BMW M140i / BMW M240i: 340 PS für die Kompakt-Athleten

Auch wenn sich die reinen Autoneuheiten bei den Münchenern bislang in diesem Jahr in Grenzen halten, so geht es mit der Auffrischung der Motorenpalette ordentlich voran. Nun gibt es für die beiden Kompakt-Athleten BMW M140i / BMW M240i satte 340 PS aus einem Reihensechszylinder. Ab Juli 2016 gibt es dann mehr Leistung bei geringerem Verbrauch. [Weiterlesen…]

Lotus Evora 400 Hethel: Abfeiern mit 406 PS

Ordentlich abfeiern mit 406 PS – das geht seit Neuestem mit der limitierten Sonderedition Lotus Evora 400 Hethel. Damit feiern die Briten ihre Produktionsstätte, an der sie seit 50 Jahren die edlen Renner zusammenschrauben, und natürlich auch ein ganzes Stück weit sich selbst. Was der exklusive Party-Spaß für die Straße kosten wird, erfahrt ihr in unseren News. [Weiterlesen…]

„Emotion“ und „Faszination“: Neue Seat-Ausstattungspakete für Leon, Ibiza und Mii

Seat spendiert seinen Baureihen Mii, Ibiza und Leon zwei sogenannte „Erlebnispakete“. Mit den neuen „Emotion“ und „Faszination“ genannten Ausstattungspaketen will die spanische Automarke den Nerv der Zielgruppen treffen. Sie sollen noch mehr Vielfalt zu besonders attraktiven Preisen bieten.

Neue-Seat-Aussattungspakete

Das Paket Emotion zielt auf emotionale Lifestyle-Bedürfnisse ab. Mit dem Paket Fazination wird die Nachfrage nach den entsprechenden Technikhighlights bedient. Hierbei erhalten Seat-Kunden nicht nur einzigartige Individualisierungsoptionen, sondern können sich zudem über Preisvorteile von bis zu 2.000 Euro freuen.

Mit dem Paket Emotion für den Seat Mii urbanen Lifestyle erleben

Der Mii verbindet sportliches und jugendliches Design mit solider Verarbeitung. Hinzu kommen jetzt mehr Individualisierungsmöglichkeiten zu einem Vorteilspreis von 900 Euro. Durch das Paket Emotion werden die Modellvarianten Style und Chic noch mit einem Panorama-Ausstell-/Schiebedach mit integrierter Sonnenschutzjalousie für noch mehr Fahrspaß ergänzt. Das Alcantara-Paket wertet das Interieur durch eine Sitzmittelbahn aus Alcantara in stilechtem Anthrazit auf. Vier 15 Zoll Leichtmetallräder Typ „Ania“ verleihen dem Kleinwagen noch mehr Dynamik.

Für den Seat Ibiza SC und 5-Türer stehen beide Pakete zur Verfügung

Die neuen Pakete Emotion und Fazination sind für die Modellvarianten Ibiza Style und FR ab sofort erhältlich. Das Paket Emotion ergänzt den Ibiza Style und FR um ein Panorama-Glas-Hubdach und Alcantara bezogene Sportsitze. 16 Zoll Leichtmetallräder „Typ Cartago“ schmücken dann den Ibiza Style. Beim FR sind es 17 Zoll große Leichtmetallräder vom Typ „Tagus“, die die Sportlichkeit der Modellvariante unterstreichen. 1.000 Euro Preisvorteil sind für beide Varianten garantiert.

Das Paket Fazination hält für die Ibiza Varianten Full Link, Navigationssystem, SEAT Sound System und digitalen Radioempfang DAB+ bereit. Bei einem gleichbleibenden Preisvorteil von 400 Euro wird der Style noch um das Media System Plus ergänzt.

