Video – Fahrbericht: 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI B9

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Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Audi A4 Avant in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Audi A4 Avant im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung in Marseille, Frankreich testen. Die Probefahrt mit dem A4 Avant fand am 16.10.2015 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI auf Youtube ansehen.

2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI. Sein 2.00 Liter Motor (Reihen-Vierzylinder-Diesel mit VTG Abgasturbolader, DOHC, TDI-Direkteinspritzung) verfügt über 190 PS (140 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 400 Nm, welches zwischen 1.750 und 3.000 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Der Audi A4 Avant erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 231 km/h. Um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen benötigt man mit dem A4 Avant laut Hersteller 7.90 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels Automatikgetriebe (7-Gang S tronic).

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2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI – Verbrauchsangaben

Der NEFZ-Verbrauch des 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI wird von Audi mit 4.30 Litern Diesel auf 100 Kilometern angegeben. Bei einem Tankinhalt von 40 Litern ist im besten Fall eine Reichweite von ca. 930 Kilometern zu erreichen. Laut Audi beträgt der kombinierte CO2-Ausstoss 113 g/km.

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2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI – Preise

Zum Zeitpunkt der Probefahrt kostete die preiswerteste Einstiegsvariante des 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI 36.900 Euro. Der während der Pobefahrt gefahrene Testwagen kostet in der Grundkonfiguration 42.250 Euro, der Testwagenpreis liegt schätzungsweise bei 63.275 Euro.

Alles technischen Daten zum 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI im Überblick

Testfahrzeug 2015 Audi A4 Avant 2.0 TDI
Hersteller Audi
Bauform Kombi
Motor Reihen-Vierzylinder-Diesel mit VTG Abgasturbolader, DOHC, TDI-Direkteinspritzung
Hubraum 2.0 Liter
Ps 190 PS
Kw 140 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 7-Gang S tronic
Maximales Drehmoment 400 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 231 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.3 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 113 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 40 Liter
Länge 4.73 Meter
Höhe 1.41 Meter
Breite 1.84 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.02 Meter
Radstand 2.82 Meter
Wendekreis 11.60 Meter
Leergewicht 1.605 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 2.145 kg
Maximale Zuladung 540 kg
Kofferraumvolumen 505 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.510 Liter
Dachlast 90 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 750 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 1900 kg
Einstiegspreis 36.900 Euro
Basispreis Testwagen 42.250 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 63.275 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 16 / 23 / 23

Foto-Quelle: Hersteller

Sicher durch den Winter – mit Armin Schwarz: Winterreifen bei SUV und Sportwagen

Winterreifen sind Sommerreifen bei winterlichen Straßenbedingungen deutlich überlegen. Das gilt auch bei SUVs und gerade bei Sportwagen.

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Dass der Reifen bei leistungsstarken Fahrzeugen eine große Rolle spielt, ist Autofahrern mit sportlichen Ambitionen klar. Das gilt auch in der kalten Jahreszeit. Warum Sportwagen auch im Winter High Performance-Reifen brauchen, zeigt Armin Schwarz in diesem Video.

Sportlich, effizient, Kompakt – der neue Astra mit 200 PS

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Mehr Luxus in der Kompaktklasse: So fährt sich der neue Opel Astra

Der Speck ist weg! Opel hat sich die Kritik am Vorgänger zu Herzen genommen und dem neuen Astra eine Schlankheitskur verpasst. Nicht nur das Fahrzeuggewicht ging runter, auch das Außendesign wirkt deutlich schlanker. Dazu verspricht Opel jede Menge Highlights aus der Oberklasse. Ob der neue eine gute Figur auf der Straße abgibt und womit er die Kunden in der Kompaktklasse überzeugen möchte, zeigt unser Fahrbericht mit dem 1.4-Turbobenziner und 150 PS.

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Winterreifen: Was bedeutet die Beschriftung auf der Reifenflanke?

Fragt man Autofahrer nach der Bedeutung der Kürzel und Symbole auf den Reifenflanken ihres Fahrzeugs, ist oft Ratlosigkeit angesagt. Meist kann lediglich auf die Reifenbreite geschlossen werden. Das war´s dann aber auch schon.

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Das BMW M2 Coupé kommt im Frühjahr 2016!

Ich bin ja ein Freund der kompakten BMW Coupés. Das fing schon mit dem E82 an, wofür ich von anderen vermeintlichen Auto- und Designexperten verachtet werde. Was mir selbstverständlich völlig egal ist. Vor allem das 1er M Coupé hatte es mir damals durchaus angetan.

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Aus dem 1er Coupé hat BMW im Zuge seiner neuen Nomenklatur bekanntlicherweise das 2er Coupé gemacht. Und was das BMW 1er M Coupé einst war, soll im April 2016 das BMW M2 Coupé werden.

