Dem offenbar ersten Porsche-Test eines Vierzylinder-Turbos für die Boxster-Baureihe haben wir uns letzte Woche gewidmet. Glaubt man einem Bericht des englischen Magazins „Autocar“, könnte Porsche zukünftig den Boxster sogar mit einem Dreizylinder-Turbo ausstatten. Wir hören bereits jetzt die Entsetzensschreie in der weltweiten Sportwagen-Szene: während Hardcore-Porsche-Fans bereits einem Herzinfarkt nahe waren, als die ersten Gerüchte bezüglich eines Porsche-Vierzylinders die Runde machten, möchten wir uns kaum ausmalen, was ein Zweitakter Dreizylinder-Motor auslösen könnte. [Weiterlesen…]
Porsche Goes Green: jetzt offenbar sogar Dreizylinder-Motoren im Gespräch…
Boxster-Video: Testet Porsche bereits den Vierzylinder-Turbo-Motor?
Erneut ist ein Video aufgetaucht, das die 2011-er Version des Porsche Boxster bei Testfahrten auf dem Nürbrugring zeigen soll. Auffällig jedoch: die etwas seltsame Tarnung der Karosserie hinter den Passagieren – exakt auf Höhe des Mittelmotors. Während es natürlich möglich ist, dass es sich bei diesem Testfahrzeug um einen unspektakulären Porsche Boxster Spyder handelt, vermuten die Kollegen von „Edmund´s Line“ Testläufe für einen lange erwarteten (siehe Artikel „Porsche Boxster ab 2011 mit Vierzylinder-Motor„) neuen Vierzylinder-Turbomotor aus dem hause Porsche. [Weiterlesen…]
Startet Porsche mit Hybrid-Technik bei den 24-Stunden-Klassikern am Nürburgring und in Le Mans?

Dass Porsche zukünftig mit Hybridantrieb für Furore sorgen wird, ist mittlerweile beschlossene Sache in Zuffenhausen: der Porsche Panamera soll demnächst auch mit einem Hybridaggregat zu haben sein. Glaubt man einem Bericht des „Focus“ könnte Porsche die neue Öko-Ära bereits im Mai 2010 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einläuten. Demnach plant der Sportwagenbauer mit einem 911 GT3 RS, ausgerüstet mit Benzin- und Elektromotor, in der Eifel starten. [Weiterlesen…]
TÜV-Report: Porsche 911 zuverlässigstes Auto
Der Sieger des TÜV-Reports 2010 ist der Porsche 911. Nur 1, 9 Prozent der Sportwagen aus dem Schwäbischen sind innerhalb von drei Jahren nach der Erstzulassung bei der ersten Hauptuntersuchung aufgrund erheblicher Mängel durchgefallen. Auf den Plätzen hinter dem Porsche 911 folgen nach TÜV-Angaben vom Donnerstag der Mazda 2 (Mängelquote: 2,4 Prozent) sowie Ford Fusion, VW Golf Plus und Mazda 3 (Mängelquote jeweils 2,6 Prozent). Für den TÜV-Report sind knapp 7,5 Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet worden, die von Juli 2008 bis Juni 2009 ausgeführt wurden. Bei den vier bis fünf Jahre alten Fahrzeugen setzte sich der VW Golf Plus mit einer Mängelquote von 3,4 Prozent durch. Das Schlusslicht des TÜV-Reports 2010 kommt dagegen aus Südkorea. Der Kia Carnival belegte gleich in drei Klassen den letzten Platz. Zudem erhielt er bei den sechs bis sieben Jahre alten Modellen die höchste Mängelquote überhaupt: 37,5 Prozent.
