Das BMW M2 Coupé kommt im Frühjahr 2016!

Ich bin ja ein Freund der kompakten BMW Coupés. Das fing schon mit dem E82 an, wofür ich von anderen vermeintlichen Auto- und Designexperten verachtet werde. Was mir selbstverständlich völlig egal ist. Vor allem das 1er M Coupé hatte es mir damals durchaus angetan.

BMW-M2-Coupé-2016

Aus dem 1er Coupé hat BMW im Zuge seiner neuen Nomenklatur bekanntlicherweise das 2er Coupé gemacht. Und was das BMW 1er M Coupé einst war, soll im April 2016 das BMW M2 Coupé werden.

Auch das neue BMW M2 Coupé wird wieder von einem 3,0-Liter-Reihen-Sechszylinder angetrieben, der mit 272 kW / 370 PS immerhin 30 Mehr-PS an die Hinterachse schickt. Das maximale Drehmoment von 465 Newtonmetern lässt sich per Overboost kurzfristig auf 500 Nm erhöhen. Damit beschleunigt das BMW M2 Coupé aus dem Stand in 4,3 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt.

BMW-M2-Coupé-2016

Beim Design nimmt BMW Bezug auf den 2002 Turbo. Das Exterieur fällt durch die tiefgezogene Frontschürze mit den großen Lufteinlässen, seine Flanken mit M-Kiemenelementen, 19-Zoll-Aluminiumräder im Doppelspeichen-Design der Heckpartie mit der M-spezifischen Doppelendrohr-Abgasanlage auf. Im Innenraum setzt die M GmbH auf Alcantara und Carbon. Weiterhin ist ein umfangreiches Angebot an Fahrerassistenzsystemen erhältlich. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, Apps per Connected Drive ins Fahrzeug zu integrieren. So lässt sich beispielsweise mit der Go Pro App über den iDrive Controller und die Anzeige im Control Display eine Action-Kamera auf dem Armaturenbrett steuern.

BMW-M2-Coupé-2016

Die Preise für das BMW M2 Coupé, das im Test die Nordschleife des Nürburgrings in 7:58 Miniten umrundet haben soll, beginnen bei 56 700 Euro.

Tokyo Motor Show 2015: Nissan Concept 2020 Vision GT

2018 soll es für die nächste Generation des Nissan GT-R soweit sein. Das Concept 2020 Vision Gran Tourismo bietet auf der Tokyo Motor Show schon Ende Oktober einen ersten Vorgeschmack darauf. Es zeigt sich in knalligem Rot und kantigem Design. Sehr auffällig ist vor allem der große Heckflügel. [Weiterlesen…]

Porsche 911 Targa erstmals mit Turbo

Erst vor Kurzem stellte Porsche seine 911 mit Heckantrieb auf Turbo-Motoren um, jetzt nimmt man sich auch die Allrader vor. Damit werden die Modelle Carrera 4, 4S und die Targas zwar stärker und sparsamer, dafür aber auch teuer. Der klassische Saugmotor im Heck des Targa hat somit ausgedient. [Weiterlesen…]

Teatro for Dayz: Nissans Antwort auf die „Share Natives“

„Teatro for Dayz“ nennt Nissan sein Elektro-Konzept, das sich ganz an die junge Generation richten soll. Dabei stehen die neuen Medien im Vordergrund. Es ist permanent mit dem Internet verbunden und mit Touchscreen ausgestattet. So werden die üblichen Instrumente während der Fahrt gezeigt und man kann online gehen während man parkt. [Weiterlesen…]

Wie Fahrsimulatoren zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen genutzt werden

In unserer kleinen Serie „Sicherheit im Automobilbau“ beleuchten wir allerlei Features, die das Autofahren sicherer machen sollen. Nach der Unterscheidung von aktiven und passiven Sicherheitssystemen und den guten alten Crashtest-Dummys kümmern wir uns heute um Fahrsimulatoren.

