Der TÜV Süd warnt derzeit vor überhitzten Autos: Die Platinen und Chips vertragen in der Regel nur Temperaturen bis 85° Celsius. Während ein frisch geparktes Auto gerademal 35° C hat, kann es ohne Probleme in wenigen Minuten Temperaturen von 100° C erreichen. Wer anschließend losfährt, kann aufgrund des Temperaturwechsels zwischen Parken und Fahrtwind zu Haarrissen kommen. Im schlimmsten Falle bleibt der Wagen irgendwann einfach stehen. Wichtig: Es ist dann unbedingt eine Kfz-Werkstatt aufzusuchen; einfach warten und mit Abkühlung rechnen, bringt nichts.
Mit einem schattigen Parkplatz lässt sich schon einiges verhindern, allerdings sind die rar bei der aktuellen Hitze. Der TÜV rät weiter, im Stau den Motor abzustellen, andernfalls sorgt dies für zusätzliche Wärme.
Das Fachmagazin „Flottenmanagement“ bewertete die geringen Gesamtkosten und die guten Restwerte verschiedener Mazda-Modelle sehr positiv: So empfiehlt das Magazin den Mazda CX-7 und Mazda 6 für Fuhrparkbetreiber, weil diese Autos sämtliche ausschlaggebenden Kriterien erfüllen. In die Berechnungen ließen die Tester unter anderem die Wartungskosten, Versicherungsprämien, Kraftstoffverbrauch, Treibstoffkosten, Garantiebedingungen und die Wartungsintervalle einfließen – und diese punkteten, sodass der Mazda 6 Kombi 2.2 l MZR-CD vor dem VW Passat 2.0 TDI Blue Motion und dem Toyota Avensis 2.0 D-4 D auf Platz eins landet.
Update 10.12.2010: BMW präsentiert
Der Absatz von Klein- und Kompaktfahrzeugen ist stetig ansteigend, allerdings sorgen die niedrigen Fahrzeugpreise auch für ein niedrigeres Maß an Sicherheit und Umweltverträglichkeit. So sank etwa die Ausrüstungsrate an der Fahrdynamikregelung ESP, als die Abwrackprämie in Deutschland eingeführt wurde, um die Preise niedrig zu halten. Hersteller müssen in solchen Fällen günstige Varianten von Sicherheitssystemen wie ABS oder ESP sowie zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit entwickeln.
Das Autofahren hat sich dem Autokosten-Index zufolge, den das Statistische Bundesamt und der ADAC quartalsweise veröffentlicht, in den letzten 12 Monaten um 3,1 Prozent erhöht, während der Preisanstieg bei der allgemeinen Lebenshaltung bei 0,9 Prozent lag. Der bedeutungsschwerste Grund für die Verteuerung beim Autounterhalt: Innerhalb eines Jahres stiegen die Kraftstoffpreise um 8,5 Prozent. Die Anschaffungskosten für Neuwagen haben sich lediglich um 0,1 Prozent erhöht, Motorräder sind beim Kauf um 4 Prozent teurer geworden.










