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Preview auf den neuen Skoda Octavia RS

Aktuell wird der neue Skoda Octavia RS für das Modelljahr 2014 im englischen Goodwood beim “Festival Of Speed” präsentiert. Nach den ersten Bildern, die Skoda Anfang Juni 2013 präsentiert hatte, kann der “schnellste Octavia aller Zeiten” nun auch von der – mehr oder weniger breiten- exklusiven Masse begutachtet werden. Jens Stratmann war einer der Glücklichen – und netterweise hat Jens die Kamera mitlaufen lassen. [Weiterlesen...]

Skoda Octavia RS: Familien-Sportwagen auf Golf GTI-Basis

Skoda_Octavia_RS_2013_01 Dieser mit 220 PS bestückte Familien-Sportwagen Octavia RS bringt es auf bis zu 248 km/h in der Spitze. Damit ist er der schnellste Skoda, der je die Werkshallen verließ. Die tschechische Rennsemmel basiert auf dem gleichen Baukastensystem wie der Bestseller des Mutterkonzerns VW, der Golf. Den kraftvollen Racing-Ocatvia gibt es als Limousine ab knapp 29.000 Euro und auch als Kombi, für den die Preisliste wohl bei etwa 29.500 Euro starten wird. [Weiterlesen...]

Vorschau auf den Skoda Fabia 2014

Was bei Skoda aktuell abgeht, ist durchaus eindrucksvoll: mit dem neuen Skoda Rapid wurde eine komplett neue Designsprache eingeführt, mit der wenig später auch der neue Octavia vorfahren durfte. Und Ende 2013 wollen die Tschechen dann auch noch die neue Skoda-Fabia-Generation für das Modelljahr 2014 vorstellen. [Weiterlesen...]

Skoda Octavia 3 kommt 2013 mit dynamischer und Coupé-ähnlicher Optik

 

Der Skoda Octavia ist so ein Auto, das ich schon immer irgendwie sympathisch fand. Vor allem natürlich als Octavia WRC, den Matthias Kahle sowohl in der Deutschen Rallye Serie als auch in der Rallye-WM durch diverse Spitzkehren wuchtete. Zwischendurch war der Skoda Octavia auf meiner Neuwagenkauf-Short List, auf der sich illustre Konkurrenz, unter anderem von BMW tummelte. Dass ich mich später für den BMW entschied, ist eine andere Geschichte. Jetzt hat Skoda die neue Octavia-Generation vorgestellt und ich stelle mir erneut die Frage, ob ein Octavia (dann als RS Combi) nicht tatsächlich eine sinnvolle Verstärkung unseres familiären Fuhrparks wäre… [Weiterlesen...]

Vorschau: Skoda 3 ab 2013

Skoda Octavia 3Anfang 2013 soll der neue Skoda Octavia erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Doch bereits jetzt zeigte sich der kompakte Tscheche leicht verkleidet auf der tschechischen Autobahn R10. [Weiterlesen...]

Skoda im Bloglight Mai 2012

Nach dem “Blogger Auto Award 2012” gehen die deutschen Autoblogger mit dem “Bloglight” gemeinsam eine weitere Aktion an:  jeden Monat wird ein Automobilhersteller ins Rampenlicht gerückt, der sich durch besondere Aktionen, besonders gute Produkte etc. auszeichnet. Nachdem Renault im April 2012 im SpotBloglight der deutschen Autoblogger stand, hat sich nach Gusto der Autoblogger im Mai Skoda besonders ausgezeichnet. [Weiterlesen...]

Škoda Citigo: erster Fahrbericht

Individueller Stadtverkehr entspricht der Quadratur des Kreises, will man alle Belange unter einen Hut bringen. Der Volkswagen Konzern hat 3 “Neue Ideen” für die Zukunft in den Urbanen Ballungszentren vorgestellt. Eine davon, den Škoda Citigo sind wir bereits jetzt gefahren – in einer der schönsten Städte Deutschlands: Hamburg.

Der neue “Urban-Mover” von Škoda im Fahrbericht.

