Der Seat Ibiza Connect im Fahrbericht

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Mitte des Jahres hat Seat seinen Ibiza einem Facelift unterzogen. Kurz darauf gibt es den Ibiza, wie auch den Leon, Mii, Alhambra und den Toledo, in der Sonderedition Connect. Wir sind den Seat Ibiza Connect schon gefahren.

Wie der Name unschwer verrät, hat Seat dem Thema „Konnektivität“ hohe Bedeutung beigemessen. So können im Seat Ibiza Connect das Media System Plus und das Navi System per „Seat Full Link“ mit dem eigenen Smartphone verbunden werden. Das geschieht wahlweise via „MirrorLink“ (kompatibel mit Android Smartphones ab MirrorLink Version 1.1), „Google Android Auto“ (kompatibel mit Smartphones ab Android 5.0) oder „Apple CarPlay“ (kompatibel ab iPhone 5). Und weil´s so praktisch ist, werden die Connect-Sondermodelle bereits mit Smartphone ausgeliefert.

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Das voll kompatible Samsung A3 Smartphone kann dann in Verbindung mit der bereits vorinstallierten ConnectApp dank MirrorLink viele Smartphone-Inhalte auf das Fahrzeugdisplay „spiegeln“. Die Smartphone-Funktionen können über den 6,5 Zoll großen und präzise reagierenden Touchscreen gesteuert werden. Eine der zentralen Funktionen, das „Feed to speech“, liefert eine Vorlesefunktion von Nachrichten wie zum Beispiel aus Mail, SMS, Facebook oder Twitter. Die Antworten auf neue Nachrichten können dann gleich per Spracheingabe „diktiert“ werden. Gute Sache, das!

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Fahren kann das Smartphone auf Rädern natürlich auch. Konzipiert als Stadt-Auto eignet sich der Seat Ibiza vor allem für kurze Strecken von A nach B. Mit seinen schicken 16-Zöllern und Reifen im Format 215/45 R16 wirkt der Connect etwas sportlicher als seine Brüder in den Basisvarianten. Die Lenkung arbeitet superleicht und macht Rangierarbeiten zum Klacks. Dabei wird der Connect-Fahrer vom einfachen, aber prima funktionierenden Einpark-Assistenten unterstützt. Mit seinem 1.2 TSI und 90 PS ist unser Testwagen für den urbanen Einsatz sicherlich ausreichend motorisiert. Zwischenspurts sind aber nicht so seine Sache, dafür ist der kleine Spanier einfach zu schwach auf der Brust. Mit dem 1.0 Eco TSI-Benziner, der 110 PS leistet oder dem 105 PS starken 1.4 TDI bietet Seat aber potentere Alternativen für den Ibiza.

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Die Armlehne – erhältlich in Verbindung mit dem Comfort-Ablagen-Paket für 210 Euro – überrascht ein wenig in einem Stadt-„Flitzer“ wie dem Ibiza Connect. Auf längeren Strecken, die wenig Schaltarbeit erfordern, funktioniert die Armlehne natürlich perfekt. In der Stadt sollte man sie zurückgeklappt lassen. Denn wenn geschaltet werden muss, erweist sich die Lehne als ergonomische Katastrophe. Sie ragt soweit ins Cockpit und steht so hoch, dass nur noch mit Verrenkungen geschaltet werden kann.

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Ansonsten ist der Seat Ibiza Connect ein prima Auto für junge Städter, die beim Autofahren nicht auf ihr Smartphone verzichten wollen – und nicht regelmäßig auf der Autobahn unterwegs sein müssen.

Der Seat Ibiza Connect ist – gemessen an der Ausstattung – ab fairen 15.300 Euro erhältlich. Der Wert der zusätzlichen Ausstattung inklusive Samsung A3 beträgt schließlich immerhin 2.210 Euro. Der Aufpreis zur Ausstattungsvariante Style liegt bei nur 1.010 Euro, wodurch sich ein Kundenvorteil von 1.200 Euro ergibt. Allerdings können sich geneigte Käufer auch schon mal gepflegt hochkonfigurieren. Unser Testwagen etwa kam auf happige 21.320 Euro. Mit dabei unter anderem das „Comfort Drive Paket“ für 700 Euro, Bi-Xenon-Licht mit Kurvenlicht für 890 Euro, eine Ultraschall-Einparkhilfe für 410 Euro und das Navigationssystem für 400 Euro.

