Honda CR-Z Mugen!

Honda CR-Z MugenMit dem CR-Z hat Honda als einziger Hersteller weltweit einen kleinen Hybrid-Sportler im Angebot. Einzig der Frontantrieb und die schwache Leistungsausbeute von 124 PS Systemleistung (114 PS liefert der 1,5 Liter-Benzinmotor, 14 PS ein kleiner Rasenmäher-Motor Elektromotor) lassen ein wenig zweifeln. Zumindest letzteren Kritikpunkt dürfte der japanische Honda-Haus- und Hof-Tuner Mugen auf einen Schlag wegwischen. [Weiterlesen…]

Maybach vor dem Aus?

Maybach vor dem Aus?„Wilhelm Maybach würde sich im Grabe umdrehen“, meint die Automotive News und spekuliert, dass die Luxusmarke aus dem Daimler-Konzern wohl auf der Kippe steht. Und auch bei Daimler selbst wird vermutet, dass Konzern-Chef Dieter Zetsche innerhalb der nächsten Wochen eine Entscheidung zur Zukunft der Marke treffen werde. Klar ist, dass Maybach sehr weit hinter den Zielen geblieben ist, die einstmals in Aussicht gestellt worden waren. [Weiterlesen…]

Neues Mini Coupé: Vorstellung

Mini CoupeNach den offiziellen Erlkönig-Fotos vom neuen Mini Coupé folgt jetzt die offizielle Vorstellung. Das Coupé der Mini-Familie kommt mit einer im Vergleich zum Standard-Mini um 52 Millimeter flacheren Silhouette, stark geneigter A-Säule und praktisch aufgesetzem Dach. [Weiterlesen…]

Fiat Freemont – der Italo-Amerikaner

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Der Fiat Freemont ist der erste gemeinsam von Fiat und Chrysler entwickelte Wurf. Optisch lieferte der Dodge Journey die Basis, die Italiener hingegen steuerten einen Großteil Technisches und Designänderungen bei. Fiat möchte noch in diesem Jahr die Mehrheit an Chrysler erwerben.

Der Dollar-Kurs im Gegensatz zum Marktwert des Euro macht es Fiat leicht, den Freemont zu günstigen Konditionen als familienfreundlichen Siebensitzer mit Frontantrieb anzubieten. In der mit einem 170 PS starken Turbodiesel ausgestatteten Urban-Version wird der Freemont zum Basispreis von 28 790 Euro angeboten. Das Standardmodell lässt Extras wie das Glas-Schiebe-und Aufstelldach vermissen und leistet 140 PS. Der Preis liegt bei 25 990 Euro.

Fiat Powertrain lieferte das serienmäßige Sechs-Gang-Getriebe und die 2-Liter-Multijet-Motoren. Als Option erhältlich ist die aus den USA stammende Wandlerautomatik mit sechs Gängen. Zum Jahresende soll ein mit 170 PS Diesel ausgerüsteter Allrad folgen. Der stärkere Diesel schafft es in elf Sekunden auf 100 km/h und bringt es auf 195 km/h.

Mit einem strafferen und komfortableren Fahrwerk, präzise überarbeiteter Lenkung und hochwertiger Sicherheitsausstattung passte Fiat den Wagen den europäischen Standards an. In punkto Design setzte Fiat im Innenraum Prioritäten, äußerlich beschränkte man sich auf leichte Korrekturen an Front und Heck. Akzente setzen die Armaturentafel und Mittelkonsole im Innenraum.

Das 4,89 Meter lange Fahrzeug präsentiert sich vielseitig und geräumig. Die zweiten und dritten Sitzreihen sind erhöht angebracht. Zusätliche Sitzkissen sorgen in der zweiten Sitzreihe für Komfort. Serienmäßig an Bord sind weiterhin: Radio mit MP3-fähigem CD-Player, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Alarmanlage und ein schlüsselloses System für Motorstart und Türen. Der Urban bringt zusätzlich Einparksensoren hinten, abgedunkelte Scheiben hinten, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lichtsensorik und elektrisch anklappbare Rückspiegel mit.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Fiat)