Seat Leon SC, 5-Türer, Leon ST und Leon X-Perience mit Preisvorteilen

Mit dem Paket Emotion gehen die Leon Modelle neue Wege in Sachen Lifestyle und Ausstattungskomfort. Alle Varianten verfügen über ein Panorama-Glas-Schiebedach, das durch eine elektrische Sonnenschutzjalousie und ein LED-Innenlicht-Paket ergänzt wird. Den Innenraum ziert ein Alcantara-Paket in dezentem Schwarz. Der Seat Leon Style und Leon ST Style erhalten zudem vier 17 Zoll Leichtmetallräder vom Typ „Dynamic II“. 18 Zoll Leichtmetallräder Typ „Titanium“ stehen dem Leon FR und Leon ST FR zur Verfügung. Die Preisvorteile reichen von 1.200 Euro bis 1.350 Euro.
Auch bei den Leon Varianten kann das Paket Faszination mit Full Link, Navigationssystem, SEAT Sound System und digitalen Radioempfang DAB+ hinzugebucht werden. Hier sparen Seat-Kunden bis zu 550 Euro.

Auch beim Leon X-Perience sind beide Seat-Erlebnispakete integrierbar. Sie ermöglichen darüber hinaus den höchsten Preisvorteil von bis zu 2.000 Euro. Das Paket Emotion unterscheidet sich durch eine Alcantara-Ausstattung in edlem Braun. Hinzu kommen spezielle 18 Zoll Leichtmetallräder „ X-Perience Titanium“ für noch bessere Allrad-Performance.

BMW i3: Größerer Akku und mehr Reichweite

Für den BMW i3 gibt es im Sommer 2016 ein Update, das dem kompakten Elektroauto einen größeren Akku und mehr Reichweite beschert. Der neue Stromspeicher wird dann für einen Aufpreis von 1.200 Euro angeboten und bietet mit einer Kapazität von 33 statt 22 Kilowattstunden 50 Prozent mehr Speichervolumen. Damit kommt man dann statt 190 Kilometer schon 300 km weit ohne einmal Aufladen zu müssen. [Weiterlesen…]

Seat Alhambra Sonderedition „20th Anniversary“

Die erste Generation des Sea Alhambra wurde vor 20 Jahren vorgestellt und entwickelte sich schnell zu einem echten Erfolgsmodell. Heute zählt der Seat-Van zu den beliebtesten Vans seiner Klasse. Jetzt gibt´s eine neue Sonderedition des Seat Alhambra.

Seat Alhambra Sonderedition 20th Anniversary2

Zum Jubiläum wird das Äußere des Seat Alhambra in der 20th Anniversary-Edition durch 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in hochglänzendem Schwarz, Xenon-Scheinwerfer und getönte Seiten- und Heckfenster nochmals aufgewertet. Zudem wurden die Rückenlehnen der Sport-Vordersitze mit Massagefunktion ausgestattet und mit gestickten Logos versehen. Exklusive Seidenstickereien in hellem Mais-Gelb zieren Lenkrad und Schaltknauf. Neben diesen individuellen Ausstattungsmerkmalen sorgt vor allem das im Sondermodell bereits enthaltene, große Panorama-Glasschiebedach für eine schöne Aussicht.

Seat Alhambra Sonderedition 20th Anniversary

Mit der Keyless Entry Funktion wird der Fahrer mittels eines Chips vom Fahrzeug erkannt und erhält Zugang zu diesem, ohne den Schlüssel zu benutzen. Ein weiteres Komfort-Feature ist die elektrische Heckklappe. Diese lässt sich per Fußgeste öffnen und – das ist neu – auch wieder schließen. Serienmäßig besitzt der Alhambra die Multikollisionsbremse. Falls der Fahrer nach einem Unfall nicht mehr selbst eingreifen kann, leitet sie eine automatische Bremsung ein, um Folgekollisionen zu vermeiden. Mit der Sonderedition kommen noch Spurhalteassistent, Totwinkelassistent, Verkehrszeichenerkennung und dynamisches Kurvenlicht hinzu. Ebenfalls an Bord ist das neueste Seat-Navigationssystem mit der optionalen Full Link Lösung für perfekte Konnektivität.

