Maybach vor dem Aus?

Maybach vor dem Aus?„Wilhelm Maybach würde sich im Grabe umdrehen“, meint die Automotive News und spekuliert, dass die Luxusmarke aus dem Daimler-Konzern wohl auf der Kippe steht. Und auch bei Daimler selbst wird vermutet, dass Konzern-Chef Dieter Zetsche innerhalb der nächsten Wochen eine Entscheidung zur Zukunft der Marke treffen werde. Klar ist, dass Maybach sehr weit hinter den Zielen geblieben ist, die einstmals in Aussicht gestellt worden waren. [Weiterlesen…]

Opel Ampera plus Ökostrom-Paket

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Opel positioniert sich als ganzheitlich nachhaltig denkenden Hersteller und kooperiert für seinen Ampera mit 28 Strom-Anbietern, die Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen. Damit möchte Opel nach eigenen Angaben die Nutzung von nachhaltig gewonnener Elektrizität als Energielieferant für Elektrofahrzeuge im Alltag vorantreiben. Kunden, die sich für den noch in diesem Jahr auf den Markt kommenden Ampera entscheiden, bietet Opel in diesem Zusammenhang ein Öko-Vorteilspaket an.

Käufer des neuen Ampera können Ökostrom nicht nur in ihrem Fahrzeug nutzen, sondern auch im Haushalt auf klimafreundlich produzierten Strom vertrauen – und das stets mindestens 5% unter dem günstigsten Tarif der verschiedenen Anbieter.

Wer sich für das Vorteilspaket entscheidet, kommt in den Genuss eines kostenlosen Checks vor Ort. Überprüft wird die für die Aufladung des Amperas zu nutzende 230-Volt-Steckdose. Dem Kunden steht es dabei frei, ein Beratungsgespräch mit dem jeweiligen Stromanbieter zu vereinbaren, um sich weitere Möglichkeiten aufzeigen zu lassen, um im Haushalt Energie einzusparen.

Auch Gewerbekunden profitieren von einem kostenfreien Vor-Ort-Check der Infrastruktur, um den günstigsten Standort von Park- und Ladestationen für Elektrofahrzeuge herauszufinden.

(Foto: Auto.Medienportal.NET/Opel)

Audi A1 von Abt

Audi A1 von Abt

Audi-Tuner Abt Sportsline hat sich den neuen Audi A1 vorgenommen. Mit der neuesten Motorenvariante des 1.4 TFSI leistet der Kleine nach der Tuningkur krawallige 210 PS (+25 PS). Der Audi A1 von Abt ist mit seinen handlichen Ausmaßen und dem passenden Fahrwerk nicht nur ein „Kurvenräuber“. Lange Autobahnstrecken passen laut Abt Sportsline ebenfalls zu ihm. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 240 km/h und einer Beschleunigung von 6,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h ist der Kompaktsportler immer ansprechend schnell genug unterwegs. [Weiterlesen…]

Neues Mini Coupé: Vorstellung

Mini CoupeNach den offiziellen Erlkönig-Fotos vom neuen Mini Coupé folgt jetzt die offizielle Vorstellung. Das Coupé der Mini-Familie kommt mit einer im Vergleich zum Standard-Mini um 52 Millimeter flacheren Silhouette, stark geneigter A-Säule und praktisch aufgesetzem Dach. [Weiterlesen…]

Fiat Freemont – der Italo-Amerikaner

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Der Fiat Freemont ist der erste gemeinsam von Fiat und Chrysler entwickelte Wurf. Optisch lieferte der Dodge Journey die Basis, die Italiener hingegen steuerten einen Großteil Technisches und Designänderungen bei. Fiat möchte noch in diesem Jahr die Mehrheit an Chrysler erwerben.

Der Dollar-Kurs im Gegensatz zum Marktwert des Euro macht es Fiat leicht, den Freemont zu günstigen Konditionen als familienfreundlichen Siebensitzer mit Frontantrieb anzubieten. In der mit einem 170 PS starken Turbodiesel ausgestatteten Urban-Version wird der Freemont zum Basispreis von 28 790 Euro angeboten. Das Standardmodell lässt Extras wie das Glas-Schiebe-und Aufstelldach vermissen und leistet 140 PS. Der Preis liegt bei 25 990 Euro.

Fiat Powertrain lieferte das serienmäßige Sechs-Gang-Getriebe und die 2-Liter-Multijet-Motoren. Als Option erhältlich ist die aus den USA stammende Wandlerautomatik mit sechs Gängen. Zum Jahresende soll ein mit 170 PS Diesel ausgerüsteter Allrad folgen. Der stärkere Diesel schafft es in elf Sekunden auf 100 km/h und bringt es auf 195 km/h.

Mit einem strafferen und komfortableren Fahrwerk, präzise überarbeiteter Lenkung und hochwertiger Sicherheitsausstattung passte Fiat den Wagen den europäischen Standards an. In punkto Design setzte Fiat im Innenraum Prioritäten, äußerlich beschränkte man sich auf leichte Korrekturen an Front und Heck. Akzente setzen die Armaturentafel und Mittelkonsole im Innenraum.

