„München.Mobilität.2015“: Entwicklungsdienstleister EDAG diskutiert über die Mobilität der Zukunft

Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen. Nicht wenige Experten sprechen von einer regelrechten Revolution, die uns in den nächsten Jahren erwarten soll. Alternative Antriebe, automatisiert fahrende Autos, Connectivity und die Kommunikation von Autos untereinander und mit ihrer Umwelt sind spannende Themen, welche die Mobilität, wie wir sie heute kennen, grundlegend verändern werden. Es sind aber nicht nur technische Aspekte, die individuelle Mobilität verändern, sondern auch verschiedene Lifestyles und Einstellungen der künftigen (potenziellen) Auto-Nutzer.

EDAG EventDer Entwicklungsdienstleister EDAG sieht sich selbstbewusst als „Vordenker der Automobilbranche“ und begegnet der Mobilität von morgen proaktiv. Denn: Die Mobilität der Zukunft „muss anders sein, als wir sie heute kennen“. Aber wie genau sieht diese aus? Und was bedeutet Mobilität von morgen für den urbanen Raum? Diesen und vermutlich auch weiteren Frage geht EDAG beim Event „München.Mobilität.2015“ nach.

Am 24.03.2016 wird mit Gästen aus Forschung und Wirtschaft in den Münchner „Stachus-Passagen“ Mobilität und die Veränderungen für unsere Städte (in diesem Fall konkret München), unsere Arbeit und unser Leben diskutieren und einen handfesten Ausblick in die automobile Zukunft bieten.

Im Rahmen einer Medien- und Fahrzeugpräsentation des EDAG-Konzeptfahrzeugs „Light Cocoon“ will EDAG Einblicke in die eigene Arbeit, die die technologische und gesellschaftliche Zukunft beeinflussen wird, geben.

EDAG Light Cocoon

Interessenten können via Facebook live dabei sein und Fragen mit dem Hashtag #mobil2025 stellen.

Zeitplan:

14:00-15:00h

Mobilität für den Stadtmenschen von morgen

(Ein neues Verständnis von Mobilität, Digitalisierung und Urbanisierung)

15:30-16:30h

Das Auto der Zukunft in der Stadt der Zukunft

(Autonomes Fahren und die Auswirkungen auf Mensch und Stadt)

17:00-18:00h

Arbeitswelten 2025

(Arbeiten in der Zukunft, Generation Y, Frauen in technischen Berufen)

 

VW Golf GTI TCR: 330 PS für den Renn-Golf

Für die Tourenwagen-Serie TCR haben die Wolfsburger mit dem VW Golf GTI TCR eine 330 PS starke Rennmaschine geschaffen. Pünktlich zum Start der neuen Saison wurde der frische Renn-Golf nun vorgestellt. Roll-Out ist dann in ein paar Tagen im sonnigen Valencia. Allerdings hat die Sache einen Haken. [Weiterlesen…]

Video: Zwei Omas cruisen im Lamborghini Murciélago

Mal was ganz anderes als ein Rommé-Nachmittag: Zwei Omas bekommen den Schlüssel zum 650 PS-Monster Lamborghini Murciélago und cruisen damit durch die Straßen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, denn der wohl sonst genutzte Rollator hat nun mal keinen Rückwärtsgang, macht den beiden älteren Ladies die Fahrt sichtlich Spaß. Und der satte 6,5-Liter-V12-Sound des richtig bösen Liberty-Walk-Umbaus zaubert den beiden Damen ein tolles Dauergrinsen ins Gesicht. Und sie beweisen Geschick, denn dieses bis zu 350 km/h schnelle Geschoss muss erst einmal so routiniert über den Asphalt bewegt werden. Wie die Nummer ausgeht, seht ihr in diesem Video. [Weiterlesen…]

BMW Vision Next 100: Blick in die Glaskugel zum 100. Geburtstag

BMW Vision Next 100_2016_01Auch im Alter noch flexibel und modern. Die Münchener feiern mit ihrem Concept Car BMW Vision Next 100 ihren 100. Geburtstag und werfen damit schon mal einen Blick in die Glaskugel und in die Zukunft der automobilen Mobilität. Eines steht dabei jetzt schon fest: Auch zukünftig wird der Fahrer im Mittelpunkt stehen und Freude am Fahren haben, auch wenn Vernetzung, digitale Intelligenz und modernste Technologien ihn beim Selbst-Fahren immer stärker unterstützen. Innovativ: Statt eines stinknormalen Armaturenbretts kommen dreidimensional bewegliche Strukturen im Innenraum zum Einsatz und auch die Karosserie ist äußerst flexibel. [Weiterlesen…]

Wie wichtig das SUV Ateca für die Marke Seat ist

Auf dem Genfer Auto-Salon feierte Seats allererstes SUV seine Premiere. Mit dem Ateca greift Seat somit recht spät in den Wettbewerb der Kompakt-SUV ein.

