VW mit deutlichem Absatzplus im November

vw_logo.jpgDer Volkswagen-Konzern hat im November 2009 weltweit ein Fünftel mehr Autos verkauft als im November 2008. Insgesamt seien im vergangenen Monat 531.300 Wagen abgesetzt worden, teilte der Konzern am Freitag in Wolfsburg mit. Damit habe der Konzern im Jahr 2009 bislang ein Plus von zwei Prozent erzielt. Den Angaben zufolge setzte Volkswagen im kompletten Jahr 5,85 Millionen Autos ab. Das leichte Gesamtplus wird auch bis Ende des Jahres nach VW-Prognose Bestand haben. Das Absatzplus im November hat der Konzern insbesondere der Kernmarke VW sowie der tschechischen Skoda-Tochter zu verdanken. Die VW-Verkäufe stiegen um 25,8 Prozent auf 334.500, die von Skoda um 26 Prozent auf 55.500. Beim Kerngeschäft VW verzeichnet der Wolfsburger Konzern für die ersten elf Monate des Jahres ein Gesamtplus von knapp zehn Prozent (3,7 Millionen).

VW und Suzuki mit Kleinwagen für Indien

suzuki_logo.jpgNach dem Einstieg von Volkwagen beim japanischen Autohersteller Suzuki wollen die beiden Partner offenbar einen Kleinwagen für den indischen Markt entwickeln. Dies berichtet zumindest die indische Zeitung „Economic Times“ am Freitag. Der Verkaufspreis soll bei gerade einmal 2900 bis 3600 Euro liegen. Allerdings wäre der Wagen dann den Angaben zufolge rund doppelt so teuer wie der Tata Nano. Der Kleinwagen des indischen Autokonzerns ist der billigste Wagen der Welt. Der Tata Nano wird in Indien für gerade einmal 1.400 Euro angeboten. VW war diese Woche mit 19,9 Prozent beim japanischen Autohersteller Suzuki eingestiegen. Der Wolfsburger Konzern muss hierfür 1,7 Milliarden Euro bezahlen.

118.000 Euro von VW-Belegschaft gegen Kinderarmut

vw_logo.jpgDie Belegschaft von Volkswagen hat 118.000 Euro für Kinder gespendet. Die Spenden wurden für die Initiative „Starthilfe“ gesammelt, die gegen Kinderarmut kämpft. Gegründet wurde die Stiftung im Jahr 2008 von VW, der Stadt Wolfsburg, den Kirchen sowie der Gewerkschaft IG Metall. Die Stiftung „Starthilfe“ unterstützt eine umfangreiche Palette an Programmen in der Wolfsburger Region. So werden gesunde Mahlzeiten genauso finanziert wie Kleidung und Schulmaterialien. Selbst Nachhilfestunden werden von der Stiftung finanziert. Für ausländische Kinder und Jugendliche übernimmt „Starthilfe“ darüber hinaus die Kosten für Förderprogramme wie Sprachunterricht.

Auto des Jahres 2010: VW Polo

VW_Polo_5.jpgDas Auto des Jahres 2010 kommt aus Wolfsburg. Der neue VW Polo hat die Wahl für sich entschieden. Bei der Wahl zum Auto des Jahres 2010 erhielt der Polo aus dem Hause Volkswagen 347 Punkte von 59 Fachjournalisten aus 23 Ländern. Damit gewann der Polo die Wahl knapp vor dem Toyota iQ. Dem Japaner fehlten lediglich zehn Stimmen auf das Auto des Jahres 2010. Hinter den beiden Wagen gab es dann schon einen größeren Abstand und der Drittplatzierte erreichte nur 221 Punkte. [Weiterlesen…]

Chinesischer Autoboom

Sinkende Absatzzahlen, große Verluste, Kurzarbeit, Entlassungen – das Bild der Automobilbauer hierzulande ist mitunter düster. Ganz anders hingegen im Reich der Mitte. In China boomt der Automarkt. Wie die letzten Tage zeigen, profitieren davon auch die deutschen Autobauer. [Weiterlesen…]

