Am vergangenen Donnerstag wurde in Pebble Beach, Kalifornien der neue Lexus GS 350 im Rahmen des Concours D’Elegance vorgestellt. Wir berichteten bereits Anfang des Monats über den Prototyp. Auch nach Frankfurt wird er kommen, wenn am 13. September die Tore der IAA geöffnet werden. [Weiterlesen…]
VW Up: Vorstellung
VW hat für die Entwicklung des neuen „Up!“ als Nachfolger des VW Lupo nach eigenen Angaben die Welt der kleinen Wagen neu vermessen, um ein Auto zu bauen, das „für jeden erschwinglich“ ist – endlich wieder ein echter Volkswagen also. Herausgekommen ist ein 3,54 Meter kurzer Kleinstwagen, der damit etwas größer ist als der seit 2005 nicht mehr gebaute Lupo und rund 3 Zentimeter kürzer ist als der VW Fox.
[Weiterlesen…]
Mercedes SLK 55 AMG 2012
Mit dem Mercedes SLK auf dicke Hose machen, das war bis vor kurzem in etwa so wie mit ’nem Tretroller bei den örtlichen Skateboard-Kids vorzurollen, oder mit einem Green Day-T-Shirt auf einem Kassierer-Konzert aufzutauchen, oder … – okay, ich schweife ab. Jedenfalls war der SLK der Generation R171 im Vergleich zur Konkurrenz von BMW und Audi nie der wahre Sportler. Das wurde mit den AMG-Varianten 32 AMG, 55 AMG und Black Series zwar anders, dennoch langweilte die brave Optik. Mit dem im Januar 2011 erstmal präsentierten neuen Mercedes SLK sieht die Sache schon anders aus [Weiterlesen…]
Kia zeigt Sportwagen Concept Car
Der koreanische Automobilhersteller Kia wird dieses Jahr auf der IAA in Frankfurt eine neue Studie eines viertürigen Sportwagens präsentieren. Das für die eher bodenständige Marke Kia eher ungewöhnliche Concept Car will mit vier Sitzen, gegenläufig zu öffnenden Türen und Heckantrieb punkten. [Weiterlesen…]
Neuer Porsche 911: erste offizielle Fotos durchgesickert!
Der neue Porsche 911 (Code 991) wird im September auf der IAA in Frankfurt erstmals offiziell vorgestellt werden. Bis auf zahlreiche Spyshots, Erlkönig-Videos und einem ersten Teaser-Video aus Zuffenhausen ist das offiziell zur Verfügung stehende Material zum neuen Elfer bis dato eher dünn. Bis heute, denn in einem Porsche-Forum wurden die ersten Fotos – vermutlich Pressefotos jetzt vor der geplanten Veröffentlichung gepostet. Ob es sich bei der Veröffentlichung eventuell sogar um eine gezielte Maßnahme der Porsche-PR-Strategen handelt – unklar.
[Weiterlesen…]
ADAC hilft bei Krankheitsfall im Auslandsurlaub

Möglichst bereits vor Antritt der Reise sollte man sich über die medizinische Versorgungslage in der entsprechenden Ferienregion sachkundig machen. Laut ADAC ist in vielen Fällen nur wenig Verlass auf die diesbezüglich von Ferienhausvermietern oder Hotelangestellten gegebenen Tipps. Besonders Familien mit Kindern haben schlechte Karten. In vielen Urlaubsländern mangelt es an geeigneten Kinderärzten, Fachpersonal und Kinderkliniken. Der Automobilclub ist überzeugt: im Notfall dauert es oft zu lang, bis das optimale Krankenhaus oder ein geeigneter Arzt gefunden sind.
Mit ausländischen Patienten lässt sich gutes Geld verdienen, daher werden in manchen Urlaubsregionen erkrankte Touristen nur zu ausgewählten Kliniken und Ärzten gebracht, so der ADAC. Daher rät der Automobilclub, sich bei der Suche nach einem Arzt oder einem Krankenhaus am Urlaubsort lieber gleich direkt an den ADAC zu wenden. Besonders wichtig ist, dass der Urlauber bereits vor Reiseantritt eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen hat. Von den gesetzlichen Krankenversicherungen wird innerhalb Europas oft nur ein Bruchteil der Behandlungskosten getragen. In außereuropäischen Ferienländern besteht grundsätzlich keine Leistungspflicht der gestzlichen Krankenversicherung. Auch ein Krankenrücktransport in eine deutsche Klinik ist generell nicht finanziell abgedeckt. Patienten sollten Belege und Rechnungen gut aufbewahren. Nur so kann die Auslandskrankenversicherung unbürokratisch und schnell die Behandlungskosten erstatten.