Opel Astra J Cabrio Erlkönig

Opel Astra J Cabrio 2013 ErlkönigNach dem viel beachteten neuen VW Golf Cabrio, wird es in der Kompaktklasse weitere Verstärkung geben: ab 2013 soll ein neues Opel Astra Cabrio dem Platzhirschen das Revier streitig machen. Ein erstes Erlkönig-Video bietet jetzt einen ersten flüchtigen Blick auf die Formgebung des neuen Astra J Cabrios. [Weiterlesen…]

Kindersitz gesucht! Ein Erfahrungsbericht

Irgendwann geht es allen Familien so: nach der mehr oder weniger anspruchslosen Babyschale muss ein ausgewachsener Kindersitz her. Wobei: „ausgewachsen“ ist vielleicht das falsche Wort. Mitwachsen sollte er schon – wer will schon jedes Jahr einen neuen Sitz kaufen? Die gute Nachricht: heutzutage sind „State-Of-The-Art“-Kindersitze so konzipiert, dass sie das Wachstum des Kindes mehrere Jahre begleiten. Die schlechte: trotz markenübergreifend stetig zunehmender Qualität, gibt es immer wieder negativ auffallende Produkte. Beim letzten großen Kindersitz-Test des ADAC etwa erzielten fünf von 28 Kindersitzen das vernichtende Urteil „Mangelhaft“. [Weiterlesen…]

Interview mit Skoda-Vorstand Jürgen Stackmann – "Haben eine guten Schritt nach vorn gemacht"

Skoda InterviewSkoda ist gut unterwegs. Die Zulassungszahlen weisen seit Längerem im Monatsrhythmus deutlich zweistellige Zuwachsraten aus, obwohl die Produktoffensive der tschechischen VW-Tochter erst noch bevorsteht. Freude bereiten dem Skoda-Vertriebs- und Marketingvorstand Jürgen Stackmann aber nicht allein die Verkaufszahlen. Es ist auch Leidenschaft, die dem Auto nach wie vor, speziell auch der Marke Skoda entgegengebracht wird, wie das VW GTI-Treffen am Wörthersee abermals eindrucksvoll bewies. Wir sprachen mit ihm vor Ort im österreichischen Reifnitz, im Mekka der VW-Konzern-Fans.

?: Herr Stackmann, Skoda ist das zweite Mal beim GTI-Treffen am Wörthersee mit dabei. Was fasziniert Sie als Marketingchef der Marke an diesem Treffen besonders?

Stackmann: Insgesamt ist es einfach wunderbar zu erleben, dass sich hundertprozentige Autofans über so lange Zeit, immerhin ist es bereits das 30. Treffen dieser Art, hier in und um Reifnitz, so intensiv für Autos begeistern. Faszinierend ist die Leidenschaft der Fans. Es heißt gelegentlich, dass das Auto immer unemotionaler werden und an Anziehungskraft verlieren würde. Das Wörthersee-Treffen ist ein lebendiger Beweis dafür, wie stark die Emotionen rund ums Auto tatsächlich noch sind. Wir freuen uns, dabei zu sein und uns als Marke unseren Fans auch präsentieren zu können.

?: Skoda strebt als Mitglied der Volkswagengruppe mit auf das große Ziel 2018 zu. Wie will Ihre Marke dazu beitragen?

Stackmann: Für das Ziel der Volkswagen-Gruppe, bis 2018 weltweit größter Autohersteller zu sein, muss jede Konzernmarke ihren Beitrag leisten. Jeder wird sich mit seinem Markenportfolio und seiner Ausrichtung daran orientieren müssen, und wenn die ganze Gruppe den Job so gut macht, wie es zurzeit aussieht, werden wir alle das Ziel auch erreichen.

?: Was hat sich Skoda konkret vorgenommen?

