BMW setzt nun doch weiter auf Wasserstofftechnologie

bmw_logo.jpgDer bayerische Autobauer BMW will nun offenbar doch weiterhin an der Entwicklung der Wasserstofftechnologie festhalten. Wie die BMW AG am Freitag mitteilte, seien die Äußerungen des Entwicklungsvorstandes Klaus Draeger gegenüber dem „Handelsblatt“ missverständlich gewesen. Wie der Automobil-Blog vor drei Tagen auch berichtete, hatte Draeger dem Blatt gegenüber geäußert, dass es keine neue Wasserstoff-Testflotte von BMW geben soll. Wie der bayerische Autobauer nun mitteilte, sei diese Äußerung jedoch vor dem Hintergrund zu sehen, dass sich BMW auf die Entwicklung der Technologie konzentriere. Insofern sei kein Mehrwert in einer neuen Flotte auf Basis der jetzigen Technologie zu erkennen. Der Konzern sieht den Angaben zufolge nach wie vor den Energieträger Wasserstoff als eine Zukunfts-Alternative, hieß es weiter.

BMW weiter Luxusautobauer Nummer eins

bmw_logo.jpgBMW bleibt weiterhin die Nummer eins unter den Luxusautobauern. Der bayerische Autobauer konnte im November 107.686 Autos verkaufen. Dies seien 11,5 Prozent mehr als noch im November 2008, teilte BMW am Dienstag in München mit. Davon seien allein 90.383 Fahrzeuge BMWs gewesen (+ 11,1 Prozent). Zudem konnten 17.199 Mini verkauft werden (+13,8 Prozent). Außerdem wurde der Absatz von 104 Rolls-Royce vermeldet. Dies sind sechs Autos weniger als noch vor einem Jahr, hieß es weiter.

Insgesamt brachte es BMW im Jahr 2009 bislang auf 963.700 verkaufte Wagen, womit der bayerische Autobauer nach wie vor die Spitzenposition unter den Luxusmarken einnimmt. Auf Rang 2 liegt der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz (914.700) vor Audi mit 870.600 verkauften Wagen in den ersten elf Monaten des Jahres 2009.

BMW: keine neue Wasserstoff-Testflotte

bmw_logo.jpgBMW verabschiedet sich offenbar vom umweltfreundlichen Wasserstoff-Antrieb. Wie Entwicklungsvorstand Klaus Draeger dem „Handelsblatt“ sagte, gibt es vorerst keine neue Wasserstoff-Testflotte des bayerischen Autobauers. BMW wird demnach in der Zukunft ausschließlich auf das Elektroauto setzen. Das erste diesbezügliche Modell soll im ersten Halbjahr 2010 erscheinen. BMW ist nun nach Volkswagen der zweite Autobauer, der Abschied von der Wasserstofftechnik nimmt. Hauptprobleme dieser Antriebsquelle sind die bislang fehlende Tankstelleninfrastruktur sowie die energieaufwendige Gasherstellung. BMW hatte bislang eine Reihe von Tests laufen, bei denen Ottomotoren mit Wasserstoff betankt worden sind.

ATT Thunderstorm M3: 500-PS-Cabrio mit Kompressortechnik

Thunderstorm M3 – schon der Name, den die ATT-Tuner dem BMW M3 nach dem Umbau verpasst haben, klingt nach einem ordentlichen Donnerwetter. Und in der Tat, das Werk der Rastatter kann sich durchaus sehen lassen. Denn das BMW 3er Cabrio hat sich nicht nur das Design des bayerischen Flitzers vorgenommen, sondern auch die Fahrleistungen. [Weiterlesen…]

Chinesischer Autoboom

Sinkende Absatzzahlen, große Verluste, Kurzarbeit, Entlassungen – das Bild der Automobilbauer hierzulande ist mitunter düster. Ganz anders hingegen im Reich der Mitte. In China boomt der Automarkt. Wie die letzten Tage zeigen, profitieren davon auch die deutschen Autobauer. [Weiterlesen…]

