Suzuki SX4 S-Cross Limited+: Sondermodell mit viel Komfort

Suzuki SX4 S-Cross Limited+_2015_01Jetzt legen die Japaner mit dem Suzuki SX4 S-Cross Limited+ ein Sondermodell mit besonders viel Komfort und einem hohen Sicherheitsniveau auf. So finden sich unter anderem die aktive radargesteuerte Bremsunterstützung RBS, Bi-Xenonscheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung, ein Audio-System, Smartphone-Anbindung inklusive Navigation, Bluetooth und Einparkhilfe sowie Sitzheizung vorne und Zwei-Zonen-Klimaautomatik in dem Sonderausstattungspaket. Beim Antrieb hat der Kunde die Wahl zwischen Diesel und Benziner mit jeweils 88 kW / 120 PS und 1,6 Litern Hubraum. [Weiterlesen…]

Vorstellung: Neuer Opel Astra K (2015)

2016 will Opel-Chef Karl-Thomas Neumann wieder schwarze Zahlen schreiben. Damit das gelingt, ist Opels neue Astra-Generation zum Erfolg verdammt: Opels Brot- und Butter-Auto soll, nein, muss in Rüsselsheim die Kassen klingeln lassen. Die Zutaten erscheinen viel versprechend.

Opel Astra K 2015

So haben die Astra-Entwickler drei Entwicklungsprioritäten für ihren neuen Kompaktklassevertreter definiert. Das Design des Astra K sollte athletisch und emotional werden. Gleichzeitig lag ein Entwicklungsschwerpunkt auf der Effizienz. Und nicht zuletzt war Konnektivität einer der drei wichtigsten Punkte im Lastenheft.

Obwohl die neue Astra-Generation kürzer geworden ist und an Höhe verloren hat, soll der Innenraum des kompakten Opel mehr Raum bieten. Die geschrumpften Proportionen und weitere Leichtbaumaßnahmen hatten zur Folge, dass die Rohkarosserie um 77 Kilogramm leichter wurde. Das soll dem Kraftstoffverbrauch zugute kommen und sich auch in einer gestiegenen Agilität bemerkbar machen.

Opel Astra K 2015

Optisch wirkt der neue Opel Astra K athletischer und durchtrainierter als sein Vorgänger. Verantwortlich dafür zeichnen zahlreichen Kanten und Sicken, die dem Kompakten laut Opels Vice President Design, Mark Adams, geradezu „skulptural“ wirken lassen sollen: „Unser Ziel war es, die Designphilosophie ‚Skulpturale Formgebung trifft deutsche Präzision‘ mit dem neuen Astra auf die nächste Stufe zu heben. Er ist stark vom Monza Concept beeinflusst: Die skulpturhafte athletisch-schlanke Karosserie steht für Dynamik und Leichtigkeit.“

Die Opel-Designer haben den neuen Astra in der Front nach eigener Aussage optisch so breit wie möglich gestaltet. Somit duckt er sich gefühlt tief auf der Straße. Der Blitz in der Mitte der Chromgrillspange und die charakteristisch nach hinten hochgezogenen Sicheln in den Seiten kennzeichnen auch den Neuen klar als Mitglied der Opel-Familie. Auffälligstes Merkmal des Astra-Designs ist die zum Heck hin durchbrochene C-Säule, die allerdings unruhig und nicht sehr harmonisch wirkt.

Opel Astra K 2015 C-Säule

Das Cockpit im neuen Astra wirkt moderner und dynamischer als das des Astra J. In der Standard-Ausstattung „Selection“ (ab 17.260 Euro) wirkt das Cockpit sehr reduziert, geradezu karg. Im Vergleich zu den gehobeneren Ausstattungslinien, die mit Klavierlackoptik auftrumpfen, dominiert hier schmuckloses Plastik. Geradezu spektakulär ist übrigens der 8-Zoll-Touchscreen des aufpreispflichtigen Navi900, der wie ein nachgerüstetes iPad und mit seiner Chromumrandung sehr edel wirkt.

Darüber hinaus feiert die nächste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems im neuen Astra Premiere, die Smartphones mit Android Auto und Apple CarPlay nun noch schneller und umfassender ins Fahrzeug integrieren soll. Ein weiteres Highlight und neu im Segment ist auch „IntelliLux LED“, ein mehr oder weniger intelligentes Voll-LED-Matrix-Licht, das ein permanent aktiviertes Fernlicht möglich macht, andere Verkehrsteilnehmer automatisch erkennt und diese dank einer Abschaltung von Teilsegmenten nicht blendet.

