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Wohnmobiltest: ADAC testet Chausson Titanium 89 und Knaus Sky Traveller 600 DKG

Der ADAC hat zum ersten Mal nun auch Wohnmobile getestet. Den Start markieren der Chausson Titanium 89 sowie der Sky Traveller 600 DKG von Knaus – beide auf Fiat-Ducato-Basis und zur 3,5 Tonnen-Klasse gehörend. [Weiterlesen...]

Stauprognose Weihnachten 2012

Stauprognose Weihnachten 2012Das drohende nahende Weihnachtsfest 2012 kündigt sich seit Wochen vor allem durch die erhöhte Verkehrsdichte in den Großstädten an. Ich selbst wohnhaft in der Bochumer Innenstadt fluche bereits seit Ende November über den deutlich erhöhten Verkehr vor “meiner” Haustür, der durch die zahlreichen Weihnachtsshopper ausgelöst wird. Das größere Problem in meinem Fall sind allerdings die kaum mehr vorhandenen Parkplätze. [Weiterlesen...]

17 Kindersitze im ADAC-Kindersitztest 2012

Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest 33 Kindersitze getestet: 17 Sitze erreichten das Urteil „gut“. Außerdem fiel kein einziges Produkt wegen einer zu hohen Schadstoffbelastung durch. Aber: Ein ausreichendes Schutzniveau ist bei Kindersitzen immer noch keine Selbstverständlichkeit. Fünf Produkte erhielten in puncto Sicherheit ein „mangelhaft“. Dieses Teilergebnis schlägt beim ADAC dann auch auf das Gesamturteil durch. Graco Logico L, Graco Junior Maxi, Easycarseat Inflatable, Kiddy Guardianfix Pro sowie Peg Perego Viaggio Convertibile sind mit “mangelhaft“ durchgefallen. [Weiterlesen...]

ADAC-Stauprognose: volle Autobahnen zu Weihnachten

Jedes Jahr dasselbe: zu Weihnachten sind die Straßen wieder voll. Zum einen in den Cities, in die sich vor allem die Weihnachtsfans verirren, die bis zuletzt noch nicht alle Geschenke zusammen haben. Gerüchten zufolge auch meine Wenigkeit. Noch heftiger allerdings dürfte der Autobahnverkehr aussehen, wenn wieder Millionen Reisende auf dem Weg zu ihren Familien oder in den Urlaub sind. Laut ADAC werden die ersten Urlauber heute in die Weihnachtspause starten. Hier die komplette Stauprognose des ADAC. [Weiterlesen...]

Winterreifen 2011 im Test

Den Durchblick im Winterreifen-Dschungel zu behalten, fällt bei der Fülle an verfügbaren Fabrikaten und Modellen nicht leicht. Und so stehen auch im Winter 2011/2012 wieder Milliarden Millionen Autofahrer vor  der Frage, welcher Reifen der beste ist, oder welcher Winterreifen das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweist.

Gut, dass sich auch in diesem Jahr wieder unbestechliche Helden in die Bresche werfen und für einen besseren Überblick sorgen. Wir haben einige Testergebnisse für die Winterreifen-Dimensionen 195/65 R15 T, 175/65 R14/T und 205/55 R 16 gesammelt. [Weiterlesen...]

Preis für Diesel- und Super steigen

Den Preissprüngen beim Rohöl ist es erneut zu verdanken: der Preis für Dieselkrafstoff steigt mal wieder. [Weiterlesen...]

ADAC hilft bei Krankheitsfall im Auslandsurlaub

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Möglichst bereits vor Antritt der Reise sollte man sich über die medizinische Versorgungslage in der entsprechenden Ferienregion sachkundig machen. Laut ADAC ist in vielen Fällen nur wenig Verlass auf die diesbezüglich von Ferienhausvermietern oder Hotelangestellten gegebenen Tipps. Besonders Familien mit Kindern haben schlechte Karten. In vielen Urlaubsländern mangelt es an geeigneten Kinderärzten, Fachpersonal und Kinderkliniken. Der Automobilclub ist überzeugt: im Notfall dauert es oft zu lang, bis das optimale Krankenhaus oder ein geeigneter Arzt gefunden sind.

