Tipps für Start in die Campingsaison 2011

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Mit dem Frühling melden sich auch etwa eine Million Wohnmobil- und Caravanbesitzer zurück auf Deutschlands Straßen. Der ADAC hat eine Liste mit Tipps zusammengestellt, welche jeder Wohnmobil- oder Caravanbesitzer beherzigen sollte, um unbeschwert und gut gerüstet in die neue Camping-Saison zu starten.

Vor der ersten Fahrt sollte eine grundlegende Fahrzeugreinigung anstehen. Wer keine Unterstellmöglichkeit für sein FAhrzeug besitzt, sollte ein besonderes Augenmerk auf eventuelle Schäden am Dach des Fahrzeuges legen. Falls eine Batterie vorhanden ist, sollte man ihre Spannung überprüfen und bei Bedarf nachladen.

Bei Wohnmobilen sind der Ölstand zu überprüfen und die Scheibenwaschanlage zu kontrollieren. Auch auf eventuell fälligen TÜV ist zu achten. Ebenso sollten die elektronischen Anlagen, wie Blinker und Stand- und Bremslicht, auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden. Wichtig für die Sicherheit des Fahrzeuges ist auch ein optimaler Reifenluftdruck.

Wohnanhänger sollten auf Freigängigkeit von Seilzügen und Auflaufbremse kontrolliert werden. Die Wasseranlage sollte man reinigen und befüllen und ihre Funktoinsfähigkeit testen. Zu guter Letzt kann die Gasanlage wieder mit der Gasflasche verbunden werden und man schaut nach, ob Heizung, Kocher und Boiler wie gewohnt funktionieren.

Der ADAC empfiehlt auch während des laufenden Betriebes ab und an Wohnmobil und Campinganhänger durchzuchecken.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Bürstner)

BMW 6er Coupé!

Der BMW 6er von 1975 (E24) darf als eines der gelungensten Oberklasse-Coupés ever gelten. Insbesondere der 635 CSi gehört zum Besten, das der deutsche Automobilbau im letzten Jahrhundert auf die Achsen gestellt hat. Seit heute ist klar: er berkommt einen würdigen Nachfolger. [Weiterlesen…]

GTÜ: Rekordstand bei Fahrzeugmängeln

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Die Zahl der Pkws, welche mit erheblichen Mängeln auf deutschen Straßen unterwegs sind, nimmt deutlich zu. Dies wird aus dem aktuellen Mängelreport der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) deutlich, welcher heute in Stuttgart vorgestellt wurde.

Vor allem ältere Fahrzeuge seien als mangelhaft einzustufen. Mit erheblichen Mängeln auf deutschen Straßen unterwegs seien zwölf Millionen Fahrzeuge, welche älter als neun Jahre sind. Viele ältere Fahrzeuge sind in einem technisch alarmierenden Zustand. Beinahe jedem fünften Fahrzeug muss die TÜV-Plakette verwehrt werden. Dabei reicht die Mängelliste von erheblichen sicherheitsrelevanten Defekten bis hin zur Verkehrsuntüchtigkeit.

Bei den im Jahre 2010 im Rahmen der Hauptuntersuchung begutachteten 3,6 Millionen Fahrzeugen wurden an jedem zweiten Wagen Mängel festgestellt. Häufigste Problemstellen hierbei waren Bremsen, Reifen, Achsen oder Beleuchtung. Diese steigende Tendenz bei Fahrzeugmängeln begründen die Sachverständigen mit finanziellen Engpässen der Fahrzeughalter, welche sie am Werkstattservice und an nötigen Reparaturen sparen ließen.

Nachdem die Abwrackprämie Hoffnung auf eine Verjüngungskur des  Autobestandes machte,  nimmt nun das Durchschnittsalter der Pkws wieder zu und liegt derzeit bei 8,3 Jahren. Besorgnis errregende Zahlen lieferte der Mängelreport hinsichtlich neuer und älterer Fahrzeuge. Während man bei Autos unter drei Jahren bei 100 Fahrzeugen gerade einmal 21 Mängel feststellte, waren den Prüfern bei den über neun jährigen Pkws 234 Mängel aufgefallen.

(Foto: GTÜ/Auto-Reporter.NET)

Neue Mercedes C-Klasse: Facelift 2011

Mercedes schickt seine C-Klasse – als Limousine und T-Modell – mit einem neuen Facelift in das Modelljahr 2011. Insbesondere unter dem Blech und an der Front fanden die wesentlichen Veränderungen statt. Vor allem die komplett neu gezeichneten Scheinwerfer mit Tagfahrleuchten fallen ins Auge und sorgen für einen deutlich frischeren Eindruck. Lediglich leichte Veränderungen gab es im Heckbereich. Insbesondere in der AMG-Version wirkt die neue Mercedes C-Klasse von 2011 mit einem Hauch von E-Klasse deutlich bulliger und durchaus stylish. [Weiterlesen…]

Regierung und Wirtschaft halten an E10 fest

Die Posse geht weiter: Der umstrittene Bio-Kraftstoff E10 bleibt am Markt. Mit dieser Kernaussage traten die heute in Berlin zum Benzin-Gipfel zusammengetroffenen Vertreter von Politik, Automobil- und Mineralölindustrie sowie Autobilklubs und anderen Verbänden vor die Presse. Alle an dieser Runde Beteiligten (so die offizielle Sprachregelung) hätten Verständnis für die Verunsicherung und die Verwirrung rund um die Einführung von E10, räumte Umweltminister Norbert Röttgen ein. Das hörte sich in den letzten offiziellen Äußerungen zum „leidigen“ Thema E10 allerdings etwas anders an, herrschte doch Unverständnis für die ach so uninformierten Autofahrer. [Weiterlesen…]

