Quant F: Starkstromer mit bis zu 1.090 PS

Quant F_2015_01Mit einem Elektroauto bis zu 820 km rein elektrisch fahren? Klingt utopisch, soll aber mit dem Quant F der Schweizer Firma nanoFLOWCELL gehen. Dieser Starkstromer kann kurzzeitig sogar bis zu 1.090 PS aufbringen. Die treiben dieses Gefährt auf bis zu 300 km/h. Werte, die man eigentlich sonst nur von einem Supersportwagen her kennt. Dabei kommt hier eine 5,25 m lange Sportlimousine, die sogar Platz für vier Personen bieten soll. Auf dem Genfer Autosalon wird dieses Elektroauto der Sonderklasse bald vorgestellt. Was euch dabei erwartet, erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]

Honda FCV Concept: US-Debüt in Detroit

Honda-FCV-Concept_2015_01Mit dem Honda FCV Concept zeigen die Japaner nun endlich auch in den USA ihre neueste Generation des Brennstoffzellenfahrzeuges. Im März 2016 soll das Fahrzeug dann in Japan auf den Markt kommen. Kurz danach ist der Marktstart in den USA anvisiert. Nach Angaben von Honda soll das Honda FCV Concept das weltweit erste mit Wasserstoff betriebene Fahrzeug sein, bei dem der gesamte Antriebsstrang einschließlich der kompakten Brennstoffzelle komplett im Motorraum der Limousine platziert ist. Mit diesem modernisierten Antrieb soll nun eine verbesserte Leistung von 100 KW erzielt werden. [Weiterlesen…]

Toyota: Im Sommer 2015 kommt endlich das Brennstoffzellenauto

Toyota_FCV_2015_01Lange und oft wurde es schon angekündigt, jetzt scheint es im Sommer 2015 endlich auch zu uns zu kommen – das Brennstoffzellenauto von Toyota. Das wird im April 2015 zunächst in Japan angeboten und dann im Sommer auch in den USA und in Europa aufgeliefert werden. In Fernost wird der Wagen dann für rund sieben Millionen Yen netto (rund 50.000 Euro) verkauft. Im bislang noch namenlosen Viertürer wandelt dann eine Brennstoffzelle den Wasserstoff aus einem Hochdrucktank in Strom für einen Elektromotor um. Am Ende bleibt nur Wasserdampf übrig. Alle Details dazu gibt es hier. [Weiterlesen…]

F-Tron: Bringt Audi bald Autos mit Brennstoffzellen?

Audi-Logo Es sind zwar bloß Vermutungen, aber Gerüchte besagen, dass Audi bald Autos mit Brennstoffzellen ausrüsten könnte und auf dem Markt bringt. Die bayrische VW-Tochter hat sich jetzt nämlich den Modellnamen „F-Tron“ schützen lassen. Das ist mindestens mal ein starkes Indiz darauf, dass die Ingolstädter in ihren Entwicklungsabteilungen am Brennstoffzellenantrieb feilen und vielleicht damit bald an die Öffentlichkeit gehen könnten. Ob es die Bayern noch vor dem Start anderer Autos mit diesem Antrieb 2015 schaffen werden, wissen wir nicht. Alles Andere zu diesem Thema lest ihr hier. [Weiterlesen…]

Ikea und Enertrag testen den Opel Hydrogen 4

Opel.jpgMit Enertrag und Ikea findet Opel zwei weitere Partner für die Erprobung ihrer Brennstoffzellenfahrzeuge. Im Rahmen der Berliner Jahreskonferenz des Brennstoffzellenprojektes Clean Energy Partnership (CEP) wurde den zwei neuen Partnern jeweils ein Hydrogen 4 übergeben.

Ikea testete bereits im Zeitraum von 2005 bis 2007 das Hydrogen 3-Modell und geht mit dem neuen Projekt die zweite Partnerschaft mit Opel ein. Das Ziel Enertrags ist es, die Verbreitung des Speichermediums Wasserstoff sowohl als sauberer Kraftstoff in Brennzellenfahrzeugen als auch für die breitere Nutzung als regenerative Energiequelle voranzutreiben. Bereits in dem Geschäftsfeld der Windenergie ist Enertrag der führende Erzeuger erneuerbarer Energien.

Zehn Ope Hydrogen 4 fahren bereits seit Dezember 2008 in Berlin. Erprobt werden die Fahrzeuge vom ADAC, der Allianz, dem Axel-Springer-Verlag, Hilton, Coca-Cola, Linde, Schindler, Veolia und Total. Die Entwicklung des Hydrogen-Modells basiert auf dem Chevrolet Equinox und besitzt eine Motorleistung von 73 kW  /100 PS sowie die Hochgeschwindigkeitsleistung von 160km/h.

Presse: Daimler 2015 mit Marktreife bei Wasserstoffautos

Einem Zeitungsbericht zufolge will Daimler im Jahr 2015 ein wasserstoffbetriebenes Brennstoffzellenauto marktreif haben. Wie die „Wirtschaftswoche“ weiterhin berichtet, soll der Preis des Wagens im Bereich eines Dieselhybrids liegen. Dies sind im Augenblick für gut 5.000 Euro mehr als ein reiner Dieselantrieb erhältlich. Im Mittelpunkt der Forschungen steht dabei gegenwärtig das Senken der Gesamtkosten der Brennstoffzelle. Dabei geht es insbesondere um den Platingehalt, der heutzutage bei gut 60 Gramm liegt. Das Platin wird für die Elektroden der Brennstoffzelle gebraucht. Das Edelmetall verteuert die Herstellung einer Brennstoffzelle um gut 3.000 Euro. Kann dieser Anteil weiter reduziert werden, ist eine günstigere Produktion möglich. Dies ist momentan Kern der Entwicklung bei Daimler, hieß es weiter.