Auch das neue BMW M2 Coupé wird wieder von einem 3,0-Liter-Reihen-Sechszylinder angetrieben, der mit 272 kW / 370 PS immerhin 30 Mehr-PS an die Hinterachse schickt. Das maximale Drehmoment von 465 Newtonmetern lässt sich per Overboost kurzfristig auf 500 Nm erhöhen. Damit beschleunigt das BMW M2 Coupé aus dem Stand in 4,3 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt.

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Beim Design nimmt BMW Bezug auf den 2002 Turbo. Das Exterieur fällt durch die tiefgezogene Frontschürze mit den großen Lufteinlässen, seine Flanken mit M-Kiemenelementen, 19-Zoll-Aluminiumräder im Doppelspeichen-Design der Heckpartie mit der M-spezifischen Doppelendrohr-Abgasanlage auf. Im Innenraum setzt die M GmbH auf Alcantara und Carbon. Weiterhin ist ein umfangreiches Angebot an Fahrerassistenzsystemen erhältlich. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, Apps per Connected Drive ins Fahrzeug zu integrieren. So lässt sich beispielsweise mit der Go Pro App über den iDrive Controller und die Anzeige im Control Display eine Action-Kamera auf dem Armaturenbrett steuern.

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Die Preise für das BMW M2 Coupé, das im Test die Nordschleife des Nürburgrings in 7:58 Miniten umrundet haben soll, beginnen bei 56 700 Euro.

Wie Fahrsimulatoren zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen genutzt werden

In unserer kleinen Serie „Sicherheit im Automobilbau“ beleuchten wir allerlei Features, die das Autofahren sicherer machen sollen. Nach der Unterscheidung von aktiven und passiven Sicherheitssystemen und den guten alten Crashtest-Dummys kümmern wir uns heute um Fahrsimulatoren.

Fahrsimulator

Meine Erfahrung mit Fahrsimulatoren deckt sich wohl mit der vieler anderer Auto-Freaks. Ich fing zu Beginn der 90er an, ambitioniert Renn-Simulationen für den PC zu spielen. Ein gutes Lenkrad gehörte natürlich dazu (es war damals ein Thrustmaster-Teil) und natürlich ein Schalensitz, für den ich eigens eine Konsole aus Holz baute. Sehr zur Freude meiner Eltern befindet sich die entsprechende Konstruktion natürlich noch auf dem Dachboden meines Elternhauses.

Dass die Automobilindustrie auch mit Fahrsimulatoren arbeitet, dürfte kaum überraschen. Und dass diese wirklich state-of-the-art-Entwicklungen sind, auch nicht. Aber wie realitätsnah so ein Simulator arbeitet, ist schon sehr spannend. Und Konsolen- und PC-Rennfahrer dürften nach der Technik, die wir im folgenden Video vorstellen, wohl auch lechzen.

Etwas ernster als kurzweilige Rennen am Rechner ist der Hintergrund der Fahrsimulatoren im Safety-Bereich der Automobilhersteller dann aber doch.

Andreas Gottschol präsentiert in diesem Video den Simulator, den Daimler zur Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen einsetzt.

Sicher durch den Winter – mit Armin Schwarz: „Autofahren im Winter“

Vorbereitung ist auch im Winter alles: Neben Frostschutzmittel im Wischwasser, dem Eiskratzer und einer leistungsstarken Batterie sollten rechtzeitig Winterreifen aufgezogen werden. Idealerweise noch im Oktober, um bei einem plötzlichen Wintereinbruch gewappnet zu sein. Wie Autofahrer sicher durch den Winter kommen, zeigt Rallyeprofi Armin Schwarz in fünf kurzen Videos.

Die richtige Sitzposition

Richtiges Autofahren fängt bereits bei der korrekten Sitzposition an. Denn nur wer richtig sitzt, kann bei einer Gefahrensituation auch schnell genug reagieren. [Weiterlesen…]

Seats geheime Klassiker-Sammlung

Wohl so ziemlich jede Automobilmarke, die etwas auf sich hält und die zumindest über ein Mindestmaß an Geschichte und Tradition verfügt, hat eine Oldtimersammlung. Einige stellen ihre Pretiosen in einem eigenen Museum aus, andere hegen und pflegen ihre Oldtimer zwar, die Öffentlichkeit kann sie aber oft nur eingeschränkt bestaunen. Die spanische Automarke Seat dürften viele von uns nur bedingt als Hersteller mit überbordender Geschichte im Kopf haben. Doch die Spanier haben einiges in puncto Motorkultur zu bieten.

Seat 1200 Sport Bocanegra

Seat 1200 Sport Bocanegra

Seat kann nach eigener Auskunft gerade bei geschichtsträchtigen Rallyes aus dem Vollen schöpfen: Erst am letzten Wochenende lenkte Schauspieler David Kross den Seat 1200 Sport „Bocanegra“ über den Kurs der „Sauerland Klassik“. Denn was die wenigsten vermutet hätten: Die Spanier verfügen über eine beachtliche Oldtimer-Sammlung. Herr über die 263 Wagen der eigenen Sammlung ist Isidre Lopéz. Er übernimmt nicht nur die Restauration an den teilweise über 60 Jahre alten Schmuckstücken, sondern erweckt sie auch zu neuem Leben.