Mit ausländischen Patienten lässt sich gutes Geld verdienen, daher werden in manchen Urlaubsregionen erkrankte Touristen nur zu ausgewählten Kliniken und Ärzten gebracht, so der ADAC. Daher rät der Automobilclub, sich bei der Suche nach einem Arzt oder einem Krankenhaus am Urlaubsort lieber gleich direkt an den ADAC zu wenden. Besonders wichtig ist, dass der Urlauber bereits vor Reiseantritt eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen hat. Von den gesetzlichen Krankenversicherungen wird innerhalb Europas oft nur ein Bruchteil der Behandlungskosten getragen. In außereuropäischen Ferienländern besteht grundsätzlich keine Leistungspflicht der gestzlichen Krankenversicherung. Auch ein Krankenrücktransport in eine deutsche Klinik ist generell nicht finanziell abgedeckt. Patienten sollten Belege und Rechnungen gut aufbewahren. Nur so kann die Auslandskrankenversicherung unbürokratisch und schnell die Behandlungskosten erstatten.

Der medizinische Reiseservice des ADAC-Ambulancedienstes ist unter folgender  Telefonnummer erreichbar: 0049/(0) 89/7676-77 Türkei-Urlauber wählen die 0049/(o) 89/7676-3188. Diese Serice-Telefone sind 24 Stunden besetzt.

Im vergangenen Jahr musste sich der ADAC weltweit um über 49 200 Reisende kümmern. Dies entspricht 4,2 % mehr als im Vorjahr. In der Türkei wurden mit 6 200 Pesonen die meisten Patienten betreut, gefolgt von Spanien, wo der ADAC 5 500 mal ausrücken musste und Österreich, wo 4 900 Fälle bekannt sind. Es folgen Italien, Frankreich und Griechenland. In außereuropäischen Ländern liegen die USA mit etwa 1 000 Patienten vorn.

Im letzten Jahr endeten die Ferien für mehr als 15 000 kranke oder verletzte Urlauber mit einem Rücktransport in ein deutsches Krankenhaus. Davon wurden etwa 4 500 Urlauber mit Linienmaschinen oder einem Sonderflug der ADAC-Ambulance in die Heimat transportiert.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/ADAC)

ADAC – Warnung vor Gefahr durch Zubehör

Das oftmals über das Internet angebotene Zubehör für Pkws ist nicht nur überflüssig, sondern birgt auch Gefahren. Der ADAC warnte so zum Beispiel vor Düsen, welche seitlich aus den Kotflügeln Wasserdampf spritzen und so eine Lachgas-Einspritzung simulieren. Ein solches Produkt einzubauen ist verboten. Der Wasserdampf kann andere Verkehrsteilnehmer verunsichern und so Gefahrensituationen im Straßenverkehr provozieren.

Aber auch von den auf den ersten Blick harmlos erscheinenden Sitzauflagen mit Holzkugeln ist abzuraten. Kommt es zu einem Aufprall, kann der Submarining-Effekt eintreten und der Kraftfahrer schwere Verletzungen erleiden, da er durch den Gurt hindurch rutscht. Pkw-Fahrer sollten, laut ADAC, auf Schonbezüge achten, welche sich rutschfest anbringen lassen und mit dem Prüfzeichen versehen sind.

Ebenfalls warnte der ADAC vor Airbag-Abdeckungen, welche einzeln angeboten werden. Aus Sicherheitsgründen bieten die Pkw-Hersteller diese Adeckungen nicht als separates Ersatzteil an, denn ist eine Abdeckung defekt, muss das vollständige Airbag-Modell erneuert werden. Werden die Abdeckungen einzeln ausgetauscht, kann bei einem Unfall nicht sicher gestellt werden, dass sie sich ordnungsgemäß öffnen.