Das 4,89 Meter lange Fahrzeug präsentiert sich vielseitig und geräumig. Die zweiten und dritten Sitzreihen sind erhöht angebracht. Zusätliche Sitzkissen sorgen in der zweiten Sitzreihe für Komfort. Serienmäßig an Bord sind weiterhin: Radio mit MP3-fähigem CD-Player, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Alarmanlage und ein schlüsselloses System für Motorstart und Türen. Der Urban bringt zusätzlich Einparksensoren hinten, abgedunkelte Scheiben hinten, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lichtsensorik und elektrisch anklappbare Rückspiegel mit.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Fiat)

Vorstellung: Subaru Trezia 1.4 D

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Der Subaru Trezia 1.4 D gilt als Leichtgewicht unter den Kompaktvans. Wer die Marke Subaru mit Allradantrieb und Boxermotor gleichsetzt, irrt beim Trezia. Die Japaner wählten mit Frontantrieb und Reihenmotor beim Trezia ein anderes Konzept.

Als kompakt, sparsam, leicht und wendig soll sich der Trezia bewähren. Die magische Grenze von vier Metern Länge unterschreitet der Trezia mit 0,5 mm. Das Leergewicht liegt knapp über 1 200 kg. Mit einem Wendekreis von 10,8 Metern liegt der Wagen in der üblichen Norm der B-Segment-Fahrzeuge. Der Durchschnittsverbrauch auf 100 km wird mit 4,4 Litern angegeben. Von 0 auf 100 km/h schafft es der Trezia in immerhin 13 Sekunden.

Die leichte Karosserie und ein Drehmoment von 205 Newtonmetern lassen den 90 PS starken 1,4 Diesel munter traben. Das automatisierte Sechs-Gang-Getriebe stellt sich auf den ersten Kilometern als gewöhnungsbedüftig heraus. Ein sanfter Gangwechsel ist durch zeitiges Lupfen des Gaspedals zu erreichen. Besonders Stadtfahrer profitieren von der Automatik.

Im Innenraum des Trezia finden bis zu fünf Personen ausreichend Platz. Der Van bietet seinen Insassen hohe Sitzpostionen, einen variablen Kofferraum und zahlreiche Ablagemöglichkeiten. In der Comfort-Variante lässt sich der Boden verstellen und ein ebener Laderaum von beinahe 1 400 Litern schaffen. Die niedrige Ladekante ermöglicht eine leichte Zuladung. Die Last sollte allerdings, wie bei vielen japanischen Modellen üblich, etwa 350 kg für maximal vier Personen und Gepäck nicht überschreiten.

Im Fond dominiert das wuchtige dreispeichige Lederlenkrad, welches mit Funktionstasten und Schaltpaddeln für die manuelle Automatikschaltung ausgerüstet ist. Der Innenraum punktet mit seinen Maßen und seiner Funktionalität. Bei der Materialwahl und den Instrumenten im Fahrerblickfeld beweist Subaru dagegen weniger Geschick. Keine Wünsche offen lassen die Sicherheitsausstattung und die flotte und sparsame Beweglichkeit des Wagens. Besonders für den Stadtverkehr oder für Berufspendler auf längeren Touren dürfte sich der Subaru Trezia bezahlt machen. Preislich ist der Wagen ab 16 200 Euro erhältlich. Die vorgestellte 1.4 D-Version steht zum Bssispreis von 19 950 Euro zur Verfügung.

(Foto: Auto-Medienportal.NET)

Opel Astra J Cabrio Erlkönig

Opel Astra J Cabrio 2013 ErlkönigNach dem viel beachteten neuen VW Golf Cabrio, wird es in der Kompaktklasse weitere Verstärkung geben: ab 2013 soll ein neues Opel Astra Cabrio dem Platzhirschen das Revier streitig machen. Ein erstes Erlkönig-Video bietet jetzt einen ersten flüchtigen Blick auf die Formgebung des neuen Astra J Cabrios. [Weiterlesen…]

2012 Mercedes ML 63 AMG

Gerade erst hat Mercedes-Benz die neue M-Klasse vorgestellt, da gesellt sich auch schon die ML 63 AMG-Version dazu. Zumindest inoffiziell als Erlkönig. [Weiterlesen…]

Lotus goes China

lotus_logo.jpgIm Herbst letzten Jahres ließ Lotus lautstark die Pläne einer groß angelegten Modelloffensive verkünden. Für viele Beobachter als in der angekündigten Form für unrealistisch befunden, hat Lotus nun mit China einen Markt ausgemacht, der die nötigen Stückzahlen nachfragen soll. Der von Dany Bahar geführte Sportwagen-Hersteller wird seine Sportwagen in China in Zukunft über die Lotus China Symphony in Peking vertreiben. Das Unternehmen, das auch als China Lotus operiert, hat zunächst 100 Fahrzeuge für den chinesischen Markt geordert. Zunächst wird neben Elise und Exige hauptsächlich der Lotus Evora nach China geliefert. [Weiterlesen…]

Kindersitz gesucht! Ein Erfahrungsbericht

Irgendwann geht es allen Familien so: nach der mehr oder weniger anspruchslosen Babyschale muss ein ausgewachsener Kindersitz her. Wobei: „ausgewachsen“ ist vielleicht das falsche Wort. Mitwachsen sollte er schon – wer will schon jedes Jahr einen neuen Sitz kaufen? Die gute Nachricht: heutzutage sind „State-Of-The-Art“-Kindersitze so konzipiert, dass sie das Wachstum des Kindes mehrere Jahre begleiten. Die schlechte: trotz markenübergreifend stetig zunehmender Qualität, gibt es immer wieder negativ auffallende Produkte. Beim letzten großen Kindersitz-Test des ADAC etwa erzielten fünf von 28 Kindersitzen das vernichtende Urteil „Mangelhaft“. [Weiterlesen…]