Klimaanlagen bedürfen regelmäßiger Wartung

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Besonders im Sommer sind Klimaanlagen in Pkws sehr gefragt. Jedoch verliert die Klimaanlage durch den Kühlmittelverlust von jährlich beinahe 10% allmählich an Leistung. Besonders an warmen Sommertagen kann es dann trotz Klimaanlage unangenehm heiß im Wageninneren werden.

Der Verlust des Kühlmittels kann auf Dauer mangels ausreichender Schmierung zu einem Verschleiß des Kompressors führen. Ein teurer Austausch des Gerätes kann nötig werden. Ebenso verschleißt auch der Trockner, welcher die Feuchtigkeit dem Kühlmittel entzieht, um andere Bauteile der Klimaanlage vor Korrosion zu schützen. Werden Klimaanlagen nicht gewartet, ist damit zu rechnen, dass sie über kurz oder lang zu einer ungesunden Keimschleuder werden.

Dunkelheit, Wärme und das durch den Betrieb der Klimaanlage entstandene Kondenswasser bieten Bakterien, Pilzen und Mikroorganismen einen idealen Nährboden. Meist bilden sich die schädlichen Keime in der Verdampfereinheit und die Lüftung verteilt sie im Inneren des Fahrzeuges.

Sollten beim Betätigen der Klimaanlage die Augen tränen oder ein modriger Geruch auftreten, sollte man die Klimaanlage und den Innenraum des Fahrzeuges gründlich reinigen doer desinfizieren.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Vergölst)

BMW 328 "Hommage": abstrakter Ausblick auf den BMW Z2?

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Der BMW 328 darf getrost als einer der schönsten und populärsten Sportwagen der 1930er Jahre bezeichnet werden. Sein Erfolg ließ sich bereits damals mit den Kernwerten der BMW-Fahrzeuge der Neuzeit – Dynamik, Innovation und Ästhetik – begründen. Zum 75. Jubiläum des Altstars BMW 328 bringen die Münchener Hersteller den BMW 328 Hommage heraus. [Weiterlesen…]

Opel Zafira 2012: Vorstellung

Das Licht der Welt sollte der neue Opel Zafira erstmals eigentlich erst im September 2011 auf der IAA in Frankfurt feiern. Aber offenbar sind die Rüsselsheimer so stolz auf ihren neuen Van, dass es nun zur Vorpremiere kommt: Opel hat jetzt erste Bilder und handfeste Information zur Serienversion des Opel Zafira 2011 veröffentlicht. Bereits Ende Februar 2011 sorgte die seriennahe Studie „Opel Zafira Tourer Concept“ für Aufsehen. [Weiterlesen…]

Ausweispflicht für Haustiere im Ausland

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Bald beginnt die Urlaubssaison und wer seine Vierbeiner mit in die Ferien nehmen möchte, sollte entsprechende Vorbereitungen treffen. Der ADAC hat eine Übersicht mit allen Besonderheiten zum Thema Hunde und Katzen und nötige Grenzpapiere zusammengestellt.

Innerhalb der EU dürfen Mieze und Bello mit EU-Heimtierausweis, aktueller Tollwut-Schutzimpfung und Mikrochip mitreisen. Bis zum 2. Juli 2011 greift eine Übergangsregeleung, welche statt Mikrochip auch eine Tätowierung als Tierkennzeichnung duldet.

Den EU-Heimtierausweis stellen die Tierärzte aus. Das Dokument enthält Angaben über Tier und Besitzer und Nachweise über alle durchgeführten Impfungen. Die Erstimpfung gegen Tollwut muss bei deutschen Haustieren mindestens 21 Tage vor Reisebeginn  erfolgt sein. Wurde regelmäßig nachgeimpft, entfällt diese Frist. Bis 31. Dezember 2011 gelten härtere Auflagen in Großbritannien, Schweden, Irland, Malta oder Finnland. Zusätzlich zur Tollwut-Impfung werden Maßnahmen gegen Zecken und Bandwurm, sowie ein Tollwut-Antikörper-Nachweis vorausgesetzt.

Wer in Nicht-EU-Länder reisen möchte, sollte sich vor der Abreise nach den länderspezifischen Regelungen erkundigen. Für Liechtenstein und die Schweiz genügen die auch für die EU gängigen Vorraussetzungen.

Bei der Wiedereinreise aus der EU in im Tollwut-Status gleichgestellte Länder, z.B. Ausralien, USA oder Kanada, gelten die EU-Bestimmungen. Bei der Ausreise aus Ländern ohne gleichgesetzten Tollwut-Status ist es notwendig, noch vor der Abreise aus Deutschland bei seinem Hautier einen Tollwut-Antikörpertest durchzuführen. Dies gilt für Länder wie Albanien, Tunesien, Mazedonien oder die Türkei. Der Test darf frühestens 30 Tage nach der Impfung durchgeführt werden.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/ADAC)

Kitzbüheler Alpenrallye – Prominenz steuert VW-Klassiker

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Bei der Kitzbüheler Alpenrallye vom 25. bis 28. Mai ist die Volkswagen Group mit 26 historischen Fahrzeugen vertreten. In den VW-Cockpits nehmen Prominente wie die Schauspielerin Andrea Sawatzki oder Altmeister Hans-Joachim Stuck Platz. Erstmals fungiert VW in diesem Jahr als offzieller Partner des Events.

