Techno Classica 2015: Opel Kadett C GT/E Gruppe 1

Opel Kadett C GT/E Rallye Gruppe 1Bis jetzt ist die Auswahl unserer Highlights auf der Techno Classica 2015 eher sportlich. Auch in Runde vier der „Auto-Trumpf-Battle“ bleibt´s sportiv. Denn Jens hat mit dem VW Golf I GTI den Kult-GTI schlechthin als eines seiner Highlights auserkoren. Gute Wahl. Ähnlich kultig ist da wohl nur ein Opel C-Kadett Coupé!

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Techno Classica 2015: De Tomaso Pantera

Die Techno Classica in Essen ist die wohl entspannteste, gleichzeitig aufregendste Automesse weltweit. Während auf anderen Messen eine – bösartig formuliert – rundgelutschte Neuheit die andere jagt, ist auf der Techno Classica Exklusivität und einzigartiges Design Trumpf. Als besonders einzigartig darf sicherlich das Design des legendären Lamborghini Countach gelten, der von 1974 bis 1990 gebaut wurde. Kein Wunder also, dass der Kampfstier von Jens Stratmann als eines DER Highlights auserkoren wurde.

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Techno Classica 2015: Shelby Mustang Fastback Mach1 GT500

Bei unserem spaßigen „Auto-Trumpf“-Spiel von der Techno Classica in Essen habe ich die erste Runde gewonnen. In Runde zwei legt Jens von Rad-Ab.com mit dem Jaguar XJ-S vor. Auch ein tolles Auto, das nun auch schon 40 Jahre (!) auf der Uhr hat. Mein Highlight für diese Runden ist sogar noch älter! Jens‘ Trumpf erneut: der Hubraum. Ob ich die 5,3 Liter toppen kann. Könnte schwierig werden. Da könnte ein Blick über den großen Teich helfen…

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Der BMW 850 CSi: Klassiker mit 12 Zylindern

Zur Techno Classica 2015 haben Jens Stratmann und ich uns ja ein kleines Spiel überlegt: jeder von uns benennt 5 der absoluten Highlights von der Old- und Youngtimer-Messe, die bestenfalls die Highlights des anderen übertreffen sollen. Für den Anfang hat Jens den Mercedes E 500 von 1994 ins Rennen geschickt. Sein Trumpf: 5,0 Liter Hubraum. Da kann ich locker mithalten!

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Der neue Mazda2 im Fahrbericht

Im schicken und durchaus sportlichen Kodo-Design kommt der neue Mazda2 daher. Innen und außen deutlich gewachsen verfügt die neue Generation des Mazda2 jetzt auch über die umweltschonenden Skyactiv-Technologien.

Mazda2

Der neue Mazda2 ist als „Weltauto“ konzipiert, muss weltweit also verschiedensten Anforderungen genügen. Platzangebot ist da natürlich auch ein Thema. Im Vergleich zur Vorgänger-Generation legte der Kleinwagen gleich um 14 Zentimeter zu: 4,06 Meter ist der Mazda2 nun lang und wirkt so deutlich erwachsener. Die gewachsenen Dimensionen kommen direkt den Insassen zu gute: 2-Meter Mann Tom Schwede von 1300ccm, der normalerweise immer irgendwie das Problem hat, seine Gliedmaßen unterzubringen, fand erstaunlich viel Platz auf dem Fahrersitz. Insgesamt ist das Platzangebot vorne recht ausladend. Man sollte die Sitze nur nich zu weit nach hinten schieben, dann stößt natürlich auch der Mazda2 an seine Grenzen.

Bereits in der Basis-Ausstattung „Prime Line“ wirkt der Mazda2 ansprechend und ist gut verarbeitet. Die von uns auch kurz gefahrene „White Edition“ kommt mit echtem Premium-Feeling daher. Ein großer Touchscreen-Monitor und das Head-Up-Display erinnern weniger an einen Kleinwagen als vielmehr an ausgewachsene Mittel- oder Oberklasse.

