Der Subaru Levorg ist kompakter als der Legacy und seit dem 26. September in drei Ausführungen zu haben: Trend, Comfort und Sport. Die Preise beginnen bei 28.900 Euro. Viel Auswahl bei den Motoren hat der geneigte Käufer nicht. Nur ein Aggregat steht zur Verfügung: Der 1,6-Liter-Benziner mit 170 PS. Als erster Subaru erhält der Levorg somit Turbo-Direkteinspritzung sowie Start-Stopp-Automatik. [Weiterlesen…]
Mini Clubman (2015): Der Kleine mit dem Lieferwagen-Flair
Die neue Generation des Mini Clubman soll sich auf Premium-Niveau in die Kompaktklasse einreihen und auch durch seine Tauglichkeit im Alltag und auf langen Strecken Punkte sammeln. Als Einsteiger ist der Mini Cooper Clubman mit 136 PS für 23.900 Euro zu haben. [Weiterlesen…]
IAA 2015: Toyota C-HR Concept geht in die zweite Runde
Toyota schickt bereits die zweite Entwicklungsstufe des C-HR Concept auf die IAA nach Frankfurt. Dort kann man den Crossover-Hybrid aus der Mittelklasse noch bis zum 27. September live bestaunen. Scheinbar ist es auch nicht mehr allzu lang bis zur Serienproduktion. Die Markteinführung soll Ende des nächsten Jahres stattfinden.
Video – Fahrbericht: 2015 Opel Corsa E OPC
Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Opel Corsa E OPC im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Opel Corsa OPC in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie hatten den Opel Corsa OPC für ein paar Tage in Bielefeld als Testfahrzeug. Die Probefahrt mit dem Corsa wurde am 20.08.2015 gefilmt.
Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Opel Corsa E OPC auf Youtube ansehen.
2015 Opel Corsa E OPC – Motor- und Leistungsdaten
Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Opel Corsa E OPC. Sein 1.6 Liter Motor (Turbo ECOTEC) verfügt über 207 PS (152 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 245 Nm, welches zwischen 1.900 und 5.800 (Overboost-Funktion 280 Nm) Umdrehungen pro Minute anliegt.
Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Opel Corsa OPC bei 230 km/h, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Corsa innerhalb von 6.80 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).
2015 Opel Corsa E OPC – Verbrauchsangaben
Der NEFZ-Verbrauch des 2015 Opel Corsa E OPC wird von Opel mit 7.50 Litern Super auf 100 Kilometern angegeben. Bei einem Tankinhalt von 45 Litern ist im besten Fall eine Reichweite von ca. 600 Kilometern zu erreichen. Laut Opel beträgt der kombinierte CO2-Ausstoss 174 g/km.
2015 Opel Corsa E OPC – Preise
Die preiswerteste Einstiegsvariante (kleinster Motor, niedrigste Ausstattungsvariante, ohne Zusatzausstattung) des Corsa liegt bei 11.980 Euro. Der Testwagen Corsa kostete in der Grundkonfiguration bei Probefahrt 24.650 Euro, der Testwagenpreis lag bei circa 25.695 Euro.
Alles technischen Daten zum 2015 Opel Corsa E OPC im Überblick
| Testfahrzeug | 2015 Opel Corsa E OPC |
|---|---|
| Hersteller | Opel |
| Bauform | Kleinwagen |
| Motor | 1.6 Turbo ECOTEC |
| Hubraum | 1.6 Liter |
| Ps | 207 PS |
| Kw | 152 KW |
| Antriebsart | Frontantrieb |
| Getriebeart | manueller Schaltung |
| Getriebe | 6-Gang Handschaltung |
| Maximales Drehmoment | 245 Nm |
| Beschleunigung 0 auf 100 km/h | 6.8 Sekunden |
| Höchstgeschwindigkeit | 230 km/h |
| Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller | 7.5 l/100 km |
| Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller | 174 g/km |
| Kraftstoffart | Super |
| Tankinhalt | 45 Liter |
| Länge | 4.02 Meter |
| Höhe | 1.48 Meter |
| Breite | 1.78 Meter |
| Breite mit Außenspiegel | 1.94 Meter |
| Radstand | 2.51 Meter |
| Wendekreis | 11.00 Meter |
| Leergewicht | 1.293 KG |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 1.670 kg |
| Maximale Zuladung | 377 kg |
| Kofferraumvolumen | 280 Liter |
| Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank | 1.090 Liter |
| Dachlast | 75 kg |
| Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) | 1200 kg |
| Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) | 580 kg |
| Einstiegspreis | 11.980 Euro |
| Basispreis Testwagen | 24.650 Euro |
| Listenpreis Testwagen | ca. 25.695 Euro |
| Versicherungsklassen HP / VK / TK | 15 / 25 / 23 |
Foto-Quelle: Hersteller
IAA 2015: Opel zeigt seinen neuen Astra-Kombi – pardon: Astra Sports Tourer!
