichkeit, Eleganz und Effizienz? Der Porsche Panamera S Hybrid im Fahrbericht:

Mit dem Porsche Panamera S Hybrid durch das Umland am Sachsenring.

Nein, von hinten kann man dem Porsche Panamera noch immer nicht die hohen Weihen des eleganten und sportlichen Fahrzeug-Designs verleihen. Zu plump geriet das Hinterteil des Gran Tourismo. Was sich jedoch herzlich gut verschmerzen lässt, hat man erst ein Mal Platz genommen hinter dem Lenkrad des großen Porsche. 4 Erwachsene reisen im Zuffenhausener GT mit dem Komfort der First-Class von Lufthansa und dem Speed eines Transrapid.

Wer von einer normalen Limousine der Oberklasse in den Porsche Panamera einsteigt, kommt nicht umhin die wundervolle Welt der perfekten Sitz-Ergonomie des großen Porsche bereits in der Sekunde des ersten Lederkontaktes zu würdigen. Zigfache Verstellmöglichkeiten für Lenkrad und Sitzmöbel geben jeder Fahrerstatur die Chance auf eine perfekte Adaption des Fahrerplatzes an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse.  Wer auf einem der beiden Sitzplätze in der zweiten Reihe Platz nimmt, verpasst die wunderbare Porsche-Welt aus der Fahrer-Perspektive, ist jedoch mit dieser Einschränkung bereits durch mit allen Nachteilen.  Über Ellenbogenfreiheit, Kopffreiheit und Oberschenkel-Auflage der Rücksitze diskutieren zu wollen, entspräche der Diskussion über die Tauglichkeit des St. Andrews Old Course als Golfplatz.

Auf Bedarf, immer zum Sprung bereit!

Willkommen in der Oberliga. 

Unser Panamera S Hybrid Testwagen war in der Version “volle Hütte” zum Test angetreten.  Leder soweit die Hände fassen, die Nase riechen und die Hände tasten können. Kombiniert in der edlen Perfektion, die klare Kunde überbringt vom Reifegrad der Automobilen-Perfektion in Stuttgart-Zuffenhausen.

Doch bei Porsche überlässt man die Eindrücke vom Fahrzeug nicht nur den subjektiven Gütemessern in Form von haptischen Erlebnissen der Besatzung, sondern evolutioniert mit jedem Modelljahr die technische Reife der, in der Theorie schlicht unbegreifbaren, Faszination “Porsche”.  Nicht alles was technisch machbar ist, muss sinnvoll und zielführend sein. Was technisch Zielführend ist, wird bei Porsche jedoch auch machbar und für den Käufer eines Panamera wurde nicht schlicht ein e-Motor in Addition zum Benzinmotor summiert, sondern das gesamte Package für einen “Hybrid” nach Porsche-Format angepasst.

Parallel-Vollhybrid.

Der 3 Liter V6-Motor unter der mächtigen vorderen Haube wird durch einen Kompressor beatmet und würde alleine mit 333Ps und 440Nm auftrumpfen. Als Parallel-Vollhybrid ist der Panamera S Hybrid in der Lage, auch rein elektrisch zu fahren. Damit dies bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 85 km/h und einer Reichweite von bis zu 2 km funktioniert, kommt ein 47PS starker Elektromotor mit einer Kraft von 300Nm zum Einsatz. In Kombination erreicht der Panamera S Hybrid damit eine Leistung von 380PS und 580NM – verbrauch im Euro-NEFZ Meßverfahren jedoch nur 7,1l auf 100km.

Effizienz im Alltag.

Der genormte Meßzyklus ist derzeit für den Deutschen Autofahrer eher eine theoretische Dimension. Umso überraschender scheint die Tatsache, dass es uns gelungen ist  auf einer Landstraßen-Etappe über 30km einen Verbrauchs-Mittel von unter 8,5 Litern zu erreichen.  Mitverantwortlich ist dabei der niedrige cW-Wert von nur 0,29.

Sport im Alltag.

Eine Porsche Panamera Hybrid S ist aufgrund seines doch immensen Leergewichtes von knapp 2 Tonnen kein Langeweiler, aber er animiert auch nicht ständig zu Spurts und Sprint-Attacken zwischen 2 Kurven. Da gibt es im Porsche-Programm Fahrzeuge die bereits im Motoren-Sound die größere Sport-Lust transportieren.  Der “Dicke” erledigt den Standard-Sprint auf Tempo 100 dennoch in beachtlichen 6 Sekunden und verwandelt sich auf Wunsch zu einem tief fliegenden Business-Jet mit Tempo 270 auf der geeigneten Autobahn.

Mittelkonsole - Knöpfchen-Paradies. Nur im ersten Moment zuviel.

Mittelkonsole - Knöpfchen-Paradies. Nur im ersten Moment zuviel.

Facts:

Perfektion kostet Geld. Den Preis – wert? Das entscheidet jeder für sich.

Wobei der Basis-Preis von 106.291€ nur selten als Endpreis auf der Rechnung stehen dürfte – im Gegenteil, die Aufpreisliste von Porsche ist die vermutlich süßeste Versuchung seit dem es die Möglichkeit zur Individualisierung von Automobilen gibt.

 

 

Autor: Bjoern Habegger | mein-auto-blog.de | Mai 2012

 

Toyota FT-Bh – Maximale Aerodynamik, minimales Gewicht

Die Ingenieure von Toyota setzen mit dem FT-Bh ganz neue Akzente. Nicht nur das Design bietet neue Charakterzüge, sondern vor allem der geringe Verbrauch ist beachtlich. Beim Leichtbautrend fällt auch Toyota nicht aus der Reihe und so bringt man den Hybriden auf unter 800 Kilogramm. Der CO2-Ausstoß soll sich auf nur 49 g/km belaufen und mit nicht mehr als 2,1 Litern soll man im Schnitt hundert Kilometer weit kommen. Eindeutig wird hier also Effizienz groß geschrieben. Noch handelt es sich beim Toyota FT-Bh um eine Studie, allerdings könnte sie schon ab 2015 in Serie verkauft werden. [Weiterlesen...]