Audi ist beliebtester Arbeitgeber

Der Großteil aller angehenden Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftlicher wünscht sich eine Arbeitsstelle beim Ingolstädter Automobilhersteller. Dies ist zumindest das Ergebnis einer bundesweiten Befragung von 20.000 Studenten aus den vier Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen, Informatik und den Naturwissenschaften. In Auftrag gegeben wurde die Umfrage im November 2009 von dem Beratungsunternehmen Universum Communications in Kooperation mit dem Kölner Marktforschungsinstitut Access.

Audi bekleidet im Arbeitgeber-Ranking des Magazins „Wirtschaftswoche“ seither den ersten Platz, dicht gefolgt von Porsche und der Unternehmensberatung McKinsey, Siemens und der Fraunhofer-Gesellschaft.

Vor allem die Wirtschaftswissenschaftler tendieren mit 12,1 Prozent der Stimmen mehrheitlich zum Arbeitgeber Audi. 10,9 Prozent entschieden sich für die Lufthansa und BMW bekleidet mit 10,5 Prozent der Stimmen den dritten Platz.

Die Informatiker hingegen bevorzugen mit 24.,9 Prozent einen Job bei dem Internetunternehmen Google, gefolgt von IBM mit 16,6 Prozent und Microsoft mit 16,2 Prozent der Stimmen. Das Max-Planck-Institut ist mit 29,1 Prozent der eindeutige Favorit der Naturwissenschaftler. Auch in diesem Fachbereich bekleidet die Fraunhofer-Gesellschaft mi 21,4 Prozent vor Bayer mit 14,6 Prozent den zweiten Platz.

Audi engagiert sich für regenerativen Strom

audi_logo.jpgDass es Audi mit der Investition in erneuerbare Energien ernst meint, macht der Automobilkonzern spätestens mit der Unterzeichnung eines Abkommens mit der Desertec-Industrie-Initiative deutlich. Das langfristige Ziel der Initiative ist eine klimafreundliche Energiegewinnung in den Wüsten Nordafrikas und des Nahen Ostens. „Wenn wir bei Audi von nachhaltiger Mobilität sprechen, dann betrachten wir die gesamte Energiebilanz“, so der Vorstandsvorsitzende der Audi AG Rupert Stadler. Bereits im Jahr 2010 soll eine erste kleine Serie von Elektrofahrzeugmodellen in den Handel gelangen. Dabei widmet sich der Ingolstädter Automobilkonzern nicht nur der Produktion, sondern ebenso der Sicherung eines nachhaltigen Betriebes beim Kunden. „Elektroautos von Audi werden mit nachhaltig erzeugtem Strom fahren. Für dieses Ziel fördern wir den Aufbau von Solar- und Windanlagen.“, so Stadler.

Doch auch die Energien für die Fertigung müssen bei einer universellen Betrachtung mit einbezogen werden. So stammt die Stromversorgung der Produktionsanlagen zu einem hohen Anteil aus regenerativen Energiequellen. Zusätzlich arbeitet das Unternehmen mit den neuen Photovoltaikzellen an der Einspeisung „grünen“ Stroms in das deutsche Stromnetz. Des Weiteren sollen in Zukunft 14.000 Megawattstunden pro Jahr aus Windkraft gewonnen und die Nutzung von Biogas in die Projektplanungen miteinbezogen werden.

Audi: Oldtimer-Sonntage in Ingolstadt

audi_logo.jpgZum zehnjährigen Bestehen des Audi Forum Ingolstadt und des Audi museum mobile finden ab sofort immer sonntags Oldtimer-Tage auf der Audi Piazza statt. Dort sind die stolzen Besitzer der historischen Gefährte eingeladen, ihre Prunkstücke vorzuführen. Wer in seinem Oldtimer anreist, erhält zudem freien Eintritt ins Audi museum mobile. Dabei sorgt Audi stets für die Sicherheit der wertvollen Vehikel, immerhin besitzen diese nicht nur großen materiellen Wert. Die Abteilung „Audi Tradition“ und das Audi Forum versprechen sich durch die Aktion eine lebendige Audi Piazza und eine Zeitreise zu den Ursprüngen des Autobaus, um das zehnjährige Jubiläum zu würdigen.

Audi quattro: Sonderausstellung in Neckarsulm

audi_logo.jpgAm 3. März 1980 stellte Audi den „quattro“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Im Audi Forum Neckarsulm gibt es dazu jetzt, 30 Jahre später, eine Sonderausstellung, die bis zum 31. August täglich (außer sonntags) von 8 bis 18 Uhr ihre Pforten öffnet. Der Audi quattro wurde in diesen 30 Jahren 3,3 Millionen Mal verkauft. Jedes dritte Fahrzeug, das in Ingolstadt vom Band rollt, entstammt der quattro-Serie. In der Ausstellung sind neun Exponate zu begutachten, darunter etwa das heute als „ur-quattro“ geltende Modell. Dazu kommen der Audi 200 quattro Safari Rallye, der Audi Sport quattro, der Audi V8 DTM, der Audi A4 STW, ein Audi-quattro-Antriebsstrangmodell, der Audi Allroad quattro „Ski To The Max“ und der A6.