Auf der IAA in Frankfurt zeigt Opel erstmals die Kombi-Variante des nagelneuen Opel Astra. Erster Eindruck: Wirklich gut gelungen, der neue Opel Astra Sports Tourer!
Mir persönlich gefällt vor allem die Optik. Es lohnt ein Blick das Heck in der Seitenansicht. Ab der C-Säule verläuft die Fensterlinie geradezu coupéartig aus. Das kommt gut und ist kaum mit dem Vorgänger zu vergleichen. Und auch sonst stimmen bei der neuen Astra Sports Tourer-Generation die Proportionen in der Seitenlinie. Der Vorgänger wirkte immer etwas uninspiriert und wenig dynamisch.
Mit einer Länge von 4.702 Millimetern, einer Breite von 1.871 Millimetern und einer Höhe von 1.499 Millimetern, hat die neue Sports Tourer Generation identische Abmessungen wie ihr Vorgänger, bietet aber spürbar mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Der neue Opel Astra Sports Tourer bietet ein maximales Kofferraumvolumen von 1630 Litern. Die Rückbank ist optional dreifach geteilt.
Erstmals lässt sich bei Opel der Kofferraum ohne Berührung oder Fernbedienung öffnen. So kann man das Gepäck auch dann verstauen wenn man alle Hände voll hat. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht beim neuen Astra ein Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schließen: Ein kurzer Kick und die Klappe senkt sich sanft wieder herab.
Der Astra Sports Tourer basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, die ihn bis zu 200 Kilogramm leichter machen soll als bisher. In Verbindung mit den Motoren der neuen Generation soll der Kombi antrittsstärker und spritziger geworden sein. So arbeitet unter der Haube eine komplett neue Motorengeneration, deren Leistungsspanne von 70 kW / 95 PS bis 147 kW/ 200 PS reicht.
Erfreulich: Die Schalter- und Knöpfe-Flut im Cockpit wurde beim neuen Astra stark reduziert und fast alle der Infotainment-Funktionen in den Touchscreen integriert.
Sportlicher als je zuvor: Seat zeigt seinen neuen Ibiza Cupra auf der IAA 2015
Ich muss ganz ehrlich sagen: die bisherigen Cupra-Versionen des Seat Ibiza waren mir immer ein wenig zu zahm, optisch und auch technisch. Das soll sich jetzt mit der neuen Cupra-Generation des spanischen Kleinwagens ändern. Auf der IAA 2015 in Frankfurt konnten wir uns davon überzeugen.
Optisch wirkt der neue Cupra deutlich aggressiver und passt nun besser zu seinem sportlichen Anspruchg. Vor allem das in einen Diffusor integrierte, üppige Endrohr der Abgasanlage kommt gut. Zudem erfuhr das Cockpit eine umfangreiche Auffrischung und wirkt erheblich aufgewertet.
Außerdem hat der neue Seat Ibiza Cupra hat einen neuen, kräftigeren Motor bekommen. Das neue 1.8 TSI-Aggregat mit Turbolader leistet 192 PS und somit immerhin 12 PS mehr als der alte. Noch (viel) mehr geht allerdings beim Drehmoment: Statt der bisherigen 250 Newtonmeter stehen nun 320 Nm an der Vorderachse zur Verfügung. Und dasin einem wirklich breiten Drehzahlbereich von 1.450 bis 4.200 Umdrehungen. Mit einem Beschleunigungswert von 6,7 Sekunden (0 auf 100 Sachen) und einer Spitzengeschwindigkeit von 235 km/h ist der Cupra zumindest was seine Längsdynamik angeht, ein ernst zu nehmender Kompaktsportler.
Damit die Querdynamik da mithalten kann, wurde das Fahrwerk des Ibiza Cupra mit serienmäßigen 17 Zoll-Rädern laut Seat „auf maximale Agilität und Präzision abgestimmt“. Neu ist das serienmäßige CUPRA Drive Select: Auf Knopfdruck lässt sich die Charakteristik des kompakten Sportlers dem aktuellen Fahrerwunsch anpassen. Dazu gehört die sogenannte „Cupra Selective Suspension“, eine Fahrwerksregelung, die dem Fahrer die Wahl zwischen einer komfortableren und einer sportlicheren Abstimmung bietet und auch die Lenkung beeinflusst.