Der Automobil-Hersteller aus Tschechien entwickelt sich auch seit seiner Übernahme durch den Volkswagenkonzern prächtig. Škoda steht in der Kundenzufriedenheit besonders gut da, was aufgrund der Zweitverwertung der Fahrzeuge aus dem Mutterkonzern auf den ersten Blick ein wenig widersprüchlich scheint. Doch setzt man sich in die Modelle der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo, versteht man das Erfolgsrezept. Es sind ausgereifte Modelle, Kosten-Effizient im großen Konzernverbund hergestellt und dabei durchweg günstiger im Angebot als die Wolfsburger-Originale.

Mit dem Citigo am Hamburger Hafen

Mit dem Citigo am Hamburger Hafen

Auch der völlig neu entwickelte Kleinstwagen macht da keine Ausnahme. Der Citigo konzentriert sich auf die wesentlichen Schwerpunkte für die Erfüllung der Mobilitätswünsche im Umfeld von Städten und unterwegs für Menschen mit ausgeprägten Verständnis für Kosten-Effizienz.  Die Drillinge des Volkswagen-Konzerns, der VW up!, der Seat Mii und der Škoda Citigo unterscheiden sich durch Details, auf den ersten Blick ist der Stadtfloh aus Tschechien jedoch an seinem Kühlergrill vom Up! zu unterscheiden.  Egal ob Mii, up! oder Citigo – alle drei verwirklichen im Design ganz konsequent die Konzentration auf das Wesentliche. Eine kompakte 3,56m lange Karosserie mit Rädern an jedem Eck und ohne verschwenderische Überhänge, weder vorne, noch hinten. Die Scheiben stehen mit Außnahme der Windschutzscheibe ungewohnt steil und garantieren so ein gutes Innenraumgefühl, trotz der wirklich gut überschaubaren Fahrzeugbreite von nur 1,46.

Im Hamburger-Stadtverkehr konnten wir uns davon überzeugen, wie ungewohnt übersichtlich der “clevere Kleine” von Škoda geworden ist – ist man doch mittlerweile gewohnt, mit jeder neuen Fahrzeug-Generation ein wenig Übersichtlichkeit zu verlieren.

Škoda bietet den durch und durch praktischen Kleinstwagen mit 2 Motoren an. Beide Triebwerke sind 3 Zylinder und haben ganz knapp unter 1 Liter Hubraum. Durch unterschiedliche Motorsteuerungen erhalten die beiden Benziner ihre jeweils eigene Identität. Der Basis-Motor mit 60PS ist ein ebenso knurriger Geselle wie der 75PS Motor, reicht für den Stadtverkehr jedoch bereits völlig aus. Wer des öfteren auch einmal über die Landstraße und eventuell auch über Autobahnen auf eine längere Reise gehen möchte, dem empfehlen wir ganz klar den 75PS Antrieb. Mit 60PS geht dem kantigen Kleinen doch recht früh die Luft aus. Ein wenig später wird Škoda für den Citigo auch eine Erdgas-Variante anbieten. Ein Diesel ist jedoch nicht geplant und erscheint angesichts der im ersten Testlauf ermittelten Verbräuche von knapp unter 5 Liter auf 100km auch nicht notwendig.

Praktisch für die Stadt - Knurrig auf der Autobahn

Praktisch für die Stadt - Knurrig auf der Autobahn

Getriebe und Fahrwerk des Citigo sind ganz klar in der Stadt zu Hause. Sehr gut gefallen konnte die in Preußischer Korrektheit ausgeführte Schalthebelführung. Das Getriebe der beiden derzeit angebotenen Varianten ist gleich. Da beide Triebwerke auch mit dem gleichen Drehmoment von 95Nm von 3.000 bis 4.300 Umdrehungen an die Erfüllung ihrer Aufgaben gehen, wird die Wahl der motorischen Leistungsstufen für den jeweiligen Einsatzzweck ganz klar. 75PS für Menschen die mit dem neuen Citigo auf immer mal wieder auf Reisen gehen und 60PS für jeden der den Citigo in erster Linie dort bewegen wird, wo er sich zu Hause fühlt: In der Stadt.

Im Innenraum wird man vom relativ günstig ausgeführten Kunststoff nicht überrascht, etwas anderes wäre beim avisierten Einstiegspreis gar nicht möglich gewesen. Positiv überzeugen kann hingegen sowohl das Finish des Innenraumes, als auch die leider optional angebotenen cleveren Extras.