SEAT 124 Sport Coupé 1600

Seat 124 Sport Coupé 1600

Isidre Lopéz wird nostalgisch, wenn er durch die geschichtsträchtige Oldtimer-Halle von Seat wandert. „Ich konnte mir mit meinem Beruf einen Kindheitstraum erfüllen: Autos haben mich schon immer interessiert. Nach einigen Jahren bei Seat Sport, wo ich mit den besten Ingenieuren, Fahrern und Mechanikern zusammengearbeitet habe, liegt meine Leidenschaft nun bei den Klassikern“, erklärt der heutige Leiter der Seat Oldtimer-Sammlung. Der Automobil-Enthusiast überwacht unter anderem die komplexen Restaurierungsarbeiten und kontinuierliche Instandhaltung der Autos, deren Entstehungszeit teilweise bis ins Jahr 1953 zurückreicht. Er versteht sich quasi als Hüter der Seat Automobil-Geschichte.

Seat 1400 PlakatDie automobilen Schätze werden sicher im Gebäude A122 im Zona Franca Werk in Barcelona aufbewahrt. Egal ob Oldtimer, Concept Cars, oder Rennwagen – Lopéz kümmert sich tagtäglich um diese Sammlerstücke, die zum Teil direkt ihren Weg aus der Produktion hier fanden, aber auch von privaten Sammlern erworben wurden.

Sein aktuelles Projekt ist ein Seat 600, dessen Restauration gerade abgeschlossen wurde. „Es ist wunderbar mitanzusehen, wie ein 60 Jahre altes Auto wieder zu neuem Leben erweckt wird und oftmals besser aussieht, als es ursprünglich vom Band gerollt ist“, schwärmt Lopéz.

Ein weiterer Schatz in der Sammlung ist der Seat 1400 von 1953. – Das erste Fahrzeug, das bei Seat hergestellt wurde. Der Panda grupo 2, jenes legendäre Rally-Fahrzeug, mit dem Carlo Sainz seine Rennkarriere begann. Selbst ein Papamobil beherbergt die Sammlung. Dabei handelt es sich um einen Seat Panda, der anlässlich des Papstbesuches 1982 umgebaut wurde.

Seat 1400

Seat 1400

Am vergangenen Wochenende schickte Seat den 1200 Sport „Bocanegra“ für das Sollzeitrennen quer durch das Sauer- und Siegerland. Am Steuer feierte Schauspieler David Kross sein Debüt als Seat-Pilot. Der zeigte sich stark beeindruckt von dem geschichtsträchtigen Fahrzeug: „Wann bekommt man schon die Chance, in einem solchen Klassiker eine Rallye zu bestreiten?“ Ein Seat Ibiza 1.5 SXI der ersten Generation nahm ebenfalls am Nostalgietrip teil. „Die Oldtimer sollen nicht nur leblose Ausstellungsobjekte sein“, sagt Lopéz. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Schmuckstücken immer wieder neues Leben einzuhauchen. Und sie funktionieren auch nach 50 Jahren noch perfekt.

Seat Original Klassiker

Warum Winterreifen im Winter so wichtig sind

Wer schon einmal Gelegenheit hatte, einen direkten Vergleich von Sommer- und Winterreifen auf Eis und Schnee erfahren zu können, wird bestätigen: Winterreifen sind Sommerreifen bei kritischen Bedingungen um ein Vielfaches überlegen. Schließlich sind Winterreifen von namhaften Herstellern speziell für den Einsatz auf Eis und Schnee konzipiert. Während Sommerreifen bei diesen Bedingungen heillos überfordert sind und kaum auf Gas-, Brems- oder Lenkbefehle reagieren, sind die Winterspezialisten genau für diese Bedingungen konzipiert. Denn wo Sommerreifen bereits am Ende sind, wenn es eigentlich gerade losgehen soll, bauen Winterreifen merklich Seitenführung auf und bremsen und beschleunigen wesentlich besser.

Michelin Teaserbild Nummer1Doch nicht nur auf Eis und Schnee funktionieren Winterreifen deutlich besser als Sommerreifen: Sobald die Temperaturen in den einstelligen Bereich fallen, sind Winterreifen dank ihrer auf niedrige Temperaturen zugeschnittenen Gummimischungen besser auf die Straßenverhältnisse abgestimmt als Sommerreifen. Winterreifen wie der aktuelle Michelin Alpin 5 bieten mittlerweile nicht nur maximale Sicherheiten bei Schnee und Eis, sondern zeigen zudem hervorragende Fahreigenschaften auf nassen und herbstlichen Straßen.

Warum Winterreifen den Sommerreifen in der kalten Jahreszeit klar überlegen sind, erklärt Rallyeprofi Armin Schwarz in diesem Video.