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Intuitive Konnektivität: Neuartige Cockpit-Konzepte von Faurecia

Nicht nur die Hersteller, auch die Automobilzulieferer arbeiten am Automobil der Zukunft. Dazu gehören diverse Innovationen in den Bereichen automatisiertes Fahren oder Elektromobilität. Im wahrsten Wortsinn etwas greifbarer sind aktuelle Innovationen und Studien im Interieur-Bereich. So arbeitet auch der französische Automobilzulieferer Faurecia am Cockpit der Zukunft. Der „Intuition Demonstrator“ etwa will nicht nur bessere, sondern auch intuitivere Konnektivität ins Auto bringen.

Faurecia Intuition Demonstrator

Besonders spannend erscheinen zwei Innovationsansätze: Zum einen die intelligenten Bedienungsoberflächen, zum anderen die nahtlose Integration von mobilen Devices.

Keine Zukunftsmusik, sondern schon heute möglich: Intelligente Oberflächen können etwa aus Materialien wie Aluminium, Holz, Plastik oder Stoffgewebe hergestellt werden und bei Verwendung von piezoelektrischer Technologie bei Berührung ein haptisches Feedback geben. Zusätzlich kann eine Beleuchtung integriert werden – nicht nur für das Ambiente, sondern auch für funktionale Zwecke. Wenn beispielsweise die Funktion der Klimaanlage aktiviert werden soll, kann diese intelligente Oberfläche eine angenehme Vibration auslösen, um den Vorgang zu bestätigen. Gleichzeitig wechselt ein dünner Leuchtstreifen an der Oberkante der Instrumententafel seine Farbe von Rot zu Blau, um die Intensität der Lüftungseinstellung anzuzeigen.

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Driving Well-Being

Faurecia „Driving Well-Being“ ist das Kundenversprechen von Faurecia: Das Unternehmen entwickelt Technologien, die wertvoll für die Automobilhersteller sind und den Kunden spürbaren Mehrwert bieten. Faurecia setzt dabei vor allem auf Innovationen für eine nachhaltige Mobilität und ein verbessertes Fahrzeugerlebnis.


Bei den Demonstratoren von Faurecia kann ein Mobiltelefon in einen Steckplatz hinter dem Display auf der Mittelkonsole gesteckt werden. Auf diese Weise verbindet es sich mit MirrorLink (NFC, Bluetooth) und ermöglicht den Passagieren, sie über den Touchscreen zu bedienen oder andere Applikationen auf dem großen Bildschirmen zu nutzen. Beim Intuition Demonstrator können sowohl Mobiltelefone als auch Tablets in eine herausziehbare Dockingstation über dem Handschuhfach gelegt werden, um so mit dem Fahrzeug verbunden und gleichzeitig kabellos aufgeladen zu werden. Mobile Endgeräte können vorne über die Dockingstation auf der Mittelkonsole und hinten in einem Ablagefach in der Tür komfortabel drahtlos geladen werden.

Faurecia Cockpit der Zukunft

Eine weitere Innovation, die wohl zunehmend Verwendung finden wird: hochauflösende AMOLED-Touchscreens, die mit den Oberflächen und Dekorelementen praktisch verschmolzen sind. Die AMOLED-Bildschirme sind kontrastreicher als auch energieeffizienter als vorherige Bildschirmtechnologien. Sie erlauben zudem größere Gestaltungs- und Designfreiheit, wie beispielsweise geschwungene Displays. Diese ultradünnen Bildschirme kommen mit optischem Bonding für eine nahtlose Integration als Display in der Armaturentafel und bestehen aus zwei Kunststoffen mit optischen Eigenschaften, die für Klarheit, Homogenität und Festigkeit sorgen. Am Messestand zeigt Faurecia eine Reihe von Black-Panel TFT-Bildschirmen, die fließend in Oberflächen integriert sind. Beispielsweise im Intuition Demonstrator: Ein flacher Black-Panel TFT-Bildschirm über dem Handschuhfach, der Informationen vom Infotainment-System des Fahrzeugs, vom Telefon und andere interaktive Features anzeigen kann.  Als erstes Beispiel aus dieser Partnerschaft entstammt die Black-Panel-Technologie, die bereits in der brandneuen Alfa Romeo Giulia Anwendung findet.