Mazda2

Auf der Landstraße lässt sich der kleine Mazda agil durch die Kurven zirkeln. Klar: ausgewiesene Sportfahrer werden dem Kurvenverhalten nicht viel abgewinnen. Normalo-Autofahrer können mit dem Fronttriebler aber durchaus Spaß haben. Positiven Einfluss auf das agile Fahrverhalten hat hier das Gewicht: Für die 90-PS-Variante gibt Mazda ein Leergewicht von nur 975 Kilogramm an. Der 115-PS starke Mazda2 soll leer 1.055 Kilogramm auf die Waage bringen.

Auf Landstraßen und auf der Autobahn dürfte die von uns gefahrene 90 PS-Variante ausreichend sein. Wer mehr Sicherheitsreserven braucht und/oder gerne zügiger unterwegs ist, sollte den Mazda2 mit dem 115 PS-Motor bestellen.

Mazda2

Die Paradedisziplin des Mazda2 ist aber der Stadtverkehr. Hier begeistert der Kleinwagen mit seiner „leichten“ Lenkung und dem kleinen Wendekreis von 9,60 Metern. Seine Konkurrenten VW Polo und Opel Corsa haben je einen 1 Meter größeren Wendekreis.

Der neue Mazda2 wird in den vier Ausstattungslinien Prime-Line, Center-Line, Exclusive-Line und Sports-Line angeboten. Zur Markteinführung sind zunächst drei Skyactiv-G Benzinmotorisierungen mit einem Leistungsspektrum von 55 kW/75 PS bis 85 kW/115 PS erhältlich. Ab Juni 2015 steht zudem der neue Skyactiv-D 105 Dieselmotor mit 77 kW/105 PS zur Verfügung. Alle Triebwerke sind serienmäßig mit dem Start-Stopp-System i-stop ausgerüstet.

Der neue Mazda2 ist zu Preisen ab 12.790 Euro zu haben.

Einen ausführlicheren Fahrbericht lest ihr bei Tom!

Mazda2 Tom - Bild 048 Mazda2 Tom - Bild 047 Mazda2

Vorschau Techno Classica 2015

Vom 15. bis 19. April 2015 öffnet die „Techno Classica“ in Essen ihre Pforten. Und anders als auf den gewöhnlichen Automobilmessen werden auf der Techno Classica ausschließlich alte und „ältere“ Autos gezeigt, also echte Oldtimer und die etwas jüngeren Youngtimer. In fast 20 Hallen zeigen mehr als 1.250 Hersteller ihre Klassiker. Und genau deshalb mag ich die Techno Classica: wann hat man schon mal die Möglichkeit, die Crème de la Crème der Automobilgeschichte in so konzentrierter Form zu sehen?

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Neue Werbespots für den Seat Leon ST Cupra

Mit neuen Spots bewirbt Seat aktuell den neuen Leon ST Cupra. Je nach Version leistet der Kombi 265 oder 280 PS. Der Seat Leon ST Cupra startet ab 32.560 Euro. [Weiterlesen…]

Blitz-Interview mit Stefan Lamm, Seats neuem Leiter Exterieur-Design

Seit dem 1. Februar 2015 ist Stefan Lamm neuer Leiter Exterieur-Design bei Seat. Der gebürtige Dortmunder folgt auf Jorge Díez, der jetzt das Audi Konzept Design München verantwortet, und berichtet an Seat-Chef-Designer Alejandro Mesonero-Romanos. Lamm kommt von Ford, wo er die vergangenen zehn Jahre arbeitete. Anfangs war er dort mit der Leitung des Exterieur-Designs betraut und wurde 2009 zum Leiter Exterieur-Design von Ford Europa ernannt. Davor war Lamm im Design-Bereich der Opel AG tätig. [Weiterlesen…]

