Elektroauto Nissan e-NV200 Evalia: 7 Sitze für die Großfamilie

Nissan-e-NV200-Evalia_7_SItzer_2015_01Wer als Großfamilie umweltfreundlich unterwegs sein will, kann ab August auf das Elektroauto Nissan e-NV200 Evalia setzen. Der bietet 7 Sitze und somit ausreichend Platz für Mutter, Vater und die Kinder. Aber auch für umweltbewusste Flottenbetreiber, Fahrdienste oder Flughafentransfer-Unternehmen dürfte diese Variante durchaus eine willkommene Alternative zum Multivan- und V-Klasse-Einheitsbrei sein. Den japanischen Stromer gibt es, wie schon beim Fünfsitzer, ausschließlich in der Topausstattung, die unter anderem über die Klimaautomatik, ein beheizbares Lederlenkrad und ein Multimediasystem verfügt. [Weiterlesen…]

762 PS mit Ludicrous-Update für Tesla Models S P85D

Tesla Model S_2015_01Mehr Reichweite, höhere Akkukapazität und mehr Power – das verspricht das Ludicrous-Update für das Tesla Model S P85D. Der Akku kann damit bis zu 90 kWh aufnehmen und abgeben, die sowieso schon mit 491 km angegebene Reichweite dürfte sich damit noch weiter erhöhen und die Leistung steigt bis auf 762 PS. Nun kommt dieses Wahnsinns-Upgrade auch zu den deutschen Kunden. Wie viel die dafür auf den Tische legen müssen, klären wir hier. [Weiterlesen…]

Ready for departure! – Formel-E-Rennen auf dem Flughafen Berlin Tempelhof

Die Formel E – eine neue Rennserie des Automobil-Weltverbandes FIA, die sich in die Reihe der Formel 1, Tourenwagen-, Rally- und der Sportwagen-WM einreiht, will mit zukunftsfähigen Null-Emissions-Motorsport neue Wege gehen und beeindruckt dabei nicht nur beim Antrieb. So erlebten mehr als 21.000 Besucher am 23. Mai 2015 den „DHL Berlin ePrix“ – die Deutschlandpremiere der Elektro-Rennserie – bei strahlendem Sonnenschein. Neben spannender Elektro-Motorsport-Action gab es ein großes Rahmenprogramm rund um Elektromobilität.

Chandhok-Karun_Track [Weiterlesen…]

Tesla Model S P70D: Allrad und 334 PS für das neue Basismodell

Tesla Model S P70D_2015_01Mit dem Tesla Model S P70D haben die Jungs um Elon Musk ihr neues Basismodell vorgestellt. Das bekommt einen Allrad-Antrieb, 334 PS, eine Reichweite von über 400 Kilometern und einen kostenlosen Supercharger-Zugang. Damit hat die neue Elektro-Limousine aber weniger als die Hälfte der Leistung, die es im P85D gibt. Mit der Einführung der neuen Variante fällt das bisherige Einstiegsmodell S 60 weg. Weshalb der Neue aber trotzdem für Furore sorgen dürfte, erklären wir hier. [Weiterlesen…]

Sensation: Miele und Nokia bringen Elektroauto! [Update]

Update 02.04.2015: Bei unserer Meldung handelte es sich natürlich (leider) nur um einen Aprilscherz. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt…?

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Technologie- und IT-Unternehmen wie Apple oder Google drängen mit Macht in den Automobilsektor. So wirklich angenehm scheint der Automobilindustrie der forsche Vorstoß nicht zu sein. Hastig wird versucht, Kooperationen mit den neuen Konkurrenten einzugehen, um Know-How zu sichern und nicht abgehängt zu werden. Jetzt stehen zwei weitere Player auf dem Plan: Nokia und Miele.

Wie diverse Medien berichten, arbeiten der finnische Smartphone- und Multimediaspezialist Nokia und der deutsche Premium-Hersteller von Haushaltsgeräten Miele an einem gemeinsamen Elektroauto. Unbestätigten Gerüchte zufolge soll das E-Auto-Merger als „MiKi“ firmieren, die erste Baureihe „i6110“ heißen. Elektroauto von Miele und Nokia - MiKi i6110 Die Grafiker von mein-auto-blog.de konnten eine Computergrafik erstellen, die dem Elektroauto sehr nahe kommen könnte. Bereits auf der IAA im September 2015 soll die Serienversion präsentiert werden. Und die hat es in sich: so wie es aussieht, könnte das deutsch-finnische Elektroauto der E-Mobilität hierzulande zum Durchbruch verhelfen. Wieder einmal müssen sich die deutschen Automobilhersteller den Vorwurf gefallen lassen, nicht schnell genug gewesen zu sein. Das Joint Venture mag im ersten Moment überraschen. Allerdings besitzen Nokia und Miele umfangreiches Know-How in den Bereichen Multimedia, Connectivity, Design und nicht zuletzt in der Elektrotechnik. Die Elektromotoren der Miele Industrie-Waschmaschinen etwa gelten als langlebig, robust und kraftvoll. Die Antriebstechnik des MiKi i6110 soll deshalb auf Elektromotoren der Miele Professional-Serie basieren, die über eine Lebensdauer von rund 20 Jahren verfügen sollen. Miele soll vier Radnabenmotoren mit je 32 kW liefern, sodass die Systemleistung bei 128 kW liegen wird. Nokia wird die Batterietechnik beisteuern. Die Reichweite des deutsch-finnischen E-Autos soll bei absolut praxistauglichen 600 Kilometern liegen. MiKi i6110 blau Zu Preisen, Lieferzeiten und über die Details der Ausstattung wurde bislang noch nichts bekannt. Ebenso ist es derzeit noch fraglich ob man den MiKi i6110 über die bestehenden Vertriebswege von Miele oder den ehemaligen Vertriebswegen von Nokia, sprich: Elektromärkte vertreiben will. Ein besonderes Feature steuert Nokia bei: da E-Autos kaum Geräusche machen und nahezu lautlos fahren wird der MiKi i6110 aus Sicherheitsgründen mit einem künstlichen Motorsound ausgestattet, der den bekannten Nokia-Handy-Klingelton imitiert.