 

„Leon Cross Sport“: Seat zeigt Crossover-Studie auf Leon Cupra-Basis

Seat zeigt auf der IAA 2015 den Leon Cross Sport. Das Crossover-Konzept basiert auf dem Leon SC Cupra, besitzt jedoch 41 Millimeter mehr Bodenfreiheit. Der vom Cupra übernommende Motor leistet hier mit 221 kW / 300 PS etwas mehr, das Drehmoment beträgt 380 Newtonmeter.

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Die Studie wandelt dabei zwischen den Welten: Der Seat Leon Cross Sport soll die Performance eines kompakten Sportwagens und die coupéhafte Silhouette eines Zweitürers bieten. Er verbindet dies laut Seat „mit der Vielseitigkeit von Allradantrieb und erhöhter Bodenfreiheit sowie einem Design, das mit kraftvoller Dynamik und Robustheit beide Welten zusammenführt“. Oder, etwas blumiger ausgedrückt: „Der Seat Leon Cross Sport ist ein Hochleistungsathlet in Hightech-Trekkingschuhen“.

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Lackiert ist das Leon Cross Sport Showcar in Ultra Orange – derselben Farbe, in der das Seat 20V20 Showcar im März 2015 auf dem Genfer Automobilsalon leuchtete. Und das ist nicht die einzige Verbindung: Beide Konzeptfahrzeuge definieren die Verbindung aus Dynamik und Vielseitigkeit neu und einzigartig im Seat-Style: Mit einer unverwechselbaren Designsprache, mit einem klaren Dynamikanspruch und in perfekter Qualität. So liefern diese Showcars klare Hinweise, wie sich Seat in den kommenden Jahren mit neuen Produkten im Crossover- und im SUV-Bereich bewegen wird.

Die 19 Zoll großen Räder im exklusiven Y-Speichen-Design sind zweifarbig, teilweise glanzgedreht und schwarz lackiert. Dazu passen die dominanten Radhäuser mit ihren kraftvollen Kunststoff-Verbreiterungen sowie den kräftigen Schwellern. Auch an Front und Heck werden die Cupra-Elemente wie das typische Gitter im Kühlergrill noch stärker betont. Die großen Lufteinlässe unterstreichen die Potenz dieses Sportlers ebenso, wie die vierflutige Abgasanlage oder der große Dachspoiler am Heck. Selbstverständlich sorgen auch beim Cross Sport Voll-LED-Scheinwerfer für einen entschlossenen Gesichtsausdruck – und für beste Sicht.

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Wie bei allen neuen Seat-Modellen, vom Ibiza bis zum Alhambra, ist der Leon Cross Sport mit Konnektivitäts-Technologie der jüngsten Generation ausgerüstet. Über die Full Link-Verbindung von Seat lassen sich Smartphones der verschiedener Hersteller und Betriebssysteme (Apple Car Play, Android Auto & Mirror Link) komfortabel mit dem Infotainment System des Fahrzeugs verbinden und vom Touchscreen aus bedienen. Mit der exklusiven Seat ConnectApp reichen einfache intuitive Gesten, um zu telefonieren, die Navigationsfunktion zu bedienen oder Social Media Andwendungen durchzuführen. Eingehende Nachrichten liest die Seat Connect App vor, Antworten lassen sich per Spracherkennung diktieren. Die Konzentration bleibt beim Verkehrsgeschehen und das ist nicht nur bei 300 PS ein deutlicher Sicherheitsgewinn.

