Lamborghini Aventador 2011 bereits vergriffen

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Der Lamborghini Aventador, Nachfolger des Murciélago, kann im Spätsommer ausgeliefert werden. Doch er ist bereits heute für die nächsten zwölf Monate ausverkauft. Dabei scheinen auch die für den Luxuswagen zu zahlenden 305 000 Euro keine Hürde darzustellen. [Weiterlesen…]

Genf 2011 – Tesla Motors stellt Model S vor

Der Tesla Model S präsentiert sich schnell, flach und elektrisch, „ein Fahrzeug, welches rundum die Bedürfnisse seines Fahrers gebaut wurde“, bringt es Peter Rowlinson, Vize-Präsident bei Tesla, auf den Punkt. Für das Model S von Tesla sprechen Fahrwerk und Aerodynamik ebenso, wie das Batteriepaket, welches mit der Karosseriestruktur verschmilzt. [Weiterlesen…]

Europaauftritt für Tata Nano geplant

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Bereits auf dem Genfer Auto-Salon im Jahre 2009 vorgestellt wurde mit dem Tata Nano der billigste Mini auf dem Weltmarkt. Nun soll, laut einer Meldung der Bild-Onlineredaktion, auch eine Version für den europäischen Markt angeboten werden. Der Chef des indischen Herstellers, Carl-Peter Forster,  möchte den Tata Nano in zwei bis drei Jahren in Europa einführen.

Jedoch müssen europäische Kunden mit einem deutlich höheren Preis rechnen. Eine Angleichung des Mini an den europäischen Markt verlange deutlich höhere Anforderungen an die Ausstattung des Fahrzeuges. Die Basisversion wird in Indien für 2 000 Euro angeboten. In Europa werden Kunden mit etwa 5 000 Euro für die billigste Version des Mini rechnen müssen. Tata verspricht dafür einen Viersitzer mit komplettem Sicherheitspakt und einem 68 PS starken Dreizylinder Dieselmotor auf den Markt zu bringen.

Der frühere Opel-Chef Forster leitet den indischen Konzern seit einem Jahr und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Tata Nano für den europäischen Markt salonfähig zu machen.

(Foto: United Pictures/Auto-Reporter.NET)

Genf 2011: Rolls-Royce mit Elektroantrieb

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Mit dem 102EX stellt Rolls-Royce auf der Genfer Automobil-Messe das weltweit erste Elektrofahrzeug der Luxusklasse vor. Für Rolls-Royce Motor Cars stellt dies eines der wichtigsten Projekte in jüngster Vergangenheit dar. Das Einzelstück soll in diesem Jahr vielfältigen Tests unterzogen werden. Eine Serienfertigung sei jedoch vorerst nicht geplant, ließ das britische Unternehmen verlauten.

Rolls-Royce setzt zunächst auf eine breite Resonanz aus Kunden- und Medienkreisen. Der 102EX steht für Testfahrten zur Verfügung, so das Kunden und Freunde der Marke ihre ganz persönlichen Erfahrungen an Rolls-Royce übermitteln können. Diese Meinungen werden weltweit zusammengetragen und sollen bei der zukünftigen Entwicklung alternativer Antriebe von Nutzen sein. Rolls-Royce möchte auch bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen seiner Tradition treu bleiben und seinen Kunden auch mit einem vollelektronischen Antrieb authentisches Fahrvergnügen bieten.

Der Phantom Experimental Electric baut auf dem Aluminium-Spaceframe auf. Der herkömmliche 6,75 Liter-V12 Benzinmotor wurde durch zwei Elektromotoren und Lithium-Ionen-Batterien ersetzt. Jeder Motor bringt es auf 197 PS, was einer Gesamtleistung von 394 PS und 800 Nm Drehmoment gleichkommt. Die Nickel-Kobalt-Mangan-Batterien verfügen über eine hochenergetische Dichte, welche für eine weitmögliche Reichweite notwendig ist. Erste Tests bescheinigen dem 102EX eine Reichweite von bis zu 200 km. Erstmalig kommt diese Technologie bei Luxusfahrzeugen von einem Preis von mindestens 200 000 Euro zur Anwendung.

Ob sich der 102EX bewährt, liegt nun in den Händen seiner Testkunden. Erste Ergebnisse werden Ende des Jahres 2011 erwartet.

(Foto: Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)

E10 für 99% aller deutschen Autos zugelassen

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Ätz-Thema E10. Jetzt melden sich die, die es verbockt haben, zu Wort.

