Genovation GXE: Ende 2019 kommt die Elektro-Corvette

Der Genovation GXE, die neueste Version der 330 km/h schnellen Elektro-Corvette, wird Ende 2019 auf den Markt kommen. Dann gibt es einen noch stärkeren Motor und eine modernisierte Karosserie. Die dann 75 gebauten Modelle vom Genovation Extreme Electric Car bekommen mehrere Elektromotoren mit insgesamt rund 660 PS verpasst. Was der umweltfreundliche Fahrspaß kosten soll, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

BMW M4 DTM Champion Edition 2016: 200 Fahrzeuge zum Wittmann-Titel

bmw-m4-dtm-champion-edition_2016_01Vom PS-starken BMW M4 GTS sollte es eigentlich nur insgesamt 700 Stück geben und die waren dann auch trotz des Stückpreises von über 140.000 Euro im Handumdrehen ausverkauft. Doch wer damals kein Exemplar mehr erwischt hat, der kann sich jetzt noch auf einen Nachschlag freuen, denn zum Wittmann-Titel gestern in der DTM haut man noch einmal 200 Fahrzeuge vom jetzt als BMW M4 DTM Champion Edition 2016 betitelten Fahrzeug raus. Bei der Zugabe gibt es dann auch noch einmal 69 PS mehr als beim Serien-M4, aber auch beim Preis bleibt der Aufschlag nicht aus. [Weiterlesen…]

Winterreifen-Challenge mit Matthias Malmedie und Helge Thomsen

Es ist wohl nicht die allergrößte Überraschung, dass Reifenhersteller wie Michelin ihre Pneus im hohen Norden testen. Klar: Nahe am Polarkreis gibt´s halt mehr und deutlich länger Schnee als hierzulande in mitteleuropäischen Gefilden. Eine echte Überraschung ist aber, dass Michelin selbst im Hochsommer in Finnland Winterreifen testet. Und zwar in einer Halle, in der echter finnischer Schnee aus dem Winter konserviert und auch im Sommer genutzt wird.

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Businesslimousine BMW 5er: Attacke auf die E-Klasse

Mit vielen Anleihen vom Oberklasse-Primus und Markenbruder 7er wird die neue Businesslimousine BMW 5er ab 11. Februar 2017 ins Rennen geschickt, um die obere Mittelklasse wieder neu zu erobern. Mit frischem Design, ausgeklügelter Aerodynamik, mehr Assistenzsystemen und mehr Sportlichkeit bläst der Münchener zur Attacke auf die E-Klasse. Was so viel Innovation kostet, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

Škoda Superb Sportline Combi: 280 PS starke Topversion ab 45.290 Euro

Mit seinen Kombis spielt der tschechische Global Player schon längst in der Champions League mit und damit die Spitzenposition bei den Verkaufszahlen noch weiter ausgebaut werden kann, gibt es jetzt ab sofort den sportlichen Škoda Superb Sportline Combi. Dessen Topversion hat bis zu 280 PS und startet ab 45.290 Euro. Was ihr dabei für euer Geld alles bekommt, erklären wir euch in unseren News. [Weiterlesen…]

Nissan GT-R Nismo: Neues Fahrwerk und überarbeitete Aerodynamik

Mindestens 184.950 Euro müsst ihr für den 600 PS starken Nissan GT-R Nismo nach seiner Frischzellenkur hinblättern. Dafür bekommt ihr ein Fahrzeug mit einem neuen Fahrwerk und einer überarbeiteten Aerodynamik. Auch im Innenraum gibt es jetzt jede Menge Premium-Flair. [Weiterlesen…]

Audi R8 Spyder: Sauger mit offenem Dach

audi-r8-spyder_2017_01Ferrari tut es, Porsche auch – so gut wie alle Hersteller kraftvoller Sportwagen setzen heutzutage auf die Atemunterstützung durch den Turbo. Nur der Audi R8 Spyder ist so etwas wie der letzte Mohikaner und nun kommt der Sauger mit offenem Dach daher. In dieser Version sprintet er dank dem 5,2 Liter-V10 mit 540 PS auf satte 318 km/h. Keine Spur von den Abriegelungs-Spielereien der Konkurrenz. Pure Leistung und freie Atmung. Wir erklären euch, was ihr für so viel Freiheit auf den Tisch blättern müsst. [Weiterlesen…]

Michelin Drivestyle: Vom Porsche Cayman GT 4 in die Sterneküche!

