Lina ist das Elektroauto für den Kompost, denn nahezu alle Teile sind biologisch abbaubar. Ein Team aus Studenten der Technischen Universität Eindhoven haben das umweltfreundliche Fahrzeug entwickelt und dabei für die Karosse ein Verbundmaterial aus Flachs und Zuckerrüben entwickelt. [Weiterlesen…]
Mazda Skyactiv-X: Der Benziner wird zum Selbstzünder
Mit dem neuen Motor Mazda Skyactiv-X wollen die Japaner die Motorentechnik ab 2019 revolutionieren, denn damit wird der Benziner praktisch zum Selbstzünder. In gut zwei Jahren will man den ersten Serien-Benzin-Motor mit homogener Kompressionszündung auf den Markt bringen. Alle Details zur neuen Technologie bekommt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]
Dobrindt verkündet Zulassungsstopp für Porsche Cayenne 3.0 Diesel
Im Abgasskandal greift die Politik jetzt durch: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) verkündet einen Zulassungsstopp für Porsche Cayenne 3.0 Diesel. Zudem wurde für europaweit 22.000 zugelassene Exemplare dieses Modells ein Pflicht-Rückruf angeordnet, weil die VW-Tochter in dem Dieselfahrzeug eine unzulässige Abgas-Software eingesetzt haben soll. Auch die Modelle weiterer Hersteller könnten betroffen sein. [Weiterlesen…]
Ultra-High-Performance-Reifen: Michelin Pilot Sport 4 S
Ein neuer Reifen für Autos mit richtig viel Power. Ob Ferrari, Porsche oder McLaren – für Fahrer von Supersportwagen gibt es seit diesem Jahr mit dem Ultra-High-Performance-Reifen Michelin Pilot Sport 4 S ein neues Reifen-Modell, mit dem sie schnellere Rundenzeiten und kürzere Bremswege in den Asphalt brennen können. Weiterer Vorteil der Edel-Walzen: Die Experten der DEKRA haben die Pneus untersucht und ihnen eine noch höhere Laufleistung als beim Vorgänger attestiert. Wir erklären in unseren News alles, was ihr über den neuen UHP-Reifen wissen müsst.
VW Polo VI: Größer, leichter, schlauer
Auch der neue VW Polo VI hatte wieder einen Wachstumsschub. Der Kleine ist gar nicht mehr so klein, denn er ist der größte Polo aller Zeiten und mittlerweile fast so groß wie ein Golf IV aus dem Jahr 1997. Die jetzt in Berlin vorgestellte sechste Generation vom Kleinwagen ist größer, leichter, schlauer, aber keineswegs viel teurer als sein Vorgänger. [Weiterlesen…]
BMW 6er GT: Mehr Platz als beim 5er GT
Der BMW 6er GT soll den 5er GT ablösen und will vor dabei vor allem mit mehr Platz punkten. Zudem will der Gran Turismo durch eine weiterentwickelte Karosserie, neue Technik und stärkere Motoren überzeugen. [Weiterlesen…]
Brabus Mercedes E-Klasse T-Modell (S213): Mehr Power für fast alle Modelle
Die Tuner hauen wieder einen raus: Für das Brabus Mercedes E-Klasse T-Modell (S213) gibt es neben mehr Power für fast alle Modelle auch jede Menge sportlich gestylte Aerodynamik-Elemente, Auspuffanlagen und Räder. Welche Details das Veredelungsprogramm bereithält, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]
Tesla Model Y: Erstes Foto vom neuen Crossover
2019 soll mit dem Tesla Model Y das vierte Modell des Elektroauto-Pioniers an den Start gehen. Dann kommt ein kompaktes Elektro-SUV auf den Markt, das aber nicht auf der Plattform vom Model 3 aufbauen wird. In unseren News bekommt ihr alle Details und ein erstes Foto vom neuen Crossover. [Weiterlesen…]
Seat: Kooperation für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
Seat und Saba, ein nach eigener Aussage „führender Anbieter von urbanen Mobilitäts- und Parkmanagementlösungen“, kooperieren miteinander. Der Vertrag, der passenderweise auf der Auto-Messe „Automobile Barcelona“ unterzeichnet wurde, sieht die Bereitstellung neuer Dienstleistungen für das derzeit von Seat entwickelte neue Fahrzeug-Mobilitäts-Ökosystem vor.