Google Maps-Naviogation für Android-Geräte jetzt auch mit Stauumfahrung

Google Android Google MapsDie Navigation per Google Maps auf Android-Geräten war bis dato nicht unbedingt der Wahrheit letzter Schluss. Ein Kritikpunkt bei Googles kostenloser Navigationssoftware war unter anderem die fehlende Möglichkeit der dynamischen Stauumfahrung. [Weiterlesen…]

Video: neue Methode für effektives Baumfällen erfunden

In Kanada haben sie jetzt eine revolutionär-innovative und über die Maßen geschmeidige Methode entwickelt, auf besonders effektive Art und Weise auch massivsten Baumbestand innerhalb weniger Sekunden zu roden. Hier ein erstes Schulungsvideo. [Weiterlesen…]

E10 für 99% aller deutschen Autos zugelassen

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Ätz-Thema E10. Jetzt melden sich die, die es verbockt haben, zu Wort.

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) setzt auf den von der Bundesregierung einberufenen „Benzin-Gipfel“, der von Bundeswirtschaftsminister Brüderle einberaumt wurde. Die derzeitige Situation sei „paradox“, so seien „99% aller Fahrzeuge deutscher Hersteller tauglich für den neuen Kraftstoff E10“. Insgesamt beläuft sich die Summe auf 93% aller in Deutschland zugelassener Fahrzeuge. Dennoch seien die Verbraucher verunsichert und drei von vier tankten einen anderen Kraftstoff.

Die Verunsicherung unter den Autofahrern sei unverständlich, so der VDA, denn seit Monaten existiere eine entsprechende Liste, anhand dieser jeder Autofahrer einsehen kann, ob sein Fahrzeug für den neuen Kraftstoff E10 tauglich ist. Diese Liste wurde von der Deutschen Automobil-Treuhand (DAT) herausgegeben. Der VDA und der Importeursverband VDIK haben daran mitgearbeitet. Die entsprechende Liste ist im Internet unter www.vda.de und www.dat.de abrufbar. Auch auf dem Internetportal des ADAC, www.adac.de, kann das Dokument eingesehen werden. Da stellt sich natürlich die Frage nach Hol- oder Bringschuld. Die (schlichte) Existenz einer solchen Liste in allen Ehren. Eine offensive Kommunikation von Risiken und Vorteilen (gibt es welche) sieht anders aus.

Weiterhin können Verbraucher an den Tankstellen einen Flyer erhalten, welcher entsprechende Informationen enthält und vom Bundesumweltministerium in Zusammenarbeit mit dem VDA herausgegeben wurde. Weitere Möglichkeiten der Information bieten die Service-Telefone der Fahrzeug-Hersteller und die jeweiligen Autohändler vor Ort.

(Foto: Allianz)

Freizeitfahrzeuge 2011 im Aufwärtstrend

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Der Caravan- und Reisemobilbereich in Deutschland kann für das Jahr 2011 eine Steigerung von 40% vermelden. Im Januar und Februar diesen Jahres konnten 3 421 Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen verbucht werden, was einem Umsatzplus von 43,6% gleichkommt. So sind auf deutschen Straßen 2 045 neue Reisemobile unterwegs. Auch 1 376 Caravan-Fahrzeuge verzeichnen einen Start nach Maß in die neue Reisesaison. Als umsatzstärkster Monat gilt der Februar, mit Steigerungsraten von 59,3% bei Reisemobilen und 64,6% im Caravan-Bereich.

Diese Entwicklung lässt die Carvanbranche optimistisch in die Zukunft blicken. Im Handel setzt man nicht nur auf steigende Umsatzzahlen beim Neuwagenkauf, sondern hofft auch auf ein gesteigertes Interesse an der Vermietung von Freizeitfahrzeugen. Schon jetzt ist abzusehen, dass sowohl die Buchung von Mietfahrzeugen, als auch die Neuwagenbestellung die Zahlen der Vorjahre weit in den Schatten stellt. Besonders der Caravan-Bereich profitiert von der postiven Entwicklung,  waren doch die Jahre 2009 und 2010 für die Branche eher schwierig einzuschätzen. Holger Siebert vom Caravaning Industrie Verband vermerkte, dass sich in der Tourismusbranche die außereuropäischen Ziele nach und nach erschöpften, was ein vermehrtes Interesse an Ferien mit Caravan oder Reisemobil nach sich zieht.

(Foto: Auto-Reporter.NET/pha)

Dachbox MAC 460 – Rückrufaktion bei A.T.U.

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Ab sofort darf die von A.T.U. vertriebene Pkw-Dachbox der Marke „MAC 460 schwarz hochglänzend“ nicht mehr verwendet werden. Aus Sicherheitsgründen startete A.T.U. eine Rückrufaktion. Auf Grund fehlerhafter Verschlüsse der Box sei es nicht ausgeschlossen, dass die Dachbox sich während der Fahrt öffnet und Ladung verliert. Dies könnte andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen, somit sei es nicht zu verantworten, die Box weiter zu verwenden und in Umlauf zu bringen.

Die Rückrufaktion betrifft nur dieses konkrete Produkt. In einer aktuellen Stellungnahme heißt es, andere in den A.T.U. Filialen erhältliche Dachboxen seien von diesem Fehler nicht betroffen. Die Dachbox „MAC 460 schwarz hochglänzend“ wird seit Sommer 2010 sowohl in den Filialen, als auch über den Online-Shop des Unternehmens vertrieben.

Für die Besitzer entsprechender Dachboxen wurde eine kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet. Die Nummer lautet: 0800 5035470.

(Foto: Auto-Reporter.NET/avie)