Um die i-Familie zu komplettieren soll BMW an einem i5 Mini-Van tüfteln, so zumindest geht es aus diversen Gerüchten hervor. Die Bayern, die noch nicht einmal die längst angekündigten Modelle i3 und i8 auf die Straßen geschickt haben, sollen bereits am i5 sitzen. Für 2015 wird zumindest eine Jahreszahl für den Marktstart genannt. [Weiterlesen…]
Gerüchte um BMW i5 Mini-Van
E-Bugster: Elektroauto nach Beetle-Vorbild
Auch der E-Bugster feiert aktuell auf der NAIAS in Detroit seine Premiere feiern. Bekannt ist hier allerdings dem ein oder anderen schon der Elektroantrieb, der bereits im Golf Blue-e-Motion Anwendung fand. Der E-Bugster ist folglich ebenso mit einer Leistung von 115 PS bzw. 85 kW und 270 Nm Drehmoment ausgestattet. [Weiterlesen…]
Tesla: Der Roadster geht, ein Elektro-SUV kommt
Trotz der Pionierarbeit, die Tesla mit seinem Roadster geleistet hat, wird die Produktion des ersten Elektroautos im Rennwagensegment nun eingestellt. Immerhin konnten 2.600 Einheiten des bei Lotus gefertigten E-Flitzers abgesetzt werden. Nun ist aber erstmal Schluss. Dafür steht ein neues Projekt von Tesla an: Der Elektro-SUV! [Weiterlesen…]
Wir bauen uns ein Elektroauto
Schule mal anders: eine Gruppe High School-Kids und einige ehrenamtliche Mentoren bauen in den USA ihr eigenes Elektroauto. Ziel ist es, aus einem alten Champ Car-Rennwagen ein straßenzugelassenes „Electric Vehicle“ zu bauen, das über eine Reichweite von 100 Meilen verfügt und sich im März auf eine 2.400 Meilen umfassende Strecke aufmachen soll. [Weiterlesen…]
MUTE: TU München präsentiert „den Leisen“
Auch die TU München bietet Innovationen in Sachen Elektromobilität und präsentiert auf der IAA das E-Auto MUTE. Dabei handelt es sich um das erste konkrete Ergebnis, welches im Rahmen der Programmatik TUM Energy an die Öffentlichkeit getragen wird. MUTE ist ein energieeffizientes, rein elektrisch betriebenes Fahrzeug, dass alle Anforderungen an ein vollwertiges Auto erfüllen soll. Vor allem soll es bei den Gesamtkosten auf das Niveau eines normalen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor heranreichen. [Weiterlesen…]
KIT schafft Forschungs-Fabrik für Elektromobilität
Das Karlsruher Institut für Technologie, kurz KIT, wird auf der diesjährigen IAA seine Lösungen in Sachen Batterieherstellung und Antrieb für Elektroautos präsentieren. Vor allem geht es darum die Herstellungskosten zu reduzieren und Lösungen zu finden die Energiespeicher und die Antriebssysteme effektiv zusammenzubringen. Das Projekt kostet bis zum Jahr 2018 schätzungsweise 200 Millionen Euro und es arbeiten am KIT 250 Wissenschaftler fachübergreifend zusammen, die aus 25 Instituten kommen. [Weiterlesen…]
BOmobil fährt ohne zentralen Antrieb
Heute beginnt die IAA offiziell für die Pressebesucher und der breiten Öffentlichkeit werden am 17. September die Pforten geöffnet. Dabei scheint vieles im Zeichen der elektrischen Mobilität zu stehen und es werden einige Studien präsentiert, die das Potential für eine Serienproduktion haben. [Weiterlesen…]
Toyota Elektro-RAV 4
Toyota und Tesla wollen gemeinsam eine Elektro-Variante des RAV4 entwickeln und auf den Markt bringen. Der RAV4 EV soll auf der gleichen Linie montiert werden wie die Benzin-Version. [Weiterlesen…]
Umfrage: Kaufanreiz für Elektroautos befürwortet

Die Dekra hat in ihren Niederlassungen unter 1 400 Personen eine Umfrage zum Thema Elektroautos durchgeführt. Für eine staatliche Förderung für den Kauf von Elektroautos sprachen sich 55% der Befragten aus. Unter bestimmten Vorraussetzungen erwägen 47% der Umfrageteilnehmer die Anschaffung eines Elektroautos. Beinahe der gleiche Prozentsatz denkt derzeit noch nicht über den Kauf eines Elektroautos nach.
Neben einem zeitlich begrenzten Zuschuss von staatlicher Seite sehen die Befragten auch in der verlängereten Steuerbefreiung, hierfür sprachen sich 24% der Befragten aus, einen Anreiz zum Kauf eines Elektroautos. Weiterhin kamen für 11% das freie Parken in Innenstädten und für 5% die Erlaubnis zur Nutzung von Sonderfahrspuren als Beweggründe in Frage, sich ein Elektroauto anzuschaffen.
Für 33% darf ein Elektroauto nicht mehr kosten als ein normaler Pkw. Einen Aufpreis von bis zu 2 500 Euro würden 44% der Befragten akzeptieren. Nur 8% wären bereit, bis 5 000 Euro mehr für ein Elektroauto zu bezahlen. Für 28% wäre die selbe Reichweite wie beim herkömmlichen Pkw wichtig. Mit einer etwas geringer ausfallenden Reichweite hätten 39% der Befragten keine Problem. Mit deutlich geringeren Reichweiten könnten sich nur 5% anfreunden.
Der Brennstoffzelle die größten Zukunftsaussichten räumen 36% ein. Das Hybridauto wird von 34% der Befragten favorisiert. Elektroautos mit Batterietechnik erhielten von 27% den Zuschlag. Das Fahrzeuge mit optimiertem Benzin- und Dieselmotor in Zukunft auf unseren Straßen dominieren, davon waren lediglich 18% der Befragten überzeugt.
(Foto: Auto.Medienportal.NET/Dekra)
Mitsubishi i-MiEV bestes Elektrofahrzeug 2011

Die internationale Jury des Industriewettbewerbs „Plus X Award“ wählte den Mitsubishi i-MiEV zum besten Elektrofahrzeug 2011. Gleichzeitig wurde der Wagen für Ökologie und Innovation prämiert. Weiterhin stieg der i-MiEV in die „Hall of Fame“ des Plus X Award auf.
Begründet hat die Jury ihre Entscheidung mit der Tatsache, dass der Mitsubishi i-MiEV den Beweis erbringt, dass „emissionsloses Fahren dem Forschungsstadium entwachsen ist“. Dabei werde der Grundgedanke von Ökologie auch im Innenraum durch die Ausstattung mit schnell nachwachsendem Bambus konsequent weiterverfolgt.
An der Preisvergabe waren 134 Fachjournalisten und Marktexperten aus 32 Ländern beteiligt. Die Produkte aus den Bereichen Technologie, Sport und Lifestyle wurden anhand von Qualität, Design, Funktionalität, Ökologie, Innovation und Ergonomie bewertet.
(Foto: Auto-Medienportal.NET/Mitsubishi)














