Skoda: Produktionsjubiläum des 1.2-TSI

skoda_logo.jpgie Modelle des tschechischen Automobilherstellers Skoda erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Bereits wenige Monate nach Beginn der Produktion konnte Skoda gestern das Jubiläum seines hunderttausendsten 1.2-TSI-Motors, die im Getriebewerk Mladà Boleslav hergestellt werden, feiern. Aufgrund der großen Nachfrage wurde tägliche Produktionszahl bereits auf 1.250 Motoren, die sowohl im Fabia, Roomster, Octavia als auch Yeti zum Einsatz kommen, angehoben.

Schon im letzten Jahr verzeichnete der Automobilkonzern einen Rekordabsatz seiner 1.2-Litzer Benziner, den TSI und den Dreizylinder HTP. 367.880 verbrauchsoptimierte Motoren wurden 2009 insgesamt hergestellt, von denen 59,5 Prozent an andere Automobilhersteller ausgeliefert wurden.

40-jähriges Jubiläum für Volkswagen Salzgitter

VW70x70.jpgDer VW-Standort Salzgitter feiert unter dem Motto „40 Jahre Volkswagen Salzgitter – Wir bewegen“ jetzt sein 40-jähriges Jubiläum. Vor allem mit der Motorenproduktion hat sich das Werk den Ruf eines innovativen und kreativen VW-Standorts verdient.

Mehrere tausend Gäste waren nebst des Oberbürgermeisters Frank Klingebiel zur Feierlichkeit mit einem musikalischen, kulturellen und handwerklichen Programm geladen waren. Dabei durften sowohl Groß und Klein historische Fahrzeuge und innovative Technik bewundern. Zum Ende Veranstaltung wurde ein Polo Blue Motion verlost.

VW Salzgitter wurde ursprünglich für den VW K 70 gegründet und entwickelte sich fortan zu dem Motorenleitwerk des Automobilkonzerns. Inzwischen zählt der Standort zu einem der weltweit größten Motorenwerke. Über 7.000 Otto- und Dieselmotoren werden täglich für den eigenen Verbund und die Industrie- sowie Bootsmotoren hergestellt. Im vergangenen Jahr wurde das Fertigungssortiment um Blockheizkraftwerke erweitert.

Skoda verzeichnet weiterhin Wachstum

skoda_logo.jpgIm Mai dieses Jahres verzeichnete der Automobilhersteller Skoda mit 65.349 Fahrzeugen den besten Absatzmonat in der gesamten Unternehmensgeschichte. Seit Beginn dieses Jahres wurden 307.427 Einheiten verkauft, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg um 16,6 Prozent ausmacht.

Vor allem auf dem chinesischen Markt sind die Modelle des tschechischen Autobauers besonders beliebt. Im letzten Monat verkaufte Skoda 162 Fahrzeuge an seine chinesischen Kunden, seit Jahresbeginn sind damit bereits 68.977 Fahrzeuge ausgeliefert worden.

Auch der heimische Markt schlug mit einem vielversprechenden Absatzplus von 20,9 Prozent zu Buche. Vom Januar bis zum Mai wurden insgesamt 24.700 Einheiten verkauft. In Großbritannien und Spanien wurde ein Wachstum von 72 beziehungsweise 65 Prozent erzielt.

Japanische Zentrale von Mazda holt sich deutschen Manager

mazda_logo_big.jpgAls erster deutscher Mitarbeiter wird der Manager für Produktplanung von Mazda Motor Europe (MME), Benno Gaessler, sein derzeitiges Tätigkeitsfeld im Design- und Entwicklungszentrum Oberursel für seine neue Aufgabe in der japanischen Zentrale in Hiroshima verlassen. Künftig wird er den Posten des General Managers North America und Europe bekleiden.

Zu den neuen Aufgabenbereichen des 39-Jährigen werden vor allem die Beurteilung und Weiterentwicklung spezieller Management- und Geschäftsmodelle für die Märkte Nordamerikas und Europas sein. Zudem wird Gaessler sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene für die Bewertung des Managements sowie der Planung des Marketings und langfristiger Strategien verantwortlich sein.

Wolfgang Glabus wird Kommunikationsexperte der Porsche SE

Porsche.jpgMit Beginn des nächsten Monats tritt Wolfgang Gabus offiziell als Leiter der Kommunikation der Porsche Automobil Holding SE in Stuttgart seinen Posten an. Zuletzt war Glabus als Geschäftsführer eines Kommunikationsberatungsunternehmen in Frankfurt tät und bringt umfangreiche Erfahrungswerte aus der Kommunikations- und Medienbranche mit.

Des Weiteren war der 50-Jährige als Redakteur bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sowie der „Wirtschaftswoche“ tätig,  übernahm außerdem die Ressortleitung bei „Cicero“ und engagierte sich in der Chefredaktion von „Capital“.

