Cadillac will auf den europäischen Markt

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Cadillac feiert mit dem CTS-V-Coupe in Paris Europapremiere. Das 564 PS-starke Fahrzeug soll mit aufregendem Design und moderner Technik neue Kunden gewinnen. [Weiterlesen…]

Neuer Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited 2011!

Jeep Wrangler 2011

Erste Fotos vom neuen Jeep Wrangler und vom Wrangler Unlimited veröffentlichte heute die Chrysler Group LLC. Jeep verbessert die erfolgreiche Wrangler-Formel immer weiter und kombiniert die legendären Fähigkeiten jetzt mit einem vollkommen neuen Innenraum mit aufwändigem Styling, deutlich aufgewerteten Oberflächen, mehr Komfort und Vielseitigkeit sowie mit einem neuen, in Wagenfarbe lackiertem Hardtop für die beliebten Sahara-Modelle. [Weiterlesen…]

Der Endboss: Ford Mustang Boss 302

Ford Mustang Boss

Ford wird für das Modelljahr 2012 an die Tradition der Rennversionen des Ford Mustang anschließen und mit dem neuen Ford Mustang Boss 302 das ultimative Pony Car bringen. [Weiterlesen…]

Chevrolet Volt soll in weiteren US-Staaten verkauft werden

chevrolet_logo.jpgDer Chevrolet Volt hat in den gesamten Vereinigten Staaten großes Interesse auf sich gezogen, deshalb will General Motors nun den Verkauf auf weitere US-Staaten ausweiten. Ed Whitacre, Chef des US-Herstellers, bestätigte letzte Woche, dass der Verkauf Ende 2010 in Kalifornien, Washington D.C., Austin (Texas) und New York City startet. Im weiteren Verlauf sind Markteinführungen in Michigan, New Jersey, Connecticut, ganz Texas und New York geplant.

Bis Ende 2011 will GM 10.000 Exemplare, bis 2012 weitere 30.000 produzieren. Spätestens nach 18 Monaten soll der Volt überall in Amerika erhältlich sein; weiter soll der Kundendienst flächendeckend mit Volt-Vertragshändlern ausgebaut werden.

Chrysler: 300 Millionen-Dollar-Investition

chrysler_logo.jpgInsgesamt 249 Millionen Euro will die Chrysler Group LLC in seine Getriebewerke in Kokomo im amerikanischen Bundesstaat Indiana investieren. Denn dort plant der Automobilkonzern, ein neues, im Verbrauch äußerst effizientes Achtgang-Automatikgetriebe produzieren zu lassen.

In einer Vereinbarung mit der Friedrichshafener ZF-Gruppe hat die Chrysler Group das Unternehmen mit der Herstellung beauftragt und kauft im Gegenzug die von ZF produzierten Getriebe an. Ab 2013 soll die Produktion des neuen Getriebes, das in allen Chrysler-Modellen zur Reduzierung des Verbrauchs beitragen soll, starten.

Chrylser zurück an die Börse

chrysler_logo.jpgDer gemeinsame Chef von Fiat und Chrysler, Sergio Machione, plant eine Rückkehr des amerikanischen Autobauer Chryslers an die Börse. Anlass des Strebens ist die gute erste Quartalsbilanz dieses Jahres mit einem Betriebsgewinn von 197 Millionen US-Dollar. Soll das laufende Geschäftsjahr diesem Erfolgskurs standhalten können, werden die für 2010 gesteckten Ziele sogar übertroffen.

Genaue Zahlen will das Management allerdings erst mit Abschluss des dritten Quartals bekanntgeben. Bis dahin wird nämlich noch das Modell des Grand Cherokee auf dem Automobilmarkt erscheinen. Wann Chrysler allerdings den Börsengang wagt, will der Konzernchef von den Aktienmärkten abhängig machen. Der italienische Automobilhersteller befindet sich derzeit inmitten einer Umstrukturierung, die mit einer Separation des Automobilgeschäftes und der anschließenden Zusammenführung mit der PKW-Sparte Chrylser enden soll.

Positive Bilanz für GM

gm-logo.jpgDer durch die weltweite Wirtschaftskrise stark angeschlagene US-Konzern General Motors kann eine positive Bilanz ziehen: am Donnerstag konnten die Autobauer in Detroit ankündigen, dass die staatlichen Kredite in Höhe von knapp 8 Milliarden US-Dollar bereits im Juni zurückbezahlt wären – ganze fünf Jahre vor dem anvisierten Zieltermin. Das Unternehmen hatte im Rahmen eines Rettungsplans große Kredite vom US-Schatzministerium und von der kanadischen Regierung erhalten und wird zum Ende des Monats eine weitere Milliarde US-Dollar an die USA und 192 Millionen US-Dollar an Kanada zurückzahlen – der Erhalt des Konzerns ist somit geglückt.

GM: 1,9 Milliarden Euro für Zukunft von Opel

Opel.jpgGeneral Motors (GM) wird der kriselnden Tochter Opel ein Finanzierungspaket in Höhe von 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Damit soll der Zukunftsplan in Europa umgesetzt werden. Dieser GM-Beitrag zur Sanierung von Opel wird nach Angaben von Opel-Chef Nick Reilly vom Dienstag in Form von Krediten als auch über GM-Eigenkapital zur Verfügung gestellt. Ursprüngliche Planungen sahen Unterstützungen in Höhe von 600 Millionen Euro vor. Mit der Zusage von General Motors über die 1,9 Milliarden Euro sind sämtliche eventuelle Liquiditätsrisiken während der Neuorientierung von Opel im Jahr 2010 ausgeräumt.

Ken Block holt ersten Ford-Sieg

Ken Block

Bei seiner Lieblingsrallye im durch ´Winnie the Pooh´ berühmt gewordenen Hundert-Morgen-Wald holt Ken Block den ersten Gesamtsieg im neuen in der Klasse Open aufgebauten Ford Fiesta. Nach vier hintereinander errungenen Siegen bei der 100 Acre Wood Rally für das Subaru Rally Team USA profitierte der US-Amerikaner vom Ausfall seines ehemaligen Teamkollegen Travis Pastrana. [Weiterlesen…]

Gnadenfrist für Hummer

gm-logo.jpgDer US-Automobilkonzern General Motors, der vergangene Woche nach einer geplatzten Übergabe durch den chinesischen Konzern Tengzhong das Aus für die Tochermarke Hummer verkündet hat, soll nun Medienberichten zufolge eingelenkt haben und den Händlern eine einmalige zweimonatige Vertragsverlängerung zugestanden haben. Die Übernahme, die bereits im Oktober vergangenen Jahres vereinbart wurde, soll geplatzt sein, weil die chinesische Regierung ihr Veto gegen die Übernahme des Herstellers von Luxus-Geländewagen eingelegt haben soll. Die weltweite Wirtschaftskrise und zunehmendes ökologisches Bewusstsein hatten die Marke Hummer in Schieflage gebracht – eine Übernahme durch den chinesischen Konzern sollte die letzte Rettung sein. Ob der Konzern einen neuen Interessenten für das Unternehmen gefunden hat, ist nicht bekannt.