Alle Motorisierungen und Preise des Seat Alhambra 20th Anniversary:

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Porsche Cayenne „Platinum Edition“: Besonders edles Sondermodell

Wuchtige 20-Zöller, Privacy-Verglasung und viele weitere Extras machen aus dem Porsche Cayenne „Platinum Edition“ ein ganz besonders edles Sondermodell. Und das nach einem ganz außergewöhnlich teuren Edelmetall benannte Editionsmodell hat dann auch einen ganz besonders extravaganten Preis. Welchen, das verraten wir euch in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

QamFree-System von Qoros: Das Aus für die Nockenwelle

Seit Jahrzehnten funktioniert der Ventiltrieb am Auto nach demselben Prinzip, doch jetzt droht das Aus für die Nockenwelle. Zahnriemen und Drosselklappe werden dann bei der Gelegenheit gleich mit abgeschafft. Doch erfunden hat es nicht etwa ein deutscher Autopionier, sondern Christian von Koenigsegg und der schwedische Zulieferer FreeValve, eine Tochterfirma von Koenigsegg, die das Ganze jetzt erst mal in einem Konzeptfahrzeug mit QamFree-System in einem Qoros auf der Auto China in Peking (25. bis 4. Mai 2016) gezeigt haben. Dort steht das Konzeptfahrzeug QamFree 3. [Weiterlesen…]

Der neue Lexus GS F im Fahrbericht

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Mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ist es verdammt kalt, der Himmel Wolken verhangen. Die Eifel zeigt sich heute mal wieder nicht von ihrer besten Seite. Aber es gibt einen Lichtblick. Um genau zu sein sogar 477. Denn wir haben heute die Möglichkeit, den nagelneuen, 477 PS starken Lexus GS F auf dem Flugplatzkurs in Mendig zu fahren.

Während der Wettbewerb im Segment der sogenannten Power-Limousinen auf turbobefeuerte Aggregate vertraut, sorgt im GS F ein frei saugender 5-Liter V8-Motor für ordentlich Schub. Und ordentlich Schub bestehend aus knapp 477 Pferdchen und 530 Nm maximalem Drehmoment braucht die Limousine auch. Mit annähernd zwei Tonnen Gewicht ist der Luxusliner – zumindest auf dem Papier – fahrdynamisch nicht unbedingt gesegnet.

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Aber Theorie und Praxis waren immer schon zwei ziemlich unterschiedliche Angelegenheiten. Also ab ins Cockpit, um dem Japaner einmal ordentlich auf den Zahn zu fühlen. Die Heizung läuft schon – und auch das Interieur vermittelt Wohlgefühl: Sehr hochwertige Materialien dominieren das Cockpit, die Verarbeitung ist top. Im Mittelpunkt des Blickfelds: ein schönes, kleines Lenkrad, das – entgegen des aktuellen Trends – unten glücklicherweise nicht abgeflacht ist. Mit zahlreichen, mehr oder weniger gut bedienbaren Knöpfen lassen sich unter anderem das Navi und das Telefon bedienen.

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Viel wichtiger aber: Die Schaltpaddel links und rechts hinter dem Lenkrad, mit denen sich die acht Gänge des Direktschaltgetriebes „SPDS“ (Sport Direct Shift) optional sortieren lassen. Die Getriebesteuerung bietet dem Fahrer eine Auswahl von Fahrprogrammen, die unterschiedlichen Fahrstilen und Bedürfnissen gerecht werden. Über einen Schalter im Cockpit lassen sich die Modi „Normal“, „Eco“, „Sport S“ und „Sport S+“ aktivieren und deaktivieren.

