Überhitzung im Auto – TÜV Süd warnt

t__v_s__d.jpgDer TÜV Süd warnt derzeit vor überhitzten Autos: Die Platinen und Chips vertragen in der Regel nur Temperaturen bis 85° Celsius. Während ein frisch geparktes Auto gerademal 35° C hat, kann es ohne Probleme in wenigen Minuten Temperaturen von 100° C erreichen. Wer anschließend losfährt, kann aufgrund des Temperaturwechsels zwischen Parken und Fahrtwind zu Haarrissen kommen. Im schlimmsten Falle bleibt der Wagen irgendwann einfach stehen. Wichtig: Es ist dann unbedingt eine Kfz-Werkstatt aufzusuchen; einfach warten und mit Abkühlung rechnen, bringt nichts.

Mit einem schattigen Parkplatz lässt sich schon einiges verhindern, allerdings sind die rar bei der aktuellen Hitze. Der TÜV rät weiter, im Stau den Motor abzustellen, andernfalls sorgt dies für zusätzliche Wärme.

Bußgeld für Sommerreifen verfassungswidrig?

In der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist die eingeschränkte Winterreifenpflicht seit nunmehr vier Jahren manifestiert – und immer noch ist das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg (Niedersachsen) der Meinung, das sei verfassungswidrig. Es werde „eine geeignete Winterbereifung“ verlangt, ohne dass der Autofahrer wisse, was denn geeignet sei. Diese unklare Formulierung verstoße gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes. Nirgends werde erklärt, „welche Eigenschaften Reifen für bestimmte Wetterverhältnisse haben müssen“ und für Winter- sowie M+S-Reifen sei es „weder durch gesetzliche noch durch technische Vorschriften geregelt.“

Welche Reifen überhaupt winteruntauglich seien, könne der Autofahrer auch nicht genau bestimmen; außerdem sei für ihn nicht eindeutig erkennbar, was „ungeeignete Bereifung bei winterlichen Wetterverhältnissen“ genau sei.

Mazda: Effizient für Flottenmanagement

mazda.jpgDas Fachmagazin „Flottenmanagement“ bewertete die geringen Gesamtkosten und die guten Restwerte verschiedener Mazda-Modelle sehr positiv: So empfiehlt das Magazin den Mazda CX-7 und Mazda 6 für Fuhrparkbetreiber, weil diese Autos sämtliche ausschlaggebenden Kriterien erfüllen. In die Berechnungen ließen die Tester unter anderem die Wartungskosten, Versicherungsprämien, Kraftstoffverbrauch, Treibstoffkosten, Garantiebedingungen und die Wartungsintervalle einfließen – und diese punkteten, sodass der Mazda 6 Kombi 2.2 l MZR-CD vor dem VW Passat 2.0 TDI Blue Motion und dem Toyota Avensis 2.0 D-4 D auf Platz eins landet.

Für den Praxisvergleichstest haben sich 150 erfahrene Fuhrparkmanager gefunden, die 55 Fahrzeuge zwei Tage lang getestet haben.

Peugeot 308 GTi: Stilvoll, effizient und sportlich

Endlich war es soweit, ab dem 1. Juli kam der neue Peugeot 308 GTi auf den Markt. Peugeot will dem GTi damit neues Leben einhauchen. Der 308 GTi tritt sehr sportlich auf und soll in die Fußstapfen des legendären 205 GTi treten. Die Franzosen werben mit moderne Verbindung von vielseitiger Nutzung und großem Fahrgefühl. Trotz der Dynamik soll der Fünftürer alltagstauglich und umweltfreundlich sein. [Weiterlesen…]

BMW 1er M Coupé

BMW 1er M CoupeUpdate 10.12.2010: BMW präsentiert BMW 1er M Coupé!

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Zur Zeit findet bei BMW die 25-Jahr-Feier zum BMW M3 statt. Im Rahmen der Feierlichkeiten gab BMW endlich offiziell bekannt, dass es eine M-Version der Einser-Modellreihe erscheinen wird. Und anders als noch kürzlich vermutet, wird die neue 1er-Speerspitze nicht „1er Supersport“ oder „135is“ heißen, sondern schlicht „BMW 1er M Coupé.“

Dr. Kay Segler, Vorsitzender der BMW M GmbH, spricht über das neue Coupé der Bayern und erläutert direkt zu Beginn der Pressekonferenz, dass die offizielle Modellbezeichnung nicht M1, sondern BMW Einser M Coupé lauten wird. [Weiterlesen…]

Continental entwickelt preiswertes Start-Stopp-System für Kleinstwagen

Continental.jpgDer Absatz von Klein- und Kompaktfahrzeugen ist stetig ansteigend, allerdings sorgen die niedrigen Fahrzeugpreise auch für ein niedrigeres Maß an Sicherheit und Umweltverträglichkeit. So sank etwa die Ausrüstungsrate an der Fahrdynamikregelung ESP, als die Abwrackprämie in Deutschland eingeführt wurde, um die Preise niedrig zu halten. Hersteller müssen in solchen Fällen günstige Varianten von Sicherheitssystemen wie ABS oder ESP sowie zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit entwickeln.

