So, wie “unsere Nationalelf” aktuell bei der Weltmeisterschaft in Südafrika spielt und von Runde zu Runde den nächsten Konkurrenten raus kickt, ist es wenig verwunderlich, dass sich WM-Fanartikel verkaufen wie geschnitten Brot. Dass Deutschland fähig ist, den WM-Titel zu holen, ist spätestens seit dem überwältigenden Sieg über Argentinien ganz klar. Davon profitieren aber nicht nur all diejenigen, die im direkten Kontakt zum Fußball als Sport stehen, sondern auch diejenigen, die indirekt damit zu tun haben.
So auch Auto-Teile-Unger (A.T.U): Die Verkäufe der WM-Fanartikel lassen sich auch schon als weltmeisterlich bezeichnen! Außen-Fahnen gehen genauso gut wie Spiegel-Überzieher oder Vuvuzelas – die Werkstattkette verkaufte jetzt schon 30 Prozent mehr Fanartikel als bei der gesamten WM vor vier Jahren. Gerade die Spiegel-Überziehen als Deutschlandfahne sind der Renner.
Der ADAC veröffentlicht eine Grafik (Stand: 06. Juli 2010), aus der hervorgeht, dass sich die Kraftstoffpreise in dieser Woche etwas entspannt haben. Ein Liter Diesel kostet jetzt im bundesweiten Durchschnitt 1,208 Euro, das entspricht einem Minus von 2,6 Cent – und der Benzinpreis ist um 2,1 Cent auf einen Durchschnitt von 1,406 Euro gesunken.
Der amerikanische Automobilhersteller Ford kann seine Schuldenlasten schneller reduzieren als geplant. Insgesamt vier Milliarden US-Dollar tilgte Ford bereits in diesem Quartal bei dem Rentenfond der United Auto Workers (UAW) und der Krankenkasse der Autoarbeiter-Gewerkschaft.
Nach 14 Jahren und 1,4 Millionen verkauften Fahrzeugen geht der Skoda Octavia 1 in diesem Herbst in den Ruhestand. Bis einschließlich 30. Juni ist das inzwischen als Skoda Tour angebotene Modell noch bestellbar.
Im Mai dieses Jahres verkaufte Volvo weltweit 5.888 Lastwagen, was im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Absatzsteigerung um 88 Prozent ausmacht. 15 Prozent beträgt damit auch das Plus zum Absatz im vergangenen April.
Das 200.000ste Exemplar das Land Rover Freelander ist jetzt im Werk Halewood vom Band gelaufen. Bereits die Vorgängerserie zählte zu den Bestsellern auf dem 4×4-Markt.
Das österreichische BMW Werk Steyr ist nicht nur das größte Motorenwerk des Automobilherstellers, sondern seit dem 22. Juni 2010 auch die „Fabrik 2010“. Vorgestern wurde das Werk als effizientestes Unternehmen vom Industriemagazin und dem Frauenhofer Institut Österreich mit dem erstmals verliehenen Award ausgezeichnet.












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