Virale Werbekampagne für gebrauchtwagen.de

geklautwagen.de

Ein Bentley Continental GT für nicht einmal 5.000 Euro, ein Aston Martin Rapide für sage und schreibe 145 Euro! Wer fährt da noch Corsa, Polo oder Twingo, wenn das erste Auto auch ein Porsche sein kann? Auf geklautwagen.de werden Träume wahr!

Okay, okay, natürlich alles nur ein Fake. Aber ein sehr guter! Bei der vermeintlichen – und dank zweifelhafter Angebote höchst unseriösen – Autobörse „Geklautwagen.de“ handelt es sich um eine virale Kampagne der tatsächlich existierenden Gebrauchtwagenbörse Gebrauchtwagen.de der Sparkasse-Gruppe.

Auf unterhaltsame Art und Weise wird das Genre der Gebrauchtwagenbörsen aufs Korn genommen. Unserer Meinung nach hätte man das Thema jedoch noch tiefgehender spielen können. Als fast schon konkurrenzloses (da komplett abgedrehtes) Beispiel darf hier immer noch die virale Kampagne „Qashqai Car Games“ von Nissan gelten, die quasi eine eigene, völlig sinnbefreite Welt zur Einführung des Qashqai schuf. Zudem gelingt es geklautwagen.de nicht, die Verbindung zur echten Börse auf witzige oder charmante Art und Weise herzustellen oder aufzulösen. Auf der anderen Seite dürfte die Kampagne für eine gewisse Aufmerksamkeit und einige, aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung wichtige Backlinks sorgen.

Und etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt die Börse dringend: laut dem Tool „Google-Trends“ sind die beiden größten Player mobile.de und autoscout24.de in kaum erreichbarer Ferne. Schlimmer noch: Google-Trends nach zu urteilen, befindet sich gebrauchtwagen.de aktuell auf seinem absoluten Traffic-Tiefpunkt seit Dezember 2008.

Es kann also nur besser werden…

Aus der Pressemeldung:

Geklautwagen.de ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Die Webseite kokettiert mit vielen Klischees rund um das Thema Gebrauchtwagenkauf im Internet und lockt mit eindeutig zu verführerischen Schnäppchen. Es ist die neue Werbekampagne der Online-Autobörse Gebrauchtwagen.de, die gestern gestartet ist. Wer sich das Portal genauer anschaut, stellt fest, dass hier nicht alles für bare Münze genommen werden kann. Zu guter Letzt bleibt die Erkenntnis: Ehrliche Angebote und das passende Auto für jeden Geldbeutel gibt es auf Gebrauchtwagen.de.

Führerschein

Um ein Fahrzeug führen zu dürfen, benötigt jeder Kraftfahrer eine Berechtigung. Diese wird in einer Fahrschule erworben. Während der Fahrschulzeit erwirbt der künftige Fahrzeuglenker theoretische Kenntnisse, die mit Straßenverkehr zusammenhängen und praktische Fertigkeiten zum Fahren eines Autos, Motorrads oder selbst eines LKWs. Am Ende der Ausbildungszeit steht eine Prüfung an, die sich in den schriftlichen Teil und die Fahrprüfung untergliedert. Erst nach Bestehen dieser Aufgabe wird der Führerschein ausgehändigt und damit die Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen erteilt. [Weiterlesen…]

Im Urlaub: Auto mieten

Im Urlaub kann es durchaus vorteilhaft sein, ein wenig mobil zu sein. Erstens ist man nicht an einen Ort gebunden und kann sich frei entscheiden, welches Ausflugsziel an einem Urlaubstag besucht wird. Zweitens macht es natürlich auch Spaß sich selbständig in der näheren Umgebung seines Urlaubsortes umzusehen und dabei auch noch flexibel reagieren zu können. Da sich die Urlaubsziele in vielen Fällen im Ausland befinden und das eigene Auto aus Kostengründen nicht mitgeführt werden kann, bleibt noch die Alternative ein Auto zu mieten. Einen Wagen zu leihen ist grundsätzlich kein Problem, denn die renommierten Anbieter besitzen inzwischen an nahezu allen Orten sogenannte Stationen, in denen mehrsprachige Mitarbeiter den Kunden helfen. [Weiterlesen…]

Audi A7

Audi A7Ein echter Lifestyle-Luxusliner ist derAudi A7. Der zwischen A6 und A8 positionierte A7 soll Eleganz und Sportlichkeit eines Coupés mit dem Komfort einer Limousine verbinden. Als Hauptkonkurrent wurde die Mercedes CLS-Klasse ins Auge gefasst – doch auch Wettbewerber vom Schlage eines Porsche Panamera oder Jaguar XF dürfen sich warm anziehen. [Weiterlesen…]

Audi A6

Audi A61994 führte Audi die Limousine A6 (interner Code 4A) ein. Als Nachfolger des Audi 100  unterschied sich der A6 hauptsächlich durch ein neues Fahrwerk und kleinere Modifikationen. Der Audi A6 gehört mittlerweile zu den Bestsellern der oberen Mittelklasse und wird als Limousine, Avant oder Allroad angeboten.

1997 wurde die erste  A6-Generation „C4“ vom „C5“ abgelöst, der 2004 durch den „C6“ ersetzt wurde. Die neue A6-Generation wird im Frühjahr 2011 erwartet.