Von komfortabel bis rennstreckentauglich

Der „Normal“-Modus ist als Standard-Programm aktiv. Hier präsentiert sich der Lexus GS F kultiviert und komfortabel, wie man es von einer Lexus-Limousine eben so gewohnt ist. Im „Eco“-Modus unterstützt die Elektronik eine verbrauchsschonende Fahrweise. Im „Sport S“-Modus nutzt die elektronische Schaltkontrolle auch die Informationen des g-Sensors (der auch dann eine optimale Verzögerung und Bremsstabilität sicherstellen soll, wenn die Limousine einmal kurzfristig den Bodenkontakt verlieren sollte), um den für den ermittelten Fahrzustand passenden Gang einzulegen. Beim harten Anbremsen einer Kurve schaltet das Getriebe automatisch zurück, hält den niedrigen Gang in der Kurve und wählt am Kurvenausgang die passende Übersetzung, damit der Fahrer kraftvoll und mit maximaler Rückmeldung herausbeschleunigen kann. Hört sich kompliziert an, funktioniert aber tatsächlich nahezu tadellos. Im „Sport S+“-Modus werden die Gänge höher ausgedreht, das Zurückschalten erfolgt früher und bei höheren Drehzahlen als im „S-Modus“. Zusätzlich wird im „Sport S+“-Modus die elektrische Servolenkung EPS auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmt und der neue „Sport“-Modus des Torque Vectoring-Systems aktiviert. Dazu später mehr.

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Gottlob dürfen wir die Sportlimousine heute über den geschlossenen Flugplatzkurs von Mendig prügeln – und uns etwaige kostspielige Auseinandersetzungen mit der Rennleitung ersparen. Die ersten Kurven nehmen wir gemächlich, schließlich sind die Michelin Pilot Super Sport (vorne 255/35 R19, hinten: 275/35 R19) noch kalt und der Asphalt macht angesichts des feucht-kalten Wetters auch nicht den besten Eindruck. Auf der ersten Gerade können wir aber ordentlich auf die Tube drücken. Und, ja, da geht was! Lexus gibt den Standardsprint von null auf huntert Sachen mit 4,6 Sekunden an. Und das glauben wir sofort. Der V8 hat keinerlei Probleme, die nicht eben leichte Fuhre ordentlich anzuschieben.

Das Motoren-Arrangement bestehend aus hochfesten Schmiedepleueln und leichten Titanventilen auf der Ein- und Auslassseite in Verbidnung mit einer reibungsarmen Auslegung des Ventiltriebs, sowie der erweiterte Verstellbereich der Variablen Ventilsteuerung VVT-iE (Variable Valve Timing-intelligent Electric motor) ermöglichen Drehzahlen bis 7.300 Umdrehungen in der Minute. Zwischen 4.800 und 5.600 Umdrehungen liegt das maximale Drehmoment von 530 Nm an.

Auf der abtrocknenden Strecke und mit wärmer werdenden Pneus wächst das Vertrauen in den Lexus GS F, die Kurvengeschwindigkeiten nehmen genauso zu wie das Grinsen in unseren Gesichtern. Das Fahrwerk mit Dämpfern von ZF Sachs arbeitet perfekt, lässt wenig Wankbewegungen zu und wirkt nicht zu straff. Einzig die Lenkung könnte um die Mittellage etwas direkter sein – ein bei schweren Sportwagen niht selten festgestelltes Problem.

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Die guten, sozusagen „mechanischen“ fahrdynamischen Eigenschaften des Lexus GS F werden vom Torque Vectoring Differential (TVD) zusätzlich unterstützt, indem es die Antriebsmomente an der Hinterachse gezielt verteilt und auf diese Weise das Kurvenverhalten des GS F optimiert, ohne dass der Fahrer die Eingriffe ins Fahrverhalten als alzu störend empfindet.

Im „Standard“-Modus sorgt das TVD-System im Lexus GS F für ein ziemlich ausgewogenes Verhältnis von Agilität und Stabilität. Der perfekte Modus also für den Einsatz im Straßenverkehr. Im Modus „Slalom“ arbeitet der GS-F bereits spürbar dynamischer, agiler und bietet eine direktere Rückmeldung. Im „Track“-Modus optimiert das System das Fahrverhalten in Richtung maximale Stabilität für hohe Tempi.