Opel verzichtet auf Staatshilfen

Opel.jpgNachdem die Anträge auf Staatshilfen von der Bundesregierung in der vergangenen Woche, hat der Automobilhersteller jetzt bekanntgeben, den Finanzierungsbedarf mit dem Mutterkonzern General Motors regeln zu wollen. Zwar haben bereits vier Bundesländer ihre Hilfen in Aussicht gestellt, das dauert dem Bochumer Autobauer allerdings zu lang.

Bürgschaften von insgesamt 1,8 Milliarden Euro hat General Motors Europa in verschiedenen Ländern beantragt, mit einem erfolgreichen Ergebnis in Großbritannien und Spanien. Von der Regierung Großbritanniens wurde eine entsprechende Bürgschaft für einen Kredit über 330 Millionen Euro für die Unternehmensschwester Vauxhall zur Verfügung gestellt. Auch Polen kündigte Hilfe an.

Derzeit befindet sich der Automobilkonzern wieder auf einem guten Weg. Innerhalb des letzten halben Jahres gingen rund 160.000 Aufträge für den neuen Astra ein. Für den Meriva gibt es bereits 30.000 Bestellungen.

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Mazda fasst Fuß im Mietwagengeschäft

mazda_logo_big.jpg„Das Autohaus muss sich zum Mobilitätshaus entwickeln“ lautet das Motto des Automobilkonzerns, der seinen Händlern in Zukunft Lizenzen für eine professionelle Autovermietung anbieten will. So will Mazda seinen Wirkungsbereich erweitern und neue Kunden an sich binden.

Die Mietwagendienstleistung soll in Zukunft ebenso flächendeckend zur Verfügung stehen wie der Kauf oder das Leasing eines Fahrzeugs. Unterstützt wird der Automobilherstellerd dabei von der CCUniRent System GmbH, die das nötige Wissen als Systemgeber als auch Dienstleistungsunternehmen mitbringen. Für Mazda wird sich CCUniRent System um den Aufbau der Organisationsstrukturen und des Vermietgeschäfts kümmern.

Nissan startet Micra-Produktion in Indien

nissan_logo.jpgMit dem Start der Produktion des Nissan Micra wird das in Oragadam ansässige Werk mit einer Kapazität von 400.000 Einheiten neben Thailand zum zweiten der vier geplanten Produktionsstandorte des Modells. Aus dem indischen Werk nähe Chennai werden auch die für den europäischen Markt bestimmten Fahrzeuge stammen. Ab September 2010 werden die ersten Einheiten bereits nach Europa ausgeliefert.

Das Werk wurde mit Investitionen in Höhe von 45 Milliarden Rupien (umgerechnet 990 Millionen Dollar) der Renault-Nissan-Allianz gegründet und beschäftigt auf seinem 260 Hektar großen Gelände derzeit 1.900 Mitarbeiter. Mit den Zuliefererparks werden insgesamt 6.000 Arbeitsplätze in der Region geschaffen.

Verstärkte Kooperation von Avto VAZ und Renault-Nissan-Allianz

renault_logo.jpgDie Renault-Nissan-Allianz will die Zusammenarbeit mit dem russischen Hersteller AvtoVAZ intensivieren, nachdem Renault bereits im Februar 2008 eine Aktie und 25 Prozent des größten Automobilkonzerns Russlands erworben hat. Jetzt bekommt die Partnerschaft mit Nissan einen dritten offiziellen Zuwachs. Vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, Logistik, Ein- und Verkauf wollen die Unternehmen eng zusammenarbeiten, mit dem Ziel bis 2015 gemeinsam einen Marktanteil von 40 Prozent auf dem russischen Markt für sich beanspruchen zu können.

Der derzeitige russische Marktanteil der drei Unternehmen beläuft sich auf insgesamt 30 Prozent. Der russische Automobilmogul AvtoVAZ produziert am Standort Togliatti die Fahrzeuge der Marke Lada.

Ford: 8,2 Prozent Marktanteil in Europa

ford_logo.jpgMit 105.000 Einheiten setzte der Automobilhersteller Ford im Mai 17.100 Fahrzeuge weniger ab als im Vorjahreszeitraum. Das macht ebenso ein Minus von 0.,7 Prozent am europäischen Marktanteil aus, der sich damit auf 8,2 Prozent beläuft.

Der Ford Fiesta ist mit 730.000 Einheiten das meistverkaufte Modell auf dem europäischen Markt, weltweit verkaufte der Konzern 833.000 Fahrzeuge. Bei dem Ford S-Max und Transit konnte ebenso ein Anstieg von 13 Prozent verzeichnet werden.

Damit ist Ford in den ersten fünf Monaten  die stärkste Marke in Großbritannien, England, Irland, Ungarn und der Türkei.

Deutschland war im Mai der zweitgrößte Markt Europas und reiht sich mit 18.200 Einheiten hinter Großbritannien mit 26.100 Einheiten ein.