IAA 2015: Faurecia zeigt Sitz- und Komfortsystem „Active Wellness“

Dass viele der spannendsten Innovationen der Automobilwelt mittlerweile von Automobilzulieferern entwickelt werden, darüber müssen wir sicherlich nicht streiten. Eine weitere, spannende Innovation, die in nicht allzu ferner Zukunft ihr Debüt in der automobilen Oberklasse feiern dürfte, ist das Sitzsystem „Active Wellness“.

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Das System des französischen Automobilzulieferers Faurecia ist nicht weniger als das erste Sitzsystem, das den physischen und mentalen Zustand des Fahrers erfassen und darauf reagieren kann. Wir haben den Sitz auf der IAA 2015 ausprobiert und waren überrascht, wie gut das Konzept funktioniert.

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Driving Well-Being

Faurecia „Driving Well-Being“ ist das Kundenversprechen von Faurecia: Das Unternehmen entwickelt Technologien, die wertvoll für die Automobilhersteller sind und den Kunden spürbaren Mehrwert bieten. Faurecia setzt dabei vor allem auf Innovationen für eine nachhaltige Mobilität und ein verbessertes Fahrzeugerlebnis.


Über spezielle Sensoren im Sitz kann Faurecias „Active Wellness“ die Herzfrequenz und den Atemrhythmus des Fahrers und der Insassen erfassen. Auf Basis der ermittelten Werte starten daraufhin eine Massage oder auch eine wärmende bzw. kühlende Belüftung, um müde Fahrer wieder munter zu machen und um das Wohlbefinden der Passagiere wiederherzustellen.

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Noch spannender wird es, wenn weiterer Devices kombiniert werden: Bei Fahrzeuginsassen mit tragbaren Fitness-Gadgets nutzt die Sitzelektronik die Daten des mobilen Geräts zusammen mit denen ihrer eigenen Sensoren, um zu verstehen, was der Insasse vor dem Einstieg in das Fahrzeug getan hat. War der Fahrer gerade etwa joggen oder im Fitnessstudio, werden passende Programme eingeleitet, wie z. B. eine Belüftung zur Senkung der Hauttemperatur zusammen mit einer Vielzahl von Wärme-, Kühl- und Massageprogrammen.

„Active Wellness ist das branchenweit erste geschlossene Sitzsystem, das Müdigkeit oder Stress erfassen und angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen kann“, erklärte Philippe Aumont, Chief Technology Officer bei Faurecia Autositze. „Außerdem ist Active Wellness mit dem ersten biometrischen Diagnosesystem ausgestattet, das weder Komfort noch Design des Sitzes beeinträchtigt. Es ist darüber hinaus das erste System, das auch mit Straßenlärm und -vibrationen umgehen kann und gleichzeitig den mechanischen, thermischen, pneumatischen und digitalen Systemen des Fahrzeugs ein präzises Feedback liefert, so dass diese die mentale und körperliche Fitness des Fahrers und der übrigen Insassen wiederherstellen können.“

Das Sitz- und Komfortsystem könnte laut Faurecia bis 2020 zur Marktreife gelangen.

Skoda auf dem GTI-Treffen am Wörthersee

Wie es sich für die Volumenmarken des Volkswagenkonzerns gehört, war auch Skoda beim GTI-Treffen am Wörthersee am Start. Und die Tschechen zeigten ein paar wirklich außergewöhnlich sportliche Autos.

Skoda am Wörthersee

Drei Wochen nach seinem ersten Rallye-Einsatz zeigte sich der neue Skoda Fabia R5 am Wörthersee. Kurz zuvor feierte das brandneue Rallyegerät einen Sieg zum Auftakt der diesjährigen tschechischen Rallye-Meisterschaft. In dem kompakten Kraftpaket steckt viel Hightech: 1,6-Liter-Turbomotor, Allradantrieb, sequenzielles Fünfganggetriebe und McPherson-Federbeine.