Fahrsimulator

Meine Erfahrung mit Fahrsimulatoren deckt sich wohl mit der vieler anderer Auto-Freaks. Ich fing zu Beginn der 90er an, ambitioniert Renn-Simulationen für den PC zu spielen. Ein gutes Lenkrad gehörte natürlich dazu (es war damals ein Thrustmaster-Teil) und natürlich ein Schalensitz, für den ich eigens eine Konsole aus Holz baute. Sehr zur Freude meiner Eltern befindet sich die entsprechende Konstruktion natürlich noch auf dem Dachboden meines Elternhauses.

Dass die Automobilindustrie auch mit Fahrsimulatoren arbeitet, dürfte kaum überraschen. Und dass diese wirklich state-of-the-art-Entwicklungen sind, auch nicht. Aber wie realitätsnah so ein Simulator arbeitet, ist schon sehr spannend. Und Konsolen- und PC-Rennfahrer dürften nach der Technik, die wir im folgenden Video vorstellen, wohl auch lechzen.

Etwas ernster als kurzweilige Rennen am Rechner ist der Hintergrund der Fahrsimulatoren im Safety-Bereich der Automobilhersteller dann aber doch.

Andreas Gottschol präsentiert in diesem Video den Simulator, den Daimler zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen einsetzt.

Seats geheime Klassiker-Sammlung

Wohl so ziemlich jede Automobilmarke, die etwas auf sich hält und die zumindest über ein Mindestmaß an Geschichte und Tradition verfügt, hat eine Oldtimersammlung. Einige stellen ihre Pretiosen in einem eigenen Museum aus, andere hegen und pflegen ihre Oldtimer zwar, die Öffentlichkeit kann sie aber oft nur eingeschränkt bestaunen. Die spanische Automarke Seat dürften viele von uns nur bedingt als Hersteller mit überbordender Geschichte im Kopf haben. Doch die Spanier haben einiges in puncto Motorkultur zu bieten.

Seat 1200 Sport Bocanegra

Seat 1200 Sport Bocanegra

Seat kann nach eigener Auskunft gerade bei geschichtsträchtigen Rallyes aus dem Vollen schöpfen: Erst am letzten Wochenende lenkte Schauspieler David Kross den Seat 1200 Sport „Bocanegra“ über den Kurs der „Sauerland Klassik“. Denn was die wenigsten vermutet hätten: Die Spanier verfügen über eine beachtliche Oldtimer-Sammlung. Herr über die 263 Wagen der eigenen Sammlung ist Isidre Lopéz. Er übernimmt nicht nur die Restauration an den teilweise über 60 Jahre alten Schmuckstücken, sondern erweckt sie auch zu neuem Leben.

SEAT 124 Sport Coupé 1600

Seat 124 Sport Coupé 1600

Isidre Lopéz wird nostalgisch, wenn er durch die geschichtsträchtige Oldtimer-Halle von Seat wandert. „Ich konnte mir mit meinem Beruf einen Kindheitstraum erfüllen: Autos haben mich schon immer interessiert. Nach einigen Jahren bei Seat Sport, wo ich mit den besten Ingenieuren, Fahrern und Mechanikern zusammengearbeitet habe, liegt meine Leidenschaft nun bei den Klassikern“, erklärt der heutige Leiter der Seat Oldtimer-Sammlung. Der Automobil-Enthusiast überwacht unter anderem die komplexen Restaurierungsarbeiten und kontinuierliche Instandhaltung der Autos, deren Entstehungszeit teilweise bis ins Jahr 1953 zurückreicht. Er versteht sich quasi als Hüter der Seat Automobil-Geschichte.

Seat 1400 PlakatDie automobilen Schätze werden sicher im Gebäude A122 im Zona Franca Werk in Barcelona aufbewahrt. Egal ob Oldtimer, Concept Cars, oder Rennwagen – Lopéz kümmert sich tagtäglich um diese Sammlerstücke, die zum Teil direkt ihren Weg aus der Produktion hier fanden, aber auch von privaten Sammlern erworben wurden.

