Tesla Roadster: Rund 200.000 Dollar für die Basisversion

Elektroauto fahren kann viel Spaß machen und kann auch durchaus kostspielig sein. Das beweist der sportliche Tesla Roadster, der auf der Grand Basel 2018 vorgestellt werden soll. Rund 200.000 Dollar müssen für die Basisversion eingeplant werden und ein erstes Sondermodell soll auch schon in Planung sein. Alle bisher bekannten Fakten bekommt ihr in unseren News.

Der Elektroauto-Hersteller aus Palo Alto in Kalifornien nimmt bereits Vorbestellungen für den neuen Tesla Roadster entgegen. Neue Bilder der rund 200.000 Dollar teuren Basisversion zeigen, dass der 2+2-Sitzer mit einem deutlich aggressiveren Gesicht daherkommt, als es bei den bisherigen Modellen des US-Elektroautobauers der Fall war. Schmale Scheinwerfer, leicht ansteigende Seitenlinie und ein flaches Dach zeugen von Dynamik und einer gehörigen Portion Aggressivität im Design.

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Und die Optik passt durchaus zu den angekündigten Fahrleistungen: In 2,1 Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 400 km/h liegen. Superlative dann auch bei der Reichweite und beim Drehmoment: Die Power der Akkus soll für rund 1.000 Kilometer unter Strom reichen und beim Drehmoment sind wahnsinnige 10.000 Nm angekündigt. Auch wenn genaue Leistungsdaten noch nicht bekanntgegeben wurden, so scheint mittlerweile ziemlich klar, dass drei Elektromotoren für derartige Fahrleistungen sorgen sollen.

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Wie das US-Fachmagazin Electrek berichtet, soll die Roadster-Basisversion rund 200.000 US-Dollar kosten. Kunden müssten zudem gleich nach der Reservierung eine Anzahlung von 50.000 US-Dollar leisten. Wer das als „Founders Series“ benannte, aber bislang noch nicht näher beschriebene Sondermodell ordern will, muss sogar 250.000 US-Dollar zahlen und soll gleich diesen kompletten Betrag als Anzahlung leisten. Von der Sonderserie sollen insgesamt nur 1.000 Exemplare gebaut werden. Dabei ist die Namensbezeichnung als Roadster eher ein wenig irreführend, denn eigentlich wird das Fahrzeug mit seinen vier Sitzplätzen und dem abnehmbaren Targa-Glasdach eher einem Hochgeschwindigkeits-Cabrio nahekommen als einem klassischen, geschlossenen Straßensportler. Mit dem Namen will man wohl eher ein wenig in den Tesla-Geschichtsbüchern zurückblättern, denn bei dem ersten Fahrzeug, das die Kalifornier 2008 auf den Markt gebracht hatten, handelte es sich damals tatsächlich um einen klassischen Roadster.

Bilder: © Tesla Motors

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