Neuer Renault-Daimler-Motor: 1,3-Liter-Turbo-Benziner

Die Zusammenarbeit zwischen dem schwäbischen und dem französischen Autobauer trägt jetzt neue Früchte: So wird der neue Renault-Daimler-Motor, ein 1,3-Liter-Turbo-Benziner, ab sofort in den Renault-Modellen Scénic und Grand Scénic zu finden sein. Alle Details zu den verschiedenen Leistungsstufen gibt es für euch in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Autodesigner auf Instagram – Ein Like für die kreativen Köpfe

Ob als Schnappschuss, aufwändig in Szene gesetzt oder als kurzer Videoclip – der Foto- und Videodienst Instagram bietet die digitale „Leinwand“ für unzählige Motive. Natürlich auch Autos! Die Auswahl ist immens! Über 40 Millionen Fotos sind alleine mit dem Hashtag „car“ verknüpft. Jeder kann mitmachen. Zu den kreativsten Instagram-Accounts zählen auch die der Autodesigner, die wir für euch angesehen haben.

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Daimler: Die Kompaktwagenfamilie wächst weiter

Dieter Zetsche_2014_01Nach dem Mercedes CLA Shooting Brake sollte eigentlich Schluss sein mit weiteren Ablegern der A- / B-Klasse-Familie, aber nun sieht es so aus, als ob die Kompaktwagenfamilie noch weiter wächst. Das hat zumindest der Chef von Daimler, Dieter Zetsche, jetzt durchblicken lassen. Er verriet heute auf der Fahrvorstellung der neuen B-Klasse in Port Adriano auf Mallorca: „Für die nächste Generation haben wir noch mehr geplant.“ Klingt vielversprechend. Wir erklären euch, was er damit genau gemeint hat. [Weiterlesen…]

BMW & Daimler: Kooperation beim induktiven Laden von Elektroautos

BMW_induktives Laden_2014_01Nachdem Toyota schon seit längerer Zeit an einem Konzept zum induktiven Laden von Elektroautos tüftelt, haben nun offenbar auch die beiden großen, deutschen Volumenhersteller BMW und Daimler begriffen, dass man es den Kunden so einfach wie möglich machen sollte, wenn man sie vom Kauf eines Stromers überzeugen möchte. Dank der Kooperation will man nun eine einheitliche Technologie entwickeln, bei welcher der Kabelsalat endlich der Vergangenheit angehört. Wie das kabellose System mit zwei Komponenten genau funktioniert, erklären wir euch hier. [Weiterlesen…]

Mercedes C-Klasse: Facelift 2011

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Die Mercedes C-Klasse startet mit aufgefrischter Optik ins neue Jahr. Ab Frühjahr 2011 wird das Modell mit deutlich markanterer Front- und Heckpartie zu sehen sein.

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Mercedes-Benz

MercedesDurch den Zusammenschluss der Daimler-Motoren-Gesellschaft von Gottlieb Daimler und der Benz & Cievon Carl Benz am 28. Juni 1926 entstand die Daimler-Benz AG mit Hauptsitz in Stuttgart-Untertürkheim. Mit der Gründung wurde auch die Marke Mercedes Benz eingeführt. Das Markenzeichen war von Beginn an der patengesicherte dreizackige Stern im Ring. Von Anfang an konzentrierten sich die Schwaben auf Luxus-Automobile und PKW der Oberklasse.

Das Wirtschaftswunder nach dem zweiten Weltkrieg wirkte sich auch positiv für Mercedes-Benz aus: im Oktober 1950 wurde der 50.000 PKW nach Kriegsende ausgeliefert. Auch in der Folgezeit sorgte die Marke für zalreiche Meilensteine des internationalen Automobilbaus. Im März 1952 etwa stellte Mercedes-Benz den 300 SL (W 194) Rennsportwagen-Prototyp vor. Fünf Monate später feierte das Rennteam einen Vierfachsieg mit dem 300 SL auf dem Nürburgring. Es war der 6. Februar 1954, als Mercedes-Benz während der „International Motor Sports Show“ in New York auf der Basis des W 194 seinen neuen Supersportwagen mit der Bezeichnung 300 SL (W 198) vorstellte. An diesem Tag der Präsentation konnte niemand ahnen, dass das das Debüt des berühmtesten in Serie gebauten Mercedes-Benz aller Zeiten und des für viele Menschen wohl faszinierendsten Autos der Welt werden sollte.

Den Führungsanspruch der Marke Mercedes-Benz unterstreicht seit der ambitionierte Markenclaim „Das Beste oder nichts“. Ein wichtiger Baustein des aktuellen Mercedes-Portfolios bildet mit „BlueEfficiency“ ein Maßnahmenprogramm zur Steigerung der Effizienz und der Umweltfreundlichkeit der aktuellen Mercedes-Benz-Modelle.