#bdbb Blogger Day Bilster Berg

Der Preis für das beste Event des Jahres geht schon jetzt an Jens Stratmann von Rad-Ab.com und das Bilster Berg Drive Resort. Jens und Bilster Berg-Pressesprecher Matthias Staiger nämlich hatten den „#bdbb“, den „Blogger Day Bilster Berg“ ausgeheckt – ein Event, bei dem einige ausgewählte Auto-Blogger den Bilster Berg kennenlernen konnten, diverse Autos über die Strecke prügeln, hinter die Kulissen schauen und ordentlich Content produzieren konnten. Dabei stand die Durchführung des Events kurzzeitig aber auf der Kippe…

Denn Orkantief „Niklas“ versetzte Deutschland für einige Tage in Angst und Schrecken. Auf seinem Weg von Ost nach West richtete „Niklas“ große Schäden an. Pünktlich zum #bdbb ebbte das Sturmtief zwar ab, die Wetterbedingungen blieben allerdigs haarig. Auf dem Weg Richtung OWL sank die Außentemperatur linear und damit bedenklich Richtung 0°. Als dann um 7 Uhr morgens plötzlich Streumaschinen ihre tödliche salzige Fracht abwarfen, wurde mir dann doch etwas mulmig. Der weißer und weißer werdende, an die Autobahn angrenzende Boden tat sein Übriges. Im Schneegestöber mit einem Hecktriebler und Sommerreifen zum Trackday? Na dann mal Prost.

Bilster Berg Hagel

Mit an Heldentum grenzendem fahrerischen Talent schaffte ich es überpünktlich doch noch noch zum Bilster Berg Drive Resort. Tatkräftig wurde ich bis dahin vom guten alten Petrus unterstützt, der es wider Erwarten doch nicht vollends schneien ließ – in den nächsten Stunden allerdings nicht untätig bleiben sollte.

Begrüßt von Bilster Berg Drive Resort-Geschäftsführer Hans-Jürgen von Glasenapp, Pressesprecher Matthias Staiger und Jens Stratmann, gab´s das obligatorische Briefing. Nachdem die obligatorischen Transponder an die Autos geheftet waren (das Bilster Berg Drive Resort darf nur in einem engen Rahmen Lautstärke produzieren, der automatisch gemessen, aufgezeichnet und vom Regierungsbezirk in Echtzeit abgerufen werden kann), ging es in die Autos.

Blogger Day Bilster Berg

Zunächst standen geführte Runden an, um die #bdbb-Teilnehmer an die Strecke zu gewöhnen. Bei den Wetterbedingungen war das keine schlechte Idee, regnete es doch zwischenzeitlich wie aus Kübeln. Immerhin bei Temperaturen um 1-2° – also über null. Anschließend  zog es einige Piloten auf die Dynamikfläche, die perfekt und überaus natürlich bewässert war, in die Boxengasse, um Foto- und Bewegtbildmaterial zu produzieren, zum Donkervoort-Stützpunkt am Bilster Berg – oder eben zurück auf die Strecke.

Bis in den späten Nachmittag hinein war es kaum möglich, auch nur annähernd eine halbwegs trockene Runde zu erwischen. War die Ideallinie mal kurz davor, leicht abzutrocknen, verhagelte das Wetter diese Runde umgehend. Und das im wahren Wortsinn. Zwischendurch hagelte es so große Hagelkörner, dass ich im Fahrerlager bei 30 km/h Geschwindigkeit einen Abzweig um spektakuläre 20 Meter verpasste – das Auto rollte nur noch, bremste aber nicht mehr.

Blogger Day Bilster Berg - BMW 318is E30

Die Hecktriebler hatten auf der Strecke also ihre liebe Müh‘: Meine Wenigkeit im Toyota GT86, Christina im Porsche Cayman GTS, Tobias im BMW E30 318is und Sebastian im Lotus Elise MK1. Die von Jaguar Land Rover zur Verfügung gestellten Allradler Range Rover Sport, Range Rover Evoque, der vom Autohaus Mattern ins Rennen geschickte, ebenfalls von allen vier Rädern angetriebene Nissan Juke Nismo RS, sowie der frontgetriebene Suzuki Swift Sport profitierten vom Regenwetter und ließen die heckgetriebenen Sportler nicht immer gut aussehen. Schon mal einen Range Rover Evoque im Rückspiegel gehabt und nicht losgeworden? Ich schon. Und dazu noch pilotiert von einem, laut eigener Aussage, nur bedingt motorsportlich talentierten Thomas Gigold.