Das elektronische Quer-Sperrdifferential XDS soll die Tendenz zum Untersteuern reduzieren und insbesondere in schnell gefahrenen Kurven das Handling verbessern. Die elektronische Stabilisierungskontrolle samt Berganfahrassistent und Multikollisionsbremse oder die Müdigkeitswarnung sind Teile des serienmäßigen Sicherheitspakets im neuen Seat Ibiza Cupra.
IAA 2015: Neuer BMW 7er G11 mit M-Sport-Paket
Der Generationswechsel an der Spitze des Modellprogramms steht im Mittelpunkt des Auftritts von BMW auf der IAA 2015. Der neue BMW 7er soll mit einer Vielzahl an Innovationen seinen Anspruch unterstreichen, die zeitgemäße und zukunftsweisende Form eines exklusiven, luxuriösen Fahrerlebnisses neu zu definieren. Ein Highlight für 7er Kunden, die trotz aller Eleganz nicht auf eine gewisse Sportlichkeit verzichten wollen, stellt das M Sport-Paket für die Speerspitze des BMW-Modellprogramms dar.
Die Verwendung von carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) in der Karosseriestruktur, Motoren aus der neuen Antriebsgeneration der BMW Group, das Plug-in-Hybrid-System im neuen BMW 740e, das aktive Fahrwerkssystem Executive Drive Pro, der Fahrerlebnisschalter mit ADAPTIVE Modus und das BMW Laserlicht steigern Dynamik, Effizienz, Komfort und Sicherheit im neuen BMW 7er.
Höchstes Wohlbefinden im Interieur soll durch die Executive Lounge Ausstattung mit Massagefunktion, das illuminierte Panorama-Glasdach Sky Lounge, wohldosierte Lichtakzente und eine Smartphone-Halterung mit induktiver Ladestation ermöglicht werden.
Auch in den Bereichen Bedienung und Fahrerassistenz setzt die neue Generation der BMW 7er Reihe innovative Highlights. Zu den im Luxuslimousinen-Segment einzigartigen Neuerungen gehören beispielsweise die Erweiterung des iDrive Systems um ein Touch Display und die BMW Gestiksteuerung, der Touch Command zur Steuerung von Komfort- und Infotainment-Funktionen im Fond und ein System für ferngesteuertes Parken.
Außerdem präsentiert BMW im neuen Spitzenmodell erstmals die jüngste Generation des BMW Head-Up Displays, die Querverkehrswarnung, den Lenk- und Spurführungsassistenten, den aktiven Seitenkollisionsschutz und das System Surround View mit 3D-Ansicht und Panorama View.
Das M Sport-Paket beinhaltet M-Schürzen an der Front und am Heck, neue Seitenschweller sowie 19 Zoll große M Leichtmetallräder, mattschwarz lackierte Bremssättel und beleuchtete Einstiegsleisten. Den Innenraum werten ein schwarzer Dachhimmel und Leder-Komfortsitze auf.
Video – Fahrbericht: 2015 Volkswagen Golf GTI Performance
Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Volkswagen Golf GTI Performance im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Golf GTI in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie hatten den Golf GTI für ein paar Tage in Bielefeld als Testfahrzeug. Die Probefahrt mit dem Golf fand am 21.08.2015 statt.
Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Volkswagen Golf GTI Performance auf Youtube ansehen.
2015 Volkswagen Golf GTI Performance – Motor- und Leistungsdaten
Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Volkswagen Golf GTI Performance. Sein 2.00 Liter Motor (4-Zyl.- Ottomotor TSI BMT mit Direkteinspritzung / Turbocharger) verfügt über 230 PS (169 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 350 Nm, welches zwischen 1.500 und 4.600 Umdrehungen pro Minute anliegt.
Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Golf GTI bei 250 km/h, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Golf innerhalb von 6.40 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).
2015 Volkswagen Golf GTI Performance – Verbrauchsangaben
Der NEFZ-Verbrauch des 2015 Volkswagen Golf GTI Performance wird von Volkswagen mit 6.00 Litern Super auf 100 Kilometern angegeben. Bei einem Tankinhalt von 50 Litern ist im besten Fall eine Reichweite von ca. 830 Kilometern zu erreichen. Laut Volkswagen beträgt der kombinierte CO2-Ausstoss 139 g/km.