Continental schafft jetzt für Kleinstwagen das neue Motor-Start-Stopp-Steuergerät ESS (Engine Start Stop), welches es Autoherstellern erlaubt, auch in günstigen Kleinwagen ein Start-Stopp-System mit geringer Investition einzubauen. Damit könnten der Verbrauch und Schadstoffausstoß in Schwellenländern um rund 15 Prozent gesenkt werden.

ADAC Autokosten-Index: Autofahren um 3,1 % teurer geworden

ADAC.jpgDas Autofahren hat sich dem Autokosten-Index zufolge, den das Statistische Bundesamt und der ADAC quartalsweise veröffentlicht, in den letzten 12 Monaten um 3,1 Prozent erhöht, während der Preisanstieg bei der allgemeinen Lebenshaltung bei 0,9 Prozent lag. Der bedeutungsschwerste Grund für die Verteuerung beim Autounterhalt: Innerhalb eines Jahres stiegen die Kraftstoffpreise um 8,5 Prozent. Die Anschaffungskosten für Neuwagen haben sich lediglich um 0,1 Prozent erhöht, Motorräder sind beim Kauf um 4 Prozent teurer geworden.

Im Autokosten-Index sind alle Preise zwischen dem Kauf über den Unterhalt einkalkuliert. So werden neben Kraftstoffpreisen und Anschaffungskosten auch Ersatzteil-, Reparatur- und Fahrausbildungs-Kosten einbezogen, wobei 2005 der Basiswert das letzte Mal auf 100 gesetzt wurde und indes das Autofahren hierzulande 12,2 Prozent teurer geworden ist.

Continental-Reifen sehr beliebt bei ADAC-Mitgliedern

Continental.jpg4.000 ADAC-Mitglieder wurden in einer Studie über ihre favorisierte Reifenmarke befragt – das Gros bevorzugt die aus dem Hause Continental. So erklärten über 40 Prozent der Befragten, Continental käme „generell infrage“; und auch bei der Image-Frage (Wer führt bei Sommer- und Winterreifen?) kam der Hannoveraner auf den ersten Platz.

Dass die Conti-Reifen so beliebt sind, ergibt sich wohl nicht zuletzt aus der Tatsache, dass die Sommer- und Winterreifen aus Hannover immer in den Tests des ADAC punkten; hinzu kommt aber auch eigene positive Erfahrung. Die Leser der „ADACmotorwelt“ katapultierten Continental auch bei der Frage nach guten Testergebnissen in Bezug auf beste Qualität und Preis-Leistungsverhältnis auf Platz 1.

Was tun bei einem Autounfall im Ausland?

ADAC.jpgDer ADAC klärt anlässlich der anstehenden Urlaubszeit darüber auf, was bei einem Unfall im Ausland zu tun ist: Zunächst muss die Unfallstelle abgesichert, ein Warndreieck aufgestellt und die Warnweste übergezogen werden. Dann werden mögliche Verletzte versorgt, um anschließend die Polizei zu verständigen. Vom Unfallgegner sind Adresse, Kennzeichen und Haftpflichtversicherung zu notieren, weiter sind Fotos von der Unfallstelle aus verschiedenen Blickwinkeln aufzunehmen. Idealerweise führt man einen europäischen Unfallbericht bei sich.

Ist man verletzt, sollte ein Attest vom Arzt des Reiselandes ausgestellt werden, andernfalls kann es bei Schmerzensgeldforderungen zu Problemen kommen. Im Falle eines Totalschadens soll ein Kfz-Sachverständiger vorm Verschrotten ein Gutachten erstellen. Im eigenen Land wird der Schaden dann bei der Versicherung geltend gemacht – es gelten aber für unterschiedliche Reiseländer verschiedene Methoden, wie beim Unfall vorzugehen ist. Im Zweifelsfall sollte man sich mit dem Automobilclub auseinandersetzen und nachfragen.

A.T.U erhöht Umsatz durch WM-Fanartikel

logo_atu.jpgSo, wie „unsere Nationalelf“ aktuell bei der Weltmeisterschaft in Südafrika spielt und von Runde zu Runde den nächsten Konkurrenten raus kickt, ist es wenig verwunderlich, dass sich WM-Fanartikel verkaufen wie geschnitten Brot. Dass Deutschland fähig ist, den WM-Titel zu holen, ist spätestens seit dem überwältigenden Sieg über Argentinien ganz klar. Davon profitieren aber nicht nur all diejenigen, die im direkten Kontakt zum Fußball als Sport stehen, sondern auch diejenigen, die indirekt damit zu tun haben.

So auch Auto-Teile-Unger (A.T.U): Die Verkäufe der WM-Fanartikel lassen sich auch schon als weltmeisterlich bezeichnen! Außen-Fahnen gehen genauso gut wie Spiegel-Überzieher oder Vuvuzelas – die Werkstattkette verkaufte jetzt schon 30 Prozent mehr Fanartikel als bei der gesamten WM vor vier Jahren. Gerade die Spiegel-Überziehen als Deutschlandfahne sind der Renner.