Skoda Fabia R5

Als Showcar Skoda Fabia R5 Combi zeigt sich der neue Hightech-Bolide am Wörthersee auch in überraschender Kombi-Form. Für die Studie haben die Designer dem Fabia R5 das Karosseriekleid eines Kombi übergestreift und neu interpretiert.

Skoda Fabia R5 Combi

Der neue Skoda Octavia Combi RS 230 komplettiert den großen Auftritt der Tschechen am Wörthersee. Der dank 230 PS schnellste Octavia Combi aller Zeiten erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 247 km/h und beschleunigt in nur 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Als erster Skoda erhält das Fahrzeug serienmäßig eine elektronisch geregelte Vorderachs-Quersperre für besonders dynamische Kurvenfahrten.

Skoda Hostessen

Fotos: © Skoda Deutschland / Enes Kucevic (enes-kucevic.com) via Rad-Ab.com

Genf 2015: die Messe-Babes!

Für die einen sind sie das Salz in der Suppe. Für die anderen versperren sie nur die Sicht auf das Wesentliche: die neusten Würfe der Automobilindustrie. Es geht natürlich um Messe-Hostessen, die auf keiner, wirklich keiner Auto-Messe fehlen dürfen.
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Genf 2015: Mercedes CLA 45 AMG Shooting Brake

Mercedes-AMG baut sein CLA-Portfolio weiter aus. Nach den Modellen A 45 AMG, CLA 45 AMG und GLA 45 AMG treibt der 265 kW / 360 PS starke Turbo-Vierzyinder nun auch den Mercedes CLA 45 AMG Shooting Brake an. Zur Leistung, zur hohen Fahrdynamik kommt nun auch bei den 45 AMG-Modellen eine gesteigerte Alltagstauglichkeit mit mehr Innenraum und einem avantgardistischen Äußeren. In Genf feiert der Neue nun seine Premiere.

Mercedes-AMG CLA 45 Shooting BrakeWie der CLS Shooting Brake zeigt sich der CLA 45 AMG Shooting Brake als Sportwagen mit fünf Sitzplätzen und einer großen Heckklappe. Mit ihm begründet AMG das neue Segment eines extrem sportlichen, kompakten Lifestyle-Kombis. Trotz des sportlich-progressiven Auftretens mit flach nach hinten abfallender Dachkontur, niedrigem Greenhouse, langer Motorhaube und dynamischem Heck müssen bei der Alltagstauglichkeit keine Kompromisse in Kauf genommen werden: Mit seinem variablen, bis zu 1354 Liter großen Gepäckraum und der im Vergleich zum viertürigen Coupé gewachsenen Kopffreiheit ist der CLA 45 AMG Shooting Brake ein Begleiter im Alltag.

Mercedes-AMG CLA 45 Shooting Brake

Zum Technikpaket des CLA 45 AMG Shooting Brake gehört der weltweit stärkste Vierzylinder-Turbomotor aus Serienfertigung mit 133 kW / 181 PS pro Liter Hubraum bei 6000 Umdrehungen pro Minuten (U/min), einem maximalen Drehmoment von 450 Nm von 2250 – 5000 U/min. Er beschleunigt den kleineren der Shooting Brake von null auf 100 km/h in 4,7 Sekunden und verbraucht im Schnitt (nach NEFZ) 6,9 Litern je 100 Kilometer. Zum Paket gehören auch das AMG Speedshift DCT Sieben-7-Gang-Sportgetriebe, der variable Allradantrieb AMG Performance 4Matic, die leistungsstarke Bremsanlage und das vom Set Up bis hin zum speziell entwickelte Fahrwerk.

[Text: Moritz Nolte, Auto-Medienportal.net]

Genf 2015: der Audi Prologue Avant

Nach dem Konzeptfahrzeug Prologue im November vergangenen Jahres auf der Los Angeles Motorshow präsentiert Audi auf dem Genfer Auto-Salon 2015 den 5,11 Meter langen Prologue Avant. Der viersitzige Sport-Kombi ist extrem flach gezeichnet und wirkt deshalb extrem sportlich.