Bei allem Ärger aber ein Riesenspaß – vor allem natürlich für Thomas. Denn während ich meinen Toyota GT86 auf regennasser Strecke mit deaktivierten elektronischen Helferlein auf dem Rasiermesser tanzen ließ und meine Reifen am Rande des Kamm’schen Kreises operierten, konnte Thomas die 420 Nm Drehmoment des Briten dank Allradantrieb wunderbar in traktionsreichen Vortrieb ummünzen.

Mit dem übersteuernd ausgelegten und hohe Drehzahlen verlangenden Toyota GT86 war ich vielleicht nicht der Schnellste auf der Strecke, hatte aber einen Mordsspaß! Insbesondere die enge Rechtskurve nach Start-Ziel konnte am Kurvenausgang wunderbar im Drift genommen werden – sicherlich nicht das schnellste Manöver, dennoch höchstgradig süchtig machend!

Blogger Day Bilster Berg - Toyota GT86 quer

Mittlerweile war der langjährige Chefredakteur von „sport auto“ und Erfinder des „sport auto-Supertests“, Horst von Saurma eingetroffen und sorgte für eine Menge Spaß als Taxifahrer im Jaguar F-Type.

Als die Strecke kurz vor Feierabend abtrocknete entschied ich mich inspiriert von Sebastian Bauer, noch ein paar Liter Super Plus nachzuschenken. Bei 1,84 Euro für den Liter nicht das günstigste aller Vergnügen an diesem Tag, aber gerade noch so drin. Sebastian legte in der Elise noch ein paar schnelle Runden hin. Als ich es ihm endlich nachtun wollte, hatte die Race Control die gelben Flaggen gehisst. Da war wohl einer kurzzeitig zu schnell unterwegs;

Blogger Day Bilster Berg Lotus Elise MK2

Als es nach Kartoffelsuppe und Barbecue abends auf die Heimreise ging, setzte Petrus zum großen Finale an und ließ es noch mal ordentlich schneien. Doch ich war gewarnt, konnte dem Schlimmsten entschwinden. Und war um eine Erkenntnis reicher: der normale Straßenverkehr kann gefährlicher sein, als ein Rennstreckenbesuch.

Bilster Berg Hagel 2 Blogger Day Bilster Berg - Bild 047 Blogger Day Bilster Berg - Bild 046 Blogger Day Bilster Berg - Bild 045 Blogger Day Bilster Berg - Bild 044 Blogger Day Bilster Berg - Bild 043 Blogger Day Bilster Berg - Bild 042 Blogger Day Bilster Berg - Bild 041 Blogger Day Bilster Berg - Bild 040 Blogger Day Bilster Berg - Bild 039 Blogger Day Bilster Berg - Bild 038 Blogger Day Bilster Berg - Bild 037 Blogger Day Bilster Berg - Bild 036 Blogger Day Bilster Berg - Bild 035 Blogger Day Bilster Berg - Bild 034 Blogger Day Bilster Berg - Bild 033 Blogger Day Bilster Berg - Bild 032 Blogger Day Bilster Berg - Bild 031 Blogger Day Bilster Berg - Bild 030 Blogger Day Bilster Berg - Bild 028 Blogger Day Bilster Berg - Bild 027 Blogger Day Bilster Berg - Bild 026 Blogger Day Bilster Berg - Bild 025 Blogger Day Bilster Berg - Bild 023 Blogger Day Bilster Berg - Bild 022 Blogger Day Bilster Berg - Bild 021 Blogger Day Bilster Berg - Bild 020 Blogger Day Bilster Berg - Bild 019 Blogger Day Bilster Berg - Bild 018 Blogger Day Bilster Berg - Bild 017 Blogger Day Bilster Berg - Bild 015 Blogger Day Bilster Berg - Bild 014 Blogger Day Bilster Berg - Bild 013 Blogger Day Bilster Berg - Bild 012 Blogger Day Bilster Berg - Bild 011 Blogger Day Bilster Berg - Bild 010 Blogger Day Bilster Berg - Bild 009 Blogger Day Bilster Berg - Bild 008 Blogger Day Bilster Berg - Bild 007 Blogger Day Bilster Berg - Bild 006 Blogger Day Bilster Berg - Bild 005 Blogger Day Bilster Berg - Bild 004 Blogger Day Bilster Berg - Bild 003 Blogger Day Bilster Berg - Bild 002 Bilster Berg Hagel 3