Sauber kauft BMW-Team zurück

bmw.jpgDer Schweizer Peter Sauber hat das BMW Sauber Formel 1 Team vom bayerischen Autobauer gekauft. Der Vertrag knüpfe an die Bedingung, dass das Team einen Startplatz für die Formel 1 im kommenden Jahr erhalte, hieß es am Freitag von Seiten BMWs. Der ehemalige und neue Team-Eigner Peter Sauber gab als Hauptmotivation am Freitag an, den Standort Hinwil und den Großteil der Arbeitsplätze des Sauber-Teams – seines Lebenswerkes – erhalten zu können. Allerdings wird die Belegschaft des Sauber Teams von 388 auf 250 Mitarbeiter abgebaut, wie es weiter hieß. Mit dem Verkauf von BMW an das Schweizer Formel 1-Urgestein blickt das Team jedoch wieder in eine bessere Zukunft, da zuvor der Team-Verkauf an Qadbak Investment Ltd. gescheitert war.

Neuer BMW 5er!

Die mittlerweile sechste Generation der BMW 5er Serie steht in den Startlöchern. Die ersten Fahrzeuge der neuen Baureihe sollen ab März 2010 bei den Händlern stehen. Besonderes Merkmal der neuen BMW 5er Serie soll dabei der längste Radstand in der Oberen Mittelklasse sein. Doch auch sonst hat der bayerische Motorbauer einiges zu bieten bei seinen sieben neuen Modellen. [Weiterlesen…]

BMW mit 4000 Wagen für London 2012

bmw_logo.jpgBei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London sowie den Paralympics in der englischen Metropole wird BMW 4000 Wagen zur Verfügung stellen. Der Automobil-Partner der Spiele wird die Autos den Athleten, Medienvertretern, Sponsoren und Offiziellen zur Verfügung stellen. Das gab Sebastian Coe als Vorsitzender des Organisationskomitees am Mittwoch in London bekannt. Dabei steht für den bayerischen Autobauer ebenfalls das Ziel der Spiele im Vordergrund, für eine Nachhaltigkeit zu sorgen. Denn die Wagen erfüllen alle die Euro 6 Abgasnorm und die Obergrenze des CO2 Ausstoßes von 120 Gramm Kohlendioxid je Kilometer wird unterschritten. BMW wird dabei natürlich auch seine Tochter Mini mit in das Konzept einbinden. Zudem werden auch Fahrräder und Motorräder des bayerischen Unternehmens bei der Olympiade in London im Jahr 2012 anzutreffen sein.

BMW M3 GTS: Bildergalerie

Den neuen Clubsportler BMW M3 GTS haben wir diese Woche bereits ausführlich vorgestellt. Eine Bildergalerie mit qualitativ hochwertigen Pics waren wir allerdings noch schuldig. Here we go! [Weiterlesen…]

BMW und SGL Group produzieren Carbonfasern

Der Kohlenstoffspezialist SGL Group und der bayerische Autobauer BMW werden künftig sehr eng in der Produktion von Carbonfasern zusammenarbeiten. Wie die beiden Unternehmen am Donnerstag mitteilten, ist hierfür nun ein eigenes Unternehmen der beiden Firmen gegründet worden. Geplant ist unter anderem der Bau von je einem Werk in Nordamerika und in Deutschland ab dem kommenden Jahr. Im Werk in Nordamerika sollen die Carbonfasern produziert und in Deutschland nachfolgend verarbeitet werden. Für die erste Ausbaustufe sind Investitionen in Höhe von 90 Millionen Euro geplant, insgesamt werden 230 Millionen Euro investiert, wodurch die Schaffung von 180 Arbeitsplätzen geplant ist. Beginn der Produktion soll nach Angaben der beiden Unternehmen in der ersten Hälfte des kommenden Jahrzehnts sein. Zuvor müssen jedoch noch die Kartellbehörden dem Deal zustimmen. An dem neuen Gemeinschaftsunternehmen hält die SGL Groupo 51 Prozent und BMW 49 Prozent.