Angetrieben wird der neue Astra ausschließlich von Motoren der neuesten Generation. Der neue Astra mit 1,4-Liter-Benziner und 74 kW/100 PS startet bei 17.260 Euro. Für einen Aufpreis von 700 Euro gibt’s den 77 kW/105 PS starken Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo. Ab 20.260 Euro startet der günstigste Diesel mit 95 PS.

Der neue Opel Astra K startet in vier Ausstattungslinien – Selection, Edition, Dynamic und Innovation.

Opel Astra K 2015 Ausstattung Selection

Opel Astra K 2015 Ausstattung Selection

 

Opel Astra K 2015 Ausstattung Innovation

Opel Astra K 2015 Ausstattung Innovation

Opel Astra K 2015 Ausstattung Edition

Opel Astra K 2015 Ausstattung Edition

Opel Astra K 2015 Ausstattung Dynamic

Opel Astra K 2015 Ausstattung Dynamic

Der brandneue Opel Karl im Fahrbericht

Bei Opel ist man dabei, sich endlich wieder ein neues, besseres Image zu erarbeiten. Die Kampagne „Umparken im Kopf“ steht stellvertretend für diese neue Strategie. Um sich ein neues Profil zu verschaffen, müssen die Dinge anders angegangen werden. So zumindest die Forderung von Opel-Boss Karl-Thomas Neumann. Insofern verwundert es nicht, dass die Rüsselsheimer bei ihrem neuen Einstiegs-Opel sozusagen antizyklisch handeln: so startet der neue Opel Karl bereits ab 9.500 Euro. Sein Vorgänger, der Opel Agila, war erst ab 9.990 Euro zu haben. Und größer ist der Einstieg in die Opel-Welt entgegen des nach wie vor aktuellen Trends, wonach Autos immer größer werden müssen, auch nicht geworden. Im Gegenteil: der neue Opel Karl ist mit einer Gesamtlänge von 3,675 Metern immerhin sechseinhalb Zentimeter kürzer geworden. Was der neue Opel Karl kann, soll unser Fahrbericht klären.

Opel Karl Fahrbericht

Zumindest in der Ausstattungslinie „Exklusiv“ haben die Rüsselsheimer Designer und Ingenieure wieder den Spagat zwischen eleganter und hochwertiger Anmutung und den Forderungen der Controller nach günstigen Lösungen geschafft. Die höchste Ausstattungsvariante kostet aber auch üppige 3.400 Euro mehr als die Light-Version „Selection“. Soviel sei erwähnt. Dann darf sich aber über ein schickes und sportliches Lederlenkrad sowie Ledersitze gefreut werden. Gelungen, da schön und schwungvoll gezeichnet, sind der Tachobereich und die Mittelkonsole, ansonsten dominiert auch in der höchsten Ausstattungsvariante viel Kunststoff.

Grundsätzlich dominiert die Klasse der Kleinwagen bis 10.000 Euro optischer Einheitsbrei: Schon allein die kompakten Abmessungen erlauben in dem Segment wenig Spielraum für ihre Designer. Erfreulich, dass es Opel trotzdem geschafft hat, dem Karl ein hinreichend uniques, recht charismatisches Gesicht zu verpassen. Vor allem die Front gefällt mit einer schönen Optik aus einem Guss.

Opel Karl Fahrbericht

Fahren kann der Opel Karl natürlich auch, vor allem in der Stadt. Als City-Flitzer konzipiert, lässt sich der Kleine prima um enge Kurven zirkeln. Wenn man dann noch den City-Modus aktiviert, lässt sich der Karl noch einfacher fahren: die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung macht das Rangieren im dichten Stadtverkehr wirklich spielend einfach. Anfangs empfand ich die sehr leichtgängige Lenkung doch als etwas zuviel des Guten, weil der kleine Opel auf jedes Grad Lenkeingriff sehr direkt reagiert. Aber mit der Zeit gewöhnte ich mich an diese bewusste Eigenart und könnte mir vorstellen, dass vor allem Frauen den City Modus lieben werden.