[Bilder: Alexander Schillack, Jens Stratmann, Tobias Heil]

Sensation: Miele und Nokia bringen Elektroauto! [Update]

Update 02.04.2015: Bei unserer Meldung handelte es sich natürlich (leider) nur um einen Aprilscherz. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt…?

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Technologie- und IT-Unternehmen wie Apple oder Google drängen mit Macht in den Automobilsektor. So wirklich angenehm scheint der Automobilindustrie der forsche Vorstoß nicht zu sein. Hastig wird versucht, Kooperationen mit den neuen Konkurrenten einzugehen, um Know-How zu sichern und nicht abgehängt zu werden. Jetzt stehen zwei weitere Player auf dem Plan: Nokia und Miele.

Wie diverse Medien berichten, arbeiten der finnische Smartphone- und Multimediaspezialist Nokia und der deutsche Premium-Hersteller von Haushaltsgeräten Miele an einem gemeinsamen Elektroauto. Unbestätigten Gerüchte zufolge soll das E-Auto-Merger als „MiKi“ firmieren, die erste Baureihe „i6110“ heißen. Elektroauto von Miele und Nokia - MiKi i6110 Die Grafiker von mein-auto-blog.de konnten eine Computergrafik erstellen, die dem Elektroauto sehr nahe kommen könnte. Bereits auf der IAA im September 2015 soll die Serienversion präsentiert werden. Und die hat es in sich: so wie es aussieht, könnte das deutsch-finnische Elektroauto der E-Mobilität hierzulande zum Durchbruch verhelfen. Wieder einmal müssen sich die deutschen Automobilhersteller den Vorwurf gefallen lassen, nicht schnell genug gewesen zu sein. Das Joint Venture mag im ersten Moment überraschen. Allerdings besitzen Nokia und Miele umfangreiches Know-How in den Bereichen Multimedia, Connectivity, Design und nicht zuletzt in der Elektrotechnik. Die Elektromotoren der Miele Industrie-Waschmaschinen etwa gelten als langlebig, robust und kraftvoll. Die Antriebstechnik des MiKi i6110 soll deshalb auf Elektromotoren der Miele Professional-Serie basieren, die über eine Lebensdauer von rund 20 Jahren verfügen sollen. Miele soll vier Radnabenmotoren mit je 32 kW liefern, sodass die Systemleistung bei 128 kW liegen wird. Nokia wird die Batterietechnik beisteuern. Die Reichweite des deutsch-finnischen E-Autos soll bei absolut praxistauglichen 600 Kilometern liegen. MiKi i6110 blau Zu Preisen, Lieferzeiten und über die Details der Ausstattung wurde bislang noch nichts bekannt. Ebenso ist es derzeit noch fraglich ob man den MiKi i6110 über die bestehenden Vertriebswege von Miele oder den ehemaligen Vertriebswegen von Nokia, sprich: Elektromärkte vertreiben will. Ein besonderes Feature steuert Nokia bei: da E-Autos kaum Geräusche machen und nahezu lautlos fahren wird der MiKi i6110 aus Sicherheitsgründen mit einem künstlichen Motorsound ausgestattet, der den bekannten Nokia-Handy-Klingelton imitiert.