Seat Ateca-Premiere2

Kompakt-SUV boomen momentan. Und vom zu verteilenden Kuchen möchte Seat natürlich auch ein schönes großes Stückchen abbekommen. Wie wichtig der Ateca für die spanische Marke ist, ließ Seats Vorstandsvorsitzender Luca de Meo in Genf durchblicken. „Die wesentliche Aufgabe dieses Modells wird es sein, das Markenimage weiter zu entwickeln. Der Ateca wird ein in den nächsten Jahren beständig wachsendes Marktsegment in Westeuropa abdecken“, so der Manager.

Dass der Seat Ateca nicht nur eine hohe Sitzposition, ein adrettes Design und Funktionalität spazieren fährt, betonte Dr. Matthias Rabe, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Seat. „Das Modell bietet hervorragende Off-Road-Fahreigenschaften und garantiert dank perfekter Traktion ein herausragendes Fahrerlebnis unter allen Bedingungen. Der Ateca verfügt auch über innovative Technik, zum Beispiel im Bereich Beleuchtung und Konnektivität“, betont Rabe.

Seat Ateca-Premiere

Seat Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Bauer verriet im Gespräch mit den beiden Automotive-A-Bloggern Jens Stratmann und Bjoern Habegger, wie wichtig der Seat Ateca speziell für den deutschen Markt sein wird.

Und Thomas Majchrzak ließ sich den neuen Seat Ateca in Genf von Chef-Entwickler Sven Schawe im Detail erklären.

Im Video von Autophorie schaut sich Larissa den neuen Ateca zudem mal etwas genauer an.

Der Seat Ateca wird im Sommer in Deutschland ab 19.990 € erhältlich sein und ist ab sofort bestellbar. Die Spanier bieten das Kompakt-SUV mit Benzin- und Dieselmotoren von 115 PS bis 190 PS und in 4Drive-Allrad- und Frontantriebsversionen mit Schalt- oder DSG-Getriebe an. Die umfangreiche Auswahl an Sonderausstattungen erstreckt sich von Voll-LED Scheinwerfern über eine breite Auswahl an Assistenzsystemen, wie dem innovativen Stauassistenten und dem neuen Emergency Assist, bis hin zu einem Paket mit Infotainment Systemen der neusten Generation mit 8-Zoll Touchscreen und Full Link Konnektivität.

Mit Stil und Sportlichkeit: Die neue Alfa Romeo Giulietta

Wir sind ja große Fans der Alfa Giulietta. (Wer nicht?) Denn mit ihrem Design setzt sich die Giulietta wunderbar vom sonst ziemlich allgegenwärtigen Einheitsbrei in der Kompaktklasse ab. Jetzt gibt´s das Facelift der schicken Italienerin – und das orientiert sich am Design der jüngst präsentierten neuen Alfa Giulia. Geht natürlich schlechter!

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Seat arbeitet zusammen mit Samsung und SAP (!) am Auto der Zukunft

Junge, Junge, bei Seat ist aktuell eine Menge los! Erst veröffentlichen die Spanier die ersten Fotos vom neuen Seat-SUV Ateca, dann kommt mit dem Seat Leon Cupra 290 die neue Speerspitze der Leon-Baureihe mit krawalligen 290 PS. Und nun informiert Seat beim „Mobile World Congress“ in Barcelona über eine neue Kooperation mit einem IT-Schwergewicht, um „zukunftsorientierte Projekte rund um das Connected Car zu entwickeln“.

Bereits im letzten Jahr schlossen Seat und Samsung eine strategische Allianz bei Basis-Technologielösungen, die in aktuellen und kommenden Baureihen verbaut werden sollen. Jetzt verstärkt mit niemand Geringerem als SAP ein weiterer strategischer Partner die Allianz. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist es den Fahrer sicher zu vernetzen, während er unterwegs ist.

„Die Partnerschaft von Samsung mit Seat und SAP zeigt unser Engagement, innovative Lösungen für die nächste Generation des vernetzten Autos zu entwickeln”, sagt Dr. Injong Rhee, Vorstandsmitglied und Direktor der Forschung und Entwicklung, Software und Service, mobile Kommunikation Business bei Samsung. „Samsung fokussiert sich darauf, die Lücke zwischen Unterhaltungselektronik und der Automobilindustrie zu schließen, indem wir die neueste Mobiltechnologie ins Fahrerlebnis integrieren”.