Genf 2015: Neuer Audi R8 und R8 e-tron

Audi stellt auf dem Autosalon in Genf die zweite Generation seines Supersportwagens R8 vor. Der V10-Motor wird in den beiden Leistungsstufen 397 kW / 540 PS und 449 kW / 610 PS verfügbar sein. Vor allem in der Topversion R8 V10 plus 610 PS sind die Fahrleistungen infernalisch: von 0 auf 100 km/h geht es in 3,2 Sekunden, der Topspeed beträgt 330 km/h.

Audi R8 V10 plus

Der R8 ist bis zu 50 Kilogramm leichter als das vorherige Modell. Auf Wunsch liefert Audi einen Laserspot, der die Reichweite des Fernlichts auf 600 Meter verdoppelt, und das dynamische Blinklicht vorn, das am Heck Serie ist.
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Quant F: Starkstromer mit bis zu 1.090 PS

Quant F_2015_01Mit einem Elektroauto bis zu 820 km rein elektrisch fahren? Klingt utopisch, soll aber mit dem Quant F der Schweizer Firma nanoFLOWCELL gehen. Dieser Starkstromer kann kurzzeitig sogar bis zu 1.090 PS aufbringen. Die treiben dieses Gefährt auf bis zu 300 km/h. Werte, die man eigentlich sonst nur von einem Supersportwagen her kennt. Dabei kommt hier eine 5,25 m lange Sportlimousine, die sogar Platz für vier Personen bieten soll. Auf dem Genfer Autosalon wird dieses Elektroauto der Sonderklasse bald vorgestellt. Was euch dabei erwartet, erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]

CAR Symposium 2015 in Bochum: Automotive Branche diskutierte über aktuelle Trends

Nach der Schließung des Opel-Werks hatte Bochum sicherlich schon bessere Zeiten erlebt. Dennoch konnten Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz und Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Direktor „Center Automotive Research“ Anfang Februar 2015 einmal mehr das Who-is-Who der Automotive-Branche in der Ruhrgebietsstadt begrüßen: bereits zum 15. Mal traf sich die Branche beim „CAR Symposium“.

Car Symposium 2015

Ottilie Scholz ließ es sich bei ihrer Begrüßung nicht nehmen, das Thema Opel anzusprechen. Strukturwandel sei keine einmalige Angelegenheit, sondern ziehe sich auch durch die Stadtgeschichte Bochums hindurch. Wenn man so will ist Bochum besonders erfahren darin, strukturellen Veränderungen zu begegnen. Nach den Wegbrechen alter Industriezweige wie der Montan- oder Stahlindustrie und nachdem sich Nokia und der Blackberry-Hersteller RIM wenig ruhmreich aus Bochum verabschiedeten, wird auch der Schließung des Bochumer Opel-Werks pragmatisch, um nicht zu sagen „kämpferisch“ begegnet. [Weiterlesen…]

CAR Symposium 2015 – Ford-CEO Mark Fields: „Wollen das erste autonom fahrende Auto für jedermann auf den Markt bringen“

Die erste Keynote beim diesjährigen CAR Symposium vor 1.100 Gästen in Bochum hielt Mark Fields, President und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. [Weiterlesen…]

CAR Symposium 2015 – Robert Bosch-Chef Volkmar Denner: „Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien verdoppeln und Kosten halbieren“

Das CAR Symposium 2015 stand ganz im Zeichen der Trendthemen „Autonomes Autofahren“, „Connectivity“ und „E-Mobilität. Der Vorsitzende der Geschäftsführung bei Automobilzulieferer Robert Bosch erwartet, dass sich „Autonomes Fahren“ in Schritten entwickeln wird. Denner rechnet damit, dass Teilfunktionen des autonomen Fahrens nach und nach in Serie gehen werden. Allerdings nur dann, wenn die Politik mitspielt. Jacques Aschenbroich, CEO des französischen Automobilzulieferers Valeo pflichtet bei: „Das autonome Fahren wird sich nur dann durchsetzen, wenn es der Gesetzgeber schafft, die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen“. [Weiterlesen…]