Opel Karl Fahrbericht

Unter der Motorhaube wäre etwas mehr Dampf schön. Aktuell ist der Opel Karl lediglich mit einem 1.0 Liter 3-Zylinder und 75 PS zu haben, der mit einem Drehmoment von maximal 95 Nm nun wahrlich kein Sportler ist. Muss er in dieser Klasse sicherlich auch nicht sein. Zuweilen müht sich der Knirps aber schon ab – was zum Teil sicherlich auch an Temperaturen von über 30 Grad während unseres Tests lag. Wer flotter unterwegs sein will, muss halt mehr schalten. Dürfte dann aber auch nicht den von Opel kommunizierten Verbrauchswert (nach NEFZ) von im Durchschnitt 4,5 Litern Benzin auf 100 km schaffen. Realistisch dürfte dieser Wert eh nicht sein. Während unseres Tests pendelte der Verbrauch zwischen 5,5 und 6,5 Litern. Na gut, zwischendurch waren es auch schon mal rund 8,5 Liter – da haben wir es wohl etwas übertrieben.

Opel Karl Fahrbericht

Das Raumangebot im schicken Karl ist übrigens gar nicht mal so schlecht. Passagiere im Fond müssen ihre Beine nicht über Gebühr einziehen – zumindest dann nicht, wenn sie nicht unbedingt über 1,80 Meter groß sind. Bei mir als 1,77 Meter-„Riese“ hatte ich genügend Kniefreiheit hinten. Im Kofferraum bietet der Opel Karl lediglich ein Volumen von gerade einmal 206 Litern. Immerhin lässt sich der Laderaum im Karl (serienmäßig bei Ausstattung „Exklusiv“, Option bei „Edition“) mit der im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilt umlegbaren Rücksitzlehne bis auf 1.013 Liter erweitern. Ein Ikea-Regal passt dann zwar nicht mehr rein, aber immerhin genug Bier für eine zünftige Sommerparty.

Opel Karl Fahrbericht

Darüber hinaus fährt der Karl mit zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures vor, die Kunden bis vor wenigen Jahren in diesem Preissegment nicht erwartet hätten. Neben den serienmäßigen Bestandteilen ABS, Traktionskontrolle TC-Plus , Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP-Plus und Berg-Anfahr-Assistent, der das Auto beim Start am Hang am sofortigen Zurück- oder Vorrollen hindert, gibt´s im kleinen Opel Karl auch einen Spurassistenten. Mittels Sensoren der Frontkamera, die den Fahrweg scannen, warnt er vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Ein akustisches Signal ertönt und in der Instrumentenanzeige leuchtet ein gelbes Warnsymbol auf. Das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht erhöht die Sicherheit bei Richtungswechseln für den Fahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer weiter. Außerdem sind serienmäßig sechs Airbags und die den Fuß- und Kniebereich schützenden auskuppelnden Sicherheitspedale PRS (Pedal Release System) an Bord.

Noch in diesem Herbst werden für den Kleinstwagen das neue IntelliLink-Infotainment-System sowie der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar bestellbar sein. Damit soll der Opel Karl „als das bestvernetzte und nutzerfreundlichste Fahrzeug in dieser Klasse Maßstäbe setzen“…

Laguna-Nachfolger Renault Talisman: Premiere auf der IAA 2015

Renault Talisman_2015_01Weltpremiere für den Laguna-Nachfolger Renault Talisman auf der IAA 2015 im September in Frankfurt. Die Mittelklasse-Limousine soll durch jede Menge Komfort und viel Platz für die Passagiere überzeugen. Da der Franzose 4,85 Meter lang, 1,46 Meter hoch und 1,87 Meter breit ist und einen Radstand von 2,81 Meter vorweisen kann, dürfte dieser Anspruch schon mal kein Problem darstellen. Wann der Wagen mit den C-förmigen Tagfahrleuchten, die die Voll-LED-Scheinwerfer seitlich einrahmen, dann auf den Markt kommt, erläutern wir euch in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Magna fertigt jetzt auch für Jaguar Land Rover

Range Rover Evoque Cabrio_2016_01Der Aufschwung der letzten Jahre hat Jaguar Land Rover sicher ganz schön überrollt, denn die drei eigenen Werke scheinen die Nachfrage nach neuen Autos kaum noch decken zu können. Kein Wunder, wenn sich der Absatz in kurzer Zeit verdoppelt auf mittlerweile 462.000 Fahrzeuge pro Jahr. So haben sich die Briten jetzt bei Magna in Graz zusätzliche Produktionskapazitäten gesichert und dass der österreichische Zulieferer auch selbst fertigen kann, hat er ja schon mit Produktionen für Daimler, BMW, Chrysler oder Saab bewiesen. Welche Modelle in Graz vom Band laufen könnten, erfahrt ihr hier. [Weiterlesen…]