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) setzt auf den von der Bundesregierung einberufenen „Benzin-Gipfel“, der von Bundeswirtschaftsminister Brüderle einberaumt wurde. Die derzeitige Situation sei „paradox“, so seien „99% aller Fahrzeuge deutscher Hersteller tauglich für den neuen Kraftstoff E10“. Insgesamt beläuft sich die Summe auf 93% aller in Deutschland zugelassener Fahrzeuge. Dennoch seien die Verbraucher verunsichert und drei von vier tankten einen anderen Kraftstoff.

Die Verunsicherung unter den Autofahrern sei unverständlich, so der VDA, denn seit Monaten existiere eine entsprechende Liste, anhand dieser jeder Autofahrer einsehen kann, ob sein Fahrzeug für den neuen Kraftstoff E10 tauglich ist. Diese Liste wurde von der Deutschen Automobil-Treuhand (DAT) herausgegeben. Der VDA und der Importeursverband VDIK haben daran mitgearbeitet. Die entsprechende Liste ist im Internet unter www.vda.de und www.dat.de abrufbar. Auch auf dem Internetportal des ADAC, www.adac.de, kann das Dokument eingesehen werden. Da stellt sich natürlich die Frage nach Hol- oder Bringschuld. Die (schlichte) Existenz einer solchen Liste in allen Ehren. Eine offensive Kommunikation von Risiken und Vorteilen (gibt es welche) sieht anders aus.

Weiterhin können Verbraucher an den Tankstellen einen Flyer erhalten, welcher entsprechende Informationen enthält und vom Bundesumweltministerium in Zusammenarbeit mit dem VDA herausgegeben wurde. Weitere Möglichkeiten der Information bieten die Service-Telefone der Fahrzeug-Hersteller und die jeweiligen Autohändler vor Ort.

(Foto: Allianz)

Freizeitfahrzeuge 2011 im Aufwärtstrend

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Der Caravan- und Reisemobilbereich in Deutschland kann für das Jahr 2011 eine Steigerung von 40% vermelden. Im Januar und Februar diesen Jahres konnten 3 421 Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen verbucht werden, was einem Umsatzplus von 43,6% gleichkommt. So sind auf deutschen Straßen 2 045 neue Reisemobile unterwegs. Auch 1 376 Caravan-Fahrzeuge verzeichnen einen Start nach Maß in die neue Reisesaison. Als umsatzstärkster Monat gilt der Februar, mit Steigerungsraten von 59,3% bei Reisemobilen und 64,6% im Caravan-Bereich.

Diese Entwicklung lässt die Carvanbranche optimistisch in die Zukunft blicken. Im Handel setzt man nicht nur auf steigende Umsatzzahlen beim Neuwagenkauf, sondern hofft auch auf ein gesteigertes Interesse an der Vermietung von Freizeitfahrzeugen. Schon jetzt ist abzusehen, dass sowohl die Buchung von Mietfahrzeugen, als auch die Neuwagenbestellung die Zahlen der Vorjahre weit in den Schatten stellt. Besonders der Caravan-Bereich profitiert von der postiven Entwicklung,  waren doch die Jahre 2009 und 2010 für die Branche eher schwierig einzuschätzen. Holger Siebert vom Caravaning Industrie Verband vermerkte, dass sich in der Tourismusbranche die außereuropäischen Ziele nach und nach erschöpften, was ein vermehrtes Interesse an Ferien mit Caravan oder Reisemobil nach sich zieht.

(Foto: Auto-Reporter.NET/pha)

BMW M6 Cabrio 2013 (F12): Vorschau

Seit diesem Jahr ist die Cabrio-Welt um eine Attraktion reicher: mit dem neuen BMW 6er Cabrio haben die Münchener eine neue Designikone auf die Räder gestellt. Und es wird noch besser: ab 2013 kommt mit dem M6 Cabrio die Speerspitze der bajuwarischen Interpretation performanceorientierter Freikörperkultur. [Weiterlesen…]

Genf 2011: VW bringt Sparpaket Multivan Blue Motion heraus

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Das sich mit der Blue Motion Technology auch bei Nutzfahrzeugen enorme Einsparungen erzielen lassen, beweißt VW auf dem Genfer Auto-Salon 2011 mit dem Multivan Blue Motion. Gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen der aktuellen Serien lassen sich mit dem Multivan Blue Motion auf 100 km 0,9 Liter Dieselkraftstoff einsparen. Das Fahrzeug verbraucht 6,4 Liter auf 100 km. Der Common-Rail-Vierzylindermotor arbeitet ausgesprochen effizient. Unterstützung bieten das Start-Stop-System und die mit einem niedrigen Rollwiederstand versehenen Reifen. Der 2,0 Liter-TDI-Motor bringt es bei einem maximalen Drehmoment von 250 Nm auf 114 PS.