Sein aktuelles Projekt ist ein Seat 600, dessen Restauration gerade abgeschlossen wurde. „Es ist wunderbar mitanzusehen, wie ein 60 Jahre altes Auto wieder zu neuem Leben erweckt wird und oftmals besser aussieht, als es ursprünglich vom Band gerollt ist“, schwärmt Lopéz.

Ein weiterer Schatz in der Sammlung ist der Seat 1400 von 1953. – Das erste Fahrzeug, das bei Seat hergestellt wurde. Der Panda grupo 2, jenes legendäre Rally-Fahrzeug, mit dem Carlo Sainz seine Rennkarriere begann. Selbst ein Papamobil beherbergt die Sammlung. Dabei handelt es sich um einen Seat Panda, der anlässlich des Papstbesuches 1982 umgebaut wurde.

Seat 1400

Seat 1400

Am vergangenen Wochenende schickte Seat den 1200 Sport „Bocanegra“ für das Sollzeitrennen quer durch das Sauer- und Siegerland. Am Steuer feierte Schauspieler David Kross sein Debüt als Seat-Pilot. Der zeigte sich stark beeindruckt von dem geschichtsträchtigen Fahrzeug: „Wann bekommt man schon die Chance, in einem solchen Klassiker eine Rallye zu bestreiten?“ Ein Seat Ibiza 1.5 SXI der ersten Generation nahm ebenfalls am Nostalgietrip teil. „Die Oldtimer sollen nicht nur leblose Ausstellungsobjekte sein“, sagt Lopéz. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Schmuckstücken immer wieder neues Leben einzuhauchen. Und sie funktionieren auch nach 50 Jahren noch perfekt.

Seat Original Klassiker

Video – Fahrbericht: 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6

2015-opel-astra-k-2

Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Opel Astra Sport in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Opel Astra Sport im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung in Bratislava, Slowakia testen. Die Probefahrt mit dem Opel Astra fand am 27.09.2015 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 auf Youtube ansehen.

2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6. Sein 1.60 Liter Motor (4-Zylinder ECOTEC ) verfügt über 200 PS (147 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 280 Nm, welches (Overboost: 300 Nm) zwischen 1.650 und 3.500 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Opel Astra Sport bei 235 km/h, den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der Opel Astra innerhalb von 7.80 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).

2015-opel-astra-k-1

2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 – Verbrauchsangaben

Opel gibt den NEFZ-Verbrauch des 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 mit 5.90 Litern Super Plus auf 100 Kilometern und den kombinierten CO2-Ausstoss mit 139 g/km an. Der Tank des Opel Astra Sport 1.6T fasst 48 Litern, rein rechnerisch ist somit eine Reichweite von etwa 810 Kilometern denkbar.

2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 – Preise

Zum Zeitpunkt der Probefahrt kostete die preiswerteste Einstiegsvariante des 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 17.260 Euro. Der während der Pobefahrt gefahrene Testwagen kostet in der Grundkonfiguration 24.000 Euro, der Testwagenpreis liegt schätzungsweise bei 32.000 Euro.

Alles technischen Daten zum 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6 im Überblick

Testfahrzeug 2015 Opel Astra K Sport 1.6T MT-6
Hersteller Opel
Bauform Kompaktklasse
Motor 4-Zylinder ECOTEC
Hubraum 1.60 Liter
Ps 200 PS
Kw 147 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 6-Gang Handschaltung
Maximales Drehmoment 280 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7.80 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 235 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.90 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 139 g/km
Kraftstoffart Super Plus
Tankinhalt 48 Liter
Länge 4.37 Meter
Höhe 1.49 Meter
Breite 1.81 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.04 Meter
Radstand 2.66 Meter
Wendekreis 11.05 Meter
Leergewicht 1.278 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 1.820 kg
Maximale Zuladung 542 kg
Kofferraumvolumen 370 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.210 Liter
Dachlast 75 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1450 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 620 kg
Einstiegspreis 17.260 Euro
Basispreis Testwagen 24.000 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 32.000 Euro

