Die Deutsche Umwelthilfe hat in einer Studie über den Schadstoffausstoß der Dienstwagen von Politikern festgestellt, dass dort vielfach noch keine umweltschonenden Fahrzeuge eingesetzt werden. Das umweltschädlichste Fahrzeug ist der VW Phaeton von Hessens Ministerpräsident Roland Koch mit einem Schadstoffausstoß von 348 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer, dicht gefolgt von Jürgen Rüttgers’ Audi A8 quattro mit 324 Gramm CO2 pro Kilometer. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle reagierten und ließen mitteilen, es seien bereits neue umweltfreundliche Dienstwagen bestellt worden.
Lob hingegen erhielten die Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht, und der Sachsen-Anhaltinische Ministerpräsident Wolfgang Böhmer für ihren klimafreundlichen BMW 730 Ld mit Schadstoffemissionen von nur 180 Gramm CO2 pro Kilometer.´Umwelthilfe-Geschäftsführer Jürgen Resch fordert neue Gesetze, die Schadstoffemissionen für Dienstwagen künftig auf 140 Gramm CO2/Kilometer begrenzen. Schwere gepanzerte Limousinen wie die von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurden aufgrund ihres zwangsläufig höheren Gewichts nicht berücksichtigt.
Viele Dienstwagen von Politikern klimaschädlich
Teure Wochenenden: Benzin freitags am teuersten
In einer aktuellen Untersuchung hat der ADAC festgestellt, dass im Jahr 2009 die Benzinpreise an Freitagen im Schnitt 3,5 Cent höher als an Montagen lagen – da mussten Tankstellenkunden durchschnittlich 1,250 Euro für den Liter Super bezahlen, freitags lag der Durchschnitt bei 1,285 Euro je Liter. Dieselbe Differenz stellte der Verein auch für Dieselpreise fest. In den Vorjahren stieg die Differenz kontinuierlich an: 2006 und 2007 lag die Differenz während der Woche bei rund 2 Cent pro Liter, 2008 stieg sie bereits auf 3,2 Cent pro Liter Super und 3,1 Cent pro Liter Diesel an. Im Wesentlichen sieht der ADAC die Ursache für die Preisdifferenzen in der Nachfrage: zum Wochenende hin versuchen die Konzerne, mittels höherer Preise wegen der aufgrund des Wochenendverkehrs steigenden Nachfrage ihre Gewinne zu erhöhen.
Neuer Porsche Cayenne 2010!
Ein Cayenne, der 8 Liter auf 100 Kilometer verbraucht? Das ist keine Ente, kein Wunschdenken, sondern zumindest laut Porsche-Angaben Realität: auch bei den Zuffenhausener Sportwagenbauern ist die Umweltschutzdebatte um Verbrauch und Schadstoffemissionen angekommen. So wird Porsche den neuen Cayenne in Genf nicht nur mit neuen Motoren, die alle für weniger Schadstoffausstoß sorgen, sondern auch mit einem alternativen Antriebskonzept präsentieren: ein Hybrid-Cayenne dürfte einer der Mittelpunkte des Porsche-Standes werden. [Weiterlesen…]
Neue Stoßstangen-Tests für mehr Sicherheit
Einen neuen Crashtest-Standard für Stoßstangen entwickelte das Allianz Zentrum für Technik (AZT), eine Tochter des Versicherungskonzerns Allianz. Ziel des Tests ist vorrangig, die Schäden an den Fahrzeugen bei einer Kollision zu verringern, insbesondere bei der häufigsten Sorte von Auffahrunfällen mit niedrigen Geschwindigkeiten im städtischen Bereich.
Das Kernergebnis der Forschungsarbeiten des AZT ist, dass Stoßstangen möglichst auf demselben Niveau sein müssen, um Schäden zu verringern: zu schmale oder auf falscher Höhe angebrachte Stoßfänger können Schäden sogar noch vergrößern. Der Test ist seit dem 1. Januar diesen Jahres zusätzlich zu den üblichen Typklasseneinstufungstests Pflicht und wirkt sich in der Einstufung des Fahrzeugs in der Versicherungs-Typklasse um bis zu zwei Stufen aus. Künftig soll er auch international als Standardtest mit dem Namen „RCAR Bumper Test“ (Research Council for Automobile Repairs) eingesetzt werden.