Der medizinische Reiseservice des ADAC-Ambulancedienstes ist unter folgender Telefonnummer erreichbar: 0049/(0) 89/7676-77 Türkei-Urlauber wählen die 0049/(o) 89/7676-3188. Diese Serice-Telefone sind 24 Stunden besetzt.
Im vergangenen Jahr musste sich der ADAC weltweit um über 49 200 Reisende kümmern. Dies entspricht 4,2 % mehr als im Vorjahr. In der Türkei wurden mit 6 200 Pesonen die meisten Patienten betreut, gefolgt von Spanien, wo der ADAC 5 500 mal ausrücken musste und Österreich, wo 4 900 Fälle bekannt sind. Es folgen Italien, Frankreich und Griechenland. In außereuropäischen Ländern liegen die USA mit etwa 1 000 Patienten vorn.
Im letzten Jahr endeten die Ferien für mehr als 15 000 kranke oder verletzte Urlauber mit einem Rücktransport in ein deutsches Krankenhaus. Davon wurden etwa 4 500 Urlauber mit Linienmaschinen oder einem Sonderflug der ADAC-Ambulance in die Heimat transportiert.
(Foto: Auto-Medienportal.NET/ADAC)
BMW i3 bei Filmaufnahmen erwischt
Erst vor wenigen Wochen hat BMW die unter der Submarke „BMW i“ positionierten neuen Modelle i3 und i8 präsentiert.
Jetzt ist BMW´s Vision eines Megacity-Microcars bei Aufnahmen für einen Werbespot in Chicago erwischt worden. [Weiterlesen…]
ADAC – Warnung vor Gefahr durch Zubehör
Das oftmals über das Internet angebotene Zubehör für Pkws ist nicht nur überflüssig, sondern birgt auch Gefahren. Der ADAC warnte so zum Beispiel vor Düsen, welche seitlich aus den Kotflügeln Wasserdampf spritzen und so eine Lachgas-Einspritzung simulieren. Ein solches Produkt einzubauen ist verboten. Der Wasserdampf kann andere Verkehrsteilnehmer verunsichern und so Gefahrensituationen im Straßenverkehr provozieren.
Aber auch von den auf den ersten Blick harmlos erscheinenden Sitzauflagen mit Holzkugeln ist abzuraten. Kommt es zu einem Aufprall, kann der Submarining-Effekt eintreten und der Kraftfahrer schwere Verletzungen erleiden, da er durch den Gurt hindurch rutscht. Pkw-Fahrer sollten, laut ADAC, auf Schonbezüge achten, welche sich rutschfest anbringen lassen und mit dem Prüfzeichen versehen sind.
Ebenfalls warnte der ADAC vor Airbag-Abdeckungen, welche einzeln angeboten werden. Aus Sicherheitsgründen bieten die Pkw-Hersteller diese Adeckungen nicht als separates Ersatzteil an, denn ist eine Abdeckung defekt, muss das vollständige Airbag-Modell erneuert werden. Werden die Abdeckungen einzeln ausgetauscht, kann bei einem Unfall nicht sicher gestellt werden, dass sie sich ordnungsgemäß öffnen.
Zu einer Gefahr werden können auch so genannte „Einschlafwandler“, welche man sich hinter das Ohr klemmt. Diese Wandler fungieren als Warnung, wenn der Kopf des Autofahrers sich nach vorne neigt. Einschlafwandler funktionieren nicht optimal und suggerieren falsche Sicherheit. Da sie letztlich erst auf das unmittelbare Absinken des Kopfes reagieren, kann der gefährliche Sekundenschlaf bereits eingetreten sein. Der ADAC rät, auf die Verwendung von Einschlafwandlern zu verzichten, denn bei Müdigkeit hilft nur eins – umgehend anhalten und eine Pause machen.
Dacia Duster Test
Die Marke Dacia hat sich über die Jahre konsequent zu einer echten und beliebten Alternative auf dem Automobilmarkt entwickelt. In Deutschland lag der Marktanteil 2010 bereits bei respektablen 1,3 %. Über ein Viertel der rund 40.000 verkauften Einheiten entfiel dabei auf den Duster, der sich auch 2011 größter Beliebtheit erfreut. Zeit also, sich den Dacia Duster einmal genauer anzusehen und zu schauen, was Autoredaktionen weltweit von ihm halten. [Weiterlesen…]
Ford-Updates für Mondeo, S-Max und Galaxy
Ford bringt für die erst im vergangenen Jahr modellgepflegten Baureihen Mondeo, S-Max und Galaxy einige Updates für 2012. [Weiterlesen…]