Weiterführende Links:
Vorstellung Audi A6 2011
Vergleichstest: Audi A6 gegen Mercedes E-Klasse und BMW 5er
Audi RS6 Avant
Audi RS6 Limousine
Vorschau: Audi A6 2011
Audi A6 bei Wikipedia
Audi.de

Audi A1

Audi A1

Der Audi A1 ist Audis Premiumangebot im Kleinwagen-Segment. Der A1 basiert auf dem dreitürigen VW Polo und wird seit September 2010 ausgeliefert. Der A1 ist ab 15.800 Euro erhältlich und somit eine echte Alternative zu seinem Haupt-Wettbewerber, dem Mini Cooper. Der keine vier Meter lange A1 wird serienmäßig mit einem Start-Stopp-System angeboten, das den Verbrauch reduzieren soll.

Weiterführende Links:
Vorstellung Audi A1
Ausblick: Audi A1 Cabrio
Vorschau: Audi S1
Elektro-Studie Audi A3 e-tron
Audi A1 bei Wikipedia
Audi.de

Audi A3

Audi A3Der Audi A3 wird seit 1996 produziert und teilt sich die technische Basis mit VW Golf, Seat Leon und Skoda Octavia. Die Ingolstädter bieten den A3 in  drei Varianten als Limousine, Sportback und Cabrio an. Die erste Generation A3 8L wurde 2003 durch den 8P (A3-Dreitürer), respektive 8PA (A3-Fünftürer) ersetzt.

Das letzte große Facelift erfuhr der Audi A3 im Führjahr 2008. 2010 gab es zusätzliche, leichte Detailänderungen für Drei- und Fünftürer: neue Alufelgen, eine in die Frontschürze integrierte Alustrebe, Türgriffe mit Chromstreifen, kleinere Außenspiegel und ein Heckdiffusor mit leicht verändertem Design.

Aktuelle News:
Audi A3 Facelift 2008

Audi A3 Cabrio
Audi RS3 Sportback
Gerücht: Audi RS3?

Weiterführende Links:
Audi A3 bei Wikipedia
Audi.de

VW Scirocco

VW SciroccoDer sportlichste Volkswagen ist seit jeher der VW Scirocco. Schon in der Parkposition wirkt der Scirocco unheimlich dynamisch und präsent. Im VW Scirocco haben im Gegensatz zu vielen anderen sportiven Modellen alternativer Hersteller 4 Personen Platz und können durch die großen Seitentüren bequem ein- und aussteigen. [Weiterlesen…]

VW

VWDie Volkswagen AG, oder kurz VW, mit dem Firmensitz in Wolfsburg ist Europas größter Automobilhersteller. Zum VW-Konzern gehören unter anderem die Marken Audi, Lamborghini, Bentley, Bugatti, Seat, Skoda, VW-Nutzfahrzeuge und Scania.

Die Geschichte von VW ist eng mit dem Dritten Reich in Deutschland verknüpft. Der Automobilkonstrukteur und Porsche-Gründer Ferdinand Porsche erhielt 1934 vom Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie den Entwicklungsauftrag zum Bau eines „Volkswagens“ – ein Automobil, das für breite Schichten der Bevölkerung erschwinglich sein sollte, der Vorgänger des VW Käfer. Der erste Käfer wurde 1946 produziert und entwickelte sich zu einem absoluten Verkaufsschlager, von dem in der Folge mehr als 21 Millionen Exemplare hergestellt wurden.

Anfang der 70er Jahre hatte VW mit Absatzproblemen zu kämpfen. Erst der neue VW Passat und der VW Golf 1974 konnten den Absatzrückgang des Käfers kompensieren.

Heute bietet die Marke VW vom Fox bis zu VW Touareg und Phaeton die wohl breiteste Produktpalette im weltweiten Automobilbau.

Opel

OpelDie Geschichte der Traditionsmarke Opel beginnt 1862 mit dem wenig faszinierenden Bau von Nähmaschinen. Ab 1911 konzentrierte sich Firmengründer Adam Opel auf die Produktion von Fahrrädern und Motorwagen. Die erste Opel-Eigenkonstruktion, der mit einem 1,9-Liter-Zweizylinder-Benzinmotor ausgestattete 10/12 PS, wurde 1902 produziert.

Am 3. Dezember 1928 verkauften die Söhne von Opel-Gründer Adam Opel Wilhelm von Opel und sein Bruder Friedrich Opel zunächst 80 Prozent der Unternehmensanteile an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM). In den Wehen der Weltwirtschaftskrise übernahm GM kurze Zeit später die restlichen 20 Prozent.

In den 60er und 70er Jahren erlebte die Marke Opel als zweitgrößter Automobilhersteller Deutschlands ihre beste Zeit. In den 80er Jahren jedoch begann der Abstieg, der von Qualitätsproblemen und dramatisch sinkenden Marktanteilen gekennzeichnet ist. Das US-Management der Mutter General Motors steht seitdem immer wieder in der Kritik. Im Zusammenhang mit der Finanzkrise 2009 und des drohenden Untergangs des GM-Konzerns schien das Kapitel der US-amerikanischen Vorherrschaft beendet zu sein. Überraschend jedoch behielt die GM die Marke Opel und zahlte die von der deutschen Bundesregierung gezahlten Staatshilfen wieder zurück.

Heute scheint Opel mit einem gestärkten Markenprofil und einem modernen Produktportfolio auf einem guten Weg zurück zu alter und vergessener Stärke.