VW wird 2,3 Milliarden Euro in Brasilien investieren

vw_logo.jpgDer Wolfsburger Volkswagen-Konzern wird in Brasilien 2,3 Milliarden Euro investieren. Die Investitionen seien für den Ausbau der Fabriken und für neue Produkte vorgesehen, teilte VW am Freitag mit. Das Investitionspaket ist Teil eines gesamten Investitionspaketes in Höhe von gut 25,8 Milliarden Euro des VW-Konzerns.  Damit soll die führende Wettbewerbsposition von Volkswagen in dem südamerikanischen Land gestärkt werden. Bislang ist VW nach eigenen Angaben bereits größter Fahrzeughersteller in Brasilien. In diesem Jahr sollen dort 800.000 Autos produziert werden. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2009 wurden 529.000 Wagen des Wolfsburger Unternehmens in Brasilien ausgeliefert. Diese Zahl will VW bis zum Jahr 2014 auf gut eine Million Fahrzeuge im Jahr steigern, hieß es weiter.

VW investiert kräftig in Konzernumbau

vw_logo.jpgMit einem Investitionsvolumen von 25,8 Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren will der VW-Konzern kräftig in den Konzernumbau investieren. Damit soll der Angriff auf den weltgrößten Autohersteller Toyota erfolgen. Die Milliarden sollen dabei in umweltfreundliche Modelle, Zukunftstechnologien und vor allem in neue Werke investiert werden, teilte Volkswagen am Freitag in Wolfsburg mit. [Weiterlesen…]

Studie: Toyota großer Verlierer 2009

toyota_logo.jpgToyota – der weltweit größte Autobauer – ist nach einer aktuellen Studie der große Verlierer auf dem Autosektor im Jahr 2009. Wie das Handelsblatt aus einer bisher nicht veröffentlichten Studie des Autoexperten Stefan Bratzel zitiert, bricht der Autoabsatz bei den Japanern im Jahr 2009 um mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge ein. [Weiterlesen…]

TSI Motor für VW Eos und Scirocco

Golf GTI TSi Motor 210 PSMehr Power und weniger Verbrauch – der TSI-Motor aus dem VW Golf GTI kann jetzt auch im Volkswagen Eos und im VW Scirocco eingesetzt werden. Das Zwei-Liter-Aggregat mit 155 kW (210 PS) ist ab sofort erhältlich und sorgt vor allem für eine Reduzierung des Spritverbrauches. So kann der Motor den Verbrauch nach VW Angaben um bis zu neun Prozent gegenüber dem bisherigen Zwei-Liter-Antrieb reduzieren. Zudem spendet das Aggregat – das die Abgasnorm EU5 erfüllt – dem Eos und dem Scirocco zehn PS mehr als der bisherige Spitzenmotor. [Weiterlesen…]

Gewinneinbruch bei VW

Volkswagen musste im dritten Quartal des Jahres 2009 einen heftigen Gewinnrückgang verzeichnen. Das operative Ergebnis beim größten europäischen Autobauer ist um über 80 Prozent auf nur noch 278 Millionen Euro eingebrochen, teilte der Konzern am Donnerstag in Wolfsburg mit. Im Vorjahr waren es da noch 1,4 Milliarden Euro. Immerhin schreibt der VW-Konzern aber noch schwarze Zahlen. Für die kompletten ersten neun Monate des Jahres 2009 kämpft Volkswagen mit einem Minus von 69 Prozent beim operativen Ergebnis (1,5 Milliarden Euro). Der Umsatz des gesamten VW-Konzerns fiel um fast zehn Prozent auf 77,2 Milliarden Euro. Insgesamt wurden fünf Prozent Autos weniger abgesetzt, nämlich nur noch 4,6 Millionen Fahrzeuge.