KIT schafft Forschungs-Fabrik für Elektromobilität

Das Karlsruher Institut für Technologie, kurz KIT, wird auf der diesjährigen IAA seine Lösungen in Sachen Batterieherstellung und Antrieb für Elektroautos präsentieren. Vor allem geht es darum die Herstellungskosten zu reduzieren und Lösungen zu finden die Energiespeicher und die Antriebssysteme effektiv zusammenzubringen. Das Projekt kostet bis zum Jahr 2018 schätzungsweise 200 Millionen Euro und es arbeiten am KIT 250 Wissenschaftler fachübergreifend zusammen, die aus 25 Instituten kommen.

Ziel ist es, die Komponenten im Elektroauto nicht mehr nur einzeln zu untersuchen und zu optimieren, sondern das Zusammenspiel zu perfektionieren um eine industrienahe Lösung zu präsentieren. Die Kosten der Herstellung von Batterien und dem Antriebsstrang sollen dabei bis 2018 halbiert werden können.

Die Zusammenarbeit von so vielen Wissenschaftlern am KIT zeigt schon zahlreiche Entwicklungen. So wurde bereits durch den Einsatz von Nanokomponenten auf Basis von Eisen und Kohlenstoff die Kapazität von Batterien verdoppelt. Für ein Verfahren zum, bis auf ein Zehntel schnelleres Beladen von Batterien mit Elektrolyten wurde bereits ein Patent angemeldet.

Nun steht zudem die Zusammenführung der einzelnen Fortschritte zu einem gesamten Konzept im Vordergrund, wozu bereits eine separate Forschungseinrichtung am KIT geplant ist. Man will somit die Forschungsergebnisse mehr in die industrielle Realität rücken. „Forschung für die Anwendung, nicht für die Schublade“ heißt es seitens des Projektleiters Andreas Gutsch. Mann wolle schon im nächsten Jahr 50 Ingenieure einstellen und diese zu Spezialkräften im Bereich Elektromobilität ausbilden.

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