Ausgesprochen bedienerfreundlich erweist sich das Start-Stop-System des Blue motion. Der Motor wird abgestellt, sobald man den Wagen abbremst und dieser zum Stillstand kommt. Bei Betätigen der Kupplung erfolgt ein automatischer Motorenstart. Die Rekuperation verhilft dem Blue Motion zu einer optimalen Ausnutzung der eingesetzten Energie. Die Spannung der Lichtmaschine wird beim Bremsen angehoben und dazu verwendet, die Fahrzeugbatterie nachzuladen. Eine optimal geladene Batterie senkt die Spannung der Lichtmaschine und führt zu einer Entlastung des Motors.

Auch optisch wird der Multivan Blue Motion zum Hingucker. Die Lackierung Glacier Blue Metallic schließt auch die Türgriffe und Außenspiegel ein. Der Blue Motion-Schriftzug erscheint an Heck und Frontansicht. Das Desing der Nebelscheinwerfer wird durch einen schwarzen Rahmen und Chromringe aufgewertet. Der Innenraum weicht vom Standardmodell durch Sitzbezüge im Scout-Design ab. Serienmäßig ist der Blue Motion mit Klimaanlage „Climatic“,  Reifenkontrollanzeige, Geschwindigkeitsregelanlage und Teppichboden für Fahrgastraum und Fahrerhaus ausgestattet. Die Instrumententafel wird durch Chromelemente, Edelstahlblenden und Matten in den Ablagen aufgewertet.

Der Preis für den ab Mitte April 2011 erhältlichen sparsamsten Multivan, den es je gab, lässt VW noch offen.

(Foto: Auto-Reporter.NET/sr)

Dachbox MAC 460 – Rückrufaktion bei A.T.U.

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Ab sofort darf die von A.T.U. vertriebene Pkw-Dachbox der Marke „MAC 460 schwarz hochglänzend“ nicht mehr verwendet werden. Aus Sicherheitsgründen startete A.T.U. eine Rückrufaktion. Auf Grund fehlerhafter Verschlüsse der Box sei es nicht ausgeschlossen, dass die Dachbox sich während der Fahrt öffnet und Ladung verliert. Dies könnte andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen, somit sei es nicht zu verantworten, die Box weiter zu verwenden und in Umlauf zu bringen.

Die Rückrufaktion betrifft nur dieses konkrete Produkt. In einer aktuellen Stellungnahme heißt es, andere in den A.T.U. Filialen erhältliche Dachboxen seien von diesem Fehler nicht betroffen. Die Dachbox „MAC 460 schwarz hochglänzend“ wird seit Sommer 2010 sowohl in den Filialen, als auch über den Online-Shop des Unternehmens vertrieben.

Für die Besitzer entsprechender Dachboxen wurde eine kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet. Die Nummer lautet: 0800 5035470.

(Foto: Auto-Reporter.NET/avie)

Ford Ranger Wildtrak – Laster trifft auf Lifestyle

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Mit dem Ford Ranger Wildtrak präsentiert der Genfer Auto-Salon 2011 eine Weltpremiere. Das im Laufe des Jahres in den Handel gelangende Fahrzeug kombiniert ein robustes Lasterfahrzeug mit schnittigem Lifestyle. Auch in Sachen Sicherheitsausstattung und Anhängelast soll der Pick-up Maßstäbe in seiner Klasse setzen.

Im Rahmen der Ranger-Baureihe nimmt der Wildtrak eine Sonderstellung ein. Der komfortable Pritschenwagen spricht Kunden an, welche ihr Fahrzeug nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich nutzen möchten. Für die Sicherheit sorgen Kopf-Schulter-Airbags, auch für die Insassen im Fond. Für den Fahrer wartet der Ford Ranger Wildtrak mit zusätzlichen Knie-Airbags auf. Ein integriertes Rückfahrkamerasystem überträgt die Bilder direkt auf den Rückspiegel des Wildtrak.

Auf dem deutschen Markt wird der Ford Ranger Wildtrak mit einem 2,2-Liter Dieselmotor erhältlich sein. Nur als Einzelkabine zu haben ist der 92 kw/125 PS starke Wildtrak. Angeboten wird auch eine Fünfzylinder-Version mit einem Drehmoment von 470 Nm und 200 PS Leistung. Einzelne Varianten des Ford Ranger Wildtrak können mit Anhängern von einem Gesamtgewicht von bis zu 3 350 Kg belastet werden.

(Foto: Auto-Mediaportal. NET/Manfred Zimmermann)