Ruf Stormster – Porsche Cayenne erster elektrischer Geländewagen
Der erste elektrische Geländewagen der Welt wird vom Pfaffenhofener Porsche-Tuner Ruf auf die Beine gestellt und wirkt auf den ersten Blick wirklich wie etwas Außergewöhnliches. Ruf Stormster nennt sich das Ergebnis eines Porsche Cayennes auf Elektrobasis. Die ersten drei Prototypen des elektrisch angetriebenen SUV sind dieser Tage beim Weltklimagipfel in Kopenhagen im Einsatz und überzeugen dabei. Daher gibt es auch schon die ersten Überlegungen, dass der Stormster wohl schon Ende 2010 in einer Kleinserie auf den Markt kommen könnte. Ein möglicher Preis für das Elektrofahrzeug auf Basis des Porsche Cayenne steht noch nicht fest. [Weiterlesen…]
Porsche Panamera: 10.000 Exemplare hergestellt
Die Produktion des Porsche Panamera ist offenbar gut gestartet. Ganze drei Monate nach dem Verkaufsstart der vierten Baureihe von Porsche sind bereits 10.000 Exemplare in Leipzig vom Band gerollt. Dieser 500 PS starke Panamera Turbo soll an einen Kunden in Singapur geliefert werden. Insgesamt liegen nach Porsche-Angaben bereits über 9.000 Bestellungen für den Porsche der vierten Baureihe vor. Das Zuffenhausener Unternehmen will in Leipzig durchschnittlich 20.000 Panamera pro Jahr bauen. Beliebtestes Modell ist den Angaben zufolge der Panamera 4S mit einem Verkaufs-Anteil von 44 Prozent vor dem Turbo (36 Prozent).
Porsche verlängert Kurzarbeit
Der Stuttgarter Autobauer Porsche wird die Kurzarbeit bis Ende März des kommenden Jahres verlängern. Das teilte das Unternehmen aus Stuttgart-Zuffenhausen am Donnerstag mit. Vorstand und Betriebsrat hätten aufgrund der unsicheren Absatzentwicklung auf einzelnen Märkten diesen Beschluss gemeinsam gefasst. Gut 2.300 Mitarbeiter der Sportwagenproduktion werden bis Ende des ersten Quartals 2010 an insgesamt 16 Tagen nicht arbeiten, hieß es weiter. [Weiterlesen…]
Toyota und Porsche mit Plus in den USA
Positive Zahlen aus den USA haben heute sowohl der weltweit größte Autobauer Toyota als auch Porsche vermeldet. Die Toyota Motor Corporation verkaufte im November 2009 in den USA insgesamt 133.700 Autos. Dies ist ein Plus von 2,6 Prozent im Vergleich zum November 2008. Der deutsche Sportwagenbauer Porsche hingegen spricht von einem Plus von 18 Prozent im November 2009 – allerdings auf weitaus geringerem Niveau. Denn die Zuffenhausener haben in den USA im Vormonat 1.626 Wagen an Kunden ausgeliefert. Toyota konnte vor allem auch dank seiner Luxusmarke Lexus zulegen, die um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zulegte. Porsche hingegen verdankt seinen Aufschwung dem neuen Panamera. Von dem seit sechs Wochen in den USA erhältlichen Wagen wurden bereits 366 Stück verkauft.
Wimmer RS: 827 PS für den Porsche GT2
Wimmer RS aus Solingen in Nordrhein-Westfalen hat dem Porsche GT2 ein ordentliches Tuning-Paket verpasst. Mit dem „Wimmer Porsche GT2 Speed“ kommt der Bolide für die Straße nun auf satte 827 PS bei 7400 Umdrehungen in der Minute. Beeindruckend auch die 948 Newtonmeter, die mit dem Tuning-Paket von Thorsten Wimmer und seinen Mitstreitern herausspringen. [Weiterlesen…]
Milliardenverlust bei Porsche
Der Zuffenhausener Autobauer Porsche hat im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Milliardenverlust eingefahren. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, betrug der Verlust der Porsche Holding 3,6 Milliarden Euro nach Steuern. Dies bedeute einen Gewinneinbruch von zehn Milliarden Euro. Denn im Geschäftsjahr zuvor hatte der schwäbische Autobauer noch einen Rekordgewinn von 6,4 Milliarden Euro eingefahren. Hauptgrund für die tief roten Zahlen war die geplatzte VW-Übernahme. Zudem ist auch der Autoverkauf bei Porsche eingebrochen. Der Absatz im Geschäftsjahr 2008/2009 sank um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden 75.238 Sport- und Geländewagen verkauft. Der Umsatz erlitt ein Minus von 12,1 Prozent (6,6 Milliarden Euro). Wie Porsche-Chef Michael Macht mitteilte, hofft der Sportwagenbauer für das laufende Geschäftsjahr auf eine Belebung der Märkte. Konkrete Prognosen jedoch waren aus Zuffenhausen nicht zu hören.