2015 Volkswagen Golf GTI Performance – Preise
Die preiswerteste Art einen Golf startet bei 17.650 Euro. Der Testwagen kostete in der Grundkonfiguration 30.400 Euro, der tatsächliche Testwagenpreis mit allen Optionen lag schätzungsweise bei 45.230 Euro.
Alles technischen Daten zum 2015 Volkswagen Golf GTI Performance im Überblick
| Testfahrzeug | 2015 Volkswagen Golf GTI Performance |
|---|---|
| Hersteller | Volkswagen |
| Bauform | Kompaktklasse |
| Motor | 4-Zyl.- Ottomotor TSI BMT mit Direkteinspritzung / Turbocharger |
| Hubraum | 2.0 Liter |
| Ps | 230 PS |
| Kw | 169 KW |
| Antriebsart | Frontantrieb |
| Getriebeart | manueller Schaltung |
| Getriebe | 6-Gang Handschaltung |
| Maximales Drehmoment | 350 Nm |
| Beschleunigung 0 auf 100 km/h | 6.4 Sekunden |
| Höchstgeschwindigkeit | 250 km/h |
| Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller | 6.0 l/100 km |
| Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller | 139 g/km |
| Kraftstoffart | Super |
| Tankinhalt | 50 Liter |
| Länge | 4.29 Meter |
| Höhe | 1.44 Meter |
| Breite | 1.79 Meter |
| Breite mit Außenspiegel | 2.03 Meter |
| Radstand | 2.63 Meter |
| Bodenfreiheit | 13.30 Zentimeter |
| Wendekreis | 10.90 Meter |
| Leergewicht | 1.395 KG |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 1.850 kg |
| Maximale Zuladung | 543 kg |
| Kofferraumvolumen | 380 Liter |
| Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank | 1.270 Liter |
| Dachlast | 75 kg |
| Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) | 1600 kg |
| Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) | 690 kg |
| Einstiegspreis Golf | 17.650 Euro |
| Basispreis Testwagen | 30.400 Euro |
| Listenpreis Testwagen | ca. 45.230 Euro |
| Versicherungsklassen HP / VK / TK | 15 / 23 / 24 |
Foto-Quelle: Hersteller
„Leon Cross Sport“: Seat zeigt Crossover-Studie auf Leon Cupra-Basis
Seat zeigt auf der IAA 2015 den Leon Cross Sport. Das Crossover-Konzept basiert auf dem Leon SC Cupra, besitzt jedoch 41 Millimeter mehr Bodenfreiheit. Der vom Cupra übernommende Motor leistet hier mit 221 kW / 300 PS etwas mehr, das Drehmoment beträgt 380 Newtonmeter.
Die Studie wandelt dabei zwischen den Welten: Der Seat Leon Cross Sport soll die Performance eines kompakten Sportwagens und die coupéhafte Silhouette eines Zweitürers bieten. Er verbindet dies laut Seat „mit der Vielseitigkeit von Allradantrieb und erhöhter Bodenfreiheit sowie einem Design, das mit kraftvoller Dynamik und Robustheit beide Welten zusammenführt“. Oder, etwas blumiger ausgedrückt: „Der Seat Leon Cross Sport ist ein Hochleistungsathlet in Hightech-Trekkingschuhen“.
Lackiert ist das Leon Cross Sport Showcar in Ultra Orange – derselben Farbe, in der das Seat 20V20 Showcar im März 2015 auf dem Genfer Automobilsalon leuchtete. Und das ist nicht die einzige Verbindung: Beide Konzeptfahrzeuge definieren die Verbindung aus Dynamik und Vielseitigkeit neu und einzigartig im Seat-Style: Mit einer unverwechselbaren Designsprache, mit einem klaren Dynamikanspruch und in perfekter Qualität. So liefern diese Showcars klare Hinweise, wie sich Seat in den kommenden Jahren mit neuen Produkten im Crossover- und im SUV-Bereich bewegen wird.
Die 19 Zoll großen Räder im exklusiven Y-Speichen-Design sind zweifarbig, teilweise glanzgedreht und schwarz lackiert. Dazu passen die dominanten Radhäuser mit ihren kraftvollen Kunststoff-Verbreiterungen sowie den kräftigen Schwellern. Auch an Front und Heck werden die Cupra-Elemente wie das typische Gitter im Kühlergrill noch stärker betont. Die großen Lufteinlässe unterstreichen die Potenz dieses Sportlers ebenso, wie die vierflutige Abgasanlage oder der große Dachspoiler am Heck. Selbstverständlich sorgen auch beim Cross Sport Voll-LED-Scheinwerfer für einen entschlossenen Gesichtsausdruck – und für beste Sicht.