Audi Prologue Avant

Der Audi Prologue Avant ist mit dem Plug‑in‑Hybridantrieb des Audi Q7 E‑Tron Quattro ausgerüstet, der im Showcar mit 335 kW / 455 PS noch noch mehr Leistung erzielt. In 5,1 Sekunden beschleunigt der Audi Prologue Avant auf Tempo 100. [Weiterlesen…]

Genf 2015: VW zeigt den neuen Passat Alltrack

Die neueste Generation des Passat Alltrack feiert ihr Debüt auf dem Genfer Auto-Salon 2015. Basierend auf dem neuen Passat Variant fährt der neue Passat Alltrack im eigenständigen Offroad-Look, mit permanentem Allradantrieb 4Motion und modernen Technologien vor.

VW Passat Alltrack 2015

Der Passat Alltrack ist innerhalb der Baureihe ein eigenständiges Modell. Das zeigt sich im Exterieur u.a. an der Karosserie mit angepassten Stoßfängern (samt Unterfahrschutz in Edelstahloptik), robusten Radlauf- und Seitenschwellerabdeckungen in „Anthrazit“ und Schwellerverbreiterungen. Eine um 27,5 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit soll ihn zudem Offroad-fähiger machen. Eine silbern eloxierte Dachreling, „Alltrack“-Schriftzüge im Kühlergrill und auf der Heckklappe und spezifische 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 18- und 19-Zoll-Felgen) werten den Variant nochmals auf.

Gleichzeitig punktet der Passat Alltrack mit modernster Technik: so verfügt der neue VW Passat Alltrack über ein spezielles Offfroad-Fahrprogramm mit entsprechend adaptierten Assistenzsystemen, angepasstem Fahrwerk und EDS (elektronische Differenzialsperre), XDS+ und permanentem Allradantrieb 4Motion.

VW Passat Alltrack 2015

Darüber hinaus steht für den Passt Alltrack ein großes Spektrum an Fahrerassistenz- und Infotainment-Systemen zur Verfügung. Dazu gehören u.a. ein Active Info Display (volldigitale Instrumente), ein Head-up Display (zur Projektion von Informationen), das Rear Seat Entertainment „Media Control“ für Tablet-Computer, der Front Assist (Spurwechselassistent), der Emergency Assist (Fahrzeugstopp im Notfall), der Stauassistent, der Ausparkassistent (erkennt beim Rückwärts Ausparken Fahrzeuge im Querverkehr) und der Trailer Assist (für das assistierte Rangieren mit Anhänger).

Auch das Thema Infotainment nimmt im Passat Alltrack einen hohen Stellenwert ein: Insgesamt fünf Radio- und Radio-Navigationsgeräte sind für den Passat Alltrack erhältlich. Zu den diversen Schnittstellen gehört unter anderem die Einbindung von Smartphones via App Connect. Dahinter verbergen sich Applikationen wie „Mirror Link TM“ und „Car Play“ (Apple) und „Android Auto“ (Google), mit denen sich nahezu alle Smartphones und viele Apps einbinden lassen.

Für den neuen Passat Alltrack bietet Volkswagen insgesamt fünf neue Direkteinspritzer an: Die Turbobenziner (TSI) leisten 110 kW / 150 PS und 162 kW / 220 PS.Bei den Dieselmotoren beginnt das Spektrum bei 110 kW / 150 PS. Die nächsten Leistungsstufen sind 140 kW / 190 PS und 176 kW / 240 PS. Sie alle erfüllen die Euro-6-Abgasnorm. Ein Start-Stopp-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

Der neue Audi TTS begeistert mit 310 PS, quattro-Antrieb und seinem „virtual cockpit“

Mit der neuen Audi TT-Generation ist der Audi AG optisch und technisch ein großer Wurf gelungen. Der neue Audi TT ist zweifellos die dynamischste aller TT-Generationen. Dafür sorgt zum einen sein scharfes Design und seine gestreckte Linie. Und unter dem Blechkleid gibt´s einige weitere Features, die den Sportwagen auszeichnen.

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