Luca de Meo, Vorstandsvorsitzender der Seat S.A., betont „die Bedeutung dieser Partnerschaft für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im Bereich Mobilität, um den Fahrern ein einfaches, vernetztes und maßgeschneidertes Erlebnis zu bieten“. Außerdem unterstrich Josep Martínez Vila, CEO von Saba: „Diese Zusammenarbeit fördert Mehrwertdienste für Kunden in einer urbanen Umgebung, wo die Verwaltung nachhaltiger Mobilität neben der Einführung neuer Technologien zu den wichtigsten Prioritäten zählt.“
Seat hat das Ziel ausgegeben, Vorreiter im Bereich der Konnektivität zu werden – die Partnerschaft mit Saba soll dazu beitragen. Gemeinsam sollen neue Angebote entwickelt werden, die die Mobilität der Fahrer erhöhen und ihnen neue Parkfunktionen zur Verfügung stellen. So prüfen die beiden Unternehmen die Möglichkeit, ein mobiles Reservierungs- und Zahlungssystem für Parkplätze anzubieten, das Saba Kunden die elektronische Bezahlung von Dienstleistungen ermöglicht und Teil der digitalen Lösungen ist, an denen Seat derzeit arbeitet.
Zehn Seat eMii auf den Straßen Barcelonas
Darüber hinaus legt die Zusammenarbeit den Grundstein für Projekte wie Parkfinder 2.0, das den Fahrern unter anderem Echtzeitinformationen über verfügbare Parkplätze anbieten und Parkplätze empfehlen soll, die ihren tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen. Parkfinder 2.0 wird darüber hinaus weitere Dienstleistungen für die Parkzeit anbieten, wie die Zustellung von Einkäufen oder Auftanken. Schätzungen zufolge sind private Fahrzeuge 95 Prozent der gesamten Zeit geparkt.
Nicht zuletzt beabsichtigen Seat und Saba im Parkplatznetz von Barcelona auch Aufladestationen für die Mii-Flotte zu installieren, die den Mitarbeitern vom Seat Metropolis:Lab Barcelona und Pier01 zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen dieses Carsharing-Projekts werden zehn Seat eMii auf den Straßen von Barcelona unterwegs sein, mit denen Seat die Möglichkeiten elektrischer Antriebstechnologie in gemeinsam genutzten Fahrzeugen untersuchen wird.
Vielseitige Ausstellung auf dem Hauptstand von Seat
Im erstmals vorhandenen Connected-Hub-Bereich der Automobile Barcelona, in dem der vernetzte Seat eMii vorgestellt wird, bietet Seat der Öffentlichkeit einen tiefen Einblick in die Entwicklungen, die das Unternehmen beim jüngsten Mobile World Congress (MWC) angekündigt hatte. Die Messe bietet Seat die Möglichkeit, seine hochmodernen Technologien nicht nur einem Fachpublikum zugänglich zu machen, sondern sie auch der allgemeinen Öffentlichkeit zu präsentieren.
Auf ihrem Hauptstand zeigt die Marke den Seat Ateca FR sowie den neuen Seat Ibiza und den SEAT Leon Cupra. Zudem gibt es einen spektakulären Simulator, der das Seat ID Erlebnis hautnah spürbar macht. Dieses Tor zum digitalen Ökosystem von Seat bietet neben Mobilitätsdiensten Echtzeit-Verkehrsprognosen, Routenempfehlungen (Restaurants, Geschäfte, Services etc.) sowie Vorschläge für den Fall, dass sich der Zeitplan des Fahrers ändert. Ein liebevoll restaurierter Seat 600, ein Ducati-Motorrad, die Trophäe des spanischen Fußball-Pokals „Copa del Rey“ und ein 4D-Augmented-Reality-System runden den Auftritt am Hauptstand von Seat ab.
Vertrag mit Waze und Start der „Seat Drive App“
Neben der Partnerschaft mit Saba gab Seat zusätzlich die Unterzeichnung eines Vertrages mit Waze bekannt, einem GPS-gestützten Navigationssystem von Google. Die neue App für Android Auto soll in die gesamte mit Full Link ausgestatteten Fahrzeugreihe eingebaut werden. Sie optimiert das Nutzererlebnis durch ein Navigationssystem, das dazu beiträgt, mithilfe von Echtzeitinformationen der Nutzer-Community Verkehrsstaus zu umfahren.
Mit der „Seat Drive App“ für Android Auto präsentierte Seat auf der Automobile Barcelona eine weitere Innovation: Damit können Nutzer Informationen von ihrem Mobiltelefon sicher auf dem Bildschirm ihres Fahrzeugs anzeigen lassen. Die App, die demnächst im Google Play Store erhältlich sein wird, synchronisiert sich mit dem Bordbildschirm und ist ein weiterer Schritt des Unternehmens zum vernetzten Fahrzeug.
Ein weiterer Höhepunkt des Seat Messeauftritts war der Demo Day für Start-ups, die am „Seat Accelerator by Conector“-Programm teilnehmen und ihre Projekte potenziellen Investoren vorstellten. Außerdem beeindruckte das Seat Ateca Smart City Car: In diesem Fahrzeug konnten die Besucher ein System zur Lokalisierung freier Parkplätze in der Stadt und deren Reservierung und Bezahlung mithilfe der Apps Parkfinder und TraviPay erleben.
[Quelle: Seat]