Erweiterter VDIM Sport Modus

Das von Lexus entwickelte Vehicle Dynamic Integrated Management (VDIM) fasst die einzelnen Fahrdynamik-Einrichtungen wie ABS, VSC und TRC zu einem integrierten System zusammen und soll so auf jeden noch so kleinen Traktionsverlust besser reagieren und sowohl im normalen Fahrbetrieb als auch im sportlichen Einsatz für maximale Fahrstabilität sorgen. Wie im Lexus RC F verfügt auch das Fahrdynamik-Management des GS F über einen erweiterten Funktionsumfang mit „Sport“ und „Expert“-Modus, der exklusiv den F-Modellen vorbehalten ist.

Im „Normal“-Modus arbeitet das System mit weichen Regeleingriffen und soll eine hohe aktive Sicherheit bei normaler Fahrweise sicherstellen. Im „Sport“-Modus sind die Regelschwellen höher, sodass der Fahrer mehr fahrdynamischen Spielraum erhält. Die Kennfelder für VSC und TRC sind dabei auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmt. Der „Expert“-Modus ist nur etwas für erfahrene Sportfahrer, die den GS F im Drift über die Rennstrecke treiben möchten. Das TRC ist dann nicht aktiv, VSC, Motorsteuerung und Bremsanlage arbeiten mit deutlich höheren Regelschwellen und wirken lediglich einer Drehung des Fahrzeugs um die eigene Achse entgegen.

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Je länger unser Stint dauert, desto später setzen wir die Bremspunkte. Wirft man den Anker vor engen Kurven, bremsen die Brembo-Bremsen mit leichten, hoch steifen Monoblock-Festsätteln aus Leichtmetall mit sechs Kolben vorn und vier Kolben hinten den Boliden geradezu gewalttätig ein. Die beinahe zwei Tonnen des Japan-Bombers merkt man beim Bremsen kaum noch. So muss das sein! Ob die Bremsanlage mit dem Lexus GS F auch nach vielen Runden auf der Rennstrecke noch dasselbe leichte Spiel hat? Nach unseren lediglich 4-5 Runden am Stück auf dem Flugplatzkurs in Mendig kaum zu beurteilen. Immerhin: Die innenbelüfteten Bremsscheiben (Durchmesser 380 Millimeter vorn und 345 Millimeter hinten) mit spiralförmigen Schaufeln sind geschlitzt, um Fading vorzubeugen. Zur Kühlung der vorderen Bremse tragen zudem zwei Kühlluft-Einlässe in der Frontschürze bei.

Der Lexus GS F kommt fahrdynamisch vielleicht nicht an die auch motorseitig deutlich stärkere Konkurrenz aus Deutschland heran. Dafür ist er mit einem Startpreis von 98.700 Euro aber auch etwas günstiger – und nicht nur wegen seines frei atmenden V8-Motors eine interessante Alternative!

Erste Bilder und Fakten vom Tesla Model 3

Heute Morgen hat Elon Musk in einer gut 25-minütigen Zeremonie das neue Tesla Model 3 enthüllt. Zuvor hatten die Fans des Elektroauto-Pioniers schon vor den Flagship-Stores in aller Welt gecampt, um sich die ersten Autos zu sichern. So flatterten den Machern für das Jedermann-Elektrofahrzeug alleine in den ersten 24 Stunden weltweit rund 115.000 Reservierungen ins Haus. Das hatte zuvor nicht einmal der legendäre Ford Mustang geschafft. Hier bekommt ihr erste Bilder und die wichtigsten Fakten zum neuen Reichweiten-König. [Weiterlesen…]

Tesla Model 3: Schlange stehen für den 31.000 Euro-E-Racer

Mit dem Tesla Model 3 will man erstmals weg vom Luxus-Image, hin zum sportlichen Elektroauto für Jedermann. Doch vor dem Vergnügen kommt das Schlange stehen, denn erst einmal muss man sich mit einer Anzahlung in die lange Warteliste für den 31.000 Euro-E-Racer eintragen. Und das mit dem Fahren wird wohl, vorausgesetzt, es geht nichts schief, erst Ende 2017 / Anfang 2018 klappen. [Weiterlesen…]