Aktuelle Mercedes-Benz-Modelle:

Mercedes C-Klasse
Mercedes E-Klasse
Mercedes A-Klasse
Mercedes SLK

Weitere Mercedes-Benz-Links:

Mercedes-Benz.de
Mercedes-Benz bei Wikipedia

Daimler Trucks North America (DTNA) erhöht die Produktion

daimler_trucks_freightliner_cascadia_340.jpgAls momentan einziger US-LKW-Hersteller erhöht Daimler Trucks North America (DTNA) seine Produktionskapazität: In der LKW-Klasse 8 steigt die Produktion um 67 Prozent gegenüber Juli 2009. 540 Stellen kann DTNA in den Werken Mt. Holly und Cleveland sowie im Komponenten- / Logistikwerk Gastonia wiederbesetzen. Für diese drei Werke hatte der Hersteller erst im April neue Arbeitsverträge gestalten lassen, die eine höhere Flexibilität in der Produktion und Vereinbarungen zur Arbeitsplatzsicherung enthalten.

Der Marktanteil von Daimler bei LKWs der Class 8 in Amerika und Kanada lag zwischen Januar und April 2010 bei 34,2 Prozent – dem nächsten Wettbewerbe immerhin knapp 8 Prozentpunkte voraus. LKWs dieser Größe werden zu über einem Drittel von DTNA gefertigt.

Daimler steigert Gewinnerwartung für 2010 auf vier Milliarden Euro

mercedes-logo.jpgNach einem schwierigen vergangenen Geschäftsjahr 2009 schraubt der Automobilkonzern Daimler mit einer enormen Absatzsteigerung in den Kernsparten Pkw und Lkw seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr wieder deutlich nach oben.

Mit zunehmender Belebung der Märkte und einem konjunkturellen Aufschwung ist eine Gewinnerwartung von mehr als vier Milliarden Euro für das Jahr 2010 nicht unrealistisch, so der Stuttgarter Automobilhersteller. An der positiven Entwicklung ist vor allem die Pkw-Sparte der Mercedes Benz-Cars, deren E- und S-Klasse für eine enorme Absatzsteigerung sorgten, nicht unwesentlich beteiligt.

Konnte im Vorjahresvergleich lediglich ein Verlust von knapp 1,3 Milliarden Euro verzeichnet werden, steigerte sich der Umsatz des Konzerns bereits im ersten Quartal dieses Jahres auf 612 Millionen Euro.

„Dieses sehr gute Ergebnis im ersten Quartal zeigt, dass wir in der Krise unsere Hausaufgaben erledigt haben und jetzt mit neuem Schwung auf den Erfolgspfad zurückgekehrt sind“, erklärte der Daimler-Chef Dieter Zetsche. Das Ziel des Automobilkonzerns für das laufende Jahr ist es, ein doppelt so schnelles Wachstum zu erzielen wie der weltweite Markt.

Daimler wird „chinesischer“

mercedes-logo.jpgNach einer mehr als hundertprozentigen Steigerung des Fahrzeugabsatzes auf dem chinesischen Markt im Vorjahresvergleich, möchte der Hersteller Daimler nun noch „chinesischer“ werden.

Für die deutsche Automobilindustrie ist der chinesischen Markt von besonderem Interesse, da dieser selbst zu den Hochzeiten der Wirtschaftskrise im Vergleich zu anderen Märkten ein schnelles und stetiges Wachstum verzeichnen konnte. Man könne insofern die Bedeutung des Automobilmarktes in China gar nicht überschätzen, so der Daimler-Chef in einem öffentlichen Statement. „Mit der Konsequenz, dass schon jetzt der chinesische Markt im letzten Jahr der weltgrößte geworden ist.“

Deshalb geht der Autobauer aus Stuttgart zunächst mit seiner verlängerten E-Klasse, die ausschließlich auf die dortige Kundschaft zugeschneidert ist, in das Reich der Mitte. Speziell für diesen konzipiert wird das Modell auch künftig vor Ort gebaut werden.

Die Vor-Ort-Produktion ist nach Angaben des Daimler-Chefs von besonderer Bedeutung, wenn es darum geht, das Risikopotential auf dem chinesischen Markt möglichst gering zu halten, was so viel heißt wie: „Wir müssen chinesischer werden, wir müssen hier auch produzieren, wir müssen hier auch Dinge machen, die dem Land weiterhelfen, und das ist sicher durch diese Elektropartnerschaft mit BYD gegeben.“ Der Nutzen für den Standort hierzulande sei der automatische Nebeneffekt, dass weiterhin 50 bis 60 Produzent der Zulieferungen aus den deutschen Produktionsstätten stammen werden.

Daimler stärker als erwartet

mercedes-logo.jpgDie Daimler AG hat für das erste Quartal 2010 die vorläufigen Geschäftszahlen veröffentlicht. Diese sind besser, als das Unternehmen ursprünglich angenommen hatte. Der Umsatz des Konzerns betrug demnach 21,2 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern beläuft sich damit auf 1,2 Milliarden Euro; im gleichen Zeitraum des Vorjahrs stand noch ein Verlust von 1,4 Milliarden zu Buche. Getragen wird der Gewinn offenbar von der Auto-Sparte des Unternehmens – eine Folge hoher Verkaufszahlen und relativ moderaten Preisen. So steuerte Mercedes-Benz Cars 806 Millionen Euro zum Gewinn vor Zinsen und Steuern bei.