Außen klein genug um bei der täglichen Parkplatzsuche erfolgreich zu sein, ist der Innenraum dank des im Verhältnis besonders langen Radstandes sogar in der Lage, 4 Erwachsene ohne von ihnen großartige artistischen Leistungen ab zu verlangen, mit auf die Stadttour zu nehmen.

Getreu den Gepflogenheiten im großen und bunten Volkswagen-Konzern, bietet auch der Škoda bereits bei der Markteinführung des Citigo eine volle Bandbreite an individuell zu konfigurierenden Neuwagen. Ebenso getreu den bekannten Gepflogenheiten, hat leider auch Škoda eine Aufpreisliste mit teilweise wenig überzeugenden Vorstellungen von “Attraktivität”. So fällt im Besonderen die für das im Stadtverkehr absolut sinnvolle “Start/Stop-System” notwendige Entscheidung zu einem “Green tec” Sondermodell unangenehm auf. Hier wäre es zum einen logischer gewesen, jedem Citigo das Start-Stop-System als Benzin-Spar-System zu spendieren, als auch schlicht im Sinne des Kunden.

Wer sich für den neuen Citigo interessiert, der kann zusätzlich aus 3 Ausstattungsvarianten wählen. Die Basis-Version bekam den Namen “Active” und fängt im Falle des 60PS Motors mit 9.450€ an.  Einen überzeugenden City-Flitzer mit Talenten für die große Fahrt erhält man ab 12.275€. Das ist dann ein 75PS “Elegance”, der unter anderem mit elektrisch einstellbaren Außenspiegel geliefert wird und wie die Zwischenlösung “Ambition” mit dem “City Safe Drive” System bestellt werden kann.

“Simply clever” – Und wir sagen: “Ja, das Konzept des Citigo kann aufgehen, die Talente für einen Erfolg sind vorhanden!”

Autor: Bjoern Habegger | mein-auto-blog.de | April 2012

Skoda Citigo Scout ab 2013?

Skoda Citigo ScoutAuf der IAA 2011 in Frankfurt sorgte VW quasi zum Launch des neuen VW-Kleinstwagens “Up” für jede Menge zusätzlichen Wirbel und stellte gleich sechs neue Varianten der Up-Familie vor. Auch wenn es sich bei den ausgestellten Pretiosen lediglich um Studien handelte, dürfen wir erwarten, dass es die eine oder andere neue Version in die Serienfertigung schaffen wird. Den VW Up Buggy vielleicht mal ausgenommen. Aber der durchaus gelungene, höher gelegte Cross-Up soll 2013 nach dem Up-5-Türer auf den Markt kommen. Und auch bei Skoda scharrt man mit den Hufen: die erfolgreich Volkswagen-Tochter möchte gleich an mehreren Fronten profitieren: vom durch Millionen an Marketing-Geldern ausgelösten Hype um den VW Up und natürlich durch die Verwendung der technischen Basis, um eine direkten und günstiger positionierten Wettbewerber namens Skoda Citigo. Sofern VW nicht den Spielverderber mimt, dürfen wir nach dem Citigo 5-Türer, der auf dem Genfer Auto-Salon 2012 vorgestellt werden soll, auch das Cross-Up Skoda Derivat namens Skoda Citigo Scout erwarten. [Weiterlesen...]

Skoda Felicia 2012

Derzeit verkauft sich die Marke Skoda überaus erfolgreich – ehrlich gesagt sogar so erfolgreich, dass die Planer bei VW etwas missgünstig nach Tschechien schielen. Denn andere Modelle der Wolfsburger und deren Tochterfirmen leiden etwas unter dem Erfolg der stillen Schwester. [Weiterlesen...]

Skoda Yeti 2 ab 2014/2015

Skoda Yeti 2VW hat ein Problem: die tschechische Konzerntochter Skoda ist dank günstiger Preise sehr erfolgreich, für manche Volkswagen-Manager zu erfolgreich, schnappt die vermeintliche Billigmarke der Marke VW doch ab und an den einen oder anderen Kunden ab. Vom Skoda Yeti etwa ist vor kurzem die 100.000. Einheit vom Band gelaufen. [Weiterlesen...]