Die Michelin Drivestyle-Serie geht in die nächste Runde. In Episode zwei muss Helge Thomsen seine Wettschuld aus dem ersten Teil begleichen – und für Matthias Malmedie und sich ein feines Gericht zaubern. Und zwar in der Küche von niemand Geringerem als Michelin Sternekoch Markus Semmler. Doch schnell stellt sich heraus, dass Kochen nicht unbedingt zu seinen Sahnedisziplinen gehört. Da trifft es sich gut, dass es auch noch auf den „Track“ geht.

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Seat: Produktoffensive, neuer Crossover „Arona“ und neues Stand-Konzept auf dem Pariser Autosalon

Der spanische Autohersteller Seat hat auf dem Internationalen Pariser Auto Salon 2016 die Details der größten Produktoffensive in seiner Geschichte präsentiert. Nach der Produkteinführung des SEAT Atecas in 2016, wird der Leon in 2017 erneuert. Außerdem wird die fünfte Generation des Ibiza vorgestellt.

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Der Arona, das Debüt von SEAT im Crossover-Segment, wird die Offensive abschließen. Arona ist eine Stadt im Süden der kanarischen Insel Teneriffa. Der neue SEAT Arona wird im Werk Martorell in Barcelona gefertigt werden.

Aus der Pressemeldung:

SEAT Vorstandsvorsitzender Luca de Meo erklärt: „Der Leon, Ibiza und der neue Arona werden gemeinsam mit dem Ateca die Handels-, Finanz- und Markenposition von SEAT stärken. 2017 wird deshalb zu einem sehr interessanten Jahr für SEAT.“

Die Präsentation des neuen SEAT Ateca X-Perience wird in Paris bis zum 16. Oktober die zentrale Rolle am Stand spielen, gemeinsam mit dem SEAT Ateca

Der Ateca X-Perience ist eine abenteuerliche Offroad-Version vom erstem SEAT SUV, der eine dritte Säule im Produktportfolio eingenommen hat. In den ersten Monaten nach Veröffentlichung wurden über 21.000 Fahrzeuge geordert, 39 Millionen Webseitenbesuche getätigt und 1,5 Millionen Konfigurationen des Fahrzeugs vorgenommen. Der Ateca X-Perience ist inspiriert von der mediterranen Kultur und zeigt seine Offroadseite. Eindrucksvoll demonstriert das Fahrzeug die Möglichkeiten der Ateca-Familie und deren zukünftiges Potenzial.

Der SEAT Messestand – Eine 4D Erfahrung, um die Marke zu erleben

Der Internationale Pariser Auto Salon ist der ideale Ort für SEAT, um die Vision des Unternehmens für das Connected Car, als Schlüssel für die Mobilität der Zukunft, vorzustellen. Zu diesem Anlass passt die Inszenierung, mit einem innovativen, doppelten Standkonzept, das sich von allem abhebt, was in der Vergangenheit auf Automessen präsentiert wurde. Das 4D Standkonzept ermöglicht es den Besuchern die Marke SEAT und die Heimatstadt Barcelona zu erleben und zu fühlen. Im Einklang mit der zunehmenden Digitalisierung in der Unternehmensstrategie ist der Slogan „SEAT Always ON!“ eine Inspiration dafür, wie sich die Marke in Paris inszeniert. Der Stand verfügt über ein 4D-Amphitheater mit einer Pressekonferenz, die es den Journalisten ermöglicht, alle 20 Minuten via Virtual Reality Experience teilzunehmen. Unter anderem können die Besucher einen Auto-Konfigurator ausprobieren, der BitBrain Technologie nutzt, um einen SEAT Ateca nach ihren Emotionen und neurologischen Werten zu konfigurieren.

Der Außenbereich des Standes verfügt über einen Presseraum, einen Chill-Out Bereich und einen Ort für Gespräche, sodass die Besucher die Marke erleben und erfahren können. Das „Created in Barcelona“ Konzept legt den Fokus auf die spanische Stadt, um ihre Rolle als internationale Metropole für urbanes Design und ihre moderne Gestaltung– alles Werte, die SEAT teilt.