Der Peugeot 308 GTi kommt ab 34.950 Euro

Peugeot 308 GTi_2015_03Die Topversion des kompakten Franzosen kommt im November 2015 ab 34.950 Euro auf den Markt. Damit ist der Kompaktbolide hierzulande viel günstiger als in Frankreich. Ihr könnt den 272 PS starken Peugeot 308 GTi ab sofort bestellen und euch somit die Rakete aus dem Nachbarland noch vor der offiziellen Premiere im September auf der IAA in Frankfurt sichern. Alles zu den Optionen dieses Sprinters erfahrt ihr in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Kia cee’d bekommt sparsamen 1,0-Liter-Turbobenziner

Kia Ceed_2015_01Mit dem neuen, sparsamen 1,0-Liter-Turbobenziner (T-GDI) im Kia cee’d will man auch im Modelljahr 2016 die Kunden überzeugen. Das neue Aggregat wird gleich in zwei Leistungsstufen angeboten, die beide jeweils 172 Nm freisetzen können. Ein neues, siebenstufiges Direktschaltgetriebe beim 136 PS starken 1.6 CRDi soll ebenfalls zur Verbrauchsminimierung beitragen. Neben dem 1.6 CRDi wird auch der 1.6 GDI optional mit einem modernen, sechsstufigen Direktschaltgetriebe angeboten. Welche Neuerungen sonst noch zu erwarten sind, erläutern wir hier in unseren News. [Weiterlesen…]

Neue Spardiesel für den Opel Insignia

Opel Insignia_2015_01Für den Opel Insignia sind jetzt zwei neue Spardiesel im Angebot. Die sollen kräftiger im Durchzug sein, sich mit weniger Sprit zufriedengeben und weniger CO2 in die Luft blasen. Der 1,6-Liter-CDTI-Flüsterdiesel wird in zwei Leistungsstufen mit 120 und 136 PS angeboten und soll die bisherigen Zweiliter-Pendants ersetzen. Was die neuen Aggregate konkret verbrauchen, wie viel CO2 sie ausstoßen und wie viel sie kosten werden, erläutern wir in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Mehr Zeit für die Familie! Der Seat Leon ST Cupra 280 im Fahrbericht

Sprechen wir es offen aus: wir Männer haben (ausnahmslos) immer spätestens dann ein Riesenproblem, wenn es in den Lebensabschnitt der Familiengründung geht. Plötzlich müssen wir erwachsen sein. Haben jetzt Verantwortung. Sollen vernünftig sein. Damit einhergehend: die von der besseren Hälfte mal mehr, mal weniger laut ausgeprochene Maßgabe, selbstverständlich auf ein familientaugliches Auto umzusteigen. Ein Coupé ist dann nicht mehr drin, selbst mit einer Limousine brauchst du deiner Frau dann nicht mehr kommen. Irgendwo müssen Kinderwagen, Kinderfahrrad, Schaukelpferd etc. ja untergebracht werden. Es soll dann schon ein Kombi sein. Am besten untermotorisiert – der Kosten und der Sicherheit wegen.

Seat Leon ST Cupra

Das Dilemma haben die Automobilhersteller glücklicherweise bereits vor einigen Jahren erkannt und die Fahrzeugklasse der „Dampfhammer-Kombis“ erfunden – bestenfalls übermotorisierte Sportwagen im unauffälligen Kombi-Kleid mit entsprechend viel Platz. Mit dem Seat Leon ST Cupra haben nun auch die Spanier so einen Krawallbruder im Angebot. Wir haben das Teil im harten Praxistest untersucht. [Weiterlesen…]

The Berlin Job: Mario Galla wirbt für den neuen Peugeot 208

Zugegeben: bislang kannte ich Mario Galla nicht. Aber der junge Mann hat eine außergewöhnliche Story zu erzählen: mit einem verkürzten rechten Oberschenkel zur Welt gekommen und mit einer Beinprothese ausgestattet, schaffte der Hamburger, was ihm vermutlich die wenigsten zugetraut hätten. Der Blondshopf startete eine steile Karriere als internationales Top-Model.

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