„Um eine skalierbare, globale Internet-of-Things Lösung für das urbane Parkproblem anbieten zu können, ist eine Zusammenarbeit von innovationsstarken Partnern, wie SEAT, Samsung und SAP unumgänglich”, betont Bernd Leukert, Vorstand Produkte & Innovation SAP SE. „Indem wir die Standardintegration durch das SAP Vehicles Network (SVN) und die SAP HANA Cloud Plattform für das Internet-of-Things vorantreiben, hat SEAT Zugriff auf ein globales Parkregister von vernetzten „on-street“ und „off-street“ Parkmöglichkeiten. Zusätzlich können Nutzer dank Samsung Pay sicher bezahlen und erleben so eine noch nahtlosere Integration mit verschiedensten Parkhaus-Backendsystemen. Zusammen arbeiten wir an einer simplen urbanen Parkplatzlösung und legen gleichzeitig das Fundament für zusätzliche fahrzeugbasierte Services”.

Neue Apps

Nach dem Erfolg der Samsung Pay Plattform in Südkorea und in den USA führt Samsung sein einfach zu bedienendes, sicheres, mobiles Bezahlsystem in den nächsten Monaten auch in Europa ein. Im vierten Quartal 2015 startete SAP das SAP Vehicles Network (SVN)  in den USA und in Europa mit Samsung Pay als Partner. Der Fokus liegt hier auf fahrzeugbasierten Services, wie vernetztes Parken und vernetztes Tanken.

Seat-App

Unter diesen Voraussetzungen haben Seat, Samsung und SAP ein zukunftsweisendes Konzept erarbeitet, das direkt in der Seat-ConnectApp aufgerufen werden kann. Der Plan sieht vor, dass die App es dem Nutzer ermöglicht, von überall aus einen Parkplatz via Fingerabdruckerkennung zu reservieren, den Fahrer zum Parkplatz zu navigieren und automatisch die Zufahrtsschranke zu öffnen, sobald das Auto sich nähert. Wenn der Fahrer das Parkhaus wieder verlässt, kann die Parkgebühr direkt über die App gezahlt werden, ohne dass der Fahrer das Auto verlassen muss.

Dieses zukunftsweisende Konzept, kann auf dem MWC besichtigt werden. Es ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem Parkhausbetreiber Saba, SVN Mitgliedern (z.B. EasyPark) und der Stadt Barcelona. Zusätzlich ist dieses Connected-Car Erlebnis Teil der „Mobile Ready“ Initiative, einer Reihe von innovativen Erlebnissen in einer echten Stadt, die die Vorteile mobiler Technologie für Bürger, Industrie und öffentliche Einrichtungen hervorhebt. Die Initiative wird von der Stadt Barcelona darin unterstützt, die mobile und digitale Transformation der Gesellschaft voranzutreiben und dabei zu helfen, das Leben aller Menschen weltweit zu verbessern.

Digital Key Sharing

Ein weiteres Projekt, dass von Seat und Samsung auf dem MWC vorgestellt wird, ist die nächste Evolutionsstufe der letztjährigen Digital Key Studie eine Technologie mit der vom Smartphone oder Wearable aus die Autotüren ver- und entriegelt sowie die Scheiben und die Klimaanlage fernbedient werden können.

Dieses Jahr geht die zukunftsweisende Technik, die bald in Seat-Modellen verfügbar sein wird, noch einen Schritt weiter: Der Besitzer des Fahrzeugs kann von unterwegs eine Autorisierung an eine andere Person schicken, die es ihr erlaubt, das Auto zu nutzen, ohne dass ein Schlüssel übergeben werden muss. Dazu müssen sich beide Personen nicht einmal am selben Ort aufhalten. Die Technologie sendet eine vollkommen sichere Autorisierung, die eine Kopie des digitalen Schlüssels auf dem Smartphone des Empfängers bereitstellt.

Es gibt die Möglichkeit ein Zeitlimit für die Nutzung des digitalen Schlüssels zu definieren – ist es abgelaufen, endet die Nutzungsberechtigung für das Fahrzeug automatisch. Dieses App-Projekt verfügt auch über die Möglichkeit verschiedene digitale Schlüssel zu organisieren. In einem weiter fortgeschrittenen Stadium des Projekts  wird es die Möglichkeit geben, Fahrzeugfunktionen, wie zum Beispiel Leistung, maximale Geschwindigkeit oder Fahrmodi für effizienteres Fahren für einzelne digitale Schlüssel zu konfigurieren oder einzuschränken.