SEAT ist für das nächste Level bereit

In den nächsten zehn Jahren wird die Automobilindustrie, dank Innovationen in den Sparten Elektrifizierung, Digitalisierung, neue Mobilitätslösungen und Connected Cars, revolutioniert. SEAT hat ein Easy Mobility Team ins Leben gerufen, um auf diese Herausfordeurng vorbereitet zu sein. Das Team besteht aus drei Hauptbereichen: Digitalisierung in der Forschung und Entwicklung, Nutzererfahrung und Geschäftsentwicklung.

“Das Connected Car ist der Kern der Kundenerfahrung unserer Vision für die Zukunft der Mobilität. Wir wollen das Auto als einen Service etablieren, der eine digitale, vernetzte Erfahrung bietet“, unterstreicht Luca de Meo. „SEAT auf das nächste Level zu bringen, bedeutet nicht nur hart daran zu arbeiten, unseren Kunden immer bessere Produkte und Services zu liefern, sondern auch die Revolution der Branche zu nutzen, um eine Vorreiterrolle bei einigen dieser neuen Trends einzunehmen. Unsere Vision ist es, die Marke SEAT so aufzustellen, dass sie die einfachste Mobilitäts-Erfahrung in dieser, sich schnell verändernden Umwelt liefert“, fügt er hinzu.

SEAT will eine der führenden Marken im Bereich Konnektivität und Digitalisierung werden. So ist SEAT die erste Marke, die weltweit eine CarPlay-kompatible App anbietet, die es erlaubt, auf die Inhalte des iPhones im Auto zuzugreifen und zu managen.

Die Zielsetzung des digitalen Arbeitsfeldes ist für SEAT, die Kauferfahrung des Kunden und alle damit zusammenhängenden Services zu verbessern. In diesem Zusammenhang hat die Marke den SEAT Live Store gestartet, eine wegweisende Plattform, die Nutzern einen nahen, virtuellen und personalisierten Blick auf alle Details eines Autos erlaubt.

SEAT legt den Fokus auf die weitere Geschäftsentwicklung. Neue Mobilitäts-Ökosysteme werden genutzt, die auf die Herausforderungen von Städten in Hinblick auf urbane Infrastrukturen, Verkehrssysteme und Fahrzeuge reagieren. Ein Beispiel für dieses Engagement ist die Zusammenarbeit zwischen SEAT und Conector, um einen Startup-Accelerator ins Leben zu rufen, der auf die Automobilindustrie und Mobilität spezialisiert ist. Dazu kommt die Implementierung des CARNET Forschungszentrum für Urbane Mobilität in Barcelona.

SEAT ist bereit für die größte Produktoffensive in seiner Geschichte

Die digitale Transformation des Unternehmens fällt in eine Zeit, in der SEAT seine finanziellen Ergebnisse konsolidiert und sich für die größte Produktoffensive neuer Modelle bereit macht. SEAT steuert auf nachhaltige Wirtschaftlichkeit zu und erwartet, das Jahr 2016 mit Gewinnen abzuschließen. Das Unternehmen veröffentlichte bereits einen halbjährigen operationellen Gewinn von 93 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 77 Prozent im Vergleich zur selben Zeit des Vorjahres entspricht. Zusätzlich stiegen die Verkaufszahlen im vierten Jahr in Folge, mit 277.100 bis August ausgelieferten Fahrzeugen. Nach dem Ateca wird SEAT drei weitere Modelle in den nächsten Jahren präsentieren – der aktualisierte Leon, die fünfte Generation des Ibiza und der neue SEAT Arona.

Toyota C-HR: Das kostet der Hybrid-SUV

Ab dem 04. Oktober kann der neue Hybrid-SUV bestellt werden. Bei den Preisen starten die Japaner selbstbewusst in den Wettbewerb gegen die Konkurrenz von Nissan Qashqai oder Opel Mokka. Die Basisversion mit konventionellem Antrieb startet bei 21.990 Euro. Wer umweltfreundlich mit Elektrounterstützung unterwegs sein will, muss mindestens 27.390 Euro auf den Tisch legen. Was ihr für euer Geld bekommt, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]