Foto-Quelle: Hersteller

Erste Ausblicke auf das Range Rover Evoque Cabrio

Das kann man sich aus Draht nachbiegen… Vor dem berühmten Kaufhaus Harrods in London parken momentan maßstabsgetreue Drahtmodelle des Range Rover Evoque Cabrio. Ein kluger Marketing-Schachzug, denn beim Welt-/Europa-/Deutschlandpremieren-Feuerwerk auf der IAA gab es den Evoque Convertible noch nicht zu sehen. Der Marktstart ist im nächsten Jahr zu erwarten. Land Rover bringt damit eine ganz eigene Fahrzeugklasse nach Deutschland, einen offenen Crossover. [Weiterlesen…]

Video – Fahrbericht: 2015 Ford Mustang GT

FordMustang015_Munich_5779

Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Ford Mustang GT im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Mustang GT in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Mustang GT im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung in München testen. Die Probefahrt mit dem Mustang fand am 21.05.2015 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Ford Mustang GT auf Youtube ansehen.

2015 Ford Mustang GT – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Ford Mustang GT. Sein 5.0 Liter Motor (V8-SFI-Saugmotor) verfügt über 421 PS (310 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 530 Nm, welches ab 4.250 u/min Umdrehungen pro Minute anliegt.

Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang GT bei 250 km/h, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Mustang innerhalb von 4.9 Sekunden (Wie sich die Beschleunigung anfühlt? Einfach mal ins Tacho-Video vom 2015 Ford Mustang GT hineinsehen.). Der Testwagen verfügte über Heckantrieb, geschaltet wurde mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).

FordMustang015_Munich_5405

2015 Ford Mustang GT – Verbrauchsangaben

Ford gibt den NEFZ-Verbrauch des 2015 Ford Mustang GT mit 13.5 Litern Super auf 100 Kilometern an. Bei einem Tankinhalt von 61 Litern ist rein rechnerisch eine Reichweite von etwa 450 Kilometern denkbar. Laut Ford beträgt der kombinierte CO2-Ausstoss 299 g/km.

2015 Ford Mustang GT – Preise

Die preiswerteste Art einen Mustang startet bei 37.000 Euro. Der Testwagen kostete in der Grundkonfiguration 42.000 Euro, der tatsächliche Testwagenpreis mit allen Optionen lag schätzungsweise bei 42.500 Euro.

Alles technischen Daten zum 2015 Ford Mustang GT im Überblick

Testfahrzeug 2015 Ford Mustang GT
Hersteller Ford
Bauform Sportwagen
Motor V8-SFI-Saugmotor
Hubraum 5.0 Liter
Ps 421 PS
Kw 310 KW
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 6-Gang Handschaltung
Maximales Drehmoment 530 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 13.5 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 299 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 61 Liter
Länge 4.78 Meter
Höhe 1.38 Meter
Breite 1.91 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.08 Meter
Radstand 2.72 Meter
Wendekreis 12.20 Meter
Leergewicht 1.720 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 2.230 kg
Maximale Zuladung 579 kg
Kofferraumvolumen 408 Liter
Dachlast 75 kg
Einstiegspreis 37.000 Euro
Basispreis Testwagen 42.000 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 42.500 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 19 / 28 / 27

Foto-Quelle: Hersteller

BMW präsentiert den X4 xDrive M40i mit 360 PS

Na nu, einer hat irgendwie auf der IAA am BMW Stand gefehlt. Gemeint ist eine heute vorgestellte Version des X4, die wohl ein Zwischenmodell sein dürfte. Im X4 xDrive M40i arbeitet ein 3-Liter-Sechszylinder mit 360 PS und einem maximalen Drehmoment von 465 Nm. Unter den X4 reiht er sich stärkebedingt somit über die bisherigen Topmodelle X4 35i und X4 35d mit ihren 306 bzw. 313 PS ein. Diese beschleunigen in 5,5 bzw. 5,2 Sekunden von Null auf Hundert. Der xDrive M40i schafft das in 4,9 Sekunden. [Weiterlesen…]