Zu einer Gefahr werden können auch so genannte “Einschlafwandler”, welche man sich hinter das Ohr klemmt. Diese Wandler fungieren als Warnung, wenn der Kopf des Autofahrers sich nach vorne neigt. Einschlafwandler funktionieren nicht optimal und suggerieren falsche Sicherheit. Da sie letztlich erst auf das unmittelbare Absinken des Kopfes reagieren, kann der gefährliche Sekundenschlaf bereits eingetreten sein. Der ADAC rät, auf die Verwendung von Einschlafwandlern zu verzichten, denn bei Müdigkeit hilft nur eins – umgehend anhalten und eine Pause machen.

Rettungskarte schon für 1 000 Fahrzeugmodelle verfügbar

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Nach Angaben des ADAC unterstützen immer mehr Fahrzeughersteller die Rettungskarte. Bereits für 1 000 verschiedene Modelle ist die Karte zu haben. In der Rettungskarte werden alle relevanten Informationen für Rettungskräfte und Feuerwehren aufgelistet. So ist es den Helfern nach einem Unfall möglich, gezielt Hilfe zu leisten und verletzte Personen schnell und schonend aus dem Wagen zu befreien.

Kraftfahrer sollten die Rettungskarte im Wagen hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite anbringen. Die Karte ist in jeder ADAC-Geschäftsstelle und bei den einzelnen Herstellern zu bekommen. Es ist auch möglich, sich die Karte unter www.rettungskarte.de selbst auszudrucken.

Weiterhin sind in den ADAC-Geschäftsstellen kostenfreie Broschüren zur Karte und Aufkleber mit der Bezeichnung “Rettungskarte im Fahrzeug” erhältlich. Bislang wurden mehr als eine Million Aufkleber verteilt. Die Rettungskarte verfügt über eine einheitliche Symbolik, so dass die Informationen auch im Ausland problemlos verstanden werden.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/ADAC)

ADAC kritisiert Bremsverhalten von Motorrädern

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Sportmotorräder, welche mit modernen Reifen und Bremsen ausgestattet sind, können schnell instabil werden, wenn sie auf trockener Fahrbahn eine Vollbremsung hinlegen. Im Extremfall können sie sich sogar überschlagen. Diese Gefahrensituation besser beherrschen hilft ein gut abgestimmtes Antiblockiersystem. Diese Ergebnisse lieferte eine Studie des ADAC, welche an neun gängigen Modellen vorgenommen wurde. Während ein Großteil der ABS-Modelle bei unterschiedlichen Vollbremsungen meist gut beherrscht werden konnte, traten bei einigen Modellen Gier- und Nickbewegungen auf, welche ein Höchstmaß an Reaktion und Konzentration vom Fahrer forderten.

Für die Empfindlichkeit der Motorräder bei diesen Bremsmanövern können eine Vielzahl an Faktoren verantwortlich gemacht werden. Der ADAC spricht sich dafür aus, die kritischen Fahrzeugreaktionen durch eine intelligente und ausgefeilte Sensorik erfassen zu lassen. Nur so kann ABS entsprechend gegensteuern und das Fahrzeug stabilisieren helfen. die Fahrzeughersteller wurden von ADAC angehalten, der Kontrolle der Motorräder in Gefahrensituationen größere Bedeutung beizumessen. Würden die Fahrzeuge entsprechend weiterentwickelt, würde ein Motorrad-ABS, welches lediglich das Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert zu einem intelligenten Bremsassistenten werden.

Um sich ein routiniertes Bremsverhalten anzueignen, rät der ADAC, Motorradfahrern ein Fahrsicherheitstraining zu besuchen. Bislang ist das in großer Schräglage durchgeführte ABS-Bremsen nicht sicher beherrschbar. Während der Bremsung auszuweichen ist möglich, erfordert jedoch entschlossenes Handeln und eine hohe Lenkkraft. Für eine optimale Bremsarbeit sollten die Bremsamaturen richtig ergonomisch eingestellt werden. Während der Bremsung sollte der Fahrer nach vorn blicken und nicht schlagartig bremsen, sondern gleichmäßig und zügig und unter Mitbenutzung der Hinterrradbremse.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/ADAC)