Wie bei allen neuen Seat-Modellen, vom Ibiza bis zum Alhambra, ist der Leon Cross Sport mit Konnektivitäts-Technologie der jüngsten Generation ausgerüstet. Über die Full Link-Verbindung von Seat lassen sich Smartphones der verschiedener Hersteller und Betriebssysteme (Apple Car Play, Android Auto & Mirror Link) komfortabel mit dem Infotainment System des Fahrzeugs verbinden und vom Touchscreen aus bedienen. Mit der exklusiven Seat ConnectApp reichen einfache intuitive Gesten, um zu telefonieren, die Navigationsfunktion zu bedienen oder Social Media Andwendungen durchzuführen. Eingehende Nachrichten liest die Seat Connect App vor, Antworten lassen sich per Spracherkennung diktieren. Die Konzentration bleibt beim Verkehrsgeschehen und das ist nicht nur bei 300 PS ein deutlicher Sicherheitsgewinn.
IAA 2015: Porsche 911-Facelift (Typ 991 II)
Mit dem auf der IAA 2015 gezeigten Facelift des 911 verabschiedet sich Porsche vom Sauger und setzt jetzt komplett auf Turbomotoren. Ein aus Effizienzgründen wohl unausweichlicher Schritt, auf die Downsizing-Karte zu setzen. Porsche-Fans und -Fahrern dürfte dennoch das Herz bluten.
Trotz des von 3,6 auf 3,0 Lieter reduzierten Hubraums leistet das Basis-Aggregat nunmehr 20 PS mehr und stemmt insgesamt 370 PS (272 kW) auf die Kurbelwelle. 420 PS (309 kW) leistet jetzt das Triebwerk des 911 Carrera S. Auch bei diesem 3-Liter-Motor gab es ein Leistungsplus von 20 PS (15 kW). Die höhere Leistung des 911 Carrera S resultiert aus Turboladern mit geänderten Verdichtern, einer spezifischen Abgasanlage und einer abgestimmten Motorsteuerung.
Charakteristisch für die neuen Porsche-Motoren ist das um jeweils 60 Nm gesteigerte Drehmoment, dessen Maximum von nun 450 Nm beziehungsweise 500 Nm in beiden Fällen bereits ab 1.700/min konstant bis 5.000/min zur Verfügung steht. Gleichzeitig soll die neue Motorengeneration mit einer Maximaldrehzahl von 7.500/min die Spitzendrehzahlen üblicher Turbomotoren deutlich übertreffen. Porsche verspricht nach wie vor einen gewohnt Porsche-typischen sonoren Motorklang.
Das neue Serienfahrwerk mit zehn Millimeter Tieferlegung und PASM (Porsche Adaptive Suspension Management) senkt den Schwerpunkt für noch mehr Kurvenstabilität ab, die weiterentwickelten adaptiven Dämpfer regeln noch feinfühliger. Agilität und Stabilität sollen durch die erstmals als Option für den 911 Carrera S angebotene aktive Hinterachslenkung signifikant gestiegen sein. Gleichzeitig dürfte sie die Handlichkeit durch einen verringerten Wendekreis steigern. Bewährt hat sich diese innovative Technologie bereits in den aktuellen 911 Turbo- und 911 GT3-Modellen. Mit der serienmäßigen Multikollisionsbremse steigert Porsche darüber hinaus einmal mehr die aktive Sicherheit des Sportwagen-Klassikers.
So ist zum Beispiel auch die Eingabe per Handschrift möglich. Mobiltelefone und Smartphones lassen sich nun auch per W-LAN verbinden. Die erstmals integrierte Smartphone-Ablagefläche sorgt zudem für akkuschonendes Laden und optimierten Mobilfunk-Empfang. Neu ist auch die Möglichkeit zur Verbindung des iPhones mit dem PCM zur Nutzung von Apple CarPlay. Dem Fahrer stehen zudem Echtzeit-Verkehrsinformationen zur Verfügung, die ihm permanent den aktuellen Überblick über die Verkehrslage in seinem Umfeld und auf seiner Route ermöglichen.
Kern des neuen PCM ist der Touchscreen mit Multitouch-Bedienung. Er verarbeitet neben kurzem, langem und mehrfachem Fingertippen auch Wischen und Verschieben sowie Skalieren oder Rotieren mit zwei Fingern.
