Audi führend bei Premium-SUVs

audi_logo.jpgDas Ingolstädter Automobilunternehmen Audi hat im Vorjahr nach eigenen Angaben 316.824 Fahrzeuge mit dem Audi-eigenen Allradsystem quattro produziert – damit entfallen rund ein Drittel aller Bestellungen auf die allradbetriebenen Varianten. Kein anderer Hersteller von Premiumfahrzeugen konnte weltweit mehr Fahrzeuge mit Allradantrieb verkaufen – insbesondere der Q5 erfreut sich mit 109.117 verkauften Fahrzeugen großer Beliebtheit. Auch in Deutschland führte die VW-Tochter im Vorjahr mit 72.049 verkauften Fahrzeugen die Statistik der Premium-Allradfahrzeuge an.

Den anhaltenden Erfolg des Audi-Systems begründet Audis Vertriebsleiter Michael-Julius Renz so: „Das wahre Erfolgsgeheimnis von quattro aber ist, dass wir ihn immer wieder neu erfunden haben – zuletzt mit dem Kronenrad-Mittendifferenzial, das wir erstmals im RS5 einsetzen. Der quattro-Antrieb ist damit 30 Jahre alt – und zugleich eine Zukunftstechnologie.“

Audi TT Facelift 2010

Audi präsentiert auf der AMI in Leipzig den Audi TT in der 2010-er Ausgabe. Für das TT Coupé und den TT Roadster stehen drei Vierzylindermotoren mit Turboaufladung und Direkteinspritzung zur Wahl. Die beiden TFSI-Benziner und der TDI vereinen sportliche Performance mit wegweisender Effizienz; ihre Verbrauchswerte sind um bis zu 14 Prozent gesunken. Alle drei Motoren sind mit einem Rekuperationssystem gekoppelt, das in Brems- und Ausrollphasen Energie zurückgewinnt. [Weiterlesen…]

MTM-Audi R8 GT3-2

MTM, die edle Tuningschmiede aus Wettstetten, wartet zum gefühlten Beginn des Frühlings mit einer Überraschung auf. Und zwar mit einer getunten Version des Audi R8, der nach der Behandlung durch MTM mit Heckantrieb, mit Kompressormotor und nicht zuletzt mit 560 PS zu Buche steht. Das Endprodukt nennt sich MTM R8 GT3-2, es benötigt für die Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer keine vier Sekunden und macht auch jenseits der 300 km/h noch eine ausgezeichnete Figur. [Weiterlesen…]

Sportec rüstet den A 6 auf

Der Audi A 6 ist ein schöner, robuster Wagen. Und er kann bis zu 111.000 Euro kosten, wenn man ihn als RS 6 der Schweizer Tuningfirma Sportec überlässt. Denn die programmieren auf Wunsch das Motormanagement um, um ein paar PS mehr aus dem Motor herauszuholen. Dabei hat der V10 werksmäßig bereits eine stattliche Anzahl an Pferdestärken aufzuweisen, wird die stärkste Maschine der A-6-Reihe doch mit 580 PS ausgeliefert. [Weiterlesen…]

Audi weiter im Aufwind mit Rekordhoch

audi_logo.jpgFreudige Gesichter bei dem Ingolstädter Automobilhersteller Audi: im ersten Quartal des Jahres 2010 konnte das Unternehmen aus dem VW-Konzern ein Rekordhoch verbuchen: 264.100 Fahrzeuge wurden weltweit ausgeliefert, was einem Absatzplus von 25,9 Prozent entspricht – das beste jemals erzielte Ergebnis in einem ersten Quartal seit Unternehmensgründung. Den größten Absatzmarkt hat Audi nach wie vor in Europa: hier wurde der Absatz mit 162.500 Auslieferungen um 12,0 Prozent gesteigert, in den USA lieferten die Autohäuser 21.315 Fahrzeuge aus. Insbesondere in Argentinien und Brasilien zog die Marke kräftig an: in Südamerika verbuchen die Ingolstädter ein Absatzplus von 70,5 Prozent. In China und Hongkong erzielten sie ein Absatzplus von sogar 77,3 Prozent. Insbesondere der neue A5 Sportback und das A5 Cabriolet sowie die weiterhin beliebten Modelle Q5, A4 und A6 sorgten bei dem Unternehmen für Zuwachs.

Neue Motoren und Achtgang-Automatik für Audi Q7

audi_logo.jpgMit drei neuen V6-Motoren und einer Achtgang-Tiptronic wird die Modelpalette des Audi Q7 erweitert: der neue 3.0 TFSI steht kompressorgeladen wahlweise mit 272PS und 400 Newtonmeter maximalen Drehmoments oder mit 333PS und 440 Newtonmetern zur Verfügung. Der schwächere der beiden Triebwerke beschleunigt den Q7 binnen 7,9 Sekunden auf 100km/h und maximal 222 km/h, der Stärkere beschleunigt das Fahrzeug binnen 6,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h.

Der Verbrauch liegt bei beiden Motoren im Drittelmix auf 10,7 Liter pro 100 Kilometer. Die beiden Motoren ersetzen den 3.6 FSI und den 4.2 FSI. Ebenfalls neu ist ein überarbeiteter 3.0 TDI erhältlich: der V6-Diesel leistet 240 PS und erreicht ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmetern, um den Q7 binnen 7,9 Sekunden auf 100 km/h und auf maximal 215 km/h zu beschleunigen – der Verbrauch liegt hier bei 7,4 Litern Diesel pro 100 Kilometer.