Audi RS5
Während man sich beim Mutterkonzern Volkswagen an die Downsizing-Maxime hält, folgt die Ingolstädter Tochter Audi bisweilen anderen Prinzipien. Das Ergebnis: ein Audi RS5 mit für eine Sportlimousine brachialen 450 PS unter der Haube. Generiert werden die Pferdestärken von einem 4,2 Liter-Triebwerk mit 8 Zylindern in V-Form. Beeindruckend nicht nur die Leistung und das maximale Drehmoment von 430 Nm, sondern auch die Tatsache, dass man bei der Entwicklung des rasanten Coupés auf einen Turbolader oder Kompressor verzichtet hat – das Triebwerk schöpft seine Kraft nur aus der Drehzahl. Und die bewegt sich im Bereich der Sportboliden: bei 8250 Umdrehungen wird erst die maximale Leistung abgerufen, das maximale Drehmoment entwickelt sich bei Drehzahlen zwischen 4000 und 6000 Umdrehungen. [Weiterlesen…]
Maserati: Quattroporte Sport GT S „Awards Edition“

Maserati feiert seine Vielzahl an Auszeichnungen und stellt zu diesem Anlass das Sondermodell „Awards Edition“ des Quattroporte Sport GT S vor. Der Quattroporte wurde seit seinem Debüt vor 6 Jahren insgesamt 56mal von renommierten Fachmagazinen auf der ganzen Welt ausgezeichnet. [Weiterlesen…]
Umweltschutz im Rennsport: Scirocco R-Cup
Als Partnerserie der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft DTM wird in diesem Jahr Volkswagen mit dem neuen Scirocco R-Cup seinen Auftakt feiern. Sieben Wochenenden werden ganz im Zeichen des Motorsports stehen: an sechs Wochenenden werden die Rennen in Deutschland stattfinden, für ein weiteres Wochenende müssen die rund 30 teilnehmenden Teams ihr Personal und Equipment nach England verfrachten Am Start werden sowohl Neulinge als auch Rennsport-Profis antreten. Ein weiteres Zeichen setzt Volkswagen dabei auch auf den Umweltschutz: der Rennsport-Scirocco R wird mit einem Biogas-Antrieb antreten, der die CO2-Emissionen um rund 80 Prozent gegenüber konventionellen Antrieben reduziert – womit Volkswagen zu einem Pionier im Markenpokal-Rennsport wird.
Neuer VW Polo GTI 2010: Vorstellung
Ganz und gar unbescheiden tritt der neue Polo GTI in Genf auf – vom Verbrauch mal abgesehen. Mit 180 PS, die er dank Turbolader und Benzindirekteinspritzung aus einem TSI-Motor mit 1,4 Litern Hubraum schöpft, wird der Kleinwagen zum schnellsten Serien-Polo, den die Wolfsburger je gebaut haben: erst bei satten 229 km/h geht ihm die Luft aus, und die will er auch noch schnell erreichen. [Weiterlesen…]
Opel präsentiert Zukunftsstudie Flextreme GT/E
Zukunft oder Hommage an den nostalgischen GT? Ideen haben die Rüsselsheimer Autobauer zumindest in Hülle und Fülle in ihrem Concept-Car verbaut: durch seriellen Hybridantrieb ist er vor allem sparsam, denn der kleine Verbrennungsmotor im Flextreme GT/E wird nur benötigt, um den Elektromotor mit Energie zu speisen, wenn den Lithium-Ionen-Batterien die Luft ausgeht. Bis zu 60 Kilometer Fahrtstrecke bewältigen die allein – Fahren mit null Benzinverbrauch und null Schadstoffausstoß. [Weiterlesen…]
Die besten iPhone-Apps für Auto-Fahrer
Auch die Automobil-Blog-Redaktion gehört zur immer größer werdenden Schar von iPhone-Fans. Insbesondere die Vielzahl an iPhone-Apps hat es uns angetan: es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht die jüngst heruntergeladenen Apps ausufernd diskutiert werden. Eigentlich überfällig, dass wir die Allgemeinheit über die unserer Meinung nach besten Apps zum Thema Auto teilhaben lassen. Also, here we go: die sechs besten iPhone-Apps für Auto-Fahrer:
Skobbler
Navigations-App, die sich im Vergleich zum Wettbewerb (TomTom und Navigon) durch ihr sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis qualifiziert. Die Navigation funktioniert, einzig zwei Negativ-Punkte fallen uns (bei einem Preis von knapp acht Euro) ein: die nervende Abfrage der Skobbler-Anmeldedaten (die für die Funktion der App nicht benötigt werden) bei jedem Start und die Tatsache, dass die App nicht kurz verlassen werden kann – beispielsweise beim zwischenzeitlichen Bedienen der iPod-Funktion – um die Navigation nahtlos fortzusetzen.
Aktueller Preis: 7,99 Euro. Link. [Weiterlesen…]