Seat auf dem Mobile World Congress

Zum zweiten Mal in Folge wird sich Seat auf dem Samsung Messestand des MWC präsentieren. Das Event ist zu einer festen Größe im weltweiten Mobil- und Telekommunikationsbereich  geworden und findet in Barcelona, der Stadt in der sich die Hauptverwaltung von Seat befindet, statt. Die Kooperation, die letztes Jahr zwischen Seat und Samsung eingegangen wurde, wird durch die Vereinbarung mit SAP weiter verstärkt und unterstützt das Engagement von Seat, um eine Referenz für Konnektivität im Automobilbereich zu werden.

Auf dem MWC zeigt Seat ein Fahrzeug am SAP Stand (Halle 3, 3M41), das die Zukunftsvision des Connected-Cars darstellt. Dazu wird es eine gemeinsame Feature-Demonstration von Seat, Samsung und SAP geben.

Zusätzlich wird Seat im Rahmen des Mobile World Congress 2016 in Barcelona eine Machbarkeits-Studie der neuen MY SEAT App vorstellen, die in Zusammenarbeit mit Accenture entwickelt wurde. Die App gibt einen Ausblick auf neue Serviceangebote, die durch das Internet-of-Things (IoT) und die Vernetzung von Kunde und Fahrzeug ermöglicht werden. Am Accenture Stand (Halle 2) können die neuen Features der MY SEAT App – nach vorheriger Anmeldung – ausprobiert werden: Steuerung von vernetzten Heimgeräten die Möglichkeit Warnungen und Mitteilungen des Armaturenbretts anzuzeigen, die Überwachung des Fahrverhaltens um Fahrtipps anzubieten, die Leistung zu steigern und sogar Geld durch geringeren Kraftstoffverbrauch und weniger ungeplante Werkstattaufenthalte zu sparen.

Video – Fahrbericht: 2016 smart fortwo cabriolet (453)

smart fortwo cabrio, prime, black to yellow / titania grey matt

smart fortwo cabrio, prime, black to yellow / titania grey matt

Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2016 smart fortwo cabriolet (453) im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den smart fortwo cabrio in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den smart fortwo cabrio im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung in Valencia testen. Die Probefahrt mit dem fortwo cabrio fand am 17.01.2016 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 smart fortwo cabriolet (453) auf Youtube ansehen.

2016 smart fortwo cabriolet (453) – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2016 smart fortwo cabriolet (453). Sein 0.9 Liter Motor (3-Zylinder) verfügt über 90 PS (66 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 135 Nm, welches bei 2.500 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der smart fortwo cabrio bei 155 km/h, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der fortwo cabrio innerhalb von 11.7 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Heckantrieb, geschaltet wurde mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (6-Gang twinamic).

smart fortwo cabrio, prime, black to yellow / titania grey matt

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2016 smart fortwo cabriolet (453) – Verbrauchsangaben

Smart gibt den NEFZ-Verbrauch des 2016 smart fortwo cabriolet (453) mit 4.2 Litern Super auf 100 Kilometern an. Bei einem Tankinhalt von 28 Litern ist rein rechnerisch eine Reichweite von etwa 660 Kilometern denkbar. Laut Smart beträgt der kombinierte CO2-Ausstoss 97 g/km.

2016 smart fortwo cabriolet (453) – Preise

Die preiswerteste Einstiegsvariante (kleinster Motor, niedrigste Ausstattungsvariante, ohne Zusatzausstattung) des fortwo cabrio liegt bei 15.655 Euro. Der Testwagen fortwo cabrio kostete in der Grundkonfiguration bei Probefahrt 16.550 Euro, der Testwagenpreis lag bei circa 23.500 Euro.

Alles technischen Daten zum 2016 smart fortwo cabriolet (453) im Überblick

Testfahrzeug 2016 smart fortwo cabriolet (453)
Hersteller Smart
Bauform Cabrio
Motor 3-Zylinder
Hubraum 0.9 Liter
Ps 90 PS
Kw 66 KW
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 6-Gang twinamic
Maximales Drehmoment 135 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 11.7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 155 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.2 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 97 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 28 Liter
Länge 2.69 Meter
Höhe 1.55 Meter
Breite 1.66 Meter
Radstand 1.87 Meter
Wendekreis 7.3 Meter
Leergewicht 900 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 1.225 kg
Maximale Zuladung 230 kg
Kofferraumvolumen 260 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 975 Liter
Einstiegspreis 15.655 Euro
Basispreis Testwagen 16.550 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 23.500 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 14 / 13 / 12

Foto-Quelle: Hersteller

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Genf 2016: 225 PS für die Hybrid-SUV-Studie Škoda VisionS

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