Neben Skoda, Bugatti, Audi, Bentley, Porsche oder den Nutzfahrzeugen von Volkswagen tritt auch Volkswagen Classics mit einer historischen Fahrzeugflotte an. An den Start gehen Raritäten wie der nur in Brasilien produzierte Puma GTS oder der Karmann Ghia Typ 34 Cabriolet, welcher nie in Serie hergestellt wurde. Dazu gesellen sich die Bugatti Modelle GP Typ 35 und 51, der Porsche 356 B oder der Lamborghini Countach LP 400.

Die VW-Group wird auch mit neuen Modellen in Kitzbühel präsent sein. Dazu zählen das Golf Cabriolet, der Porsche Panamera S Hybrid oder der Lamborghini Aventador.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Volkswagen)

Toyota wertvollste Automarke

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Toyota gilt als wertvollste Marke der Automobilindustrie. Gegenüber dem Vorjahr konnte Toyota in den „BrandZ Top 100“ der wertvollsten Automarken der Welt um 11% gegenüber dem Vorjahr zulegen und belegt damit Platz 1 in der Kategorie „Automobile“, gefolgt von BMW und Mercedes-Benz. Der Markenwert von Toyota liegt bei 24,2 Milliarden US-Dollar, was 16,9 Milliarden Euro entspricht.

Die Verantwortlichen der Studie begründeten die Spitzenposition Toyotas mit effizienten Antriebstechnologien und Toyotas Führungsrolle im Hybrid-Segment. Für die Stärke der Marke spricht auch die schnelle Überwindung der Krise im Vorjahr in den USA.

Toyota schafft es in der Gesamtwertung der „BrandZ Top 100“ auf Platz 27. Das internationale Marktforschungsinstitut Millward Brown führt die Studie alljährlich durch. Die Studie stützt sich auf die detaillierten Finanzdaten der einzelnen Unternehmen und auf Befragungen von mehr als zwei Millionen Verbrauchern weltweit.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Toyota)

Unfall: Zettel am Fahrzeug nicht genug

Einen Zettel mit der Schilderung des Unfallhergangs und der Adresse bei einem Parkunfall an der Windschutzscheibe des geschädigten Fahrzeuges zu hinterlassen, ist nicht ausreichend. Wer nicht die Polizeit ruft oder auf den Fahrer des zu Schaden gekommenen Wagens wartet, begeht Fahrerflucht und somit eine Straftat, welche nicht unerhebliche Folgen mit sich bringt. Der ADAC warnt: unterlaubtes Entfernen vom Unfallort kann, neben Punkten in Flensburg und einer Geldstrafe, auch den Führerschein kosten.

Bei Schäden in Höhe von bis zu 600 Euro erhält der Verursacher meist eine Geldstrafe. Werden Schäden von bis zu 1 200 Euro am geschädigten Fahrzeug festgestellt, muss der flüchtige Verursacher mit sieben Punkten in Flensburg, einer Geldstrafe in Höhe eines Monatsgehalts und meist auch mit drei Monaten Führerscheinentzug rechnen. Liegt der Schaden bei mehr als 1 200 Euro, wird der Führerschein für mindestens ein halbes Jahr eingezogen. Kommen Menschgen zu Schaden und der Unfallverursacher entfernt sich vom Tatort, muss er mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Zustätzlich zu den strafrechltichen Folgen erlischt der Versicherungsschutz des Unfallfahrers. Der eigene Schaden wird nicht durch die Kasko bezahlt, für den regulierten Fremdschaden nimmt die Haftpflicht bis zu 5 000 Euro Regress.

Der ADAC rät allen Unfallverursachern, umgehend die Polizei zu verständigen oder am Unfallort auf den Fahrer des geschädigten Fahrzeuges zu warten. Wer ohne Handy unterwegs ist, sollte mindestens eine halbe Stunde am Unfallort bleiben, bevor er zur zuständigen Polizeidienststelle fährt. Diese wird den Unfall aufnehmen und den Halter des zu Schaden gekommenen Wagens verständigen.

Mercedes hat Bestand

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„Focus Online“ und „Bähr & Fess Forecasts“ kürten die Mercedes B-Klasse, den SLS AMG und den CLS zu den „Restwertriesen 2015“. In vier Jahren werden diese Fahrzeuge in ihrer speziellen Fahrzeugklasse den geringsten Wertverlust zu verzeichnen haben. [Weiterlesen…]

Übersicht: Maut in über 20 Ländern

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Für die Benutzung von Autobahnen und Schnellstraßen müssen Autofahrer in mehr als 20 Ländern Europas zum Teil tief in die Tasche greifen. Der ADAC hat eine Übersicht herausgebracht, welche die Maut auf europäischen Straßen aufschlüsselt. [Weiterlesen…]

"Promiwerbung lohnt sich"

Dass reines Zahlenwerk immer nur die eine – nicht die ganze – Wahrheit ist, zeigt eine aktuelle Meldung des Instituts „Brand Control“. Die Pressemitteilung zum „New Car Monitor“ des ersten Quartals 2011 hält unter anderem ein paar Ergebnisse der Lena-Werbekampagne von Opel bereit – und setzt im Aufmacher der Meldung geschickt die gestiegenen Neuzulassungszahlen des Opel Corsa zwischen Januar und März mit der Lena-Werbekampagne („Is‘ ja der absolute Wahnsinn!“) in einen gefühlten Kausalzusammenhang: Rund 90 Prozent Abverkaufssteigerung soll Opel seit dem Kampagnenstart mit Sängerin Lena für den Corsa verzeichnen. Plakative Schlussfolgerung: „Promiwerbung lohnt sich“. [Weiterlesen…]