Stackmann: Das ist ganz einfach: Wir wollen weltweit als die Marke bekannt sein, die auf brillante Raumökonomie, beste Flexibilität und Praktikabilität sowie ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis setzt. Und wir sind auf einem sehr guten Weg dorthin. Große Schritte haben wir jetzt Richtung Asien gemacht. Hier entwickeln wir uns sehr erfolgreich. In China, wo wir erst seit vier Jahren präsent sind, konnten wir im ersten Quartal um mehr als 20 Prozent zulegen. Von der Vertriebsseite freut es mich besonders, dass wir uns im Reich der Mitte so positiv entwickeln, unsere Marktposition in Zentraleuropa und Osteuropa weiter ausbauen und in Westeuropa von Jahr zu Jahr immer stärker werden.

?: Welche Stückzahlen streben Sie an?

Stackmann: Die Marke Skoda will bis 2018 die 1,5-Millionen-Grenze überschreiten. Mehr als 50 Prozent unserer Verkäufe wollen wir künftig außerhalb Europas realisieren. Und unsere aktuellen Wachstumsraten lassen uns dieses Vorhaben optimistisch angehen. Im vergangenen Jahr legten wir beim Verkauf zum wiederholten Mal zweistellig zu.

?: Wie ist der aktuelle Stand?

Stackmann: 2011 sieht bislang sehr gut aus. Wir haben einen guten Schritt nach vorn gemacht, liegen zurzeit rund 20 Prozent über dem Vorjahr und sind sehr zuversichtlich, ein weiteres Mal das Ergebnis vom Vorjahr toppen zu können. Dabei muss betont werden, dass wir zurzeit die Zuwächse erzielen, ohne mit Neumodellen am Markt zu sein.

?: Die stehen demnächst an?

Stackmann: Unsere Produktoffensive beginnt zum Jahresende mit dem Citycar, das im nächsten Jahr breit im Markt eingeführt wird. Unser Programm sieht vor, circa alle sechs Monate mit einem neuen oder einem stark überarbeiteten Modell im Markt aufzutauchen. Also, die Munition im Köcher ist gelegt, die Ziele sind aggressiv, und wir haben alle Chancen, unser Ziel auch zu erreichen.

(Das Gespräch führte Hans.-U. Wiersch/Auto-Reporter.NET)

Neuer BMW M5!

Neuer BMW M5So, hier ist sie endlich: die Serienversion des BMW M5. Nach dem „Concept Car“ haben die Münchener heute den finalen BMW M5 vorgestellt. Zeitgleich mit dem neuen M5 erlebt ein neuer Motor seine Weltpremiere: der hoch drehende 4,4-Liter-V8-Motor mit M TwinPower Turbo-Technologie, zylinderbankübergreifendem Abgaskrümmer, Benzin-Direkteinspritzung High Precision Injection und vollvariabler Ventilsteuerung Valvetronic mit 560 PS zwischen 6000 und 7000 Umdrehungen pro Minute (U/min). Maximales Drehmoment: 680 Newtonmeter ab 1500 U/min. [Weiterlesen…]

GM dementiert Opel-Verkauf "derzeit"…

GMGM-Chef Dan Akerson hat laut Handelsblatt Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke zugesichert, dass es „derzeit“ weder Gespräche noch Kontakte mit anderen Herstellern über einen Verkauf gebe. Wenn wir uns in Erinnerung rufen, wie oft schon ein dementierendes „derzeit“ zu gravierenden Veränderungen geführt hat, dann lässt auch diesmal GM alles offen. Schon morgen könnte also der GM-Verwaltungsrat zur Überzeugung kommen, Opel bei einem guten Angebot zu verkaufen. Dass ausgerechnet der chinesische Daimler-Partner BAIC Interesse an Opel haben soll, ließ die Analysten aufhorchen. BAIC ist Joint-venture-Partner von Daimler in der BeijingBenz Automotive Ltd. (BBDC). Sollte BAIC Opel kaufen, so wird spekuliert, hätte Daimler über den chinesischen Partner eventuell sogar Zugriff auf Opel Technik. [Weiterlesen…]

Das ist der neue Opel Astra GTC

Opel Astra GTCNach der sehr seriennahen Studie „GTC Paris“ hat Opel nun erste Fotos vom Serienmodell des neuen Astra GTC veröffentlicht. Und das Beste ist: der in freshem gelb vorgestellte GTC hat das dynamische Design der Studie nahezu komplett übernommen! [Weiterlesen…]